The Accidental Billionaires und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
The Accidental Billionaires: The Founding of Facebook A Tale of Sex, Money, Genius and Betrayal
 
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von The Accidental Billionaires auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

The Accidental Billionaires: The Founding of Facebook A Tale of Sex, Money, Genius and Betrayal [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Ben Mezrich
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 6,01  
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 8,90  
Audio CD, Audiobook, Ungekürzte Ausgabe EUR 31,99  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt The Accidental Billionaires: The Founding of Facebook A Tale of Sex, Money, Genius and Betrayal gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Doubleday (14. Juli 2009)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0385529376
  • ISBN-13: 978-0385529372
  • Größe und/oder Gewicht: 16,2 x 2,5 x 24,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.992 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

Mehr über den Autor

Ben Mezrich
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Ben Mezrich auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"High-octane page-turners, replete with sex, skullduggery and plot twists worthy of James Patterson"--New York Times

“The book is better; you should read the book” —A-Rod

“Uproarious. . . . Stimulating enough to keep even an unmedicated narcoleptic awake.”
The Washington Times
 
“Mezrich’s prose has a cinematic flavor.”
The Boston Globe
 
“You won’t be able to put the book down. The story’s far too compelling, and entirely too personal, to toss aside.”
The Oregonian


From the Trade Paperback edition.

Kurzbeschreibung

The high-energy tale of how two socially awkward Ivy Leaguers, trying to increase their chances with the opposite sex, ended up creating Facebook.

Eduardo Saverin and Mark Zuckerberg were Harvard undergraduates and best friends–outsiders at a school filled with polished prep-school grads and long-time legacies. They shared both academic brilliance in math and a geeky awkwardness with women.

Eduardo figured their ticket to social acceptance–and sexual success–was getting invited to join one of the university’s Final Clubs, a constellation of elite societies that had groomed generations of the most powerful men in the world and ranked on top of the inflexible hierarchy at Harvard. Mark, with less of an interest in what the campus alpha males thought of him, happened to be a computer genius of the first order.

Which he used to find a more direct route to social stardom: one lonely night, Mark hacked into the university's computer system, creating a ratable database of all the female students on campus–and subsequently crashing the university's servers and nearly getting himself kicked out of school. In that moment, in his Harvard dorm room, the framework for Facebook was born.

What followed–a real-life adventure filled with slick venture capitalists, stunning women, and six-foot-five-inch identical-twin Olympic rowers–makes for one of the most entertaining and compelling books of the year. Before long, Eduardo’s and Mark’s different ideas about Facebook created in their relationship faint cracks, which soon spiraled into out-and-out warfare. The collegiate exuberance that marked their collaboration fell prey to the adult world of lawyers and money. The great irony is that while Facebook succeeded by bringing people together, its very success tore two best friends apart.

The Accidental Billionaires is a compulsively readable story of innocence lost–and of the unusual creation of a company that has revolutionized the way hundreds of millions of people relate to one another.


Ben Mezrich, a Harvard graduate, has published ten books, including the New York Times bestseller Bringing Down the House. He is a columnist for Boston Common and a contributor for Flush magazine. Ben lives in Boston with his wife, Tonya.





Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Facebook-Story 13. Oktober 2010
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Weder den Titanen der digitalen Revolution, Bill Gates und Steve Jobs, noch den Google-Gründern Sergey Brin und Larry Page wurde bisher derart viel Aufmerksamkeit geschenkt wie Facebook-Schöpfer Mark Zuckerberg. Ein Grund dafür ist Ben Mezrichs "The Accidental Billionaires" über die Gründung Facebooks als "a Tale of Sex, Money, Genius and Betrayal". Wer an die Spitze will macht sich auf diesem Weg zweifelsohne schnell Feinde, wovon auch Mark Zuckerberg angesichts des raketenhaften Anstiegs der Facebook-Userzahlen nicht ausgenommen ist. Die ersten jener auf diesem Weg Verstoßenen und Zurückgelassenen, zumindest ihrer Ansicht nach, haben Ben Mezrich den Stoff für seine Zuckerberg-Facebook-Biografie geliefert.

Wenn das Buch auch eine relativ negative Schlagseite hat, so zeigt es aus der Perspektive des Facebook-Mitbegründers und ersten Investors Eduardo Saverin mit welcher klarer Vision Zuckerberg schon zu Studienzeiten an seine Projekte herangegangen ist. Wäre ihm mit Facebook der Durchbruch nicht gelungen, Zuckerberg hätte wohl auch irgendwie anders seinen Platz im Silicon Valley gefunden.

Wie es dazu kam dass aus dem jungen etwas unbedarften Informatikstudenten (anders als in manchen Porträts behauptet studierte Zuckerberg in Harvard Informatik und nicht Psychologie) der Gründer und CEO des neben Google mittlerweile zweitbedeutendsten Web-Dienstes werden konnte war jedoch keinesfalls bloßer Zufall wie Ben Mezrichs Buchtitel andeutet. Viel eher wird schon bei der Lektüre von "Accidental Billionaires" dass sich Zuckerberg schon mit seinem Freeware-Tool Synapse (das anhand der Hörgewohnheiten des Nutzers eine individuelle Playlist für diesen ermittelt) ein Millionenangebot Microsofts eingehandelt hatte und mit seinem Programm Course Match (anhand dessen Harvard Studenten verfolgen konnten wer gerade welche Kurse belegt) gezielt jenen Weg beschritt auf dem eines Tages Facebook das Licht der Welt erblicken sollte. Ein Weg der ihm mittlerweile viele verbitterte Feinde eingebracht hat, gerade wenn man sich ansieht dass sich bereits alle Mitbegründer Facebooks von Zuckerberg abgewandt haben. Was wohl auch mit dem problematischen Charakter des Genies Zuckerberg zusammenhängen dürfte, der sich wohl nicht umsonst lange Zeit scherzhaft den Spruch "I'm CEO, bitch!" auf seine Visitenkarten drucken ließ.

Eine Geschichte über "Sex, Money, Genius and Betrayal" wie jede andere? Vielleicht, doch Zuckerberg hat eben nicht irgendein milliardenschweres Onlineunternehmen aus der Taufe gehoben, sondern die längst unumstrittene Nummer eins unter den Social Networks und sich mit seinen kontroversen Aussagen zu Privatsphäre und Persönlichkeitsrechten selbst zu einer Person des öffentlichen Interesses gemacht. Alles auf "Privat" zurücksetzen und damit diesem öffentlichen Interesse wieder entziehen kann sich jedoch selbst der Facebook-Gründer nicht mehr und wird damit zum Opfer der von ihm selbst angeregten Abschaffung der Privatsphäre.

So wundert es nicht dass sich mit "Accidental Billionaires" schnell ein Autor für diese fast schon klassische Society-Geschichte über Freundschaft und Verrat im Angesicht des Erfolges gefunden hat. Ehemalige Freunde, Geschäftspartner und Kommilitonen standen ja längst bereit, um Zuckerberg jeweils auf ihre Weise eine Abfuhr zu erteilen. Daher wundert es auch nicht dass gerade die Perspektiven jener vier Personen diese erste Zuckerberg-Biographie dominieren, von denen drei bereits Prozesse gegen den Facebook-Gründer geführt haben. Namentlich sind das der Mitbegründer Eduardo Saverin, der seinen Status als ebensolcher Mitbegründer erst einklagen musste, nachdem die Partnerschaft mit Zuckerberg durch den Einfluss dessen neuen Finanziers Peter Thiel und Mentors Sean Parker in die Brüche ging. Es war Saverin der Mark von der Entstehung der Idee zur fertigen Website und den ersten großen Erfolgen begleitete und die Finanzierung übernahm, während er zugleich als Geschäftsführer für die ersten Werbeaufträge zu sorgen hatte, damit irgendwann auch so etwas wie Gewinne zu verzeichnen seien. Neben Saverin sind es die beiden Olympia-Ruderer Tyler und Cameron Winklevoss, die mit ihrem Freund Divya Narendra Mark Zuckerberg aufgrund seines Erfolges mit Match Course und dem FaceMash-Vorfall (Zuckerbergs Hot-or-Not-Seite die ihm beinahe den Univerweis einbrachte) für ihr Projekt der Partnerbörse "Harvard Connection" gewinnen wollten, sich beim Start von "TheFacebook" jedoch um ihre Idee betrogen sahen. Und zuletzt ist da noch Sean Parker, der Napster- und Plaxo-Mitbegründer, dem es anzurechnen ist Zuckerberg und Facebook ins Silicon Valley und zum ersten großen Investor geführt zu haben. Er entdeckte Facebook auf einem Notebook eines weiblichen Gasts in der Wohnung seines Mitbewohners und erkannte sofort das Potential von Zuckerbergs Konzept, auch wenn es neben dutzenden anderen Social Networks mit MySpace bereits einen dominierenden Marktführer gab. Wegen einer seiner Bettgeschichten musste natürlich auch Parker am Ende gehen. Jedoch wohl mit weniger Groll als Saverin oder die Winklevoss-Zwillinge.

Ben Mezrichs Buch ist genau genommen nicht mehr und nicht weniger als der Versuch die Gründungsgeschichte Facebooks aus den drei Perspektiven Saverins, der Winklevoss-Zwillinge und Sean Parkers nachzuzeichnen. Dass Mark Zuckerberg dabei naturgemäß ungünstig wegkommt liegt wohl an der Verbitterung manch einstiger Weggefährten, die sich Mezrich für seine Recherchen als Ansprechpartner zur Verfügung gestellt haben. Doch in der ganzen Geschichte findet sich auch eine Art Ausgleich, denn Zuckerbergs Zerwürfnis mit den Winklevoss-Brüdern wird als Marks Eigenart angedeutet, nicht direkt Nein sagen zu können und ist damit ein direkter Ausdruck seiner sozialen Hemmungen. Die Entfremdung mit Saverin klingt aus dessen Perspektive dann auch deutlich negativer, als in den Augen Sean Parkers, der einigermaßen den Druck erkennen lässt mit dem er und Peter Thiel Mark schließlich zur geschäftlichen Trennung von Eduardo gebracht haben. Nun, man merkt dem Buch diese jeweiligen Perspektiven deutlich an, denn es ist ja wie ein Roman geschrieben, mit vier Protagonisten und eben auch Mark Zuckerberg. Dabei spielt Mezrich nicht nur mit ihren Aussagen sondern auch ihren Gedanken, die sie ihm wohl bei einer Nacherzählung des Geschehenen zuteil werden ließen.

Schlussendlich bleibt dieser biographische Roman allerdings ein wenig unvollständig, denn weder erfährt man Mark Zuckerbergs Perspektive, noch wird die Bedeutung der anderen Weggefährten wie Zuckerbergs ehemaligen Vize Dustin Moskovitz (der ebenfalls noch eine Milliarden schwere Beteiligung am Unternehmen hält) oder des PR-Verantwortlichen Chris Hughes (der maßgeblich für den Erfolg von Barack Obamas Onlinewahlkampagne verantwortlich ist) hervorgehoben. Vom Einfluss Peter Thiels und Zuckerbergs großen Vorbilds Donald Graham (dem Washington Post-Herausgeber und Facebook-Miteigentümer) erfährt man außer einem gegen Ende hingeworfenen Satz schon gar nichts, ebenso bleibt die Rolle von Zuckerbergs späterer Verlobter und College-Liebe Priscilla Chan ausgespart.

Schon der Titel "Accidental Billionaires" ist übrigens ehrlicher zum Leser als jener der 2010 erschienen Übersetzung ins Deutsche, welche nur von einem "Milliardär per Zufall" spricht. Doch das Buch konzentriert sich sehr stark auf die gescheiterte Freundschaft Mark Zuckerbergs mit Eduardo Saverin, der ja nach erfolgreicher Klage wieder mit einigen Prozent und damit Milliarden am Konzern beteiligt ist. Im Untertitel "eine Geschichte über Sex, Geld, Freundschaft und Betrug" wird einem im Gegensatz zum Originaltext "A Tale of Sex, Money, Genius and Betrayal" zudem noch das Genie Zuckerbergs unterschlagen, welches trotz aller zwischenmenschlicher Unbeholfenheit den Ausschlag für den Erfolg Facebooks gegeben hat. Kleinigkeiten, aber damit wird dem Werk in der Übersetzung gleich einmal eine Tendenz aufgezwungen die es eigentlich nicht hat. Vielleicht also ein Grund mehr zum unvoreingenommeneren Original zu greifen.

Fazit:
Trotz der relativ negativen Berichterstattung über Zuckerbergs Charakter ist Ben Mezrich trotzdem ein relativ objektives Werk gelungen, das äußert lebendig und spannend geschrieben ist. Denn Mezrich scheut sich nicht vom Talent des Selfmade-Milliardärs zu berichten, das ihm diesen fast unglaublichen doch verdient wirkenden Erfolg trotz massivster Widerstände ermöglicht hat.

"I Like it"
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Feindbild? 21. Mai 2012
Format:Taschenbuch
Wenn man den Film gesehen hat, dann kann man sich das Buch sparen. Das Buch und der Film stimmen eins zu eins über ein. Es wird nur an der Oberfläche gekratzt und die Aussenansicht von anderen Leuten wieder gegeben aber nie Mark Zuckerberg selber interviewt oder seine Sichtweise wieder gegeben. Ich bin kein Mark Zuckerberg Fan und ich kann auch nicht unbedingt nach voll ziehen warum viele Leute so viel Zeit auf Facebook verbringen, aberr das Buch ist leider viel zu einseitig. Besser ist auf jeden Fall "the Facebook effect" von David Kirkpatrick gelungen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)
Amazon.com:  155 Rezensionen
248 von 281 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tabloid Quality Dramatic Narrative 14. Juli 2009
Von Tim Challies - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
I read this book because I wanted to understand the history of Facebook--a program (a site, a lifestyle) that is changing society. The book's cover (a picture of a red, lacy bra and a couple of cocktail glasses) and subtitle (A Tale of Sex, Money, Genius and Betrayal) should have tipped me off that it was not going to be serious history. Mezrich writes the book in the style of dramatic narrative which apparently means "when I don't have facts, I'll just make 'em up and when the story gets slow, I'll fabricate a sex scene." He does provide lots of interesting facts and shares the rather brutal history of Facebook (from Mark Zuckerberg essentially stealing the idea from people who had asked him to create a very similar social media site to the backhanded way that he forced his co-founder out of the company). I suppose it is a tale of money, genius and betrayal, though I don't see how sex really enters into the true tale except as much as it would for any group of college students (except, of course, as a selling feature). So this is Mezrich's take on the story, written in a tabloid fashion where what is true and what could be true blend together. By his own admission, Mezrich did not speak to Zuckerberg at all and relied very heavily on Eduardo Saverin, a valuable though hardly objective source (seeing as he is the very co-founder who was removed from the company). The framework of the facts seems to line up with what I've read elsewhere but the very nature of the book makes it somewhat less than trustworthy. Still, if you want to know how Facebook came to be, how it evolved from a week's worth of work for a college student to a company valued in the billions dollars, this seems to be the only show in town. Even then, read Wikipedia first to see if it offers enough to satisfy your curiosity before plunking down the money for this book. Even at just $16.50 it's hard to believe that it's worth the money.
152 von 171 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Don't accidentally buy this book 18. Juli 2009
Von Web Samurai - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
I enjoyed Ben Mezrich's "Bringing down the House" but his latest books have been terrible. First the very boring "Rigged", and now "The Accidental Billionaires", about the history of Facebook.

All of his books follow the same formula: A young, brilliant man suddenly finds fortune and girls by using his skills to make money in interesting ways. Usually he has a mentor. His success causes some friction with his friends, but he eventually wins out, albeit at a price. This formula is so rigid one wonders if Mezrich begins his books with a Word Template... Chapter Five - Hero realizes the idea will make lots of money... Chapter Eight - Hero gets with girl way out of his league...

The characters seem like hand-puppets even though they are allegedly real-life personas. You have the unlucky-in-love nerd, his pushover sidekick, and the jealous jocks. The dialogue is so mundane and contrived you can't imagine anyone talking that way.

As for women, they exist only as status symbols in Mezrich's books.

Now, the story about the founding of a website will not excite most readers, so Mezrich tries to sex it up with stories of lavish parties and groupies. The problem is Mezrich admits to creative storytelling in the Forward-- collapsing time frames, combining characters, even imagining scenarios. So, in effect, everything not publicly documented could be fabricated.

As a history or bigraphy, then, we already know that the book is useless. But it also fails as a compelling drama. In some chapters basically nothing happens. Mezrich will spend pages describing the setting in detail, the characters will make a few remarks, and then the chapter ends. What was it about? Why was it important? Who knows. But these chapters do pad out the book, which is a breezy read anyway. You will finish the thing in a few hours. There's about 10 words per line, 20 lines per page, and very little content. The meat of the book takes us up to 2005, before Facebook's truly phenomenal growth (it was still far behind MySpace at the time), and before anything is resolved. Like many of the chapters, the book just sorta ends. I suspect the movie rights to this book were sold before the book was even in the outline stage, and he was on a tight deadline.

In short, this book gives you no reliable information, and is not even entertaining.
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mega-Money, Technology, and Social Dysfunction 6. November 2010
Von Mark Edward Bachmann - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
People who have panned this book are mostly missing the point in my judgment. Author Ben Mezrich is raconteur with a story to tell, and he doesn't expect us to accept it as business history or even serious journalism. He offers the necessary disclaimers in his introduction, acknowledging that he did the best he could with fragmentary sources and connected the dots where necessary with a fair amount of probabilistic imagining. One senses he captures the gist of this story pretty well, in much the way a talented sketch artist can draw an uncanny portrait despite distortion and a lack of details. Allowing for such limitations, this is quite a good book.

The digital economy has spawned a series of meteoric companies and overnight billionaires over the past three decades. And just when it seemed this phenomenon had passed its zenith, along came Facebook and Mark Zuckerberg. Yet another geeky kid with a high IQ and anarchistic tendencies, Zuckerberg created the precursor to Facebook as a hacker's prank during his short stint as a Harvard undergraduate. When the prank "went viral" literally overnight within the Harvard community, Zuckerberg knew he was onto something much bigger than he bargained for.

There were other ideas for online social networks being explored at the time. At Harvard itself, a couple of wealthy six-foot-five crew champions - identical twins - had a similar notion. The Winklevoss brothers knew little about computers, however, and had hired a programmer for the project, who dawdled with it for a while and then quit suddenly. To complete the task, the twins turned to Mark Zuckerberg, who was miles beneath them in social status at Harvard but had become an instant campus celebrity when he hacked the University computers. Everyone at Harvard, including the Winklevosses, knew who he was and recognized his technical prowess. Zuckerman too appeared to doddle with the project, but was in fact moving at lightning speed in secret to build his own social networking site. When he launched the surprise attack, the Winklevosses were stunned and accused him of stealing their idea and their code. In reality, the slow-footed twins had nothing worth stealing, since Zuckerman already had the idea and probably viewed the code as child's play. What he was guilty of was stalling the two brothers long enough for him to gain the first-mover's advantage.

Zuckerberg never looked back afterwards. After "the facebook" pervaded Harvard, he quickly introduced it to one college campus after another as the wild viral phenomenon fed on itself. With thousands, then tens of thousands, then hundreds of thousands of new users flocking to the site, Zuckerberg was building a potential gold mine. However, a true-blue hacker to the core, he seemed to care little about business matters or even money. For this stuff, he partnered with his best friend, Eduardo Saverin. Saverin was also something of an outsider at Harvard, but he was more polished than Zuckerberg and had some business credentials. He had managed a small hedge fund one summer, and his father was a successful businessman. Saverin put his own money into the project and in yeoman-like fashion set about finding advertisers for Facebook.

In the meantime, Zuckerberg had made contact with Sean Parker, the buccaneering and hyperactive young co-founder of Napster. Parker had flamed out with Napster and all of his other business ventures to date, but he still saw himself as a player and had ties to serious venture capital money. He introduced Zuckerberg to Peter Theil, a man with very deep pockets, who opened them up to set Facebook on its way as big business. Glibly jettisoning his Harvard career, Zuckerberg moved to California, while Eduardo Saverin chose to continue plodding along back in Cambridge. Sensing correctly that he had become superfluous to the operation and was being phased out, Saverin in a fit of pique tried to short-circuit the young business by closing its bank accounts, which he still controlled. Zuckerberg and his new partners struck back mercilessly by conspiring to drive Saverin out of the company. Zuckerman lured him out to California to review as set of re-incorporation documents, which amazingly Saverin signed without comprehending. Shortly afterwards, Facebook issued a ton of new equity that diluted Saverin's share of the soon-to-be multibillion-dollar company down to virtually nothing. He was out of a job and a fortune, and friendship was out the door.

In his epilogue Ben Mezrich describes himself as an "enormous fan of all the characters in this book", forcing us to wonder how he might write about people for whom he feels less enthusiasm. No one comes off well here. Zuckerberg himself, who didn't cooperate with the author, is a dark enigma. Like most compulsive hackers, he probably has a diagnosable psychological disorder. He could be a schizoid personality, or even suffer from Asperger's syndrome or one of the other mild variants of autism. None of these conditions preclude brilliance, and some can even enhance a person's ability to focus monomaniacally on technical problem-solving.

Eduardo Saverin appears a likeable enough person, but a patsy for whom it's hard to sympathize. For the guy for fancied himself the business brain behind Facebook, the fact that he would blindly sign a legal document authorizing his own destruction seems proof he needed to find another job anyway. Sean Parker, who also was later expelled by Zuckerberg and his new team, seems a stoned-out narcissist, albeit talented and engaging. The Winklevoss twins appear as privileged and rather dim-witted jocks. None of these characterizations are likely to be quite fair, but in a quick sketch, it's how they come across.

Mezrich writes in a style that's reminiscent of early Tom Wolfe and certain other authors whose work constituted what was called "new journalism" back in the 1960's. Like Mezrich, these writers were highly entertaining and easy to read, but they also generally sought to illustrate social themes. In Mezrich's case, his theme is the impact of progressive technology and mega-money on people's lives in twenty-first century America. Whether Mezrich is a "fan" of his characters or not, they don't come across as very happy people. They're engaged in socially useful business, and while not truly corrupt as people, they're self-centered and generally amoral. One gets the impression that mega-money is likely only to make these problems worse for them as their young lives progress.

Mezrich's limited purpose with this book is to entertain us and to illustrate these motifs. I think he succeeds, and I can recommend the book to people who don't expect from it more than it has to offer.
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar