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The Accidental Billionaires (Englisch) Taschenbuch – 30. Juli 2009

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 260 Seiten
  • Verlag: William Heinemann; Auflage: Trade Paperback. (30. Juli 2009)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0434019550
  • ISBN-13: 978-0434019557
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2,2 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 299.006 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"High-octane page-turners, replete with sex, skullduggery and plot twists worthy of James Patterson"--New York Times

“The book is better; you should read the book” —A-Rod

“Uproarious. . . . Stimulating enough to keep even an unmedicated narcoleptic awake.”
The Washington Times
 
“Mezrich’s prose has a cinematic flavor.”
The Boston Globe
 
“You won’t be able to put the book down. The story’s far too compelling, and entirely too personal, to toss aside.”
The Oregonian


From the Trade Paperback edition. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Werbetext

The fast-paced story of two Ivy-League outcasts who concocted a scheme to meet girls, and ended up inventing Facebook -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 13. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Weder den Titanen der digitalen Revolution, Bill Gates und Steve Jobs, noch den Google-Gründern Sergey Brin und Larry Page wurde bisher derart viel Aufmerksamkeit geschenkt wie Facebook-Schöpfer Mark Zuckerberg. Ein Grund dafür ist Ben Mezrichs "The Accidental Billionaires" über die Gründung Facebooks als "a Tale of Sex, Money, Genius and Betrayal". Wer an die Spitze will macht sich auf diesem Weg zweifelsohne schnell Feinde, wovon auch Mark Zuckerberg angesichts des raketenhaften Anstiegs der Facebook-Userzahlen nicht ausgenommen ist. Die ersten jener auf diesem Weg Verstoßenen und Zurückgelassenen, zumindest ihrer Ansicht nach, haben Ben Mezrich den Stoff für seine Zuckerberg-Facebook-Biografie geliefert.

Wenn das Buch auch eine relativ negative Schlagseite hat, so zeigt es aus der Perspektive des Facebook-Mitbegründers und ersten Investors Eduardo Saverin mit welcher klarer Vision Zuckerberg schon zu Studienzeiten an seine Projekte herangegangen ist. Wäre ihm mit Facebook der Durchbruch nicht gelungen, Zuckerberg hätte wohl auch irgendwie anders seinen Platz im Silicon Valley gefunden.

Wie es dazu kam dass aus dem jungen etwas unbedarften Informatikstudenten (anders als in manchen Porträts behauptet studierte Zuckerberg in Harvard Informatik und nicht Psychologie) der Gründer und CEO des neben Google mittlerweile zweitbedeutendsten Web-Dienstes werden konnte war jedoch keinesfalls bloßer Zufall wie Ben Mezrichs Buchtitel andeutet.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian am 21. Mai 2012
Format: Taschenbuch
Wenn man den Film gesehen hat, dann kann man sich das Buch sparen. Das Buch und der Film stimmen eins zu eins über ein. Es wird nur an der Oberfläche gekratzt und die Aussenansicht von anderen Leuten wieder gegeben aber nie Mark Zuckerberg selber interviewt oder seine Sichtweise wieder gegeben. Ich bin kein Mark Zuckerberg Fan und ich kann auch nicht unbedingt nach voll ziehen warum viele Leute so viel Zeit auf Facebook verbringen, aberr das Buch ist leider viel zu einseitig. Besser ist auf jeden Fall "the Facebook effect" von David Kirkpatrick gelungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ventress am 6. März 2012
Format: Taschenbuch
Das Buch ist auch für denjenigen interessant, der mit Facebook/Internet/Computern nichts zu tun hat, denn es ist wie ein spannender Krimi geschrieben, der seine Leser fesselt. Dies ist umso mehr bedeutsam, als der Roman größtenteils auf Tatsachen beruht und nicht frei erfunden ist.
Die Geschichte ist so ähnlich auch bei anderen Firmengründungen abgelaufen, sicher nicht nur solchen aus der IT-Branche. Vieles fängt mit der Freundschaft oder engen Geschäftsbeziehung von zwei Freunden an, endet im Streit, von dem einer schließlich übrigbleibt und die Firma bzw. das Projekt weiterführt. Wer erinnert sich noch an Paul Allen, Steve Wozniak und all die anderen, die auf der Strecke geblieben sind? Das gleiche ist auch Eduardo Saverin passiert, was in interessanten Details und auf spannende und unterhaltsame Art in diesem Buch geschildert wird.

Der Film von Oliver Stone (Social Network) hält sich fast hundertprozentig an dieses Buch und ergänzt nur in ein oder zwei Details, etwa der persönlichen Freundin von Zuckerberg oder den ausführlichen Gesprächen mit den Anwälten. Ohne dieses Buch wäre daher der Film nicht möglich gewesen und es ist fast schon eine Schande, daß es bzw. sein Autor (Ben Mezrich) bei der Oscarverleihung 2011 keine Erwähnung fand, denn dort wurde nur der Drehbuchautor genannt.
Nach einem weiteren Buch von Ben Mezrich ist übrigens auch der Film "21" (mit Kevin Spacey - über den Casino-Coup beim Blackjack) entstanden. Jenes Buch hieß "Bringing down the House". Scheint also, als wäre keines von beiden Büchern eine Eintagsfliege und vielleicht sollte man ein Auge auf diesen Autor haben (der übrigens sein Harvardstudium zu Ende gemacht hat ;-).
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Format: Kindle Edition
"The Accidental Billionaires" by Ben Mezrich tells you a lot about the creation of Facebook.com.
But the book is more about the people and the situation in which they are. In addition if you have to do some researches about Facebook you should check out other sources than this book. Because the story is definitely modified.
Like many people already said, includes the novel a lot of superficial content, to fill more pages with text. But in my opinion this superficial content creates a lot of atmosphere and helps me to imagine the situation. Without these parts the book just were a like a modern history book about the origin of a large company. But with these parts it's (in the most time) like a great story which is very nice to read.
It's interesting for someone who know nothing about computers but there a probably some nice aspects for the ones who know computers well.

In the end I would say that this book is entertaining and is fun to read but if you want true facts about the creation of the website Facebook.com, this is not the right information source for you.
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