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The 13th Floor

Sirenia, Sirenia Audio CD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (23. Januar 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B001MYJW16
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.217 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vom alten Sound ist nicht viel geblieben 5. Januar 2009
Von HansWurst
Format:Audio CD
Ich hatte bereits die Gelegenheit das neue Album zu hören.

Vorweg: Wem der Vorgänger Nine Destenies And A Downfall gefiel, der wird auch an diesem Album seine Freude haben.

Es gibt mal wieder eine neue Sängerin, gesanglich orientiert das neue Album allerdings am Vorgänger. Mir persönlich ist die Stimme für Sirenia aber zu poppig geraten. Sie mag nicht so wirklich zum mitterweile nur noch teilweise düsterem Sound passen. Hervorzuheben ist, dass der Sound gegenüber dem Vorgänger aber wieder wesentlich differenzierter geworden ist.

Ich bin hier etwas gespalten. Mochte ich Serenia doch gerade wegen dem einzigartigen Sound der ersten beiden Alben. Leider ist davon eigentlich nichts mehr übrig geblieben.
Würde es sich hier um eine andere Band handeln würde ich durchaus 4-5 Sterne geben. Denn als schlecht kann man das Album sicherlich nicht bezeichnen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht immer der Werbung glauben 25. Februar 2009
Von Oncê
Format:Audio CD
Nun ja, die Werbung auf dem Cover verspricht ja so einiges; von dem Album of the Year 2009" ist die Rede oder von Pop, classic & metal in perfect harmony". Also das Album des Jahres ist dieses Werk definitiv nicht, auch nicht annähernd... ganz abgesehen davon, dass eine solche Aussage im Februar schon ziemlich arg übertrieben daherkommt. Der geneigte Hörer wird hier zackige Riffs, Orchester, Chor, feine Melodien, also alles was das Gothik-Herz begehrt, wieder finden. Aber, das große Aber: allzu sehr kumulieren die Stücke schließlich in einer banalen, poppigen Flachheit und Nichtigkeit die schon fast betroffen macht. Wurde hier wirklich so sehr auf Kommerz produziert? Und die Sängerin, ja was soll man sagen... solange sie nicht zuuu hoch sing, geht es ja; passagenweise wird man allerdings an den Song I'm a barby girl" erinnert (falls den jemand noch unwichtigerweise im Ohr haben sollte- aua). The path to decay und Sirens of the seven seas sind noch die besten Tracks auf dem Album. Und 42min Laufzeit ist auch nicht der Hammer des Jahres.
Mit viel Wohlwollen noch 3 Punkte von meiner Seite^^
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der schmale Grat zwischen Kunst und Kitsch 16. Februar 2009
Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Morten Veland, so wissen die meisten Hörer, war früher Sänger und Gitarrist bei der Gothic-Metal-Band Tristania, wo er sich den Fronter-Posten mit Vibeke Stene teilte. Mit jener Band lieferte er Genreklassiker wie das Album "Beyond The Veil" ab, stieg aber 2001 aus. Schnell war sein neues Projekt am Start, welches sowohl namentlich, als auch musikalisch an seine Vergangenheit erinnerte. Die ersten beiden Sirenia-Alben klingen stark nach Tristania und zeigen auf, wer damals großen Einfluss auf das Songwriting hatte, denn Tristania klangen nach Velands Ausstieg zunehmend anders. Velands neues Album (das er schließlich komplett im Alleingang schrieb und einspielte) klingt nicht mehr ganz so bombastisch wie in den Anfangstagen, die großen Chöre kommen seltener zum Zug, auch die Orchestrierung ist nicht mehr ganz so massiv. Außerdem fällt auf, dass Veland selber nicht mehr allzu oft zum Mikro greift und die Haupt-Gesangsarbeit seiner neuen spanischen Chanteuse Ailyn überlässt. Das Ganze erinnert dann phasenweise tatsächlich mal an Nightwish, aber Sirenia schaffen es zum Glück, ihre eigenen Stil beizubehalten. "The 13th Floor" klingt zwar deutlich poppiger als die Frühwerke, aber das ist nicht mal unbedingt schlecht. Gott sei Dank gelingt es Veland auch, niemals völlig in kitschige Gefilde abzudriften; und das passiert in diesem Genre nur allzu schnell. Man kann also mit diesem neuen Album zufrieden sein, auch wenn Fans der ersten Stunde vielleicht ein wenig murren werden.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nun ja ... 15. Februar 2009
Format:Audio CD
"... Unterscheidet sich "The 13th Floor" wirklich vom Vorgänger?"
"Doch, natürlich, eine neue Sängerin wurde angeheuert!"
"Und?"
"Singen kann sie!"
"War es das?"
"Hmm, nun ja ... "
Dieser Dialog mag verdeutichen, was ich beim Hören des neuen Albums empfunden habe: Eingängige Melodien, sicher instrumental erstklassig umgesetzt mit einer neuen erstklassigen Stimme versetzt. Die Songs kriechen ins Ohr und dennoch konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren: 'Irgendwo hast du das schon mal gehört!'
"It's The Fear" von WT kam mir in den Sinn ...

Das Album klingt wie geleckt, perfekt produziert, riecht nach verkaufen wollen (muss ja auch sein!) aber neu ist nichts. Der Gothic Metal scheint auf der Stelle zu treten ...

Nun, ja, wer famale front Metal mag, ist gut bedient ... der bekommt Mainstream Metal, nicht mehr aber auch nicht weniger ...

Gute 3 Sterne, wer etliche Alben des Genres sein Eigen nennt, sollte gut "reinhören", der "Metal-Neuling" macht keinen Fehler.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Poppig, aber gut 2. März 2011
Von Ionflux
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
An diesem Album werden sich sicher die Geister scheiden, trotzdem kann ich es Fans von unkompliziertem, aber nicht zu weichgespültem Gothic-Metal uneingeschränkt empfehlen.

Sicher wird es einigen Leuten nicht "hart" genug sein. Die Songs basieren größtenteils auf eingängigen Melodien, dem unbekümmertem Gesang von Ailyn mit einer überschaubaren und nur gelegentlich eingestreuten Prise Death Metal.

Was das Ganze aber bemerkenswert und zu einem wirklich guten Album macht, sind die herausragenden Kompositionen in Verbindung mit der technisch einwandfreien Umsetzung. Hier beweist Morten Veland wieder, was für ein herausragender Komponist er ist. Und das Album bietet da wirklich einiges: Während man auf vielen Werken ähnlicher Bands vielleicht einen oder zwei gute Songs findet, setzen Sirenia hier wirklich gefühlt alle 1.5 Songs nochmal einen drauf. Diese Songs mögen zwar nach Länge und Gestaltung poppig anmuten, dafür gehen sie wirklich ins Ohr und man hört sie immer wieder gerne - und das ohne dem Genre all zu untreu zu werden, wie es viele andere Bands tun.

Etwas seltsam mutet die Tatsache an, dass Ailyn recht fröhlich und unbekümmert daher singt, was nicht so recht zu den Inhalten der Songs passen mag, wo es vorwiegend um Einsamkeit, die Aussichtslosigkeit des Daseins und die Abgründe der Menschheit geht. Sie ist auch keine so herausragende Sängerin. Ihr Akzent in Verbindung mit der Barbie-artigen Verzerrung gibt dem Gesang aber einen niedlichen Charme, der bei dem eingeschlagenen stilistischen Weg sicher keine Fehlbesetzung ist. Energie und hohen Stimmumfang à la Simone Simons darf man hier aber nicht erwarten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Kunstprodukt aus Kitsch und Klischees
Viertes Album, vierte Sängerin - das nenne ich mal Verschleiß! Ob Morten Veland mit der Spanierin Ailyn jetzt endlich mal was reißen wird, bezweifle ich allerdings... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von "schuebi007" veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Beste !
Das beste Album was die jemals raus gebracht haben.. absolut GEIL ! Da kann ich nix negatives zu sagen.. alle Lieder sind der Hammer !
Vor 9 Monaten von unbekannt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ja und Nein
Ja Sie haben Sich wieder verbessert, Nein sie das Album ist nicht besser als die ersten beiden CDs.

Aber was hat sich geändert? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2011 von IntraxVenom
4.0 von 5 Sternen The 13th Floor
Alles in Allem- gar nicht so schlecht.....
Natürlich ist der Spagat zwischen Mainstream und einer guten Gothik-CD
schwierig, was sich mit"The 13 Floor" mal wieder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2011 von mw-nordlicht
5.0 von 5 Sternen The 13th Floor ein super Album von Sirenia
Auf sirenia bin ich durch You Tube gekommen das The Path of Decay hat mir sehr gefallen und auch das Video dazu. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Februar 2011 von Daniel Riedel
5.0 von 5 Sternen sirenia ist eine macht!
sowohl früher wie heute.der leichte stilwechsel hat in keinster weise geschadet, ich finde im gegenteil. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2009 von Sanctus Sacralus
5.0 von 5 Sternen TOP ;-)
Es lohnt sich wirklich diese CD zu kaufen, die neue Sängerin überzeugt vollkommen mit ihrer Stimme!
Veröffentlicht am 20. März 2009 von Jan-phillip Christoph
5.0 von 5 Sternen Ein konsequent fortgesetztes Facelift
Sirenia setzen den Weg von "Nine Destinies and a Downfall" konsequent fort. Das Facelift, welches mit der letzten Scheibe begonnen wurde, wird hier deutlicher fortgesetzt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2009 von Wilfried Fux
3.0 von 5 Sternen 5 Sterne?
Irgendwie kann mein Gehör nicht ganz nachvollziehen, wie man für diese CD die Höchstwertung vergeben kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2009 von AmazonFan
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