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That Night
 
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That Night

Obscenity Trial Audio CD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (16. Mai 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Major Records (Alive)
  • ASIN: B0017SBVWU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 304.012 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Personal Daemon 2:46EUR 0,99
Anhören  2. That Night 3:45EUR 0,99
Anhören  3. Go Away 4:06EUR 0,99
Anhören  4. Lecture (No Club Mix) 4:46EUR 0,99
Anhören  5. My Mind Your Mind 3:48EUR 0,99
Anhören  6. Cinderellas Palace 3:52EUR 0,99
Anhören  7. What Is It For 5:14EUR 0,99
Anhören  8. So Easy 4:19EUR 0,99
Anhören  9. This Place 5:21EUR 0,99
Anhören10. Wenn Du Fällst 4:21EUR 0,99
Anhören11. Inside Out 2:47EUR 0,99
Anhören12. Just Another Bad Dream 2:56EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als Oliver Wand 1993Obscenity Trial gründet, wurde ein Grundstein für etwas gelegt, an dessen Entwicklung wohl zu diesem Zeitpunkt niemand wirklich zu träumen gewagt hätte. Frei von früheren Fesseln spielt O.T. Electropop, und die Coverversion von The White Stripes' "Seven Nation Army" ist aus den Clubs dieser Welt nicht mehr wegzudenken. Das Album "Here And Now" wurde von niemand geringerem als Olaf Wollschläger produziert, welcher sich bereits durch seine Arbeiten mit Bands wie Melotron, In Strict Confidence, Seabound und Vorsprung durch Technik einen Namen gemacht hat. Nachdem das Debut-Album "Here And Now" bereits auf unzähligen Samplern sowie mit dem Titelsong auf der Gamestar-DVD mit einer Auflage von 300.000 vertreten war, stehen die Zeichen weniger auf Träumerei als auf Sturm. "Mit einer Stimmgewalt, von der andere Vokalisten des Genres sich gern ein Scheibchen abschneiden dürfen, heben sich die Songs von O.T. durch ihre Qualität erfreulich aus der Belanglosigkeit vergleichbarer Synth-Pop- Produktionen"

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von silence
Format:Audio CD
Mit Here And Now konnte Oliver Wand alias Obscenity Trial sich nach einem ersten musikalischen Gehversuch Mitte der 90er Jahre wieder in der Musiklandschaft zurückmelden. Das Album schlug vor gut zwei Jahren ein wie eine Bombe. Verantwortlich waren damals sicherlich der Titelsong selbst, sowie auch die geniale Coverversion von White Stripes Seven Nation Army. Nach einer nicht minder erfolgreichen EP mit Namen Daydream ist nun endlich das neue Werk That Night erschienen. Und es ist so, als ob Oliver irgendwo aus seinem Speicher zuhause ein Buch oder eine Zauberformel für Melodien gefunden hat. Denn was auf That Night musikalisch abgefeiert wird, ist ein kleines bisschen übernatürlich. Schon der Titelsong zeigt, worauf es Oliver ankommt. Die Songs sind voll von gefühlvollen Harmonien, generiert aus eigentlich gefühllosen computergesteuerten Musikprogrammen. Die nuancierte Melancholie, manifestiert in Olivers Gesang, setzt einen spannenden Kontrapunkt zu den poppigen Strukturen. Sehr schön sind daher beispielsweise My Mind, Your Mind, welches einen starken Bezug zu frühen 80er Popbands wie Alphaville und Johnny Hates Jazz besitzt. Auch Go Away wirkt seltsam vertraut. Das mag vielleicht daran liegen, dass es sich musikalisch mit dem aktuellen Hit Apologize von One Republic überschneidet. Und nicht zuletzt ist What Is It For mit seinen sphärischen Soundscapes und den paukenhaften Rhythmen ein Song, der an die Leichtigkeit eines Sonntags im Mai unter klarem blauen Himmel erinnert. Wer es tanzbar mag, dem seit This Place und Lecture (lustigerweise No Club Mix betitelt, wobei dieser Song sicherlich schnell die Leute auf die Tanzläche ziehen wird). Schlussendlich bleibt nach knapp 50 Minuten und zwölf Songs  die Kürze der Songs macht das Album ebenfalls sehr dynamisch  das Gefühl von totaler Begeisterung übrig. That Night ist ein Beispiel wie Synthiepop anno 2008 klingen kann. Tipp!
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Format:Audio CD
"Neues, Label, neues Album." So einfach könnte die Geschichte um die Mannen Oliver Wand, Frank Hass und Jürgen Reinert lauten, aber ganz so einfach ist es dann doch nicht. Die Messlatte für ihr drittes Studioalbum 'That night' lag nach dem Erfolg des Vorgängers 'Here and now' und den zahlreichen Gigs in In- und Ausland sehr hoch. Und so klingt es auch: dynamischer, klangvoller, melodischer Elektropop, der an "And One" erinnert, ohne diese zu kopieren, sich gleichzeitig aber auch wieder näher am Debütalbum 'Intoxication' orientiert, ohne als Rückschritt gelten zu dürfen. "Obscenity Trial" ist gereift.

Intro 'Personal daemon' und Outro 'Just another bad dream' sind Instrumentalstücke und umschließen zehn Titel aller Facetten. Ruhige Titel wie 'Go away' und 'Wenn Du fällst' werden von clubfähigen EBM-Tracks wie dem Titelsong 'That night', 'This place' und 'Inside out' patroulliert, letztere könnten auch direkt aus der Feder von Steve Naghavi stammen. 'Lecture', 'My mind, your mind' und 'So easy' bieten feinsten Elektropop, während 'Cinderellas palace' musikalisch und gesanglich eher minimalistisch und steril wirkt. Eine Besonderheit bietet das Album mit dem Titel 'What is it for?', dieses stammt noch aus der Zeit vor der Trennung der ersten 'Obscenity Trial'-Formation (mit Guido Adolphi) und zeigt die wahre Entwicklung der Band gegenüber der unveröffentlichten Version von 1997.

Alles in Allem ein wirklich gelungenes Album ohne größere Schwachpunkte. Lediglich 'Cinderellas palace' und 'Wenn Du fällst' sind nicht ganz mein Gechmack, dafür sehe ich 'This place' als legitimen Nachfolger von "And Ones" 'Panzermensch'.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Was für ein Gejaule! 25. Juni 2008
Format:Audio CD
Obscenity Trial legen mit "That night" ein enttäuschendes Album vor, das nicht nur aufgrund von Ideenlosigkeit so fatal banal ist, auch grundlegende Talente wird man hier vergeblich suchen - ich habe selten einen so schlechten Sänger gehört. Was für ein schreckliches Gejaule! Aber auch das Songwriting ist schwach, die Sounds sind abgedroschen und alles klingt unausgegoren und zusammengeklaut. Wer wirklich guten Synth-Pop hören will, der sollte sich lieber das neue Album von Universal Poplab zulegen. Um diese Machwerk sollte man einen großen Bogen machen!
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