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Is That a Fish in Your Ear?: Translation and the Meaning of Everything
Format: TaschenbuchÄndern
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Akademisch bestens recherchiert aber dabei sehr leichtläufig und unterhaltsam geschrieben macht dieses Buch viel Freude für jeden, den das Phänomen Sprache fasziniert. Dabei bewegt sich Bellos gekonnt von einem Ende der Skala bis zur anderen: Am philosophischen Ende der Skala wird die Fragestellung betrachtet was eine Übersetzung ist, ob eine Übersetzung überhaupt möglich ist, was beinhaltet ein Wort, gibt es ein und dasselbe Wort in verschiedenen Sprachen? Am taktischen Ende der Skala geht es z.B. ganz konkret um die Funktionalität von Comupterübersetzungen. Dabei ist jeder Gedankengang ordentlich gegliedert in abgeschlossenen Kapiteln - wen also ein Thema gar nicht interessiert, der kann es leicht überspringen.

Wie bereits eingangs gesagt hat mir das Buch sehr gefallen mit vielen Wiedererkennungs und Aha-Erlebnissen aber auch ganz neuen Erkenntnissen:
• Wiedererkannt habe ich mich z.B. in der Fragestellung ob eine gute (literarische) Übersetzung eine aus dem Original stammende Fremdartigkeit zulassen sollte, oder ob sie den Text perfekt in die Welt der Zielsprache assimilieren sollte.
• Interessant die Fragestellung warum Journalisten, die Agenturtexte recherchieren und dann häufig eine fremdsprachige Meldung fast 1:1 in der Sprache wiedergeben Journalisten und keine Übersetzer sind
• Spannend der Gedankengang, dass Harry Potters größte Bedeutung darin liegt, dass es in unendlich viele Sprachen übersetzt wurde und damit den modernen Sprach-Software-Algorithmen geradezu einen Schatz für verbesserte Software liefert. Der Rosetta Stein für Übersetzungssoftware, sozusagen...
• Nicht gerade überraschend aber doch für mich neu die Tatsache, dass Übersetzungssoftware - wie so viele Dinge, die wir heute einfach nutzen - aus dem kalten Krieg kommt. Als die USA unendliche Textvolumen aus kommunistischen Ländern auf Verweise nach der Atombombe durchsuchte und einfach kein Personal dafür hatte.
• Hochinteressant das Phänomen EU, in dem es keine gemeinsame Sprache gibt und sich in BRüssel ein ganz neuer Sprachgebrauch etabliert sowie die Tatsache, dass EU Gesetze nicht in einer Erstsprache geschrieben und dann übersetzt werden, sondern in Teams aus mehrsprachigen Juristen und juristisch versierten Übersetzern erarbeitet und dann in jeder Sprache individuell erstellt werden, so dass sie überall als Originalgesetz die exakt selbe Bedeutung haben.

Wer an diesen Erkenntnissen ebensoviel Freude hat wie ich sollte das Buch unbedingt lesen. Man darf sich auf bereits Bekanntes und neue Schätze freuen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 100 REZENSENTam 14. Oktober 2013
Seit Menschen sprechen, wird übersetzt, und seit Menschen übersetzen, ist nur eines entscheidend: Die Information zu vermitteln, auf die es ankommt, und zwar mit der kommunikativen Kraft des gesprochenen oder geschriebenen Originals. Alles andere ist Beiwerk. Dass das Übersetzen trotzdem eine hohe, äußerst vielschichtige Kunst ist, breitet David Bellos in 32 kurzen, aber mit viel Herzblut des erfahrenen Praktikers geschriebenen Kapiteln aus.

Durch diese zieht sich als roter Faden die Überzeugung, dass alles übersetzbar ist, wenn man nur will und kann (und manchmal etwas Glück hat). Wobei man trefflich darüber diskutieren kann, was eine "gute" und "richtige" Übersetzung ist: Für spröde Gesetzes- und Vertragstexte, die in verschiedenen Sprachen exakt das Gleiche aussagen müssen (allein schon ein so vertrauter Begriff wie "Menschenrechte" stellt die Sprachexperten in all den Ländern vor knifflige Aufgaben, in denen zwischen "Mensch" und "Mann" nicht unterschieden wird), gelten völlig andere Kriterien als für Literatur, wo sich die Mittel und Wege, das Andersartige der Quellsprache in der Zielsprache zum Ausdruck zu bringen, sich im Laufe der Zeit stark geändert haben.

Der delikate Aspekt der Sprachhierarchie mit "Aufwärts-" und "Abwärtsübersetzen" wird sehr diplomatisch erörtert, wobei diese Hierarchie weder für alle Zeiten fixiert noch ausschließlich machtpolitisch begründet ist: Latein stand für 1000 Jahre ganz oben, nachdem das Römische Reich längst kollabiert und Latein nirgendwo mehr Muttersprache war. Diese Funktion besitzt heute natürlich das Englische, das Quell- oder Zielsprache von fast 90% aller Literaturübersetzungen der letzten zehn Jahre ist.

Während Bellos sich der Frage, wie Poesie übersetzt werden kann, sehr ausführlich widmet, fällt das Kapitel zur Übersetzbarkeit von Humor leider sehr kurz aus. Hier hätte ich mir etwas mehr gewünscht als nur ein funktionierendes und ein nicht funktionierendes Beispiel. Es sind doch wohl nicht nur Wortspiele, die bei der Übersetzung von Pointen Probleme bereiten. In einem Punkt konzediert Bellos übrigens, dass sich nicht alles übersetzen lässt: Dialekt als Charakteristikum der Zugehörigkeit zu einer Bevölkerungsgruppe. Alle Versuche, schottische Hochländer z. B. Bayrisch reden zu lassen, sind zum Scheitern verurteilt. Das gilt für Literatur ebenso wie für Film.

Sehr interessant fand ich auch die Abschnitte zu den geradezu übermenschlichen Leistungen der Simultanübersetzer, deren Beruf überhaupt erst erfunden werden musste, um die Nürnberger Prozesse möglich zu machen, und zu den Entwicklungen bei computergenerierten Übersetzungen - wobei diese umso erfolgreicher sind, je mehr sie bereits vorhandene, von Menschen erstellte Übersetzungen abschöpfen. Ein Umstand, den Google nicht unbedingt in den Vordergrund stellt.

Zum Abschluss noch ein kleiner Kritikpunkt: Zu den zahlreichen Beispielen in kyrillischer und chinesischer Schrift hätte ich mir doch eine Transkription gewünscht. So haben die Zitate oder Begriffe eher dekorativen Charakter.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Dezember 2012
Indem er sein Buch „Is that a fish in your ear?“ genannt hat (bzw. hat nennen lassen), hat David Bellos es schwierig gemacht, dieses Buch zu kategorisieren. Vom Aussehen her scheint das Buch definitiv dem populärwissenschaftlichen Bereich anzugehören, jedoch wie andere klar gemacht haben, liegt die Schreibart entschieden in einer halbwegs akademischen Kategorie. Trotzdem sollte das erfasste Material für eine große Bandbreite von Interesse sein, da sich das Buch in kurze und zum größten Teil in sich abgeschlossene Kapitel aufteilt. Man kann dadurch leicht eintauchen, bestimmte Kapital auswählen oder uninteressante Teile völlig überspringen. Das Buch weist einen sehr großen Umfang von Themen auf und der Autor spricht eine Vielfalt an Themen aus verschiedenen Disziplinen an, einschließlich der Philosophie, der Biologie, der Religion und natürlich der Linguistik.

Mir ist beim Betrachten des Werks in seiner Ganzheit aufgefallen, dass Bellos hiermit die Gelegenheit nutzt, für seinen Beruf bzw. die Art, in der er seiner Arbeit nachgeht, zu plädieren. Es handelt sich in vielen Kapiteln um einen Vorwurf gegen oder gar einen Angriff auf Übersetzung und Übersetzer, hauptsächlich in der Form einer tagtäglichen Plattitüde, die er dann unter die Lupe nimmt, prüft und im Großen und Ganzen glaubhaft widerlegt. Auch wenn ich seinen Meinungen nicht immer zugestimmt habe, stellt Bellos seine Beweise und seinen Denkvorgang sehr offen dar, damit der Leser meist seine eigene Schlüsse ziehen kann. Trotzdem kommen im Buch einige Widersprüche zum Vorschein und die Argumente scheinen teilweise überzogen. Zum Beispiel kritisiert er eine Behauptung Nabokows in Bezug auf die Lyrik Puschkins, dass es mathematisch unmöglich sei, gleichzeitig den Reim und das Gedicht wortgetreu zu übersetzen („to reproduce the rhymes and yet translate the entire poem literally is mathematically impossible“). Dann erklärt er wie sich die puschkinsche Gedichtform zum Übersetzen gut eignet und dass die Ursache Nabokows Behauptung in dessen mangelnder Bereitschaft dazu lag. Vielleicht entspricht das der Wahrheit, aber weder das, noch die Aussage, es gebe andere begabte Übersetzer, die eine „gute Annäherung von Puschkins Gedichten“ übersetzt haben, beeinträchtigt die ursprüngliche Behauptung über die Unmöglichkeit der gleichzeitigen Übersetzung von Form und Inhalt. Wenn überhaupt, bestätigt Bellos' eigenes Kapitel über Lyrik Nabokow in seiner Meinung.

In seiner Verteidigung der Übersetzung behandelt Bellos eine Vielfalt von Bereichen und Epochen, von Sumer über die Bibel bis hin zur EU, darunter auch der Humor, der Juristenjargon und das Dolmetschen. Er schildert die Schwierigkeiten, die dem Übersetzer gegenüberstehen, wie wenn es am Platz mangelt (z.B. Comics), an Zeit (z.B. Filmuntertiteln oder Synchronisation), fehlende grammatikalische Aspekte in der Quell- oder Zielsprache, oder einfach der Bedarf nach Erklärungen, wenn es keine gibt (z.B. wenn der Autor schon tot ist). Vom besonderen Interesse sind die Kapitel, die von den Arbeitsweisen der EU und UNO handeln, sowie die wiederkehrenden Gedanken über die dominante Rolle der englischen Sprache und dessen potenzieller Einfluss auf andere Sprachen durch die Arbeit von Übersetzern. Außerdem zu den Stärken des Buches zu zählen sind die vielen Beispiele und Anekdoten von Schwierigkeiten und Erfolgen, die Bellos beifügte, um seinen Argumenten Glauben zu schenken.

Zwar gibt es in dem Buch ein paar Aussagen, die ich als 'Fehler' betrachten würde, aber die sind nebensächlich und lenken nicht von dem Hauptargument ab. Ansonsten ist dieses Werk äußerst gut recherchiert und detailliert. Bellos schreibt als Fachmann und wirkt trotz seiner zum Teil sehr festen Meinungen aber nie herablassend. In der Tat erblickt man flüchtig eine gewisse Bescheidenheit, insbesondere wenn er von Arten der Übersetzung redet, die nicht zu seinen Stärken zählen.

Letzten Endes ist dies ein Buch, dass dem richtigen Leser recht gefallen wird. Obwohl ich von einigen seiner Argumente nicht überzeugt wurde, stellt Bellos ausreichende Informationen und Beweise dar, wodurch der Leser zu einer eigenen Meinung kommen kann. Als Überblick und Einleitung in die Welt der Übersetzung muss man das Buch als Erfolg erkennen, vor allem für diejenigen, die Sprachen studieren, die sich überlegen, Übersetzer zu werden, und vielleicht auch die, die eine bloße Neugier haben, mehr von den Übersetzungen zu erfahren, die sie selbst lesen. Leider, wie andere hervorgehoben haben, lässt sich der Zweck des Buches von seinem Titel und Klappentext nicht leicht enthüllen, also lohnt es sich auf jeden Fall kurz per Amazons „Blick ins Buch“ reinzuschnuppern, bevor man sich entscheidet, es zu kaufen.
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am 9. März 2015
I learned a great deal from David Bellos' wide-ranging collection of essays on translation. For example, he introduced me to the concept of translating UP vs. DOWN. Translating UP is to a language that occupies a higher position in the hierarchy of languages. Currently, English occupies the dominant position. When I translate business German into English, I am translating UP to the international language of business. Another way of putting this is that English is the vehicular language for transacting business around the world. Unfortunately, it is more remunerative to translate DOWN from English because of English's cultural influence. This partially explains why translators abound in Europe but not in the United States.

Bellos recalls an old friend from literature, the bumbling aristocrat Pierre Bezhukov in War and Peace. Pierre was so accustomed to speaking in French that he found it hard to express abstract ideas in Russian. French was the language of diplomacy and society in Russia in the early 1800s, so French conversation plays an important role in War and Peace. In fact, the first words of the novel are in French. Bellos points out that in translations of Tolstoy's masterpiece, French is neither L1 (the source language) nor L2 (the target language), but L3 (a third language). Translators face a decision to retain the original colloquial French or to render it in English. He recommends the former in order to emphasize this linguistic anomaly. Unfortunately, translating War and Peace into French presents a dilemma because this nuance must be lost.

Unlike Edith Grossman in Why does Translation Matter? Bellos has plenty to say about non-literary translation, although they both seem to agree about Vladimir Nabokov's failure to translate Pushkin's Eugene Onegin into English properly. Nabokov insisted on being excessively literal. Among many non-literary topics, Bellos explains about diplomatic interpretation and the technology behind Google Translate.

I highly recommend this book if you are interested in translation. It is worth the effort.
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am 11. Mai 2014
Das Buch ist relativ umfassend, was die Idee von Übersetzung ist, wie deren Geschichte verlief und wie unglaublich groß die Gefahren sind,die einhergingen. Schockierend fand ich, das heute fast alle Übersetzungen entweder ins Englische oder daraus gemacht werden und hauptsächlich von Übersetzern deren Muttersprache nicht Englisch ist. So entwickelt sich eine englische Sprache die hauptsächlich von nicht-Muttersprachlern kreiert wird, aber allgemein verständlich ist, die, aber es an Feinheit und Tiefe fehlt. Was die Menge an Übersetzungen angeht, schneidet Deutsch jedenfalls (nach Englisch) gut ab und die Qualität der Übersetzungen ins Deutsche ist angeblich sehr gut....
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am 23. Oktober 2014
Bellos schreibt leicht zugänglich und spannend. Seine "Geschichten" sind dabei wissenschaftlich unterbaut. Interessant, spannend, informativ, lehrsam, integer. Lesenswert für alle die sich mit Sprache(n) beschäftigen, sei es hobby- oder berufsmäßig.
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am 8. Oktober 2014
Wie wird der Inhalt eines Textes in einer anderen Kultur aufgenommen? Welche Rolle spielte der Kalte Krieg bei der Entwicklung der generativen Transformationsgrammatik? Ein total interessantes Buch!
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am 4. Januar 2014
Kann ich nur empfehlen. Es ist interessant und mit viel Humor geschrieben, gleichzeitig gibt es spannende Geschichten aus dem Übersetzeralltag aus 1. Hand
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Januar 2012
A serious analysis of how we communicate seen from the view of translators. The book is lively and funny but most of us will need a dictionary by the hand, as the words used are sometimes unfamiliar. Highly recommended to all interested in clear communication at all levels, in writing, and broadening one's view of our society.
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