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Is That a Fish in Your Ear?: Translation and the Meaning of Everything [ IS THAT A FISH IN YOUR EAR?: TRANSLATION AND THE MEANING OF EVERYTHING ] by Bellos, David (Author) Oct-11-2011 [ Hardcover ] [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

David Bellos
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Faber & Faber (11. Oktober 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ASIN: B008PM6OZK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Pj TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Akademisch bestens recherchiert aber dabei sehr leichtläufig und unterhaltsam geschrieben macht dieses Buch viel Freude für jeden, den das Phänomen Sprache fasziniert. Dabei bewegt sich Bellos gekonnt von einem Ende der Skala bis zur anderen: Am philosophischen Ende der Skala wird die Fragestellung betrachtet was eine Übersetzung ist, ob eine Übersetzung überhaupt möglich ist, was beinhaltet ein Wort, gibt es ein und dasselbe Wort in verschiedenen Sprachen? Am taktischen Ende der Skala geht es z.B. ganz konkret um die Funktionalität von Comupterübersetzungen. Dabei ist jeder Gedankengang ordentlich gegliedert in abgeschlossenen Kapiteln - wen also ein Thema gar nicht interessiert, der kann es leicht überspringen.

Wie bereits eingangs gesagt hat mir das Buch sehr gefallen mit vielen Wiedererkennungs und Aha-Erlebnissen aber auch ganz neuen Erkenntnissen:
• Wiedererkannt habe ich mich z.B. in der Fragestellung ob eine gute (literarische) Übersetzung eine aus dem Original stammende Fremdartigkeit zulassen sollte, oder ob sie den Text perfekt in die Welt der Zielsprache assimilieren sollte.
• Interessant die Fragestellung warum Journalisten, die Agenturtexte recherchieren und dann häufig eine fremdsprachige Meldung fast 1:1 in der Sprache wiedergeben Journalisten und keine Übersetzer sind
• Spannend der Gedankengang, dass Harry Potters größte Bedeutung darin liegt, dass es in unendlich viele Sprachen übersetzt wurde und damit den modernen Sprach-Software-Algorithmen geradezu einen Schatz für verbesserte Software liefert. Der Rosetta Stein für Übersetzungssoftware, sozusagen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das wirklich älteste Gewerbe der Welt 14. Oktober 2013
Von Felix Richter TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Seit Menschen sprechen, wird übersetzt, und seit Menschen übersetzen, ist nur eines entscheidend: Die Information zu vermitteln, auf die es ankommt, und zwar mit der kommunikativen Kraft des gesprochenen oder geschriebenen Originals. Alles andere ist Beiwerk. Dass das Übersetzen trotzdem eine hohe, äußerst vielschichtige Kunst ist, breitet David Bellos in 32 kurzen, aber mit viel Herzblut des erfahrenen Praktikers geschriebenen Kapiteln aus.

Durch diese zieht sich als roter Faden die Überzeugung, dass alles übersetzbar ist, wenn man nur will und kann (und manchmal etwas Glück hat). Wobei man trefflich darüber diskutieren kann, was eine "gute" und "richtige" Übersetzung ist: Für spröde Gesetzes- und Vertragstexte, die in verschiedenen Sprachen exakt das Gleiche aussagen müssen (allein schon ein so vertrauter Begriff wie "Menschenrechte" stellt die Sprachexperten in all den Ländern vor knifflige Aufgaben, in denen zwischen "Mensch" und "Mann" nicht unterschieden wird), gelten völlig andere Kriterien als für Literatur, wo sich die Mittel und Wege, das Andersartige der Quellsprache in der Zielsprache zum Ausdruck zu bringen, sich im Laufe der Zeit stark geändert haben.

Der delikate Aspekt der Sprachhierarchie mit "Aufwärts-" und "Abwärtsübersetzen" wird sehr diplomatisch erörtert, wobei diese Hierarchie weder für alle Zeiten fixiert noch ausschließlich machtpolitisch begründet ist: Latein stand für 1000 Jahre ganz oben, nachdem das Römische Reich längst kollabiert und Latein nirgendwo mehr Muttersprache war.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Verteidigung der Übersetzung 22. Dezember 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Indem er sein Buch „Is that a fish in your ear?“ genannt hat (bzw. hat nennen lassen), hat David Bellos es schwierig gemacht, dieses Buch zu kategorisieren. Vom Aussehen her scheint das Buch definitiv dem populärwissenschaftlichen Bereich anzugehören, jedoch wie andere klar gemacht haben, liegt die Schreibart entschieden in einer halbwegs akademischen Kategorie. Trotzdem sollte das erfasste Material für eine große Bandbreite von Interesse sein, da sich das Buch in kurze und zum größten Teil in sich abgeschlossene Kapitel aufteilt. Man kann dadurch leicht eintauchen, bestimmte Kapital auswählen oder uninteressante Teile völlig überspringen. Das Buch weist einen sehr großen Umfang von Themen auf und der Autor spricht eine Vielfalt an Themen aus verschiedenen Disziplinen an, einschließlich der Philosophie, der Biologie, der Religion und natürlich der Linguistik.

Mir ist beim Betrachten des Werks in seiner Ganzheit aufgefallen, dass Bellos hiermit die Gelegenheit nutzt, für seinen Beruf bzw. die Art, in der er seiner Arbeit nachgeht, zu plädieren. Es handelt sich in vielen Kapiteln um einen Vorwurf gegen oder gar einen Angriff auf Übersetzung und Übersetzer, hauptsächlich in der Form einer tagtäglichen Plattitüde, die er dann unter die Lupe nimmt, prüft und im Großen und Ganzen glaubhaft widerlegt. Auch wenn ich seinen Meinungen nicht immer zugestimmt habe, stellt Bellos seine Beweise und seinen Denkvorgang sehr offen dar, damit der Leser meist seine eigene Schlüsse ziehen kann. Trotzdem kommen im Buch einige Widersprüche zum Vorschein und die Argumente scheinen teilweise überzogen.
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