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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Mieses Rollenspiel,
Von Garfield "Laborratte" (Kaiserslautern) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Tharador. Die Chroniken des Paladins 01. (Broschiert)
Wie dieses Buch jemals veröffentlicht werden konnte, geschweige denn Rezensionen mit mehr als 3 Sternen erhalten konnte, ist mir wahrhaft ein Rätsel. Der Autor wird als Fan von Rollenspielen vorgestellt und das merkt man schmerzlich im Buch. Die Handlung und die Protagonisten sind so substanzlos, da hab ich schon Rollenspiele gesehen, die mich mehr berührt haben. Nicht nur das, die Handlung ist auch noch total unlogisch. Das Buch beginnt damit, dass Tharador, Held der Geschichte, desertiert und in die Berge aufbricht aufgrund merkwürdiger Träume davon. Sein Kollege und Freund beschließt mit ihm zu kommen, ohne auch nur einmal nach dem Grund für die Reise zu fragen. Aufs Desertieren steht normalerweise ja nur der Galgen! Welcher normale Mensch würde da nicht grundlos mitkommen? Dann treffen die beiden auf einen Zwerg. Nach einem kurzen Gespräch, bei dem der Zwerg erklärt, dass er die Höhlen erforschen will, wo etwas sein Volk vertrieben hat, begleiten sie ihn einfach in besagte Höhlen. Tatsächlich treffen sie auf "böse" Goblins, auf die sie sofort losstürmen. Selbstverständlich fragt sich niemand, ob die Goblins überhaupt irgendwas getan haben oder nicht noch Verstärkung bereitsteht. Nein, wozu denn? Hauptsache, man kann auf irgendwas loskloppen, dann braucht man nicht das Gehirn - falls vorhanden - zu bemühen. Aber da kommt der böse Zauberer den Goblins zu Hilfe und setzt ihnen stark zu. Und wo ein böser Zauberer ist, muss es ganz klar einen guten geben, der zur Rettung naht. Dieser enthüllt Tharador, dass sein Vater als Engel im Himmel weilt. Spätestens da kamen mir Snapes berühmte Worte "Man möchte brechen" in den Sinn und ich schloss das Buch auf Seite 90.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Spannend und Actionreich!,
Von Christian Hager (Wels / OÖ) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Tharador. Die Chroniken des Paladins 01. (Broschiert)
Tharador ist nicht nur das Erstlingswerk von Stephan Bellem, sondern auch der Erste Band einer Trilogie über die Chroniken eines Paladins, aus dem Hause Otherworld. Der Österreichische Verlag konnte mit den bisherigen Veröffentlichten Werke ausländischer Autoren sich einen guten Namen machen, ob dies nun bei Autoren im deutschsprachigem Raum auch der Fall sein wird, werden wir hiermit, mit Stephan R. Bellem feststellen können.Tharador ein junger und starker Krieger wird ständig von Alpträumen heimgesucht, doch dies ist nicht das einzige Problem. Seine Stadt von den Orks und Goblins überrannt, sein bester Freund getötet, und er konnte es nicht einmal verhindern. Tharador und der Sohn des Zwergenkönigs wäre ebenfalls ums leben gekommen, hätte nicht der Magier Gordan die beiden durch seine Magie gerettet, vor dem bösen durchtriebenen und machthungrigen Xandor. Des Rätsels Lösung der Alpträume war schnell gelöst, somit auch die Vergangenheit Tharadors und seines Vaters ans Licht gebracht, und die Zukunft vor den Füssen gelegt. Er war ein Paladin, ein Engels Sohn. Tharador machte sich gemeinsam mit dem Elb Faeron und dem Zwerg Khalldeg auf, das Buch Karand zu suchen, es vor dem Magier Xandor zu finden und es zu zerstören. Da ich mit dem Autor vorher schon sehr viel Kontakt hatte, aber kein einziges Wort über das Buch aus ihm herausbrachte, war ich umso mehr gespannt was da auf mich zukommen würde. Und, ich wurde überrascht, wo ich es doch selbst von der Leseprobe her, als Durchschnitts-Fantasy eingestuft hatte. Dem war aber ganz und gar nicht so. Die Charakteren, egal um welche es sich dabei handelt, gut durchdacht und toll beschrieben. Besonders Tharador der Paladin, hat mir sehr gut gefallen. Die Goblins waren, na ja wie soll ich sagen: Ich musste an manchen Stellen mehrmals schmunzeln. Die Idee mit den Wurfmaschinen war echt zu lustig. Es wurden jedes Mal so ca. 80 Goblins mit der Wurfmaschine zur Menschenstadt geschleudert. Bis erst einmal die richtigen Einstellungen gefunden wurden, fanden etliche ihrer Artgenossen den Tod. Was die Orks angeht, so scheinen sie das selbe Schicksal zu haben wie das bei anderen Autoren: Sie werden von einer mächtigen Person beherrscht, gelenkt: Zauberer/Magier. Über das Ende des Buches war ich ebenso positive überrascht, habe mir während des Lesens ein anderes ausgemalt. Das einzige was ich als Zwergen-Freund vermisst hatte, waren Zwerge. Es kam zwar einer vor, genau genommen der Sohn eines Zwergenkönigs, aber über das Volk an sich hat man sehr wenig erfahren. Selbst die Elben blieben geheimnisvoll. Aber eines soll hier deutlich gemacht werden: Es ist er der Erste Teil einer Trilogie, es kann somit noch vieles und unerwartetes passieren. Fazit: Spannend und Actionreich! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Rasente Spannung,
Rezension bezieht sich auf: Tharador. Die Chroniken des Paladins 01. (Broschiert)
Tharador ist der Hauptmann der Stadtgarde von Surdan. Sein Posten ist anspruchsvoll und selten langweilig, denn die Todfelsen sind eine raue Landschaft, mit vielerlei Gefahren. Oft kommt es zu Übergriffen von plündernden Orks, fiesen Goblins oder gar mörderischen Trollen. Man müsste meinen, Tharadors Leben wäre schon aufregend genug. Für Tharador mit Sicherheit, doch als Fantasyleser erwartet man eine Menge mehr. Und mehr bekommt man auch. Und zwar im epischen Ausmaß. Denn der größenwahnsinnige Zauberer Tarvin Xandor strebt nach der ultimativen Macht. Er will dies erreichen, in dem er in die Fußstafen eines ehemaligen Kollegen schlüpft. Und dieser wollte nichts geringeres, als ein lebendiger Gott werden. Xandor hat sich das Unterfangen genau überlegt. Er kennt die Schwachstellen in den Plänen seines Vorgängers. Und die Fehler des Großmeisters, der dunklen Künste wird er nicht begehen. Also vereinigt er das große Volk der Orks unter einen legendären Anführer und schickt es in einen erbarmungslosen Krieg gegen die Menschen. In den allgemeinen Kriegswirren, plant Xandor das Buch Karand zu finden, um mit dessen Kräften, sein lang gehegten Traum in Erfüllung gehen zu lassen.Der Auftakt der Trilogie, die Chroniken des Paladins ist auch gleichzeitig das Debüt des Schriftstellers Stephan R. Bellem. Er betritt die Bühne der Fantasyautoren, mit einer klassisch episch angelegten Fantasygeschichte, in der Machart von R. A. Salvatore. "Machart" ist hier das treffende Wort. Denn Herr Bellem hat sich bestimmt von R.A. Salvatore und auch von einigen Rollenspielen inspirieren lassen, doch er verfolgt ganz seinen eigenen Stil. Das sieht man sowohl in den Charakterkonzepten, als auch in den für mich überraschenden Wechsel innerhalb der Handlungen, sowie einen Erzählstil, der auf das Wesentliche fokusiert ist und die Handlung sowohl schnell als auch spannend gestaltet. Allerdings ist es auch das erste Buch von Herrn Bellem und man erkennt besonders am Anfang der Geschichte einige Schwächen innerhalb der Handlung, die mir mehr als nur ein Stirnrunzeln bereitet haben. Dies bessern sich aber zunehmend, je weiter man in dem Buch voranschreitet. Ich kann nur schreiben >Erstaunlich wie ein Autor zusammen mit seinem Werk reift! < Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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