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Thank you for smoking


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Produktinformation

  • Darsteller: William H. Macy, Robert Duvall, Aaron Eckhart, Katie Holmes
  • Regisseur(e): Jason Reitman
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 30. Juli 2007
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 88 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000I5YQYS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.722 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der Held des Films ist Nick Naylor, oberster Pressesprecher von Big Tobacco, der seinen Lebensunterhalt damit verdient, die Rechte der Raucher und Zigarettenhersteller in der heutigen neo-puritanischen Welt zu verteidigen.
Auf seinem Kreuzzug stellt er sich Gesundheitsfanatikern, die Tabak verbieten lassen wollen, und dem Senator, der Warnhinweise und Giftaufkleber auf den Zigarettenpackungen anbringen lassen möchte. Nick startet eine großangelegte PR-Offensive, spielt in Fernsehtalkshows das Gesundheitsrisiko, das Rauchen mit sich bringt, herunter und engagiert sogar einen einflussreichen Hollywood-Agenten, der dafür sorgen soll, dass das Rauchen auch in Filmen positiv promotet wird.
Sein neugewonnener schlechter Ruf bringt Nick ungeahnte Aufmerksamkeit ein. Nicht nur der Oberboss der Tabakindustrie beobachtet sein Handeln, Nicks Arbeit hat auch eine einflussreiche Journalistin auf die Spur gelockt. Nick rechtfertigt seine Arbeit damit, dass er nun mal Geld verdienen muss, um seine Hypothek abzuzahlen, aber der prüfende Blick seines Sohnes und eine ziemlich reale Todesdrohung könnten ihn dazu zwingen, anders zu denken...

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Wie sagt man so schön: Aaron Eckhart wurde geboren, um die Rolle von Nick Naylor zu spielen, der "Stimme von Big Tobacco" in dieser herrlich unverschämten Satire über Konzern-Profite und was Lobbyisten alles tun, um sie zu beschützen. Von Beginn an erweist sich Eckhart als Meister der Manipulation und Verdrehung, als er in einer Fernseh-Talkshow klar stellt, dass die Gesundheitsapostel weit mehr Interesse als die Tabakkonzerne am baldigen Ableben eines jugendlichen, krebskranken Interview-Gastes haben, da der Junge für sie ein Märtyrer wäre, für die Industrie jedoch ein verlorener Kunde. Das Publikum schreckt auf, die Diskussionsteilnehmer lachen, und der Junge schüttelt lächelnd Nicks Hand. Bei der “Akademie für Tabak-Studien” gibt es außer Nick noch mehr verrückte Typen, zum Beispiel seinen knurrigen Boss (J.K. Simmons) und den Colonel (Robert Duvall), unangefochtener Anführer der Tabak-Lobby. Nicks engsten Freunde sind die Chef-Lobbyisten für Waffen (David Koechner) und Alkohol (Maria Bello), mit denen er ihr merkwürdiges Geschäft bei regelmäßigen Mittagessen bespricht, aber als eine knuddelige Reporterin (Katie Holmes) in seinem Leben auftaucht, beginnen sich die Dinge zu entwickeln.

Basierend auf Christopher Buckleys noch weitaus abgefahrenerem Roman erweist sich Thank You for Smoking als Leuchtfeuer für Filmfreunde, die von der mutlosen Konfektionsware Hollywoods ermüdet sind, auch dank der exzellenten Besetzung unter Regie-Debütant Jason Reitman, zu der unter anderem Spitzenmänner wie William H. Macy und Sam Elliot gehören. Nicks Sohn, im Roman kaum von Bedeutung, wird hier zu einem entscheidenden Einfluss in Nicks Entwicklung und zu einem fleißigen Student von „Naylorismen“ wie „Wenn du richtig argumentierst, liegst du niemals falsch“. Allerdings zeigt ein Vater-Sohn-Trip nach Hollywood zu einem Agenten (Rob Lowe, so aalglatt wie nie) auf, wie die Einbeziehung des Sohnes dem Film sowohl hilft als auch schadet. Fans des Buchs werden die boshafte Handlungsentwicklung vermissen, doch das Endergebnis in Filmform erweist sich trotzdem als überaus freche und schlaue Komödie, die man sich genussvoll genehmigen kann. -- Doug Thomas

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amigo Del Sol TOP 1000 REZENSENT am 26. November 2009
Format: DVD
"Thank you for Smoking" ist eine grandiose Satire mit beißendem Witz und einem sensationellen Darsteller, der uns wunderbar Anschauungsunterricht in Sachen "moralische Flexibiltät" gibt.

Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von Christopher Buckley und handelt von einen Mann, mit einem außergewöhnlichen Job: Nick Naylor (Aaron Eckhart) arbeitet für die Tabakindustrie und muss dafür sorgen, dass deren dauergefährdetes Image keinen Schaden nimmt. Mit viel Wortgewandheit und Überzeugungskraft schafft er es, sich aus jeder Krise herauszureden. Nebenbei muss er sich auch noch um die Erziehung seines Sohnes kümmern, was sich als nicht leicht herausstellt. Denn wie soll jemand, der die Menschen von der Unschädlichkeit des Rauchens überzeugen soll, ein gutes Vorbild für ein Kind sein?

Als absolut genial kann man die One-Man-Show von Aaron Eckhart bezeichnen. Sein gutes komödiantisches Timing und sein charmantes Auftreten sind in diesem Film wirklich perfekt aufgehoben. Gepaart wird das ganze mit einer süffisanten Erzählerstimme. Aber auch die Nebendarsteller machen ihre Sache gut, allenvoran Cameron Bright, der Nick Naylors Sohn spielt. Auch William H. Macy, als Senator Finistirre und Naylors Gegenspieler, sorgt für Freude. Dabei gehört er doch eigentlich zu den "Guten", aber auch ihn spielt Naylor bravurös an die Wand, so dass man die Tabakindustrie schon fast wieder gern hat ;o)

Fazit:
"Thank you for Smoking" sprießt nur so vor schwarzhumorigen, satirischen Wortwitz und ist dazu politisch absolut inkorrekt. Der Film unterhält durchgehend prächtig - ein lustiger, außergewöhnlicher Film der absolut sehenswert ist - 5 Sterne.
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.B. am 12. Februar 2007
Format: DVD
Die Inhaltsangabe auf der Rückseite der DVD-Hülle endet mit dem Satz: Eine teerschwarze Satire und bitterböse Abrechnung mit den Machenschaften der Tabakindustrie!

Falsch! Ganz so einfach ist es nämlich nicht. Es geht hier vielmehr um das Problem des Lobbyismus überhaupt. Der Film zeigt auf brillante Weise, dass "jede" Seite skrupellos in die gewünschte Richtung "argumentiert" und dabei zu Fundamentalradikalismus neigt. Insofern ist es völlig gleichgültig, ob es ums Rauchen, Alkohol, Schusswaffen oder - das neue Betätigungsfeld der Hauptfigur am Schluss des Films - um (vermeintlich!) krebserzeugende Handystrahlung geht.

Satirische Glanzpunkte sind Momente wie dieser, in dem es heißt, Humphrey Bogart, Bette Davies und andere permanent rauchende Hollywoodgiganten würden heutzutage in ihrer Vorbildfunktion keinesfalls mehr im Film rauchen. Klar - und Marlon Brando hätte heute Solarzellen auf dem Dach seines Südseedomizils und statt den Oscar abzulehnen, ein vergoldetes Windrad entgegen genommen!

Fazit: Wer die politisch korrekten Schwarz-Weiß-Kategorien gründlich satt hat, wird sich mit diesem Film in jedem Fall prächtig amüsieren.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. März 2010
Format: DVD
Vielleicht hat Premierminister Benjamin Disraeli diese klugen Worte niemals geäußert - die einen sagen so, die anderen so. Womit wir ebenfalls wieder beim Thema wären: "Thank You for Smoking", ein filmisches Meisterstück von Jason Reitman aus dem Jahre 2005, zeigt uns, daß man so ziemlich alles beweisen kann, wenn man in der Kunst des Argumentierens geschult ist und unter nicht allzu großen Skrupeln leidet.

Nick Naylor (Aaron Eckhart) ist Lobbyist der Tabakindustrie, und seine Hauptaufgabe ist es, die von Ärzten und Politikern geschürten Befürchtungen, nach denen Rauchen die Gesundheit ruiniert, rhetorisch geschickt zu widerlegen, gleichsam Feuer mit Feuer zu bekämpfen. Und sein Feuer ist brillant, denn eigentlich - so sollte man meinen - ficht er doch auf verlorenem Posten, denn wer zieht eigentlich noch die verheerenden Folgen übermäßigen Tabakkonsums in Zweifel? Und doch gelingt es Naylor immer wieder, durch (psycho)logische Winkelzüge die so sicher geglaubten Binsenweisheiten arg tonfüßig erscheinen zu lassen. Welchen abgrundtiefen Zynismus er dabei anwendet, wird dem Zuschauer recht schnell deutlich, wenn er miterleben darf, wie der aalglatte Lobbyist in einer Talkshow, in der er anfangs noch alle Anwesenden gegen sich hat, einen krebskranken Jugendlichen geschickt für sich vereinnahmt. Naylors alltägliche Lügen und Logikmanöver rechtfertigt er vor sich und seinen Vertrauten damit, daß er doch ein Haus abzubezahlen habe, in dem nun allerdings seine geschiedene Frau mit ihrem neuen Lover wohne.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 28. Januar 2007
Format: DVD
Man kann sich heiklen Themen mit Dokus nähern. Siehe zum Beispiel Supersize me; einer herrlich schrägen Anklage gegen Fast Food. Oder aber man dreht einen Spielfilm. Unverschämt, zynisch, bitterböse und absolut treffend. So jedenfalls hat es Jason Reitman gemacht. Und das mit Hilfe von Schauspielern wie Maria Bello, Robert Duvall, Katie Holmes und William Macey. Nicht zu vergessen natürlich Aaron Eckhardt, der die Hauptfigur Nick Naylor spielt. Naylor ist der Toplobbyist der Tabakindustrie. Er argumentiert alles in Grund und Boden und wäre genau der richtige Typ, um Eskimos Kühlschränke zu verkaufen. Das Rauchen schädlich ist, kann man nur glauben, wenn man sich noch nicht mit ihm unterhalten hat. Im Haifischbecken der medialen Vermarktungswelt ist er der größte Fisch von allen. Bis er im Bett einer kleinen Reporterin landet, die noch geschäftssüchtiger ist als er. Zudem will Naylor seinem Sohn ein guter Vater sein, und das, ohne seinen Geschäftspraktiken auch nur den Hauch von Unseriösität angedeihen zu lassen. Unmöglich? Nicht für Naylor, denn der wurde fürs Reden geboren. Er kann einfach alles erklären, wenn er nur will.

Thank yor for smoking ist eine herrlich überdrehte Satire über den American Way of life. Intelligenter Witz ohne Maulkorb. Wäre da am Ende nur nicht das Gefühl, dass die Wirklichkeit vielleicht doch nicht viel anders aussieht...
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