Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Der nächste "Kinderstar" *gähn', 6. Januar 2007
Der traurige Trend der viel zu jungen "Kinderstars" nimmt kein Ende.
Die Songauswahl ist auch eine gute Erklärung für das traurige daran.
Ein Album voller Coverversionen. Aber was soll ein Kind auch anderes bringen? Darunter teilweise Lieder, die eigentlich von niemandem gecovert werden dürften, weil sie eine viel zu persönliche Bedeutung für die Urheber haben/hatten.
2 Beispiele
Tears in Heaven stammt im Original von Eric Clapton und wurde für seine damals verstorbene Frau geschrieben. Dieser Knirps könnte höchstens den Verlust seines Kuscheltieres besingen.
Love of my Life stammt von der Legende Freddie Mercury, der leider gerade starb, als Declan gerade mal geboren wurde. Ein Kind dieses Lied singen zu lassen, grenzt daher schon an Majestätsbeleidigung. Denn was will mir ein 15 jähriger von der Liebe seines Lebens erzählen? In dem Alter weiss man gar nicht, was das ist.
Hier wird mal wieder versucht, ein vermeintliches Talent zu vermarkten. Was mit heutigen Jungstars passiert, wenn die ersten 2 Singles nicht ein schlagen, wissen wir seit der Überflutung durch Casting-Shows alle.
Es werden seelenlose Alben produziert, wo die Lieder entweder schon vorher fertig geschrieben sind und die Sänger nur noch trällern müssen, oder es wird gleich gecovert.
Was ist denn aus diesen Kinderstars geworden, die völlig unter der Kontrolle der Plattenfirmen standen? Ein gutes (oder doch eher schlechtes) Beispiel ist Britney Spears. Das Leben wird nach Vorgaben der Plattenfirma geführt, das Image wird vor gegeben und am Ende bricht der Star zusammen. Aber Hauptsache, die Finanzen haben gestimmt und es gab ein paar nette Kritiken bei Amazon.
Yvonne Catterfeld musste sogar ihre feste Beziehung öffentlich leugnen.
Mir ist auch nicht klar, wieso hier einige von neuen Interpretationen der Lieder sprechen. Die Lieder werden in den gleichen Tonlagen und Melodien gesungen wir im Original. Das ist nicht die Bedeutung, die hinter dem Wort Interpretation steckt.
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21 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
lebenslänglich mit anschliessender Sicherheitsverwahrung..., 12. April 2007
...verdient dieses Bürschchen für diese klebrig-süssen Coverversionen, denen jede Seele ausgetrieben wurde (auf das er nie wieder solch einen Frevel begehen kann).
Es ist ein schlechter Witz, wenn ein Pubertant, der gerade seine Kleinkinderstimme verliert vom 'House of the Rising Sun' singt, worin es ja bekanntermassen um ein Bordell geht, das 'the ruin of many poor boys' war. Auch die Version von Queens 'Love of my Life' in diesem Quäkekehlchen ist eher für ein ungläubiges Kopfschütteln gut, als das es zum entspannten Zuhören taugt. Dann der Affront schlechthin: 'Nights in white satin', eine der Ikonen der späten 60er - das wäre so, als würde Dolly Buster einen Vortrag über mittelalterliche Kirchengeschichte halten...soll heissen, was man nicht kann, sollte man auch besser lassen!
So viele Q-Tips gibt's gar nicht, um diesen Kleister wieder komplett aus den Ohren zu bekommen...
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20 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
marketing-dreck, 17. März 2007
was für eine sch... ist das denn bitte? diese stimme hört sich sowas von besch... an. eine gewöhnliche kinderstimme eben, wie man sie von jedem u12ler kennt. total kratzig, unfreif etc.
das ganze ist die totale marketing-maschine. eigene songs zu schreiben, das hat man heute wohl nicht mehr nötig.
0 Sterne.
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