So da ich es nich besser ausdrücken kann hir ein zitat von jemanden der es auf den punkt bringt
ZITAT Götz Kühnemund:
Mit Ausnahme des '94er Ausrutschers ?Dissident Alliance', auf dem Göttersänger Harry Conklin nicht zu hören war, haben JAG PANZER bisher nur Weltklasse-Material abgeliefert - und werden doch immer wieder an ihrem ersten Longplayer 'Ample Destruction' ('84) gemessen. Das wird sich allerdings ab sofort ändern, denn das neue JAG PANZER-Referenzwerk heißt 'Thane To The Throne' und belegt verdientermaßen den Spitzenplatz der Juli-Richterskala! Das Album, das sich inhaltlich um Shakespeares Macbeth dreht, ist eine Art Power Metal-Oper im Stil des Savatage-Klassikers 'Streets': genauso dramatisch und orchestral, aber wesentlich true-metallischer. Majestätische, von Harry Conklins unvergleichlicher Stimme und Mark Briodys Mega-Riffs getragene Hymnen wie 'Three Voices Of Fate' (Killer!), 'Tragedy Of Macbeth' (das gigantische Finale der Scheibe), 'King At A Price' , 'Face Of Fear' (Midtempo-Hammer mit klassischen Chorälen), 'Bloody Crime', das schleppende 'Fall Of Dunsinane', 'Fate's Triumph' oder 'Thane Of Cawdor' (der dramatische Opener) sind neben den Gamma Ray-Neueinspielungen (Review ebenfalls in diesem Heft), Maidens 'Brave New World' und den Rob Halford-Advance-Tracks das mit Abstand Beste, was in diesem Jahr aufs Bangervolk losgelassen wird! JAG PANZER hätten es verdient, mit diesem Werk zu Größen wie Savatage, denen sie spielerisch ohnehin längst gewachsen sind, aufzuschließen, aber wahrscheinlich sind sie für einen Erfolg auf breiter Basis zu kompromisslos. Das sollte euch allerdings nicht davon abhalten, die Plattenläden zu stürmen und 'Thane To The Throne' nach Hause zu tragen - auf Knien, versteht sich!