Mal ganz schön zu sehen, dass griechische Frauen auch Nabel zeigen können: Aber Natascha hat es - finde ich - eigentlich nicht nötig, sich unter die nabelfreien Britneys zu mischen, denn sie spielt und singt eindeutig um Klassen höher und anspruchsvoller. Sie beweist mit ihrem aktuellen Album einmal mehr, dass man in Griechenland Pop-Musik mit internationalem Anspruch und Niveau zu machen versteht und dass sie dabei zu den besten Protagonistinnen zählt, die außerdem den "griechischen Touch" nicht aus Gehörgang und Stimme verlieren (um dessentwillen man(n) natürlich so eine CD auch und vor allem kauft).
Hie und da wäre ihr noch ein wenig besseres Songmaterial zu wünschen: Grundsätzlich - und aus dem Bauch(nabel!) heraus empfinde ich diese CD aber als geglückt. Mehr davon bitte!