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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ausgezeichnet produziertes Rapalbum mit satten Beats und tollen Vocals,
Von
Rezension bezieht sich auf: Tha Carter III (Deluxe Edt.) (Audio CD)
Selten vernahm man einen größeren Hype um ein einziges Album wie bei Lil Wayne'sneuem Album "Tha Carter III". Vom Album des Jahres wurde bereits gesprochen - tatsächlich muss man sagen dass es Lil Wayne trotz der hohen Erwartungen gelingt, ein rundum gelungenes Album zu kreeieren und somit dem scheinbar grenzenlosen Hype gerecht zu werden. Wenn man sich überlegt, dass das Album bereits vor Release Date knapp 1,5 Mio. mal verkauft wurde und Lil Waynes "myspace"-Account der meist besuchteste weltweit ist, muss man sich fragen von welchem Kerl wir hier überhaupt reden. Keine Frage Lil Wayne hat sich in den USA längst als einer der besten Rapper etabliert, wobei hauptsächlich seine einzigartige Stimme seine Besonderheit ausmacht und nicht seine Rapskills. Mit "Tha Carter I und II" sorgte er bereits in den vergangenen Jahren immer wieder für aufsehen und gute Musik. Nebenher produzierte er so viele Mixtapes und Featurings, dass man ihn getrost als Workaholic bezeichnen könnte. Doch Masse macht noch lange keine Qualität. Eben diese hat Lil Wayne allerdings für sich gepachtet. Seine Songs klingen allesamt gelungen - sowohl die Beats, als auch die Vocals - was allerdings nicht nur an Lil Wayne selbst liegt, sondern zu gleichen Teilen an den Produzenten und Featurings die er sich für seine Alben mit ins Boot geholt hat, oder besser gesagt die allesamt mit in sein Boot wollen. Vor allem bei "Tha Carter III" war der Andrang überwältigend und deshalb konnte sich Lil Wayne getrost das Beste vom Besten raussuchen. Produzenten wie Cool & Dre, Kanye West, Alchemist oder Deezle nahmen sich den Beats an und produzierten innovativen, tollen Rap mit eingängigen und ohrwurmgarantierenden Beats. Am außergewöhnlichsten und dennoch, meiner Meinung nach, besten ist hierbei der geniale Song "Lollipop" geworden, der von Jim Josin und "Deezle" produziert wurde und in den USA bereits alle Rekorde gebrochen hat, wie zum Beispiel "meistgespielte Hip-Hop Single im US-Radio". Doch das 16 Song umfassende Album hat noch mehr zu bieten als "Lollipop". Zusammen mit Künstlern wie, Hurricane Chris, Juelz Santana, Fabolous, Busta Rhymes, Ludacris oder Jay-Z bietet er eine "Hitbandbreite" auf, die seines gleichen sucht. Absolut herausragend zu erwähnen ist ebenfalls der Song "Got Money" mit T-Pain, der wie so oft durch seine starken Refrains überzeugen kann, sowie das peppige "Mr. Carter" zusammen mit Jay-Z. Das ruhigere "Mrs. Officer" mit Bobby Valentino oder "Comfortable", bringen auch etwas R&B Klänge in das sonst doch eher rap-lastige Album. Trotzdem gelingt es auch Lil Wayne & Co. nicht ein durchgehend glänzendes Album zu kreeieren. Songs wie "Phone Home" oder "La La" wirken ideenlos und unpassend zu dem sonst hitgewaltigen Longplayer. Dennoch gelingt es Lil Wayne mal wieder, dank seiner jahrelangen Routine, seine doch eher schwächeren Rapskills durch seine einzigartige Stimme auszugleichen, und, auch dank der zahlreichen Featurings, ein Album der Extraklasse abzuliefern. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Das Warten hat ein Ende,
Von
Rezension bezieht sich auf: Tha Carter III (Deluxe Edt.) (Audio CD)
Nun ist es also endlich da: Lil Wayne's "Tha Carter III", ein Album, das sich vor Hype kaum schützen konnte. Bereits 2006 begann die Produktion, doch ständig wurden Tracks geleakt und Weezy produzierte Material das für mindestens 2 oder 3 weitere Alben gereicht hätte. Keine andere Platte in der Rap-Geschichte hat sich bereits vor Release 1,5 Millionen mal verkauft, weshalb man sich natürlich sofort fragt, ob sich der ganze Trubel auch gelohnt hat. Mit Unterstützung von Leuten wie Cool & Dre, Kanye West, Mr. Bangladesh, David Banner, Deezle, The Alchemist, DJ Nasty, Play-N-Skillz oder StreetRunner entstand das von der Welt wohl am meisten erwartete Rap-Album 2008. Hier handelt es sich übrigens um die Deluxe Edition, der die bereits 2007 erschienene "The Leak" EP mit hinzugefügt wurde."Tha Carter III" fällt schon gleich durch sein außergewöhnliches Cover auf. Mit dem Kinderfoto will Weezy F. Baby an die legendären "Illmatic" von Nas und "Ready To Die" von The Notorious B.I.G. erinnern, vielleicht ist sein Ego auch schon so groß, dass er sich auf eine Stufe mit ihnen stellt. Musikalisch beginnt das Ganze etwas zurückhaltender und zwar mit den eher ruhigen Introsong "3 Peat", der vor hämmernden Bässen und einer schönen Streicher-/Synthie-Melodie nur so strotz. Der Birdman Jr. rappt nicht außergewöhnlich gut, kann aber seine einmalige Stimme perfekt einsetzen. Weiter geht es mit einem Meisterwerk der Chilligkeit, die Rede ist von "Mr. Carter", bei dem Shawn "Jay-Z" Carter als Feature für Dwayne "Lil Wayne" Carter fungiert. Das Instrumental besteht aus einem angenehmen Beat und einem entspannten Klavierspiel während der Strophen, im Refrain setzen dann noch Geigen und eine Computerstimme ein, die zum wahren Ohrwurm mutieren und einem gar nicht mehr aus dem Kopf gehen. Weezy rappt richtig gut, aber Altmeister Jay-Z gefällt mir hier etwas besser. Hitsingle "A Milli" sollte mittlerweile jeder kennen. Es ist ein wahres Bass-Monster, das sich jedoch nur für Clubs eignet, da die übertriebenen Bässe und die nervige Hintergrundstimme doch recht bald zu nerven anfangen. Nach ihrem gemeinsamen Mixtape "You Can't Feel My Pain" war es eigentlich klar, dass Lil Wayne und T-Pain auch hier gemeinsam arbeiten werden. Dies hört man auf "Got Money". Dies ist ein typischer South-Banger. Treibende Beats, eine grandiose Synthesizer-Melodie, die ab und zu von Geigen unterstützt wird, dazu ein richtig nicer Refrain von T-Pain. Klasse! Lediglich Weezy macht nicht alles perfekt, da man sein Rappen eher als Vocoder-Krächzen bezeichnen sollte, dennoch eine grandiose Nummer, hauptsächlich dank T-Pain. Dass Wayne's Musik auch etwas für ältere Semester ist, zeigt der Auftritt der 50 jährigen Soul-Legende Babyface auf dem R'n'B lastigen "Comfortable", einer ruhigeren und smoothen Nummer, die der Abwechslung sicher sehr dienlich ist. Leider gibt es auf "Tha Carter III" auch eher schwache Momente. Diese wären unter anderem das langweilige "Dr. Carter" und das übertrieben harte und unmelodische "Phone Home", die nicht wirklich beigeistern können. Nach ihrem Hammer-Track "Shooter" von "Tha Carter II", gibt es auch hier ein Lied von Weezy und Robin Thicke. Dieses wäre das sehr Soul mäßige, groovende und wohl auch eher für Erwachsene gedachte "Tie My Hands", bei dem besonders Robin Thicke heraussticht, aber auch Weezy rappt nicht schlecht. Die eher rockige Schiene fährt Lil Wayne mit "Playin' With Fire", das jedoch nur im Refrain wirklich überzeugen kann und ansonsten etwas unausgereift wirkt. "Lollipop" MUSS eigentlich jeder kennen, da man ja gar nicht mehr darum kommt es irgendwo zu hören, sei es Radio oder Disco. Anfangs mochte ich den Song nicht wirklich, mittlerweile find ich ihn besser, was besonders an dem verdammt chilligen und melodischen Synthie-Beat liegt, der auch echt gut bumpt. Highlight ist hier der gesungene Refrain von Static Major, der den Erfolg der Single leider nicht mehr miterleben konnte, da er 2 Wochen vor Release verstarb. Weezy's Raps hier fand ich am Anfang doch mehr als gewöhnungsbedürftig, aber wenn ich ehrlich sein soll, mag ich es mittlerweile doch. Verdammt schlecht hingegen ist "La La" zusammen mit Brisco und Busta Rhymes. Ein verdammt nerviger Kindergesang trifft auf viel zu harte Bässe, die bei einer guten Anlage schon bald in den Ohren schmerzen, dazu rappen alle drei nur mäßig. Ich glaube, ich habe noch nie eine solch schlechte Produktion von David Banner gehört wie hier. Da freut man sich doch gleich auf die Bombe "You Ain't Got Nuthin" zusammen mit den beiden New Yorkern Fabolous und Juelz Santana, mit dem Weezy ja auch noch ein Album veröffentlichen will. Der Beat klingt nach einer Mischung aus East und South, also genau wie die Herkunft der MCs. Hart, mit eingängigem "Kopfnicker"-Rhythmus und freshen elektrischen Elementen. Alle drei rhymen hier richtig gut, egal ob Fab, Juelz oder Wayne - es macht einfach Spaß zuzuhören. Neben "Mr. Carter" ist dies der beste Song. Ebenfalls überzeugend wären die entspannte und melodische Kanye West-Produktion "Let The Beat Build", das wieder sehr von R'n'B geprägte "Mrs. Officer" zusammen mit Bobby Valentino und der über 9 Minuten andauernde Outrosong "Don't Get It". Die Bonus-CD ist wie gesagt die Ende 2007 erschienene EP "The Leak". Hier stechen besonders "Gossip" und "I'm Me" heraus. Erstes beinhaltet knallharte Bässe, klasse Hintergrundsounds und einen Wayne in alter Stärke. "I'm Me" hingegen fährt mit einer emotionalen und düsteren Melodie auf, die mit Weezy's motivierten Rhymes hervorragend harmoniert. Insgesamt wurde "Tha Carter III" ein wirklich zufriedenstellendes Album. Viele loben es in den Himmel, das ist jedoch genauso falsch wie diejenigen, die behaupten, es wäre Schrott. Es gibt zwar leider einige nicht gelungene Songs, dafür aber auch echte Kracher. Nach "Tha Carter II", mit dem der Nachfolger nicht mithalten kann, hatte ich etwas mehr Experimentierfreudigkeit von Lil Wayne erwartet, doch auch so kommt man sicher auf seine Kosten. Für Weezy-Fans absolut zu empfehlen, alle anderen sollten vielleicht vorher mal reinhören. R.I.P. Static Major Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gut!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Tha Carter III (Deluxe Edt.) (Audio CD)
bestes wayne album bis jetzt! aslo diese cd hat mich wirklich positiv überrascht! die beats sind besser als je zuvor, da sie eine richtige struktur haben! das sieht man z.B. an meinen lieblibgs song mr. carter!außerdem sind gut gäste dabei: jay-z, juelz santana, t-pain, robin thicke uvm.! also kaufen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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