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Th1rt3en
 
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Th1rt3en

26. Oktober 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. Oktober 2011
  • Erscheinungstermin: 26. Oktober 2011
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 2011 The All Blacks B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 57:38
  • Genres:
  • ASIN: B005WS5PUA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.497 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sanches am 3. November 2011
Format: Audio CD
was war ich skeptisch als die ersten Tracks im Netz erschienen,doch als alter Megadeth-Kenner war mir klar dass jeder MD-Hörgenuss im Ohr reifen muss wie guter Wein! Ich kann mich noch an alte RIP-Reviews erinnern in denen man der Platte vorwarf sie wäre nichts weiter als eine Aneinanderreihung von Hammerriffs die nicht aneinanderpassten!?
Und ehrlich gesagt, 20Jahre später kann ich dieses ewig vorpubertäre Rummgezerre an dieser Band nicht mehr hören!
Fällt denn niemandem auf wie sympathisch diese Band mittlerweile ist, vorbei die Zeiten ewiger Querellen von unserem Megaarsch Mustaine! Und genau das hört man dieser Platte von vorn bis hinten an! Es macht einfach nur Spaß wenn Dave "In revolution we die..."ins Micro rotzt wie bei "We the people"! Und das ist auch die Essenz dieser Platte,ich würde sogar soweit gehen das Album als die Essenz dieser ganzen Band zu bezeichnen! Straight,stampfend and full of Thrash`n`Roll! Nichts davon reicht an "RIP" oder "Peace sells" ran,und der gute Chris ersetzt auch keinen Friedman und schon gar nicht einen Poland! Das muss er auch nicht verdammt! Mustaine kann immer noch nicht singen?! Ach was,na und?! Kann Araya singen oder Hetfield oder überhaupt einer in einer Metal Band! Ich will nicht meine Oma entzücken, ich will zuhören und mich an die guten alten Zeiten erinnern lange vor "Load" als Metal noch nicht Bravotauglich war! Zur Jahrtausendwende kurz entgleist? Na und! Lange vergessen! Allen die wie ich seit 1991(!!!)auf ein gutes Metallicaalbum warten sei dieses Album wärmstens zu empfehlen! Der Streit liebe Metallifans ist längst begraben!
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Von Clash am 8. Oktober 2013
Format: Audio CD
Ich gebe zu - alle Megadeth-Alben kenne ich nicht.
Aber doch schon einige mehr als nur "einige". ;)
Und alle ihre größten Hits sowieso.

Und dieses Album besteht wirklich zu 90% nur aus Hits. Es ist äußerst selten, dass ich mal jedes Lied eines Albums mag und die Scheibe noch in Jahren (!!) rauf und runter höre. Um genau zu sein ist es so selten, dass es mir glaub ich zum ersten mal passiert ist.

Nach "Endgame" ging ich ja schon mit einer gewissen hohen Erwartungshaltung an die neue Scheibe ran - diese wurde noch übertroffen: Dave kann nicht singen? WTF, für mich ist er der beste Metalsänger überhaupt und seine Vocals sind hier besser denn je. Chris Broderick ist nicht Marty Friedman? Nö! Will ich auch nicht. Nicht falsch verstehen, er ist einer der genialsten Gitarristen weltweit aber Chirs ist das meiner Meinung nach auch und ihre Stils sind auch definitv nicht vergleichbar -- das sagt jemand, der selber E-Gitarre spielt und Soli von beiden Gitarristen kann.

Zu den Songs im Einzelnen:
- Sudden Detath: war schon in GH Warriors of Rock zu bewundern, wurde aber an manchen Stellen leicht abgeändert neu eingespielt. schön rotzige, fiese Lyrics und mit
seinen vielen Soli ein guter Opener.
- Public Enemy No.1: Definitiv eins der Highlights. Hart und melodisch - so wie ich Megadeth am meisten liebe.
- Whose Life: Geiler Refrain, gesanglich schwacher Vers aber auch garantierter Ohrwurmfaktor
- We the People: Im Vergleich zum Rest eher schwach aber angenehm kritisch und frech - auch wenn man Daves polititsche Meinungen nicht immer teilen muss..
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Herbrecht am 28. Oktober 2011
Format: Audio CD
..das ist Th1rt3en von Megadave und seinen Mitstreitern.
Im Vergleich zum wütenden 2009er Output "Endgame" kommt die aktuelle Scheibe doch um eingiges zahmer daher. Im Grunde sind mit "Fastlane" und "Whose Life" nur zwei wirkliche Nackenbrecher vertreten. Der Rest spielt sich, abgesehen von kleineren Ausbrüchen innerhalb der einzelnen Songs, überwiegend im Midtempo-Bereich ab.
Normalerweise wäre diese Tatsache für mich persönlich als Liebhaber der härteren Klänge bereits ein Grund für eine mäßigere Rezension.

Aber was hier dem geneigten Hörer in rund einer Stunde dargeboten wird ist Heavy Metal vom allerfeinsten. Natürlich sind die Grundzutaten des Megadeth-Sounds, haufenweise frickelige Soli und Daves immer leicht nölig-hingerotzten Vocals, weiterhin vorhanden. Wo jedoch vor zwei Jahren rohe Härte dominierte, finden sich jetzt 13 sehr gute, abwechslungsreiche und durchkomponierte Songs ohne Ausfall wieder. Hinzu kommt dass Dave, in seinen relativ engen Grenzen, durchaus etwas facettenreicher klingt als üblich (die Rede ist vom Gesang, sein Gitarrenspiel ist eh über jeden Zweifel erhaben).

Als Anspieltips seien hier einmal der Ohrwurm "Public Enemy No 1", das etwas vertrackte "New World Order" oder auch die düster-schleppende Halbballade "Millenium Of The Blind" genannt. Mit diesen kann man sich einen guten Eindruck über die Vielseitigkeit dieses Albums machen.

Noch ein paar Worte zu diversen "Ausverkauf"- oder "Alles schonmal gehört"- Vorwürfen: Leute, wir reden hier vom 13. Album einer Band die mehr als 25 Jahre auf dem Buckel hat. Dass diese weder das Rad neu erfindet noch ihren Sound komplett erneuert, dürfte nachvollziehbar sein.
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