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Texte zur Tierethik Broschiert – November 2008

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Produktinformation

  • Broschiert: 340 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150185351
  • ISBN-13: 978-3150185353
  • Größe und/oder Gewicht: 9,7 x 2 x 14,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Ernst am 24. November 2010
Das vorliegende Buch ist eine recht breit gefächerte Zusammenfassung, bzw. ein Querschnitte zum Thema Tierethik.

Es ist in zwei Teile unterteilt, wobei sich ersterer mit verschiedenen bekannten und weniger bekannten tierethischen Positionen ganz allgemein befasst (darunter eben auch die Tugendethik und natürlich multikriteriale Ansätze wie die der Herausgeberin...), während der zweite Teil sich dann mit konkreten Anwendungsproblemen auseinandersetzt.

Besonders die weniger bekannten Ansätze machen das Buch so interessant, wobei auch gerade die Vielfalt ihre Wirkung nicht verfehlt, vermögen es doch praktisch alle ethischen Grundrichtungen Tiere in die Moral einzubeziehen.
Neben den Unterschieden in Detailfragen bleibt freilich die Erkenntnis, dass das Leid nichtmenschlicher Tiere aus ethsicher Sicht nicht weiter unberücksichtigt bleiben kann.

Fazit: Gute Zusammenfassung, interessante, weniger bekannte Ansätze der Debatte, die neue Perspektiven eröffnen. Bei den Standardautoren (Singer, Regan, usw.) freilich nichts Neues, trotzdem absolut gelungen und zu empfehlen.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Proust am 1. Dezember 2012
Zitat von Heinrich Heine

Der griechische Historiker Plutarch schrieb in einer Anmerkung zu Pythagoras: "Könnt ihr wirklich die Frage stellen, aus welchem Grunde sich Pythagoras des Fleischessens enthielt? Ich für meinen Teil frage mich, unter welchen Umständen und in welchem Geisteszustand es ein Mensch das erste Mal über sich brachte, mit seinem Mund Blut zu berühren, seine Lippen zum Fleisch eines Kadavers zu führen und seinen Tisch mit toten, verwesenden Körpern zu zieren, und es sich erlaubt hat, die Teile, die kurz davor noch gebrüllt und geschrien, sich bewegt und gelebt haben, Nahrung zu nennen... (wir) schlachten harmlose, zahme Geschöpfe ohne Stacheln und Zähne, die uns ohnehin nichts anhaben könnten. Um des Fleisches willen rauben wir ihnen die Sonne, das Licht und die Lebensdauer, die ihnen von Geburt an zustehen. Wenn ihr nun behaupten wollt, dass die Natur solche Nahrung für euch vorgesehen hätte, dann tötet selbst, was ihr zu essen gedenkt."
In den darauf folgenden Jahrhunderten, im christlichen Abendland, konnte man solche Gedanken und Anmerkungen so gut wie überhaupt nicht mehr lesen. Der Verzehr, die Nutzung, Ausbeutung und Tötung von Tieren stellte im christlichen Abendland kein ethisches Problem dar. Mit einigen wenigen Ausnahmen (Montaigne, La Mettrie und Schopenhauer) haben sich die Philosophen im christlichen Abendland noch nicht einmal die Frage gestellt, ob der Mensch eine ethische Verpflichtung und Verantwortung gegenüber den Tieren hat. Das heutige philosophische Nachdenken über die moralisch angemessene Behandlung der Tiere begann erst in den 1970er Jahren, unter anderem als 1975 das Buch "Animal Liberation" von dem australischen Philosophen Peter Singer erschien.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schwaben1208 am 2. Oktober 2012
Ein breites Spektrum an Erörterungen von vielen Themenfeldern zur Tierethik. Bequem und angenehm zu lesen, da sämtliche Texte in deutscher Sprache übersetzt wurden. Ursula Wolfs Einleitung gibt umfassend den Diskussionsstand wieder. Die Auswahlbibliographie (4 Seiten) war für mich hilfreich, sie hätte jedoch für die einzelnen Problemfelder untergliedert sein können. Ich habe mit den Aufsätzen zu Tierrecht und Tötung von Tieren gut arbeiten können und gebe daher volle fünf Punkte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von phoebe am 11. Mai 2013
Verifizierter Kauf
Das Buch kann man nur empfehlen, es enthält viele Übersetzungen von Klassikern der Tierrechtsethikdebatte und Ursula Wolf ergänzt die Inhalte mit ihrem neuen Ansatz einer universalen Ethik! Einziges Manko: Die Reclam-Ausgabe ist nur für einmaliges Lesen geschaffen, die Seiten sind bei mir teilweise rausgefallen. Aber für das Geld kann man auch eigentlich nicht meckern!
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Verifizierter Kauf
Für einen Vortrag habe ich mich näher mit dem Thema der Tierethik auseinandergesetzt.
In dem Buch werden die Positionen der Befürworter sowie der Gegner von Tierrechten gut dargestellt und sind inhaltlich auch gegliedert. Das Buch startet mit der Position Singers, die die Tierethikdebatte der Neuzeit in den 70ern angezettelt hat und stellt dann weitere Reaktionen auf Singers Werk, das sich eindeutig für Tierrechte ausspricht, vor.
Das Buch eignet sich hervorragend, dafür um einen Überblick über Inhalt und Argumentationsweisen der Tierethikdebatte zu erhalten.
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Von ML am 15. September 2013
Verifizierter Kauf
Ich habe eine Hausarbeit über Massentierhaltung in Tierethik geschrieben und bin sehr zufireden mit meiner Auswahl. Vor allem die Vielfalt hat mir sehr gefallen.Man kann sowohl was über die Frage nach den Rechten für Tiere allgemein finden als auch etwas über den Verzehr von Fleisch und die moralische Vertretbarkeit. Ich würde es auch jedem empfehlen, der sich für dieses Thema interessiert und sich ein wenig zum Thema "eingelesen" hat.Die Texte sind nicht allzu lang, sodass man den Überblick behält und kurze Zusammenfassungen zu jedem Thema schreiben kann.
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