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Texte, die es nicht geben dürfte: Mysteriöse Schriften und Botschaften aus aller Welt Gebundene Ausgabe – Juli 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Ueberreuter, C (Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3800074982
  • ISBN-13: 978-3800074983
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 159.922 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dieleseratz am 9. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Von Habeck/Krassa als Autorenpaar habe ich zwei Bücher gelesen (Licht der Pharaonen, Palmblattbibliothek). Immer an Neuem aus der Paläo-Seti-Ecke bzw der Geschichte interessiert, kaufte ich mir dieses Buch - und wurde sehr enttäuscht!
Der erste Teil des Buches befasst sich mit "Verlorenem Wissen", d.h. unlesbaren Schriften im Altertum, bunt gemischt von Etruskern über Völkern in Nord- und Südamerika bis zu alteuropäischen Völkern. Alles kurz angerissen, wild durcheinander und längst bekannt.

Danach kommen "Geheimnisvolle Gottesworte" mit Kapiteln über die ägyptischen Hieroglyphen, Pharaonen, Datierungen, Fälschungen. Alles in x Büchern aufbereitet.
Und als letzter Teil folgen sage und schreibe 64 Seiten über "Kaiserliche Kryptozeichen" - vom Vojnich-Manuskript, Schönbrunner Obelisk und dem Goldenen Dachl in Innsbruck.
Das ist ein wilder, unausgegorener Mix - über den Vojnich-Text, an dessen Entschlüsselung man sich seit Jahren die Zähne ausbeisst, verliert man wenige kümmerliche Zeilen und veröffentlicht ein unscharfes Schwarzweißfoto - das Goldene Dachl erhält 15 Farbfotos und zig Seiten Betrachtungen.
Haben da noch entsprechend viele Seiten für eine Veröffentlichung gefehlt, so dass dies ein "Notbehelf" war?
Im Nachwort schreibt der Autor, dass er sich auf einige "herausragende Fälle" beschränken musste.
Meiner Meinung nach auf die falschen bzw. er wählte eine falsche Gewichtung.
Für alle, die sich für die Materie interessieren, ist dieses Buch eine recht langweilige Zusammenfassung. Für alle Neueinsteiger ist es eine recht ungeordnete, wirre Ansammlung ohne rotem Faden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von aURELIA68 am 29. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
wenig Infos für viel Geld. Dafür nett bebildert. Vielleicht bin ich auch von Erich von Däniken, Armin Risi und Co. verwöhnt...
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland Roth TOP 500 REZENSENT am 4. August 2011
Format: Gebundene Ausgabe
"...obwohl sie `offiziell' erst Jahrtausende später erfunden wurden; übersinnliche Inspirationen, Botschaften und Prophezeiungen, die der Übermittlung außerirdischer Wesen zugeschrieben werden. Diese und weitere verblüffende Textgeheimnisse werden hier von Reinhard Habeck kurzweilig und spannend ans Licht der Öffentlichkeit gebracht."

So lautet der Verlagstext, der in der Beschreibung oben anscheinend "verschluckt" worden zu sein scheint. Und dieser Text sagt schon - fast - alles. Habeck ist es abermals gelungen, in seiner Reihe "...Die es nicht geben dürfte" einen Rundumschlag der Merkwürdigkeiten aufzudecken, ist Schrifträtseln nachgespürt und hat ein lehrreiches Sachbuch geschaffen, das in keinem Moment langweilig wird.

Texte, die es eigentlich nicht geben dürfte, wie die Schriftzeichen auf den Steinen von Glozel oder die Parallelität von Inschriften der Indus-Kultur und der Osterinsel, sind der Stoff, aus dem die wahren Rätsel dieser Welt gemacht sind. Habeck folgte dabei den mysteriösen Texten rund um die Welt, so finden sich diese mysteriösen Fundplätze und Artefakte aus vergangener Zeit nicht nur in entfernten Gefilden, sondern auch in unserer unmittelbaren Nachbarschaft.

Autor Reinhard Habeck bringt neue Fakten zu alten Rätseln, analysiert bekannte Mysterien mit einem neuen Blickwinkel und definiert anhand bislang unbekannter Artefakte aus der Vergangenheit die Spur des Menschen weit zurück in längst vergangene Epochen, die unser Geschichtsbild erheblich ins Wanken bringen. Ein Habeck, der wieder einmal meisterhaft gelungen ist.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Vorsicht vor diesem spannenden Buch, es könnte ihr bisheriges Geschichtsbild über den Haufen werfen. Selbst wenn Sie ein guter Schüler im Fach Geschichte waren, werden Sie bei diesem Buch über neues Faktenwissen stolpern, dass bisheriges Wissen in Frage stellt.

Der Autor dieses Werkes: " . . . befragt die ungewöhnlichsten Manuskripte der jüngsten Jahrhunderte, der Renaissance, des Mittelalters, biblischer Zeiten, steigt hinunter in pharaonische Krypten oder hinauf auf Palastruinen versunkener Kulturen, ordnet rätselhafte, mitunter heftig umstrittene Texte historisch und kulturell ein, hinterfragt ihren Sinngehalt, analysiert ihren Wahrheitsanspruch und stellt aufregenden Fakten spannende Theorien gegenüber . . ." Mutig wie Altmeister von Däniken wirft Reinhard Habeck fragen auf, die sich größtenteils zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht beantworten lassen, lediglich bisherige Argumentationen eben über den Haufen werfen.

Wann zum Beispiel begann der Mensch die Sprache bewußt einzusetzen? Was unsere Kinder in der Schule lernen, wird vom Autor stark angezweifelt. Er glaubt, dass bereits der Frühmensch, der Homo erectus, vor zwei Millionen Jahren sprechen konnte und er begründet dies ausführlich.

Zweifel meldet der Wiener den Wissenschaftlern gegenüber an, die meinen die Hieroglyphen wären bereits übersetzt. "Welch voreiliger Schluss!" kontert Habeck und erklärt seine Meinung so, dass interessierte Laien ihm gut folgen können.

Auch mit einer Vielzahl von Farbfotos versetzt mich der Autor ins Staunen. Er wird nicht nur im fernen Bolivien, sondern auch in Potsdam und Wien fündig.

Sich Reinhard Habeck anzuvertrauen fällt leicht, ich nehme ihm ab, dass er ein neugieriger Wissenschaftler ist und nicht ein sensationslüsternder Journalist!
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