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Texte 1990-2007 [Broschiert]

Bettina Allamoda , Jens Balzer , Detlef Kuhlbrodt , Cord Riechelmann , Harald Fricke
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
Preis: EUR 14,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
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Kurzbeschreibung

März 2010
Der vorliegende Band versammelt 16 Texte von Harald Fricke, der uns nicht nur als Kulturredaktuer der taz über zwei Jahrzehnte mit genauen, unmittelbaren ‚hingejazzten‘ (so Brigitte Werneburg einmal) Beobachtungen zu Kunst, Musik, Film, Pop, Mode und deren Politiken versorgt hat.»Jede Geschichte wird organisiert: Anfang, Verlauf und Ende. Ihr Ziel ist es, eine Form des Erzählens zu produzieren, in der möglichst vollständig Informationen geordnet und wiedergegeben werden. Das Prinzip der Ökonomie beherrscht die Darstellung. Ereignisse werden archiviert, selektiert und verwaltet. Doch die Unterscheidung in Fakten, Symbole und Modelle führt zwangsläufig zu einer Staffelung von Zeichenebenen, die sich im Glücksfall durchdringen können. Der Reiz liegt darin, die einzelnen Schichten zu durchwühlen, ständig neue Archive zu bilden und Modelle mit Fakten für eine kurze Zeit der Unordnung zu mischen, gerade um die Ordnung beständig in der Praxis zu prüfen. Auch Könige werden ab und zu umgebettet oder Museen nach aktuellen Gesichtspunkten neu organisiert.« Harald Fricke, Museum für Geschichte / Epilog

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Produktinformation

  • Broschiert: 160 Seiten
  • Verlag: Merve (März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3883962805
  • ISBN-13: 978-3883962801
  • Größe und/oder Gewicht: 16,8 x 11,9 x 1,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 846.491 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

harald fricke verstarb 2007 in berlin. bitte nehmen sie dies zur kenntnis und ändern sie die angaben zum autor von artikel:

harald fricke
Texte 1990-2007
ASIN: 3883962805


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Harald Fricke, geboren 1963 in Rendsburg, gestorben 2007 in Berlin, war Autor, Kurator, DJ. Er studierte Vergleichende Literaturwissenschaften und Philosophie an der FU Berlin, war Kunstredakteur, später Kulturchef der taz, Korrespondent der Zeitschrift Artforum, Herausgeber des Magazins u_spot. Er schrieb über Pop, Kunst, Kino, Fernsehen und alles, was damit zusammenhängt.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Marc Almond und Louise Bourgeois, Berry Gordy und Andy Warhol, Throbbing Gristle und Gilles Deleuze: alle diese Orte der kulturellen Kartografie haben für Harald Fricke immer dicht beieinander gelegen. Er war ein Universalist: eine seltene, kostbare Gabe in solchen unübersichtlichen Zeiten. Und er ist ein exemplarischer Popkritiker gewesen. In den Neunziger- und frühen Nullerjahren gibt es nur wenige kritische, essayistische Texte aus dem Gehege zwischen Kunst, Popmusik und Kino, die den Arbeiten von Harald Fricke das Wasser reichen: in Leidenschaft, Genauigkeit und enzyklopädischem Wissen, in der analytischen Tiefe und der Fähigkeit, Verbindungslinien auch zwischen scheinbar weit voneinander entfernten Phänomenen zu ziehen; in der Fähigkeit, Ähnlichkeiten zu sehen, wo sich dem einfachen Blick nur Differenzen enthüllen; im Willen, auf dem Unterschied zu bestehen, wo die herrschende Kulturkritik mit Adorno nur „Oberflächengekräusel“ erkennt.(Aus dem Nachwort von Jens Balzer)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Manche sterben einfach zu früh 24. Mai 2011
Format:Broschiert
Ja, ich entdeckte letztens das genannte Büchlein...irgendwie wurde ich neugierig anhand angelesener Sätze...und : ein tolles Buch, so kluge Essays, so wunderbar-überraschende Sätze/Gedanke....jetzt such ich mehr von Ihm. Nur zu empfehlen
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