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Texas - Doc Snyder hält die Welt in Atem [VHS]
 
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Texas - Doc Snyder hält die Welt in Atem [VHS]

Peter Thoms , Buddy Casino , Ralf Huettner , Helge Schneider    Freigegeben ab 6 Jahren   Videokassette
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Peter Thoms, Buddy Casino
  • Regisseur(e): Ralf Huettner, Helge Schneider
  • Format: HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Ufa Video
  • Erscheinungstermin: 11. November 1994
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RPQL
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.629 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Dieser Wildwestfilm ist gut. Es handelt sich um eine wahre Begebenheit. Ein Mann geht seinen Weg. Der Film ist gespickt mit mehreren Personen und pausenlosen Action. Und es ist auch viel Lustigkeit mit eingebaut. Es gibt eine Jagd nach einem Wäschesack und den Wellensittich "Horst". Alles ist sehr gut gemacht und man meint, dabeizusein. Da wird sich ausgeruht auf der Veranda vor der Westernhütte und im Hintergrund steht wieder ein Huhn aufgeregt im Stall. Eine Rückbesinnung auf das Pferd und rundum ein Kommen und Gehen ist an der Tagesorndung. Aber das bleibt zum Schluß ein Geheimnis. Ob da wirklich Wäsche drin ist. Gott knipst das Licht aus."

VideoMarkt

Doc Snyder reitet nach langer Reise in das heimatliche Westernnest und wird Zeuge, wie der geliebte Bruder den Heldentod stirbt. Er trifft seine schlecht rasierte Mutter und kämpft, wenn nicht gerade der gefürchtete Nasenmann auf ihn lauert, mit den Tücken des Objekts. Zwischendurch klingelt schon mal das Telefon, ein Pferd trabt durch das Bild oder es beginnt zu regnen. Snyders Mutter und viele andere Unschuldige müssen sterben.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Was habe ich gelacht... "Texas" ist (abgesehen von manch genialer Bühnenimprovisation) das Witzigste, was es von Helge Schneider je zu sehen und zu hören gab. Selbstverständlich haben all seine Filme ihre Momente, aber "Texas" schafft es als einziger, von Anfang bis Ende gleichermaßen zu unterhalten. Wenn man einen Film wie diesen, mit 16 Jahren zum ersten Mal sieht, und zu dem Zeitpunkt selbst schon oft mit Freunden und der heimischen Videokamera um die Häuser gezogen ist, um witzige Filmchen zu improvisieren, ist es unmöglich unbeeindruckt weiterzuleben... "Texas" ist ein unvergleichliches Trash-Fest - Kultig wie kein zweites... Mit einem sehr gut aufgelegten, spielfreudigen Helge Schneider, wie man ihn seitdem nur stark vereinzelt zu Gesicht bekam... Über Peter Thoms als "Nasenmann" und Andreas Kunze als "Mama" darf man Tränen lachen... Helmut Körschgens Spiel ist von unschätzbarem Wert... Ich greife bedenkenlos zu... :-)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Videokassette
Mann, man muß ja richtig reiten können hier, wenn man vorwärtkommen will! Aber ich kann es, und zur Belohnung kriegt mein Ferd was vorgesungen am Lagerfeuer abends. Ob es ihm so gefällt wie mir?!
Mein Bruder ist im Knast, ich muß ihn da rausholen. Aber Mama hat ja gar nichts zu Essen für ihn, weil sie nicht mit ihm gerechnet hat! Zum Trost tanze ich ein bißchen, mit meiner Mundhamonika im Mund, und meinen Cowboystiefeln an, auf der Veranda der Ranch. Der Wellensittich guckt dabei zu (er hat sein Leben aber bald ausgehaucht, dessen ist er sich nur noch nicht gewahr).
Später taucht sogar der Liebe Gott auf, höchstpersönlich!! Ich kriege aufenmal Angst, hoffentlich merkt er es nicht! Er schüttelt die Menschen einmal durch.
Die Welt ist wohl nur eine kleine staubige Stadt im Wilden Westen. Wo es prügelnderweise zur Sache geht.
Naja, und ein Ferd ist besser wie eine Frau.
Ein Held ist einsam, das solltet ihr wissen.
Auf Wiedersehen.

Schneider fordert den Zuschauer ganz schön - mit einem ständigen Wechsel von Absurdem einerseits und Geistreichem andererseits. Auch plagt er uns an einer Stelle mit einer mehrmals gedrehten Einstellung. Und der Erzähler aus dem Off ist wirklich ein Meister des flüssigen Vortrags...
Helge, wir lieben Dich!
Improvisationskunst, viel Spaß am Spielen und Verkleidung. Ein Ruhrgebietskind goes Wild West.
Ein genialer Wurf.
Pflichtfilm.

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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Parlatan
Format:DVD
Das was Helge Schneider hier vorgelegt hat (Texas, 00-Schneider, Praxis Dr. Hasenbein) kann man nicht in irgendeinen Film Genre packen. Sie sind nirgendswo einzuordnen. Da sie alle Regeln des Kinofilmes sprengen. H. Schneider schafft es, unsere Alltagswelt völlig umzukrempeln. Die Dinge verlieren ihren Zusammenhang und Bezug den sie in unserer Welt inne haben. In den Filmen ist kaum etwas an seinen bekannten Platz. Die Dinge sind leicht verrutscht. Die Objekte und Handlungen scheinen uns zwar bekannt vorzukommen, aber wir finden sie in einem scheinbar wirren Zusammenhang neu zusammengestellt wieder. Als ob der Drehbuchautor besoffen und wankend seine Eindrücke von der Welt nieder geschrieben hätte. Doch H. Schneider wird man niemals besoffen erleben, er ist passionierter Wasser und Teetrinker. Was ist also hier wirklich passiert?
H. Schneider hat die Gesetze des Jazz in Form eines Drehbuches, wenn überhaupt eines existierte, gepackt. Nichts läuft wie gewohnt, alles lebt, entwickelt einen eigenen Charakter.
In diese Welt setzt H. Schneider Figuren ein, die weitab von der globalisierten technisierten Welt ein Einsiedlerdasein mit ganz eigenen Vorstellungen von der Welt und der Realität führen. Sie ist einfach, unkompliziert und dadurch für den Akteur überschaubar und sicher. Diese freiwillige Beschränkung auf ein Minimum an Horizont wirkt in der surrealen Welt der genannten Filme grotesk und unglaublich komisch.
Die Figuren sind schon mit dem Geschehnissen des Alltags völlig überfordert, lassen sich aber nicht aus der Ruhe bringen und fahren mit Ihrem eingebranntem Verhaltensprogram einfach fort, egal was passiert. Als ob sie insgeheim wüssten, dass alles schon gut wird, bzw. schon gut ist.
Dies macht die Figuren, vor allem Kirschgen stößt hier sehr authentisch hervor, sehr liebenswerd.
Wenn man die Figuren wieder zurück in ihre Welt versetzt und dort sich anschaut, merkt man, dass man eins selbst nicht mehr kann nämlich der Welt mit kindlichen Augen zu zu schauen.
Wenn man nicht mehr über die Filme von H. Schneider lachen kann, dann hat man einen Teil von dem Kind in sich getötet und findet nur noch das lustig was der im kommerziellen Sinne richtig ausgebildete Komik Konsument lustig finden soll.
Demnach hätten die Filme doch eine Message: urteile nicht einfach über die Menschen, die entschieden haben einfach zu sein, sie seien dumm und unter der Würde von einem selbst. H. Schneider liebt seine Umgebung seine Mitmenschen so wie sie sind. Diese Menschen leben in H. Schneider wieder auf, jeder einzelne den er beobachtetet hat und deren Eigenheiten er schätzt spiegeln sich in ihm wieder. Er interpretiert diese verschiedenen Figuren in sich virtuos auf der Bühne wie niemand sonst es vermag. Er ist das seltsamste und künstlerisch virtuoseste Sprachrohr der stimmenlosen, einfachen und unpolitischen urbanen Welt in Deutschland.
Anders als viele Standup Komiker, die sich auf Kosten der Namenlosen und Minderheiten lustig machen ehrt H. Schneider sie dagegen in höchster Form jazzig auf der Bühne.
Das Lebensprinzip von H. Schneider, einfach das zu machen wozu man Lust hat, zieht sich damit wie ein roter Faden durch sein Leben. Er ist ehrlich zu sich zu der Musik, zum Film und zu seiner Welt.
Man könnte sich das ganze Gerede auch sparen und einfach das ganze in ein Wort packen:
Jazz
Wir können viel von ihm lernen
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... so lautet der verzweifelte Wunsch von Doc (Helge) Snyder, der im übrigen darauf besteht, dass sein Name mit "Y" geschrieben wird (eine musikalische Einlage hierzu wird im... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von T.N.T. veröffentlicht
Helge halt
Hallo,
es ist bei Helge Schneider so, entweder man mag Ihn oder man mag Ihn nicht. Dazwischen gibt es nichts.
Ich gehöre ganz klar zur ersten Kategorie. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Olli W veröffentlicht
Großartig
Ich kann einfach nicht verstehen, wieviele Leute solch geniale Kunst als Schwachsinn sehen. Helge Schneider ist kein blöder Chaot, er ist viel mehr ein von zu vielen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. November 2008 von Mx
Hügel der zugeschissenen Stiefel
Ich hab mich jedenfalls köstlich amüsiert. Verballhornt fast alles. Wohltuend ganz anders. Neee, das sind wer mal nicht so. Dann kommt noch der Klapperstrauss... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2008 von Jo day
Helge wie er leibt und lebt
Helge Schneider spaltet das Land in zwei Lager. Wenn man seine Art von Humor nicht verträgt, dann wird man an diesem Film keinen Spaß haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juni 2008 von C.B.
krank oder genial?
frag ich mich als helge-fan. seine musik mag ich sehr, die texte sind wunderbar, aber diesen film hab ich nicht durchgehalten - gott sei dank auf dvd gesehen, und nicht im kino... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. November 2007 von Franzi
nicht witzig...
... nur unheimlich psychodelisch und deprimierend!
witzig ist anders!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
0 sterne wären angebrachter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2007 von marko
Bester Helge Schneider Film
Texas ist das Meisterwerk schlechthin. Es gibt keinen besseren Helge Schneider Film. Man muss diesen Film aber unbedingt mehrmals sehen, sonst kann man die geniale Komik garnicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2007 von H. Wolfram
Bis zur Hälfte amüsant
Der gefürchtete Revolverheld Doc Schneider (Helge Schneider) kehrt nach Jahrzehnten heim zu Muttern, da inzwischen seine ganze Wäsche schmutzig ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Februar 2007 von Wirtshausberater
Nur für hartgesottene Fans
Naja, ich bin ja eigentlich auch fast(!) ein Helge-Fan, aber "Texas" ist meiner Meinung nach der schlechteste seiner Filme (wobei ich "Jazzclub" noch nicht gesehen habe). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. April 2006 von Zendor
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