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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Cool!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Teuflisches Genie: Roman (Taschenbuch)
Cadel ist schon ein cooler Typ. Man braucht ein bisschen, bis man warm wird mit ihm, denn seine sozialen Fähigkeiten sind am Anfang des Romans nicht sehr ausgeprägt ...Cadel wächst als angeblicher Waise bei Adoptiveltern auf, die sich kaum für ihn interessieren. Er ist hochbegabt und seinen Mitschülern - und Lehrern - weit voraus, womit er sich auch nicht gerade Freunde macht. Sein bester Freund ist daher der Computer. Mit sieben wird Cadel allerdings beim Hacken erwischt, er erhält Coputer-Verbot und muss eine Therapie beim Psychologen Dr. Roth machen. Offiziell soll der ihn auf den rechten Pfad zurückbringen, inoffiziell hat er ein paar Überraschungen für Cadel: Unbeschränkten Zugang zu Computern - wenn Cadel sich nie wieder erwischen lässt! Und die Information, dass Cadels Vater noch lebt - eingesperrt in einem Hochsicherheitsgefängnis, denn er gilt als der gefährlichste Verbrecher der Welt ... Ab hier nimmt die Geschichte dann immer schneller Fahrt auf, Catherine Jinks entwickelt eine scheinbar völlig "normale" Welt, die ohne phantastische Elmente wie Zauberei etc. auskommt, dabei aber immer wieder überrascht und einfach teuflisch Spaß macht. Die Story ist ungewöhnlich, spannend und hat einen ganz eigenen Humor. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Geniales Lesevergnügen,
Von Himmelstragödie (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Teuflisches Genie: Roman (Taschenbuch)
Cadel, der bei Adoptiveltern aufwächst, ist zwar überdurchschnittlich intelligent, sein emotionaler IQ ist allerdings leicht unterentwickelt. Daher benützt er seine Intelligenz für die absurdesten Dinge, wie den geplanten Zusammenbruch des Verkehrs, den Aufbau einer Partnervermittlung im Internet oder die perfide Manipultaion seiner Klassengefährten. Was er jedoch aufgrund seiner Selbstfixierung nicht mitbekommt ist, dass er selbst manipuliert wird. Als Cadel langsam die Schuppen von den Augen fallen (und dem Leser gleich mit), fährt die Autorin endgültig mit allem auf, was gute Fiktion ausmacht - und es unmöglich macht, das Buch aus der Hand zu legen.Zugegeben, "Teuflisches Genie" sprang mir beim Stöbern in der Buchhandlung nur wegen der Covergestaltung ins Auge. Von der Autorin hatte ich bis dato noch nie etwas gehört. Da die Zusammenfassung auf dem Rücken ziemlich ansprechend (wenn auch vage) klang, habe ich das Buch gekauft. Eine kurzentschlossene 5 Minutenaktion also. Knappe 24 Stunden und jede Menge Lesevergnügen später, kann ich sagen, dass ich sie absolut nicht bereut habe. "Teuflisches Genie" ist herrlich absurd, Jinks Stil und Einfälle erinnern ein wenig an Dean Koontz, v.a. "Trauma", was allerdings als Kompliment verstanden werden kann. Die Geschichte von Cadel schafft es einen in ihren Bann zu ziehen und obwohl manche Wendungen mehr als überraschend sind, wirken sie seltsamerweise dennoch nie an den Haaren herbeigezogen, sondern fügen sich wunderbar in das leicht verdrehte und herrlich absurde Gesamtbild der Geschichte ein. Ich freue mich schon auf die nächsten beiden Bände der Trilogie, die hoffentlich bald erscheinen werden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Der Roman hält nicht was er verspricht!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Teuflisches Genie: Roman (Taschenbuch)
Stellen Sie sich vor, es gäbe eine Schule, an der man die Fächer erlernen könnte, die man für eine spätere Weltherrschaft benötigt: perfekte Tarnung, Manipulation, Sabotage, Spionage, Giftmord, Umgang mit Massenvernichtungswaffen. Dieses außergewöhnliche Szenario entwirft die Australierin Catherine Jinks in ihrem Roman TEUFLISCHES GENIE, dem Auftakt zu einer Trilogie um Cadel Piggot, einem kleinen Jungen, der eines Tages die Weltherrschaft übernehmen soll. Schon früh zeigt sich, dass Cadel anders ist, als seine Altergenossen. Mit sieben knackt er Computernetzwerke, mit zwölf bringt er ein Haus zum Einstürzen und mit vierzehn ist er dann soweit, am eingangs erwähnten AXIS-Institut aufgenommen zu werden. Einem Institut, das Cadels Vater, ein brillanter Verbrecher, gegründet hat. Alles wäre ganz einfach, wenn Cadel nicht ein richtig netter Junge wäre.Die Idee, die hinter TEUFLISCHES GENIE steckt ist ohne Zweifel außergewöhnlich gut. Eine Schule, an der man den Umgang mit Massenvernichtungswaffen erlernen kann, ist ein tolles Gegenstück zu Hogwarts. Leider gelingt es Catherine Jicks nicht, ihre Ideen in einen tollen Roman umzuwandeln. TEUFLISCHES GENIE liest sich ausgesprochen zäh und bietet keine echten Höhepunkte. Wo die Geschichten von Hogwarts mit Leben erfüllt wurden, bietet TEUFLISCHES GENIE eher Langeweile. Sicher, der Roman ist zwar für eine etwas andere Zielgruppe konzipiert, aber auch diese Leser erwarten einen packenden Plot. Hinzu kommt, das Cadel als Hauptfigur nur bedingt überzeugt. Catherine Jinks hat Cadel so angelegt, dass man als Leser nicht richtig warm mit ihm wird. Insgesamt kann TEUFLISCHES GENIE nicht halten, was man angesichts der guten Idee erwarten kann. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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