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Teuflisches Genie: Roman
 
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Teuflisches Genie: Roman [Taschenbuch]

Catherine Jinks , Bernhard Kempen , Jakob Schmidt
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: Knaur TB; Auflage: 1 (1. Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426500418
  • ISBN-13: 978-3426500415
  • Originaltitel: Evil Genius
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 276.008 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Catherine Jinks
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Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Regel Nummer 1: Lass dich nicht erwischen. Regel Nummer 2: Streite alles ab. Regel Nummer 3: Traue niemandem. Klingt spannend. Doch die gut 500 Seiten verlangen viel Geduld. Der Roman "Teuflisches Genie" von Catherine Jinks braucht ziemlich lange, um Fahrt aufzunehmen und bleibt dabei merkwürdig blass. Die Figuren entwickeln wenig Tiefe, allen voran der vierzehnjährige Cadel, der nach dem Wunsch der Autorin die Weltherrschaft anstreben soll, eigentlich aber eher der nette, sympathische Junge von nebenan ist. Natürlich, Cadel ist ein Genie, beherrscht den Computer wie kaum jemand anderes, doch "teuflisch" in einem richtig fiesen, diabolischen Sinn ist er nicht. Kurzum, aus dieser Differenz wird für die Handlung zu wenig gemacht. Und so entwickelt die Autorin mit festem Blick auf die Tatsache, dass noch zwei weitere Teile folgen sollen, diese Geschichte, die den Leser mit zahlreichen Fragen zurück lässt. Ob nach diesem ersten Teil allerdings noch der Wunsch besteht, sich durch weitere gut 1000 Seiten zu wühlen, ist fraglich. (rs)

Kurzbeschreibung

Mit sieben Jahren lernt Cadel, wie man sich in Computernetzwerke hackt. Mit acht legt er schon ganze Städte lahm. Und mit vierzehn beginnt er seine Ausbildung am AXIS-Institut, wo Spionage, Sabotage und Giftmord auf dem Lehrplan stehen. Sein Ziel: eines Tages die Weltherrschaft an sich reißen und damit den Traum seines Vaters erfüllen, eines ebenso brillanten wie eiskalten Verbrechers. Da gibt es nur ein Problem: Cadel soll durch und durch böse sein – und ist eigentlich ein richtig netter Junge …

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Kundenrezensionen

51 Rezensionen
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4 Sterne:
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3 Sterne:
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2 Sterne:
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Durchschnittliche Kundenbewertung
3.6 von 5 Sternen (51 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Cool!, 18. April 2008
Von 
Luthien - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Teuflisches Genie: Roman (Taschenbuch)
Cadel ist schon ein cooler Typ. Man braucht ein bisschen, bis man warm wird mit ihm, denn seine sozialen Fähigkeiten sind am Anfang des Romans nicht sehr ausgeprägt ...

Cadel wächst als angeblicher Waise bei Adoptiveltern auf, die sich kaum für ihn interessieren. Er ist hochbegabt und seinen Mitschülern - und Lehrern - weit voraus, womit er sich auch nicht gerade Freunde macht. Sein bester Freund ist daher der Computer. Mit sieben wird Cadel allerdings beim Hacken erwischt, er erhält Coputer-Verbot und muss eine Therapie beim Psychologen Dr. Roth machen. Offiziell soll der ihn auf den rechten Pfad zurückbringen, inoffiziell hat er ein paar Überraschungen für Cadel: Unbeschränkten Zugang zu Computern - wenn Cadel sich nie wieder erwischen lässt! Und die Information, dass Cadels Vater noch lebt - eingesperrt in einem Hochsicherheitsgefängnis, denn er gilt als der gefährlichste Verbrecher der Welt ...

Ab hier nimmt die Geschichte dann immer schneller Fahrt auf, Catherine Jinks entwickelt eine scheinbar völlig "normale" Welt, die ohne phantastische Elmente wie Zauberei etc. auskommt, dabei aber immer wieder überrascht und einfach teuflisch Spaß macht.

Die Story ist ungewöhnlich, spannend und hat einen ganz eigenen Humor. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band!
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Geniales Lesevergnügen, 10. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Teuflisches Genie: Roman (Taschenbuch)
Cadel, der bei Adoptiveltern aufwächst, ist zwar überdurchschnittlich intelligent, sein emotionaler IQ ist allerdings leicht unterentwickelt. Daher benützt er seine Intelligenz für die absurdesten Dinge, wie den geplanten Zusammenbruch des Verkehrs, den Aufbau einer Partnervermittlung im Internet oder die perfide Manipultaion seiner Klassengefährten. Was er jedoch aufgrund seiner Selbstfixierung nicht mitbekommt ist, dass er selbst manipuliert wird. Als Cadel langsam die Schuppen von den Augen fallen (und dem Leser gleich mit), fährt die Autorin endgültig mit allem auf, was gute Fiktion ausmacht - und es unmöglich macht, das Buch aus der Hand zu legen.

Zugegeben, "Teuflisches Genie" sprang mir beim Stöbern in der Buchhandlung nur wegen der Covergestaltung ins Auge. Von der Autorin hatte ich bis dato noch nie etwas gehört. Da die Zusammenfassung auf dem Rücken ziemlich ansprechend (wenn auch vage) klang, habe ich das Buch gekauft.

Eine kurzentschlossene 5 Minutenaktion also. Knappe 24 Stunden und jede Menge Lesevergnügen später, kann ich sagen, dass ich sie absolut nicht bereut habe.

"Teuflisches Genie" ist herrlich absurd, Jinks Stil und Einfälle erinnern ein wenig an Dean Koontz, v.a. "Trauma", was allerdings als Kompliment verstanden werden kann.

Die Geschichte von Cadel schafft es einen in ihren Bann zu ziehen und obwohl manche Wendungen mehr als überraschend sind, wirken sie seltsamerweise dennoch nie an den Haaren herbeigezogen, sondern fügen sich wunderbar in das leicht verdrehte und herrlich absurde Gesamtbild der Geschichte ein.

Ich freue mich schon auf die nächsten beiden Bände der Trilogie, die hoffentlich bald erscheinen werden.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Der Roman hält nicht was er verspricht!, 25. November 2008
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Teuflisches Genie: Roman (Taschenbuch)
Stellen Sie sich vor, es gäbe eine Schule, an der man die Fächer erlernen könnte, die man für eine spätere Weltherrschaft benötigt: perfekte Tarnung, Manipulation, Sabotage, Spionage, Giftmord, Umgang mit Massenvernichtungswaffen. Dieses außergewöhnliche Szenario entwirft die Australierin Catherine Jinks in ihrem Roman TEUFLISCHES GENIE, dem Auftakt zu einer Trilogie um Cadel Piggot, einem kleinen Jungen, der eines Tages die Weltherrschaft übernehmen soll. Schon früh zeigt sich, dass Cadel anders ist, als seine Altergenossen. Mit sieben knackt er Computernetzwerke, mit zwölf bringt er ein Haus zum Einstürzen und mit vierzehn ist er dann soweit, am eingangs erwähnten AXIS-Institut aufgenommen zu werden. Einem Institut, das Cadels Vater, ein brillanter Verbrecher, gegründet hat. Alles wäre ganz einfach, wenn Cadel nicht ein richtig netter Junge wäre.

Die Idee, die hinter TEUFLISCHES GENIE steckt ist ohne Zweifel außergewöhnlich gut. Eine Schule, an der man den Umgang mit Massenvernichtungswaffen erlernen kann, ist ein tolles Gegenstück zu Hogwarts. Leider gelingt es Catherine Jicks nicht, ihre Ideen in einen tollen Roman umzuwandeln. TEUFLISCHES GENIE liest sich ausgesprochen zäh und bietet keine echten Höhepunkte. Wo die Geschichten von Hogwarts mit Leben erfüllt wurden, bietet TEUFLISCHES GENIE eher Langeweile. Sicher, der Roman ist zwar für eine etwas andere Zielgruppe konzipiert, aber auch diese Leser erwarten einen packenden Plot. Hinzu kommt, das Cadel als Hauptfigur nur bedingt überzeugt. Catherine Jinks hat Cadel so angelegt, dass man als Leser nicht richtig warm mit ihm wird.

Insgesamt kann TEUFLISCHES GENIE nicht halten, was man angesichts der guten Idee erwarten kann.
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