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Teufelszahl: Thriller
 
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Teufelszahl: Thriller [Taschenbuch]

Jörg Kastner
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426636379
  • ISBN-13: 978-3426636374
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.949 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jörg Kastner
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

»… denn das Zeichen des Tieres ist 666« Hals über Kopf begibt sich der junge Jesuitenbruder Paul Kadrell nach Rom. Ein Alptraum hat sich bewahrheitet: Sein alter Lehrer, Pater Sorelli, wurde ermordet und grausam zugerichtet. Auf seiner Stirn prangt die blutig eingeritzte Zahl des Teufels – 666. Als noch weitere Opfer mit dem Zeichen des Bösen gefunden werden, nimmt Kadrell zusammen mit der römischen Kommissarin Claudia Bianchi die Ermittlungen auf. Die beiden stoßen auf ein Manuskript, das den Tod nach sich zieht. Auf ein uraltes, von den Jesuiten gehütetes Geheimnis. Und auf Pauls wahre Identität … Der fulminante neue Vatikanthriller von Jörg Kastner!

Über den Autor

Jörg Kastner, geboren 1962 in Minden an der Weser, hat nach erfolgreichem Jurastudium aus der Liebe zum Schreiben einen Beruf gemacht. Genaue Recherche und die Kunst, unwiderstehlich spannend zu erzählen, zeichnen seine Erfolgsromane aus. Jörg Kastner lebt mit seiner Frau in Hannover.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannender Quickie 2. März 2008
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Hier braucht man Kenntnis. Wer Verstand hat, berechne des Zahlenwert des Tieres. Denn es ist die Zahl eines Menschennamens; seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig."
(Apk 13,8)

Am 27. September 1540 wird von Paul III. die sechs Jahre zuvor von Ignatius von Loyola und sechs Kommilitonen in Paris gegründete Compañía de Jesús als geistlicher Orden anerkannt. 4 Jahre später wurde die Kongregationskirche des nunmehr als Societas Jesu bezeichneten Jesuitenordens, Il Gesú, an der gleichnamigen Piazza in Rom geweiht. Bis zum heutigen Tage ist die größte katholische Ordensgemeinschaft getreu ihrem Motto "Omnia Ad Maiorem Dei Gloriam" weltweit tätig.....

....und wurde in Jörg Kastners neuem Roman "Teufelszahl" mit einer geheimen Aufgabe betraut. Nach seinem (historischen) napoleonischen Ägyptenabenteuer "Das Wahre Kreuz" (2007) ist der Autor damit zum Schauplatz seiner Engelstrilogie (Engelspapst, -fluch, -fürst; 2000-2006) nach Rom zurückgekehrt. Dennoch gibt es kein Wiedersehen mit den aus dem Dreiteiler bekannten Akteuren. Protagonist ist diesmal Paul Kadrell, der in einem römischen Waisenhaus aufwuchs und später als Jurist und jesuitischer Laienbruder selbst die Leitung eines Kinderheims übernahm. Nachdem sein jesuitischer Ziehvater Opfer eines Ritualmordes geworden ist, wird Kadrell auf Weisung seiner Ordensoberen zur Unterstützung der erbrechensaufklärung den römischen Kriminalbeamten Claudia Bianchi und ihrem Kollegen Aldo Rossi zur Seite gestellt. Der Verlauf der Ermittlungen bringt nicht nur ein gefährliches Geheimnis an das Tageslicht, sondern auch Gewissheit über die Herkunft des Protagonisten.....

Kastner präsentiert zwar erneut eine Melange aus verschiedenen Genren, diesmal nehmen jedoch die Krimi-Elemente den größten Raum ein. Erst in der zweiten Hälfte des Romans erhöht sich die Spannung durch mystische/parapsychologische Szenen. Obgleich der Leser etwas einen kleinen Einblick in die Geschichte des Jesuitenordens und die Gematrie (S. 389) erhält, ist die historische Zugabe des (an sieben Tagen spielenden) Romans recht knapp ausgefallen. Die obligatorische Liebesgeschichte muss diesmal als rudimentär bezeichnet werden. Dafür wird auf humorvolle Art der Unterschied zwischen vier Ordensbrüdern verschiedener Orden bei Stromausfall geschildert: Während der Benediktiner mit dem Stundengebet beginnt, der Dominikaner einen Vortag über Dualismus hält, der Franziskaner die Dunkelheit als Geschenk preist, wechselt der Jesuit einfach die durchgebrannte Sicherung aus. Ein origineller Einfall ist, dass der Autor im Roman die Lektorin Antonia Merino einen "Roman um einen niederländischen Maler im 17. Jahrhundert" (=Kastners Roman "Die Farbe Blau"?) redigieren lässt. Weniger gelungen hingegen ist der Name des fiktiven Kriminalbeamten "Aldo Rossi", lässt er doch (gewollt oder ungewollt) an den von den Brigate Rosse 1978 entführten, ermordeten und wenige Meter von Il Gesú (!) aufgefundenen Politiker Aldo Moro erinnern.

Bereits vor dem Prolog wird der Leser durch eine Karte Roms mit den im Roman genannten Örtlichkeiten und Bauwerken in die räumliche Dimension der Handlung eingewiesen. 66 unterschiedlich lange, mit einer Ortsangabe versehene, Kapitel bieten häufig rasche Szenenwechseln und "Cliffhänger", so dass man auch noch das nächste Kapitel lesen muss. Obwohl "Teufelszahl", wie Illuminati auch zum Besuch der ewigen Stadt einlädt, hat es insgesamt gesehen weniger Substanz als Dan Browns Bestseller. Auch neben jedem einzelnen Band der Engelstrilogie wirkt "Teufelszahl" wie ein Quickie, der schnell geschrieben, schnell zu lesen, aber ebenso auch vergessen wird. Summa Sumarum: 3 1/2 Amazonsterne.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Über den Inhalt des Buches ist in verschiedenen hier ausgewiesenen Rezensionen bereits genug gesagt. Was mich an "Teufelszahl" positiv überrascht hat, ist der Blickwinkel. Nun ist es ja zunächst nur wenig originell, einen Roman in Rom anzusiedeln und kirchliche Kräfte und Mächte darin auftreten zu lassen. Aber Jörg Kastner läuft nicht in die Bequemlichkeitsfalle und schließt sich nicht dem Chor der Dan Browns und wie sie alle heißen an, die einfache dumpfe Anti-Kirchen-Resentiments bedienen.

Die Akteure im Buch sind einfach Menschen - mit Fehlern und mit guten Seiten, aber seine Figuren sind keine Scherenschnitte, sondern echte Figuren - jedenfalls soweit das das Genre Thriller zulässt.

Kastner schreibt gewohnt spannend und packend. Das Buch liest sich quasi von selbst.

Nur mit dem Ende hatte ich große Schwierigkeiten. Das Buch schien so unrund zu enden. Aber da ich mittlerweile weiß, dass es einen Folgeband geben wird, ist mir klar, warum das Ende unbefriedigend wirkt. Ich bin nun auf Teil 2 schon sehr gespannt.

Teufelszahl ist für Freunde spannender Geschichten ein Muss.

PS. Ich bin weder ein Verlagsmitarbeiter, noch ein gekaufter Rezensent!!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Erwartungen erfüllt 10. Mai 2008
Von Bouquineur TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Meine Erwartungen an die Bücher von Jörg Kastner sind immer sehr hoch und auch sein neues Buch hat mich nicht enttäuscht.

Gleich das erste Kapitel beginnt mit einem Paukenschlag, wird der Leser doch Zeuge am Mord von Reno Sorelli, einem ranghohen Mitglied des Jesuiten-Ordens und des Vatikans. Sein Ziehsohn Paul Kadrell, der ein Waisenhaus in Österreich leitet, wird nach dem Mord nach Rom berufen um bei der Aufklärung behilflich zu sein und der örtlichen Polizei als Berater zur Seite gestellt. Rasch findet er sich wieder in einem Labyrinth aus Halbwahrheiten, alten Legenden und weiteren Morden, die alle offenbar im Zusammenhang stehen mit den Grabungsarbeiten in den Katakomben unterhalb der Stadt.

Die rasanten Szenenwechsel, die Fülle an Protagonisten und der spannende Plot aus Krimi verbunden mit Mystery-Elementen machen es dem Leser unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen. Geschickt eingewebt ist zudem eine Fülle an geschichtlichen Informationen über Rom sowie über den Orden der Gesellschaft Jesu - den Jesuiten - und ihre Stellung in der katholischen Kirche.

Wer dieses Buch in die Hand nimmt, sollte sich Zeit zum Lesen nehmen. Die Sogwirkung der Geschichte ist immens und lässt einen die Welt um sich herum für einige Stunden völlig vergessen.
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Band 1: Teufelszahl
Paul Kadrell ist Jesuiten-Bruder in Österreich und leitet ein Waisenhaus. Auch er wuchs von frühester Kindheit in einem auf, da er sehr früh seine Eltern bei einem... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Kerry veröffentlicht
Mehr davon
Ein Buch für Menschen, die Geschichten um die Kirche lieben. Krimi und doch zugleich ein Mystik Thriller ? Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Elfe veröffentlicht
Enttäuschend - für mich weit entfernt von der spannenden...
Nachdem ich den Schreibstil von Kastner sehr mag und von seiner Engels-Trilogie absolut begeistert war, griff ich auch bei Teufelszahl zu. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Diddlinchen veröffentlicht
Eher mau
Also eigentlich fängt das Buch ganz gut an. Es dreht sich um den Jesuiten Paul Kadrell der nach Rom berufen wird, da dort sein Ziehvater und Lehrer Pater Sorelli ermordet... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Jazee veröffentlicht
Sprachlisch schwach
Naja, für so zwischendurch ganz O.K., wenn man keine großen Ansprüche stellt.
Sprachlich ist das ganze eher auf einer niedrigen Ebene gehalten ... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Frank Geist veröffentlicht
Fastfood
Der Vorrezensent " Timediver" hat es genau getroffen- das Buch ist ein Quickie, schnell gelesen, schnell vergessen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2010 von Oolong
Spannung pur
Mit diesem Werk von Jörg Kastner, nahm ich ein weiters Buch von diesem Autor zur Hand. Ich erwartete Spannung, etwas Mystik und eine sehr gute Ausarbeitung der dortigen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2009 von Netha
klasse!
Rom wird als Tier dargestellt und schon im Prolog gibt es einen "seltsamen" Mord. Seltsam, da der Ermordete bei der Flucht behauptete, es könnte sich auch um ein Wesen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2009 von Tikvas Schmökertruhe
spannend!
Pater Renato Sorelli wird auf den einsamen Gianicolo gelockt und dort ermordet. Paul Kadrell, dessen Ziehvater er war, wacht schweißgebadet auf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2009 von Tuppi
Teuflisch gut
Dieses Buch war ein Geschenk und mein erster Roman von Jörg Kastner. Und ich kann nur sagen wow, das war mein erstes, aber auf keinen Fall mein letztes Buch von ihm. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2009 von Ulrich Schlupkothen
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