Teufelsleib: Ein neuer Fall für Peter Brandt (Knaur TB) und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
EUR 9,99
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 9 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 2 Bilder anzeigen

Teufelsleib: Ein neuer Fall für Peter Brandt. Kriminalroman (Knaur TB) Taschenbuch – 10. November 2010


Alle 4 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,99
EUR 6,75 EUR 0,74
58 neu ab EUR 6,75 81 gebraucht ab EUR 0,74 3 Sammlerstück ab EUR 2,85

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

Teufelsleib: Ein neuer Fall für Peter Brandt. Kriminalroman (Knaur TB) + Schrei der Nachtigall: Kriminalroman (Knaur TB) + Mord auf Raten: Kriminalroman (Knaur TB)
Preis für alle drei: EUR 29,97

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: Knaur TB; Auflage: Originalausgabe, 2. Auflage, (10. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426639432
  • ISBN-13: 978-3426639436
  • Originaltitel: Teufelsleib
  • Größe und/oder Gewicht: 11,7 x 3,8 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (72 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.428 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Fanz' große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman "Jung, blond, tot" gelang es ihm, unzählige Krimileser in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken.
Andreas Franz starb im März 2011. Er war verheiratet und Vater von fünf Kindern.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Der Heiligabend in kompletter Familie – mit seinen Eltern, seiner Exfrau, seinen beiden Töchtern und seiner neuen Lebensgefährtin Elvira – war aufgrund der Konstellation noch recht anstrengend gewesen, doch dann war Kommissar Peter Brandt mit Elvira an die Algarve geflogen und hatte dort neun traumhaft schöne Tage verbracht. Entsprechend wenig Lust auf die Arbeit hat er, als er Anfang Januar 2010 wieder seinen Dienst in der Offenbacher Mordkommission antritt – seit Monaten beschäftigen seine Kollegen und er sich mit zwei ungeklärten Frauenmorden, begangen im März und im August des vergangenen Jahres in zwei aneinander grenzenden Stadtteilen. Nichts, was sie der Aufklärung entscheidend hätte näher bringen können, haben sie herausgefunden; ja sie wissen nicht einmal, ob es sich um zwei verschiedene oder um denselben Täter handelt, denn außer der Tatsache, dass beide Opfer nebenher als Prostituierte gearbeitet hatten, gibt es keine Verbindungen. Höchst frustrierend.

Als zehn Tage später ein Junge und ein Mädchen in seinem Büro stehen, die ihre Mutter seit dem Vorabend vermissen, ahnt Brandt Böses, und tatsächlich wird die Frau kurz darauf tot aufgefunden: ermordet in einem Apartment, in dem sie offenbar von ihrem Umfeld unbemerkt nebenher anschaffen ging – genau wie die beiden anderen getöteten Frauen. Das Opfer ist skurril ausstaffiert – in der Hand der Toten steckt ein Olivenzweig, im Mund findet man eine Olive und eine Taubenfeder –, und obwohl es eine solche Dekoration bei den vorherigen Morden nicht gegeben hatte, ist Peter Brandt überzeugt, dass es sich um einen Serienmörder handelt. Doch was wollen ihm die wie religiöse Symbole wirkenden „Requisiten“ sagen?

Peter Brandts fünfter Fall führt in eine Welt von religiösem Fanatismus, vor allem aber führt er in das trübe Dasein des neudeutsch so genannten Prekariats: in die Welt der uniformen Hochhausbauten, der Hartz-IV-Empfänger, der Armut und der als gescheitert empfundenen Leben, in eine Welt, in der so manche junge Hausfrau der Tristesse, der Langeweile, dem saufenden und prügelnden Ehemann oder der Armut nicht anders entkommen zu können glaubt als durch die heimliche Nebentätigkeit als Liebesdienerin. Diese Szenerie macht Teufelsleib bei aller Hochspannung zu einem eher leisen, nachdenklichen Buch; und auch wenn die eine oder andere Passage etwas arg klischeehaft und sozialkitschig daherkommt, ist dies doch ein richtig guter Thriller, der im Gedächtnis haften bleibt. -- Christoph Nettersheim

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Franz’ große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman JUNG, BLOND, TOT gelang es ihm, unzählige Krimileser in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken. Andreas Franz starb im März 2011.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dominik Klein am 16. November 2010
Format: Taschenbuch
Ich habe Teufelsleib in einer Flughafenbuchhandlung spontan gekauft, da es mir noch an Lesestoff für einen längeren Auslandaufenthalt mangelte. Doch leider schaffte es da Buch nicht mal ungelesen ins Zielland. Während des langen Interkontinentalflugs habe ich es komplett verschlungen.
Ich kannte den Autor Andreas Franz nicht und kann das Buch daher, hoffe ich, relativ objektiv bewerten. Ich möchte nicht zu detailliert auf den eigentlichen Inhalt des Buches eingehen, um zukünftigen Lesern den Spaß nicht zu verderben.
Die Geschichte ist zum Teil eine Milieustudie der sogenannten "Unterschicht" und Frauen, die versuchen aus ihrem tristen Dasein zu fliehen. Brandt ermittelt mit viel Feingefühl in dieser, nicht gerade für große Geselligkeit bekannten Umwelt. Der Autor scheint wohl zumindest in der Rahmenhandlung auch persönliche Erfahrungen schwieriger Zeiten zu verarbeitet. Ein sehr interessanter Teil des Buchs, der mit der eigentlichen Handlung nur indirekt zu tun hat, ist die Interaktion Brandts mit seiner Lebensgefährtin. Die Haupthandlung der Geschichte ist zu jeder Zeit spannend und manchmal sogar etwas brutal.
Das Ende und damit die Lösung ist überraschend, was vielen Krimis ja leider selten genug der Fall ist.
Sprachlich ist das Buch angenehm, nicht übermäßig geschliffen, aber auch nicht flach. Franz' Ausdruck passt gut zu der Geschichte.
Einzelne sozialkritische Anflüge sind zwar etwas oberflächlich, aber nicht wirklich störend.

Fazit: Teufelsleib ist ein spannender Krimi mit sehr vielschichtigen Charakteren.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nani am 2. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Das erste mal das ich ein Buch von Andreas Franz lese und ich bin enttäuscht.
Mir unverständlich wieso dieses Buch in der Bestseller-Liste steht.
Ständig hatte ich das Gefühl, dass ich in einem total schlechten Film gelanded bin mit grottenschlechten Schauspielern.
Die Dialoge, gestelzt, hölzern, zäh. Ein Gespräch beginnt und wird dann immer wieder schlagartig von einer der Personen abgebrochen. So schlecht geschriebene Bücher habe ich selten gelesen.
Schade um mein Geld.
Die Personen erscheinen mir unnahbar, unnatürlich und unsympatisch.
Die Story, könnte gut sein, wirkt aber irgendwie herbeigezogen und unfertig.
Der Schluss kam dann plötzlich ganz schnell, als wenn der Autor dachte, es sei nun genug herumgestochert und gestelzt und nun machen wir dem ganzen schnell ein Ende und das war dann auch noch irgendwie unbefriedigend.
Besonders schlimm fand ich auch, das ich das Gefühl vermittelt bekam, Mitleid mit dem Mörder haben zu müssen da dieser ja so eine schreckliche Kindheit hatte. Das ist ja die allgemeine Entschuldigung für jede Bestie die herum läuft, ach ja, das müssen wir verstehen, er hat das Kind, die Frau etc. ja nur getötet weil er selber so eine schlimme Kindheit hatte.
Das ist für mich unerheblich und niemals eine Entschuldigung.
So schrecklich es war, was der Mann erlebt hat, so war er doch selbst verantwortlich für seine Taten, immer.
Nachdem ich nun dieses Buch gelesen habe, mehr schlecht als recht, bin ich ziemlich sicher kein Buch mehr von diesem Autor zu lesen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dorit Wiebke (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT am 28. Januar 2011
Format: Audio CD
Was treibt einen Menschen dazu, mehrere Morde zu begehen, ohne seine Opfer richtig zu kennen? Ist es eine ausgeprägte Persönlichkeitsstörung, die ihn nicht mehr klar denken lässt oder wird er beherrscht von einem religiösen Wahn, der ihn fest in seinen Klauen hält? Eine Frage, der Andreas Franz in seinem neuen Fall mit dem hinlänglich bekannten Kommissar Peter Brandt nachgeht und sich dabei nicht scheut, dem Hörer Einblicke in die Psyche eines Täters zu geben - eines Mannes, der seine Opfer auf das Brutalste misshandelt, bevor er ihnen das Leben nimmt. Aber nicht nur der Mörder und seine überaus grausam ausgeführten Taten stehen im Mittelpunkt dieses Kriminalromans, auch dem Leben der Opfer wird ein ihnen gebührenden Platz eingeräumt: ihrem Dasein am finanziellen Limit, mit prügelnden Ehemännern und der Hoffnung auf ein besseres Leben. Umstände, die dazu führen, dass sich eine Ehefrau und Mutter prostituiert. So ist "Teufelsleib" von Andreas Franz nicht nur ein gut durchdachter Kriminalroman mit interessanten Charakteren, sondern auch der Versuch, Kritik an gesellschaftlichen Verhältnissen zu üben.

Gelesen wird die gekürzte Hörbuchfassung von dem Schauspieler und Synchronsprecher Thomas Piper, dessen Stärke darin besteht, jedem Charakter eine ihm eigene Stimme zu verleihen. Mit viel Gefühl, aber auch dem nötigen Abstand liest er die durchweg spannende Geschichte, die zum einen aus der Sicht von Peter Brandt, zum anderen aus den Perspektiven des Mörder sowie weiterer Nebenfiguren erzählt wird. Eine Interpretation, die gut gelungen ist.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Hofherr am 17. November 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich kann mich den anderen leider nicht anschließen. Zu gerne hätte auch ich einen spannenden, interessanten, überraschenden Krimi gelesen, aber leider war alles im Gegenteil der Fall.

Die sogenannte Unterschicht schablonenhaft und vorurteilsbeladen dargestellt, die Dialoge hölzern, aufgesetzt, konstruiert. Konstruiert wie die ganze Handlung. Spätestens wenn man in die Gemeinde schaut, weiß man die Auflösung. Also nach der Hälfte des Buchs.

Dass alle derzeitigen Modethemen wie Kirche, Krankheit, Hartz IV, dann noch ne unrealistische Liebesgeschichte, nebenbei die erwachsen werdenen Töchter, Beziehungsaltlasten usw. in einem Buch Platz finden sollen, zeigt, welch schlechter Krimi Herrn Franz aus der Feder geflossen ist.

Also ganz klar: Geld sparen, Franz abhaken, denn er schreibt nur noch mechanisch. Von früherer Klasse einer Julia Durant ist hier nichts mehr zu finden.
3 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden