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Teufelskind: Roman [Gebundene Ausgabe]

Natsuo Kirino , Frank Rövekamp
2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Unverb. Preisempf.: EUR 17,95
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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

10. November 2008
Nippon noir – provokant, abgründig, diabolisch

Aiko Matsushima ist mit den Abgründen des Lebens von Kindesbeinen an vertraut. Sie wächst in einem heruntergekommenen Bordell in Tokio heran, von ihrer Mutter fehlt jede Spur. Außer einem Paar weißer Schuhe ist dem ungeliebten Kind nichts von ihr geblieben, und so muss Aiko früh lernen, sich in einer Welt voller Kälte und Rücksichtslosigkeit zu behaupten. Auch als sie älter wird, hat sie es nicht leicht. Sie schlägt sich als Prostituierte, Zimmermädchen oder Kellnerin so eben durch, stets umgeben von Schmutz, Armut und Elend – von Menschen, die Gescheiterte sind wie sie selbst. Und unmerklich wächst etwas in ihr heran, das eines Tages mit Macht an die Oberfläche drängt: Sie, die mit dem Rücken zur Wand steht, ist nun bereit, alle Tabus zu brechen. Getrieben von mörderischem Hass, bricht sie auf zu einem beispiellosen Rachefeldzug – und dabei kennt ihr Killerinstinkt keine Gnade …

• Provokant und schonungslos – das faszinierende Psychogramm einer jungen Frau, die ihre Seele verloren hat und zur Serienmörderin wird


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Teufelskind: Roman + Grotesque
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Produktinformation

Porträt der Autorin Natsuo Kirino Jetzt reinlesen [251kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (10. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442311659
  • ISBN-13: 978-3442311651
  • Originaltitel: I'm sorry, mama.
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 361.852 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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"Aiko Matsushima ist eine Einzelgängerin. Schon damals im Kinderheim sei sie das gewesen, meint Misaė, die inzwischen mit dem weitaus jüngeren Minoru zusammen wohnt. Damals war Misaė im Heim eine Aufseherin, Minoru eines der Kinder, das später eine Tischlerlehre machen konnte. Jetzt leben beide in einem eigentümlich sexualisierten Alltag wieder zusammen. Dann treffen sie plötzlich - durch Zufall? - Aiko wieder. Einsam kommt sie ihnen vor, Mitleid erregend irgendwie. Aber das ist ein tödlicher Irrtum. Denn Aiko ist im wahrsten Sinn des Wortes ein Teufelskind, und fackelt die Wohnung der beiden samt ihrer Bewohner ab. Kurz vor ihrem Tod wird sich Misaė noch daran erinnern, dass auch Sakura Inoue, eine früh verstorbene Studentin, ebenfalls einem Brandanschlag zum Opfer gefallen ist.

Das Teufelskind schildert den mörderischen Rachefeldzug Aiko Matsushimas und legt dabei ein tragisches Leben frei: begonnen bei einer Kindheit im Bordell in den ärmlichsten Regionen Tokios, als Prostituierte und Zimmermädchen schonungslos der Kälte und Rücksichtslosigkeit der Welt ausgesetzt. Dann plötzlich erwacht das Böse in ihr. Und von da an gibt es kein Erbarmen mehr...

Das Teufelskind ist ein verstörendes Buch. Das hat zum einen damit zu tun, dass es wie eine literarisch anspruchsvolle Mischung aus Sozialroman und Thriller daherkommt. Das hat aber vor allem auch damit zu tun, dass seine Sprache, der fremden literarischen Tradition (und der kongenialen Übersetzung durch Frank Rövekamp) geschuldet, so faszinierend fremdartig anmutet. Alles in allem also ist Das Teufelskind das grandios komponierte Psychogramm einer geschundenen Seele. Und einer der besten Thriller der letzten Zeit. -- Stefan Kellerer "

Pressestimmen

"Natsuo Kirinos Schilderungen atmen eine merkwürdige und verhaltene Ästhetik des Kaputten. Und verblüffenderweise hat darin auch noch ein dezenter, makabrer Humor Platz. (…) In Japan ist Kirino inzwischen eine Starautorin, die als Spezialistin für realitätsgesättigte und spannende Erzählungen von Außenseitern gilt, die auf die schiefe Bahn geraten sind. Und in der Tat, wie Kirino einen packenden Plot mit wirklichkeitsnah-illusionslosen, sozialkritischen Einblicken verbindet, kündet von schriftstellerischer Meisterschaft internationalen Ranges." (Frankfurter Allgemeine Zeitung zu "Die Umarmung des Todes" )

"Am eindrücklichsten sind die Frauenfiguren gezeichnet. Die prekäre Situation der Prostituierten aus dem Bordell in Yokosuka, die jahrelang ihren Körper verkauft haben, um am Ende ihrer beruflichen Laufbahn in Armut zu versinken, ist offensichtlich. Kirino erzählt darüber hinaus allerdings auch von ganz normalen japanischen Hausfrauen, die durch die finanzielle Abhängigkeit von ihren Ehemännern in die Rolle einer Dienstmagd gezwungen werden, und von alleinerziehenden Müttern, die ihre Kinder unter der Hand zur Adoption anbieten, um mit dem Geld ihre drückenden Schulden zu begleichen. So verbirgt sich unter der grausamen Oberfläche dieses vermeintlichen Psychothrillers ein düsterer Bericht vom Rand der japanischen Gesellschaft." (Deutschlandradio Kultur )

"Wie schon bei dem grandiosen Bestsellerdebüt in Deutschland „Die Umarmung des Todes“ bringt uns Natsuo Kirino das heutige Japan, das Leben und vor allem die Frauen des Landes sehr nahe. „Teufelskind“ ist gnadenlos und blutig und eine Reise in das dunkle Japan." (Alex Dengler, denglers-buchkritik.de )

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wesentlich besser 25. Oktober 2009
Von Japanfan
Format:Gebundene Ausgabe
Ich schreibe diese Rezension, weil ich der Meinung bin, dass dieses Buch von den
anderen Rezensenten massiv zu schlecht beschrieben wird.
Zum Inhalt brauche ich nichts mehr zu sagen, das hat einer meiner Vorgänger sehr
ausführlich geleistet.
Wie die meisten Rezensenten habe auch ich "Die Umarmung des Todes" zuerst und mit
viel Freude und Faszination gelesen. Allerdings sollte einem schon nach dieser
Lektüre klar sein, dass Natsuo Kirino keine bequeme Autorin mit sympathischen
Helden, mit denen man sich identifizieren kann, ist. Insofern ist auch "Teufelskind" ein sehr schwarzer Roman mit ausschließlich gebrochenen Charakteren. Hier beschreibt die Autorin bewusst die Schattenseiten der nach Außen hin so scheinbar heilen Welt von Japan.
Die Geschichte selbst ist sehr kurzatmig und spannend geschrieben (dass in einem
japanischen Kriminalroman nun einmal zahlreiche, uns fremde japanische Namen auftauchen, liegt in der Natur der Sache), so dass ich sie mit viel Freude sofort
zu Ende gelesen habe, da sie durchaus stringent und mit einer schwarzen Logik geschrieben wurde. Ich jedenfalls war nach der Lektüre von "Die Umarmung des Todes" nicht enttäuscht von diesem Roman, eher sogar im Gegenteil.
Man kann sich darüber streiten, ob nun vier oder fünf Sterne angemessen wären.
Angesichts der vielen viel zu schlechten Rezensionen entscheide ich mich für
fünf Sterne. Ich kann das Buch jedem, der auf schwarze Krimis steht, empfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Leben ohne Liebe... 27. Januar 2009
Von S. Forster TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Rabenschwarz und finster wie die Nacht ist das Herz von Aiko Matsushimas. Ihre Geschichte ist schnell erzählt: sie wuchs als Waise in einem Bordell auf, weniger wert als ein Hund, der wenigstens ab und zu ein paar Streicheleinheiten bekommen hätte. Ihr Schlafplatz ist ein Wandschrank, der einzige Zufluchtsort in ihrer persönlichen Hölle. Als das Bordell abbrennt, landet das einsame Mädchen im Kinderheim, auch dort eine ständige Außenseiterin, die keinerlei Emotionen mehr zu haben scheint. Doch da täuschen sich ihre Erzieher und Kameraden. Denn sie spürt tiefe Emotionen, allen voran den Hass auf jene Menschen, die sie jahrelang quälten und misshandelten. Hass, der sich schließlich auf fast jeden überträgt, der ihren Weg kreuzt. Aber auch Liebe, die sie für ihre totgeglaubte Mutter empfindet, sich selbst aber nur sehr selten zu fühlen erlaubt.
Sie geht ihren ganz eigenen Weg, nachdem sie alt genug ist, das Heim zu verlassen. Den Weg, den ihr bisheriges Leben sie lehrte. Mit Diebstahl und Prostitution kann man sich über Wasser halten, Gleichgültigkeit gegenüber dem Leben anderer hilft, das eigene, anderen ebenfalls gleichgültige Dasein zu erhalten. Schließlich dann der erste Mord, eine logische Steigerung ihres Verhaltens. Sie hat nicht gelernt, was es heißt, das Leben anderer zu achten.

Dieses Buch scheint nach der ersten Lektüre schwer zu bewerten. Die Story ist von einer Intensität beseelt, die den Leser mitreißt, wirkt aber trotzdem oft extrem kühl und leidenschaftslos. Alle Protagonisten in dieser Geschichte sind auf die ein oder andere Weise, mal mehr, mal weniger, verschrobene oder sogar gestörte Charaktere. Da haben wir das Ehepaar Kadota, eine ehemalige Erzieherin aus dem Sternenkinderhaus in dem Aiko lebte, die später einen ihrer natürlich viel jüngeren Schützlinge heiratete, um dann gemeinsam mit ihm in Mutter-Kind-Spielen ihre sexuelle Erfüllung zu finden. Wir lernen die Managementprophetin Shizuko Matakatsu kennen, die einer Geliebten ihres Mannes das Kind abkaufte und so ihr eigenes verstorbenes Kind ersetzen will. Der Pflegevater Aikos liebt es, die Kleider seiner bettlägerigen Frau anzuziehen und sich so unter die Menschen zu mischen. Die Hauptperson Aiko selbst wirkt neben ihnen nicht bedrohlicher oder verrückter, sondern ihre Gedanken werden dadurch eher nachvollziehbar.
Insgesamt eine sehr schräge, teils auch unfassbar brutale Darstellung, aber gleichzeitig sehr greifbar und realistisch.
Ein etwas emotionsloser und zügiger Schreibstil macht es einem schwer, aus der Mitte dieser skurrilen Figuren einen Sympathieträger zu wählen. So kommt man keinem der Protagonisten besonders nah, doch auch ein paar Tage nach der Lektüre wirkt Kirinos Erzählung immer noch nach.
Auch wenn dieses Buch bisher der Mehrheit nach nicht an ihr Werk "Die Umarmung des Todes" heranreicht, ist es der Autorin dennoch gelungen, eine faszinierende Lebensgeschichte zu erzählen, die anrührend und gleichzeitig schockierend ist, wenn auch seltsam distanziert.
Wer sich auf diese Geschichte einlässt und ihr Raum gibt, sich zu entfalten, nachzuhallen, wird einen Zugang in die Untiefen von Aikos Herz und das ihrer Weggefährten finden.
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1.0 von 5 Sternen Tabubruch als Kassenschlager? 4. Mai 2013
Von Thomas
Format:Gebundene Ausgabe
"Provokant und schonungslos - das faszinierende Psychogramm einer jungen Frau, die ihre Seele verloren hat und zur Serienmörderin wird" steht in der Beschreibung des Buches. Was an der perversen Schilderung von teils begründeten, großteils nur aus Perversion und Psychopathentum begangenen Taten jedoch ein "Psychogramm" ergeben soll ist mir schleierhaft. Tiefgang: Null. Am auffälligsten ist vielleicht noch, daß die psychisch, menschlich und moralisch mehr als grenzwertige "Hauptdarstellerin" Aiko noch eine der "normalsten" Figuren zu sein scheint: Bis Seite 42 im Taschenbuch verbrennt Aiko eine ehemalige Erzieherin aus dem Kinderheim, die einen über 20 Jahre jüngeren Ex-Schützling geheiratet hat und diesen an der Brust säugt und wickelt wie einen Säugling. Bei der Beerdigung trifft der Ex-Pflegevater, der Aiko aus dem Heim geholt hat, in Frauenkleidern verkleidet zwei Ex-Zöglinge von sich, ebenfalls als Frauen verkleidete Männer, die sich inzwischen zu ihrer Homosexualität bekennen. Dabei kommt heraus, daß der älteste Ziehsohn die jungen Kinder mißbraucht hat und Aiko freiwillig mit ihm rumgemacht hat, gegen Geld! Überhaupt hat die Ziehmutter das Geld der Kinder unterschlagen und die Kinder nur mangelhaft ernährt. Wie gesagt: Das alles bis Seite 42! Die Figuren bleiben "Kanonenfutter", entwickelt wird in dem Buch nichts. Der Ziehvater spielt nie wieder eine Rolle, auch sonst taucht kaum eine Figur noch einmal auf. Das Ende? Wie ein Furz. Platsch, Blubb, aus. Vielleicht auch wirklich besser so. ;-)

Natsuo Kirino lege "die Misstände der japanischen Gesellschaft"offen, heißt es an anderen Stellen. Dieses Buch legt meiner Meinung nach keine "Mißstände" offen, es weidet sich am perversen Gedankengut und Umgang jeglicher dort agierender Figuren. Keine Figur in dem Buch machte auf mich einen auch nur annähernd "normalen" oder wenigstens psychisch einigermaßen stabilen Eindruck.

Mein Fazit: Ein Buch das keiner braucht. Ich finde es schade, das solche menschenverachtenden "Machwerke" inzwischen als Literatur angesehen werden. Das läßt meiner Meinung nach tief blicken was Preise, Auszeichnungen und das Lob von Autoren betrifft.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Ein kühler, gesellschaftskritischer Racheroman
Aiko ist in einem Bordell aufgewachsen, später dann in einem Kinderheim. Aiko hatte nie eine Mutter, nie einen Vater, nie jemanden, der sie getröstet, der sie in die Arme... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Christiane Peters veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bei Zweifeln...
Nach langem Überlegen aufgrund der hier sehr schlechten Rezensionen, habe ich mir dennoch Teufelskind von Natsuo Kirino gekauft und es nicht bereut. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Aika veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen grotesk aber spannend
Wirklich groteskte und düstere Handlung, aber leicht und interessant zu lesen.
Positiv aufgefallen ist mir auch die scharfe Beobachtungsgabe mit der Kirino ihre eigene... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Louisa veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Leider kaum gelungen ...
Aiko Matsushima (der Name Aiko bedeutet übersetzt übrigens »Kind der Liebe«, was hier fast schon bizarr ist) wächst in einem Bordell auf, ohne Vater oder Mutter zu... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von FolkZeQuè veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Teufelskind oder "der Roman, der nie hätte in deutscher Sprache...
Als männlicher(!) & grosser Bewunderer für Natsuo Kirinos Schreibstil und provokativen Figuren war ich gespannt auf "Teufelskind". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2010 von derAiled
2.0 von 5 Sternen zu überdreht und phantastisch
Das erste Buch die Umarmung des Todes ist einfach nicht zu toppen. Dieses Buch hier langweilt sehr. Es kommt einem einerseits so vor, als hätte sich die Autorin hier nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2010 von SK
1.0 von 5 Sternen Unlogisch und unsinnig
Ich hatte mich nach dem ersten Much von Frau Kirino über eine neue Geschichte aus Japan gefreut. Doch zu früh! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2010 von Cecilie
1.0 von 5 Sternen was soll das?
ich bin mir nicht sicher ob das Buch nicht einfach nur schlecht aus dem japnischen übersetzt ist!.
Ansonsten gibt es nicht viel zu schreiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2009 von christian4711
1.0 von 5 Sternen Buch 1 top - Buch 2 Flop
Dem Vielleser und auch einem Leser, dem ein bestimmter Autor sehr gut gefallen hat, passiert es immer wieder. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2009 von hasenlöffel
1.0 von 5 Sternen Eine Geschichte, die anstrengt und mitunter auch anstrengend ist
Bitterböse inszeniert Kirino ihren Roman, in dem eine psychisch kranke Frau, Mitte 40, auf der Suche nach ihrer leiblichen Mutter über Leichen geht bis sie sich selbst... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2009 von aebers
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