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Teufelshände Gebundene Ausgabe – 2003

2.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"Heide Boonen bevormundet nicht, liefert keine überflüssigen Deutungen und verliert sich nicht in Erklärungen. Sie lässt dem Leser die Chance, zu denken, zu träumen und zu fühlen." (De Standaard der Letteren)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heide Boonen wurde 1966 in Belgien geboren. Sie studierte Animationsfilm an der Königlichen Akademie der Schönen Künste in Gent und veröffentlichte bisher zwei Jugendbücher. "Teufelshände" wurde für die "Goldene Eule" nominiert und stand auf der Focus-Liste der Besten 7. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
„Weißt du, wie es ist, jeden Morgen wach zu werden und Angst zu haben?"
Die 12- jährige Manon weiß wie man sich in dieser verzweifelten Situation fühlt. Seit sie aus der Stadt in das kleine Dorf gezogen ist hat sich ihr Leben schlagartig verändert. In der Stadt war alles anders. Dort hatte sie Freunde,sogar einen richtigen Freund. Hier steht sie nur alleine auf dem Schulhof herum.
Doch ihre Furchtsamkeit wird durch etwas anderes hervorgerufen: das ist Queen. Sie ist die Gemeinste, Gefährlichste und der Anführer der Klasse. Wenn sie etwas befiehlt tanzen alle nach ihrer Pfeife. Unglücklicherweise ist Marlon ihr ein Dorn im Auge und die bekommt es stetig zu spüren. Sie wird schikaniert, gequält und verprügelt. Und keiner hat den Mut ihr zu helfen. Ihren Eltern kann und will sie es nicht erzählen " die haben schon genug andere Probleme, mit denen sie selbst nicht zurecht kommen." Als sie in die Stadt fährt um ihrem Freund von den Schikanen zu erzählen, entdeckt sie ihn händchenhaltend mit einer Anderen. Manon ist mit den Nerven am Ende. Noch nicht einmal auf ihren Freund kann sie sich verlassen. Schon sucht sie nach einer neuen Lösung, aber wie kann sie sich helfen?
Heide Boonen erzählt mit ihrer Geschichte Teufelshände eine Mobbing-Geschichte aus Kindersicht. Durch die tagebuchähnlichen Kapitel werden die Ängste eines Kindes wiedergespiegelt, das seinen Spaß am Leben verliert. Das Thema ist aktuell und ansprechend, es wurde jedoch nicht interessant und attraktiv dargestellt. Die Geschichte schlafft nach einiger Zeit ab. Verzweifelt sucht man nach dem Höhepunkt.
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Von Ein Kunde am 29. Dezember 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Ich persönlich fand das Buch nicht so berauschend.Das mit dem Mobbing ist ja alles "schön und gut" aber wie soll den ein(e)Zwölfjährige(r)(oder noch jünger)da bitteschön durchblicken???
Die Zeiten sind völlig verdreht-mal in der Gegenwart,mal in der Vergangenheit.Und das ohne jegliche Vorwahnung.Dieses Buch muss mann nicht besitzen!Das Geld ist es nicht unbedingt wert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Bridget, Carmen, Lena und Tibby sind unzertrennlich, fast wie Schwestern. Schließlich „kennen" sie sich schon aus dem Schwangerschaftsgymnastik-Kurs ihrer Mütter.
Ähnlich sind sich die Vier trotzdem nicht: Lena ist still und malt für ihr Leben gern, Bridget ist eine leidenschaftliche Sportlerin, Carmen ist überschwänglich impulsiv und Tibby ist eine Zynikerin.
Doch die Ferien haben sie immer gemeinsam verbracht. Bis zu diesem Sommer, in dem alles anders kommt. Die vier werden sechzehn und zum ersten Mal trennen sich ihre Wege...
Bridget wird an einem Fußballcamp in Baja California teilnehmen. Carmen verbringt ihre Ferien bei ihrem Vater in South Carolina. Lena fliegt mit ihrer Schwester zu ihren Großeltern nach Griechenland, nur Tibby bleibt zu Hause in Maryland.
Just an dem Abend, bevor sie sich trennen müssen, stellen sie fest, dass eine Secondhand-Jeans verblüffender weise allen vieren perfekt passt, trotz ihren unterschiedlichen Figuren. Das bringt sie auf eine grandiose Idee: Die Jeans soll auf Reisen gehen. Jede von ihnen darf die Jeans eine Woche lang tragen und muss sie dann weiterschicken.
Neben Briefen und Postkarten wird sie das verbindende Element der vier und zum Symbol ihrer Freundschaft in einem heißen Sommer, in dem jede von ihnen ganz unterschiedliche und intensive Erfahrungen macht mit Liebe, dem Tod einer geliebten Person, Familienquerelen und leichtfertig eingegangen Beziehungen.
Die Autorin schreibt gut, spannend und witzig. Das Buch lässt sich einfach lesen ohne oberflächlich zu sein und regt zum Nachdenken an. Es ist gleichzeitig traurig, humorvoll, und unterhaltsam, bleibt aber immer realistisch.
Eine neue, interessantere Form des Mädchenbuches, kein Hanni und Nanni.
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