Leider bestehen zwei Drittel des Buches aus Vermutungen,Spekulationen und dem Versuch des Autors,
das Leben des Herrn Liston auf spirituell-mystische Weise zu erklären...
Daten,Fakten und Geschehnisse kommen viel zu kurz.
Über die sportlichen Ereignisse wird fast nur am Rande berichtet.Dafür hält es der Autor für wichtiger,den Leser mit dem Gewirr in Herr Listons Managment und einigen fast beleidigenden Details und Behauptungen zu langweilen!
Ein Kolumnist einer Frauen-Zeitschrift sollte halt nicht übers Boxen schreiben.
Ein Buch,welches einem der grössten Boxer des vergangenen Jahrhunderts in keinster Weise gerecht wird und als Biografie total unzulänglich ist!