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Testimony/Spec.ed. [Doppel-CD, Box-Set]

Neal Morse Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,50
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Produktinformation

  • Audio CD (22. September 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Doppel-CD, Box-Set
  • Label: Inside Out (SPV)
  • ASIN: B0000C16S1
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 137.332 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. The land of beginning again
2. Overture No.1
3. California nights
4. Colder in the sun
5. Sleeping Jesus
6. Interlude
7. The prince of the power of the air
8. The promise
9. Wasted life
10. Overture No.2
Alle 15 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Transformation
2. Ready to try
3. Sing it high
4. Moving in my heart
5. I am willing
6. In the middle
7. The storm before the calm
8. Oh, to feel him
9. God's theme
10. Overture No.3
Alle 14 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Es ist schon seltsam. Da verabschiedet sich das Spock's-Beard-Mastermind aufgrund seiner neu gewonnenen Religiosität vor einiger Zeit von seiner Stamm-Band, nur um einige Monate später mit seinem ersten Soloalbum zu überraschen. Und wie klingt die Scheibe? Wie Spock's Beard. Teilweise zumindest, denn hier und da überrascht Neal mit diversen Country-Zutaten, und der Balladenanteil ist ebenfalls recht hoch. Dennoch könnten sämtliche Songs auch als Kompositionen des Bartes durchgehen, zumal sich die ehemalige Stammformation stilistisch schon immer recht offen präsentierte.

Unterstützt wurde Neal bei den 29 (!) Songs unter anderem von Dream-Theater-Drummaschine Mike Portnoy, der seinen Job gewohnt souverän erledigt hat. Und da auch die Aufmachung der CD sowie die Produktion höchsten Ansprüchen genügen, gehört Testimony in jede bessere Prog-Rock-Sammlung -- auch wenn die überirdische Qualität der Beard-Frühwerke natürlich nicht erreicht wird. --Boris Kaiser


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios! 21. Januar 2004
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Ich muss gestehen: Es ist mein Erstkontakt mit Neal Morse (gewesen)- aber es war gleich "Kontakt-Kleber", er lässt mich nicht mehr los! Kurz: ein grandioses Opus. Zum ersten Mal vermisse ich einen CD-Wechsler mit dem ich beide Scheiben am Stück hören könnte...
Testimony hat Power, zeigt Einfallsreichtum und Abwechslung, gängige Melodien und komplexe Kompositionen, ungewöhnliche Instrumentierung und Vertrautes, bombastische Klangfülle und rudimentäre Akkustik - in einer faszinierenden Verbindung und kurzweiligen Abfolge. Natürlich kann man dies als Cocktail abtut, aber wer schon einmal einen Cocktail getrunken hat weiß: Die Mischung machts!
Nun gut, Neals spirituelle Erweckung ist sicher nicht jedermanns Sache und kommt vorallem auf CD 2 oft dick und schlicht daher. Aber Religion ist nun mal eine simple und individuelle Erfahrung. Und spätestens nachdem ich Neal Morse mit Testimony life erleben durfte, steht für mich seine Ehrlichkeit und damit die Authentizität seiner Texte ausser Frage und damit ausserhalb jeglicher Kritik. Und: Welche Oper wird schon nach ihrem Libretto beurteilt? Und als Rock-"Oper" ist Testimony für mich durchaus zu bezeichnen.
Fazit: Für mich eine absolute Top-CD mit großer Musik, die ich nicht mehr missen möchte und immer und immer wieder gerne höre.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emotion pur ! 13. Januar 2004
Von Manuu VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Dramatisch, traurig, hoffnungsvoll, versunken, ungezügelt, poetisch ... - zu diesem 130-minütigen Genistreich, der einer kleinen Rock-Oper nahe kommt, gibt es nicht sehr viel zu sagen. Ausser, dass Neal Morse unglaublich beseelt und zutiefst authentisch seinen Lebensweg nachzeichnet. Er manifestiert dabei zudem seinen Ruf als einer der besten Sänger der Szene. Ich kann durchaus verstehen, dass einige Hörer mit der christlichen Message, die auf CD 2 dann vollkommen präsent ist, nichts anfangen können und womöglich vieles als zu theatralisch empfinden. Am Ende jedoch bleibt die Verbeugung vor einem der größten Rockmusiker der heutigen Zeit, der den Mut gehabt hat, seinen sprirituellen Pfad (egal wohin der führt) offen zu legen. Und dass der höchste Respekt ebenso der wahnsinnig vitalen musikalischen Umsetzung gilt ( ... Mike Portnoy an der Schießbude ON TOP !), muss seit den glanzvollen Spock's Beard-Zeiten nicht erst erwähnt werden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Testimony 25. September 2003
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Wie habe ich dieses Album ersehnt! Nachdem Neal Morse bei Spock's Beard und Transatlantic ausgestiegen war, traf mich zunächst der Schlag. Erst wenige Monate zuvor bin ich Fan dieses meisterlichen Songschreibers geworden und schon hört er wieder auf! Ich war richtig froh, als ich hörte, dass er aber weiterhin (progressive) Musik machen würde. Und aus "Testimony" ist dann auch ein wahres Meisterwerk geworden. Stilistisch wieder wie SB und TA, dafür mit noch mehr Bombast, als es vorher schon der Fall war, was hauptsächlich dadurch zu begründen ist, dass Morse während des gesamten Albums ein Orchester eingesetzt hat. Auch sonst bietet "Testimony" eine wahre Fülle an Instrumenten, vor allem Mike Portnoy (Dream Theater) gibt am Schlagzeug mal wieder alles (auch vereinzelte Double Bass Stellen kommen vor). Aufgeteilt wurde das Doppelalbum in fünf große Epen, deren einzelne Unterteilungen einzeln anwählbar sind (wie bei SBs "A Guy Named Sid"). Die Unterstücke wirken dabei zwar geschlossener als die Lieder auf SBs "Snow", aber trotzdem noch etwas abgetrennter als bei TAs "Bridge Across Forever".
Fazit: Wer schon die Transatlantic und die alten Spock's Beard Platten verehrte und bei "Feel Euphoria" (meiner Meinung ein sehr gutes Album, aber nicht so gut wie die Morse Zeit) Neal Morse vermisste, der sollte sich "Testimony" schnellstens zulegen und nicht von den christlichen Texten abschrecken lassen. Neal Morse singt hier zwar viel über Jesus und Gott, aber aufdringlich wirkt er nie. Und das sage ich als Ungläubiger!
Wer allerdings schon damals nicht mit dem Morseschen Bombastsound klar kam, der sollte wohl lieber die Finger davon lassen.
Ganz klar eins der besten Alben des Jahres.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neal Morse gewohnte Klasse 7. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Wir dachten alle, jetzt ist es vorbei mit den tollen Progressiv Stücken a la Morse, als vor einem Jahr seinen Rücktritt aus der Band Spock's Beard bekannt gab. Spock's Beard hatte seinen Kopf, seinen Hals, seinen ganzen Körper verloren, denn Spock's Beard waren Neal Morse.. Das wird mit diesem Album nur allzu deutlich, der Sound ist sehr(!) ähnlich. Grade die Keyboards, die bei Spock's Beard einfach nur noch extremere Sound boten. Sonst ist die SB übliche Melodieprägung vorhanden, tolle Wechsel quer durch viele Musikstile, viele Chor und Instrumentalpassagen.. wie gewohnt eben. Stärker als bei SB werden Streichinstrumente eingesetzt - klasse! Mike Portnoy an den Drums, was soll da schon noch schief gehen.. Einzig fällt mir auf, daß Neal Morse etwas Brillianz in seiner Stimme verloren hat, da hatte ich etwas mehr erwartet. Ist aber wirklich nur ein ganz subtiler Punkt... Volle Wertung!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neal is back, und zwar gewaltig !!! 24. September 2003
Format:Audio CD
Nach dem plötzichen Ausstieg von Spock's Beard und Transatlantic Ende 2002 meldet sich Neal Morse genauso unerwartet wieder zurück im Prog-Rock "Himmel".
Was mir durch meine Boxen hier nun entgegendröhnt ist schlicht weg der Wahnsinn. Ist es nun großteils Neal Morse, Spock's Beard oder Transatlantic?: Nicht von jedem etwas sondern alles auf einmal und noch viel mehr. Neal beweist wiedermal eindrucksvoll durch 29(+2)!!!Songs oder hier besser Kunstwerke, daß er nicht zu Unrecht für viele als der derzeit beste Progrock-Musiker und Komponist der Welt gilt. Unglaublich, was dem Kerl alles einfällt und was man aus den Instumenten alles rausholen kann. Auch die etwas dynamischere (bzw. härtere)Gangart an den Drums von Mike Portnoy(Dream Theater)kommt im Vergleich zu NDV soooo gut! Aber auch Freunde von ruhigeren Tönen kommen voll auf ihre Kosten, nicht zuletzt durch die gefühlvolle Einbindung orchestraler Elemente.
Da das Teil eigentlich mit Worten nicht beschrieben werden kann, und von mir schon gleich gar nicht, nur noch mein Tip:
Absoluter Plichtkauf für jeden Rock-Fan, der sich nicht mit der üblichen 1.Strophe - Refrain - 2.Strophe - Refrain - Instumentensolo - Refrain - Ende Songs zufrieden gibt; und für alle beard-, Transatlantic- und Dreamtheater-Fans sowieso.
Urteil: CD des Jahres!!
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Neal Morse, der endlos Musiker, macht immer wieder die Musik die im Kopf bleibt. Auch wenn die Grundstruktur immer, fast immer, identisch ist, wirkt sie aber nie langweilig. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von E.O. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spitze
Das erste Werk nach dem Ausstieg bei Spock's Beard. Ein tolles autobiografisches Album, musikalisch die konsequente Weiterentwicklung nach Snow: geniale Melodien, schönes... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juni 2011 von Hannes Gertje
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Veröffentlicht am 10. Juni 2011 von Alexander Hoefer
5.0 von 5 Sternen Unglaublich, was Neal hier wieder an Ideen raushaut.
Hier werden die Essenzen aus Pink Floyd, alte Genesis, Yes und Gentle Giant aufs Neue genial gemixt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. November 2008 von Uwe Smala
5.0 von 5 Sternen Musik auf allerhöchstem Niveau!
"Testimony" ist für mich eines der besten Alben, die ich seit langem gehört habe. Die Stücke sind abwechslungsreich, emotionsgeladen und die Texte von Neal Morse... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2008 von Jonas K.
5.0 von 5 Sternen Emotion Pur
Im Gegensatz zu den meisten Rezessenten der Neal Morse Alben auf dieser Seite ( seit Testimony )
hab ich mir die CDs GERADE WEGEN der neuen christlichen Ausrichtung zugelegt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. August 2007 von White Rocker
4.0 von 5 Sternen Neal Morse legt persönliches Zeugnis ab...
Die Progwelt zeigte sich ziemlich überrascht als Neal Morse, kreativer Kopf und Macher von Spock's Beard und Transatlantic, im Jahr 2002 seinen Ausstieg aus beiden Bands... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. September 2006 von Johnny Punter
5.0 von 5 Sternen Ein sehr persönliches Werk - grandios!
Die bekannten Facts zuerst: Neal Morse war der Kopf der Prog- Legende "Spock's Beard" und zockte nebenbei ein bisschen bei der Supergroup "Transatlantic" rum, ist Jesus begegnet... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2004 von Alexander Gärtner
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Konzeptwerk
Die bekannten Facts zuerst: Neal Morse war der Kopf der Prog- Legende "Spock's Beard" und zockte nebenbei ein bisschen bei der Supergroup "Transatlantic" rum, ist Jesus begegnet... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juni 2004 von Alexander Gärtner
1.0 von 5 Sternen Gerührt und nicht geschüttelt
Man nehme ein bißchen von Neal's beiden Solo-Alben, eine richtig große Portion von "Snow", den altbekannten Satzgesang, mal wieder ein Flamenco-Solo und... Lesen Sie weiter...
Am 12. Januar 2004 veröffentlicht
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