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Testify Content/Copy-Protected CD

103 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (11. November 2002)
  • Erscheinungsdatum: 9. November 2002
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Content/Copy-Protected CD
  • Label: Wea International (Warner)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B00006RYHW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (103 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.634 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Wake Up Call
2. Come With Me
3. Testify
4. Don’t Get Me Started
5. Swing Low
6. It’s Not Too Late
7. This Love This Heart
8. Driving Me Crazy
9. The Least You Can Do
10. Can’t Stop Loving You
11. Thru My Eyes
12. You Touch My Heart

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

COLLINS PHIL, TESTIFY

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Phil Collins ist in der Popmusik so bekannt wie die Firma Heinz im Reich der gebackenen Bohnen. Genau so wie diese uns so vertraute und allgegenwärtige Firma liefert auch Collins ganz brav und zuverlässig seine Erzeugnisse ab. Testify folgt auf das 1996 erschienene Dance Into The Light.

Hier erleben wir den britischen Sänger und Songschreiber, wie er durch seine überwiegend sanfte Sammlung von romantischen Balladen schlendert, wobei er sich selbst bei Beziehungen abwechselnd als Gewinner und Verlierer darstellt. Das größte Vergnügen entdecken wir bei Testify jedoch in der Klanggestaltung. Collins hat sich offensichtlich sehr aufmerksam einige Entwicklungen angehört und dabei bemerkt, wie in die Musik seiner Mitstreiter der "Adult-Pop"-Szene Einflüsse aus dem World-Beat eingeflossen sind.

"Thru My Eyes" ist geistesverwandt mit "In My Eyes" von Peter Gabriel. "The Least You Can Do" steht ganz unbestritten unter keltischem Einfluss, "Driving Me Crazy" hingegen ist mit seinen bizarr herabtrudelnden Synthesizer-Klängen bestens dafür geeignet, bei großspurig angelegten Auto-Werbespots Sting Paroli zu bieten. Der Titeltrack hingegen erhält auf angemessene Weise Unterstützung durch einen Chor. Die Coverversion des traurigen "Can't Stop Loving You" (bereits von Leo Sayer in den 70er-Jahren aufgenommen) ist ein würdiger Nachfolger für Collins' eigenen Song "One More Night". --Kim Hughes

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd am 27. November 2002
Format: Audio CD
Sicherlich ist es nicht sein bestes Album, doch wie soll er auch noch einmal an No Jacket required oder But seriously heranreichen? Das wäre das Gleiche, einem Maler sein Meisterwerk vorzuwerfen, an das er nicht mehr anknüpfen kann! Doch Testify ist trotz einiger Schwächen (ab und zu hätte ich mir wieder das alte Band-Gefühl früherer Alben gewünscht) eine sehr eingängige und einfach schöne Scheibe geworden. Besonders der Titelsong, Swing Low, The least you can do und Thru my eyes zeigen Phil in Bestform und sind einfach klasse! Wenn ich allein diese vier Lieder höre, kann ich beim besten Willen nicht verstehen, wie jemand, der Phils Musik mag, von einer schwachen CD sprechen kann! Bei all dem Schrott, der unsere Charts bevölkert, sind Musiker wie Phil Collins oder auch sein alter Kompagnon Peter Gabriel wahre Lichtblicke und wie alte Weine, einfach saugut!!!!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. November 2002
Format: Audio CD
Testify ist schon ein klasse Album und der Kauf hat sich definitiv gelohnt! Das besondere, es wird besser, je öfter man es hört. Bei anderen Alben (anderer Künstler) tritt der gegenteilige Effekt auf, nicht so bei Collins und Testify. Spätestens nach dem 3. Hören hat man sich in das Album verliebt. Ein kleiner Wehmutstropfen für mich als alten Genesis Fan. Wo sind die Drums, die hervorragend instrumental arrangierten Monsterstücke mit einer Länge von 10 Min.? Es muss ja nicht gleich Suppers Ready sein, aber ich hatte gehofft, das Album wäre zumindest mit 2 Stücken besetzt, die nicht 3-min. Pop-Ballade sind... Aber dafür sind diese Songs schon ziemlich gut. Ein Kauf lohnt auf jedenfall.Ehrlich
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tomm_Vander am 28. Juli 2004
Format: Audio CD
Ich habe nie alle Phil Collins-Alben besessen und war dennoch immer ein großer Freund seiner Musik. Nach dem ersten Hören war
ich nicht beeindruckt von Testify. Dann kam es, dass ich die Scheibe mehrmals intensiv hörte und kann seitdem diese CD nicht mehr aus meinem aktuellen Aufgebot bannen.
Mann hört aus jedem Song die jahrzehntelange Erfahrung von Mr. Collins heraus. Die Songs habe Tiefe und Stimmung und können auch nach mehrmaligem Hören faszinieren. All das ist eine Garantie für eine gelungene Komposition.
So stellt man sich das Altern von Pop-Ikonen auf vernünftige Weise vor.
Allerdings benötigen die Hörer auch einen Sinn für sanfte Stimmungen, um auf ihre Kosten zu kommen.
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48 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Phret am 7. Oktober 2002
Format: Audio CD
Phil Collins ist nach Peter Gabriel der nächste Genesis-Sänger, der wieder mit einem echten Soloalbum ins Rampenlicht zurückkehren will. Ähnlich wie Peter hatte auch er Soundtrackprojekte. Testify ist nun nach 6 Jahren sein erstes echtes Soloalbum.
Eines ist Phil Collins gelungen: Man muss das Album öfter hoeren, um sich an manche Songs zu gewöhnen. Der Titelsong hat sogar etwas Prog-lastiges (Genesis lassen schwer grüssen), dagegen denkt man bei "Driving me crazy", dem schnellsten Song auf der Platte, unweigerlich an den ganzen Dance-Schrott in den Charts. Der Song hat sicher Hitcharakter und einen etwas peinlichen Text. Der überwiegende Teil der Platte besteht aus Balladen und ist anders als "Both Sides" oder "Face Value" mit dem Glück der Liebe versehen und nicht mit dem Leid.
Es verwundert kaum, dass er immer noch gute Songs schreiben kann. Einige Balladen auf dem Album gehören zu seinen besten. So etwa "Come with me", das eher rhythmisch daherkommt und vor allem das intensive "Least you can do", das mit Daryl Stuermer geschrieben wurde. "Don't get me started" ist einer seiner obligatorischen sozialkritischen Songs mit einem guten Songaufbau - dagegen wirkt "Wake up call" eher zerfahren als eingängig. Die groesste Frechheit, die er je auf CD pressen liess, dürfte "You touch my heart" sein, an dem Song ist absolut nichts dran. Aber: Das Album hat durchaus seinen Stil und lebt von der Geschlossenheit. Den Megakracher hat er nicht drauf, auch die erste Single "Can't stop loving you" ist doch qualitativ weit von seinen Klassikern entfernt. Aber es macht ihm hörbar Spass, wieder Musik zu machen und die Platte wächst mit jedem Hoeren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Rövenich am 25. November 2002
Format: Audio CD
Phil Collins' neue CD "Testify" trägt unverkennbar seine Handschrift. Mancher mag die Gitarren-Ligs eines Daryl Stuermer oder die ausgefeilten Bläser-Sätze der Phenix-Horns vermissen, die die vorigen Veröffentlichungen prägten. "Testify" zeigt mehr den Solisten Phil Collins - das Band-Feeling früherer Platten fehlt hier, trotzdem vermisst man es nicht. Die 12 Songs sind allesamt gut und interessant arrangiert, der Schwerpunkt liegt jedoch eindeutig auf dem Gesang. Auch auf Gast-Solisten wie David Crosby oder Eric Clapton hat Collins diesmal verzichtet. Dennoch fehlt nichts, was man bei Collins erwarten darf: Er singt (auch die Chöre) und er trommelt - und das kann er unbestreitbar!
Insgesamt kann man sagen: es ist für jeden (der Collins mag) etwas dabei, reduziert aufs Wesentliche.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Dezember 2002
Format: Audio CD
Eine Bewertung zu diesem Album ist mit Sicherheit nicht die einfachste. Ich möchte aber hier mal allen Lobgesängen, aber auch allen Kritiken entgegentreten und das Ganze ein wenig differenzierter sehen. Nachdem ja PC mit Both Sides (BS) and Dance Into The Light (DITL) nicht gerade ein kommerzieller Durchbruch gelungen ist, wird ihm das bestimmt mit diesem Album eher gelingen. Warum? Weil es ein sehr harmonisches ist, was aber nicht heißen soll, dass es ein Kommerzalbum ist. Das hat PC bestimmt nicht mehr nötig. Die Frage ist, ob dieses Album typisch für ihn ist. Nein, das ist es ganz bestimmt nicht. Und das sagt sogar der Meister persönlich. Was viele hier vermissen, ist (zu Recht) das Schlagzeug, seine Energie, die er in seine Musik gelegt hat. Auf der anderen Seite schätzen gerade viele Leute seinen neuen Musikstil. Ich würde glatt behaupten, dass sich seine Fangemeinde ein wenig wandelt. Wenn man es so betrachtet, zähle ich mich persönlich zu beiden. Denn ich habe immer respektiert, dass PC neues ausprobiert und auch jetzt nicht davor scheut, seine ureigensten Fähigkeiten aus den 80er Jahren abzulegen. Sicher, ich finde dieses Fehlen schon sehr traurig, habe ich doch diese jazzig-fetzige und auch recht unkonventielle Musik verehrt. Auf der anderen Seite aber finde ich das neue Album auch nicht langweilig. Beispiele: "Wake Up Call", "Come With Me", "Thru My Eyes", "Testify"...auch ohne "Can't Stop Lovin' You", das ich jetzt bewußt mal wegen des Coverns außen vorlasse, ist es meines Erachtens ein sehr hörenswertes Album. Aber um vom Album nicht enttäuscht zu werden, sollte man schon wissen, ob man diesen neuen Stil persönlich mittragen will und kann.Lesen Sie weiter... ›
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