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Testgetriebene Entwicklung mit JUnit & FIT: Wie Software änderbar bleibt
 
 
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Testgetriebene Entwicklung mit JUnit & FIT: Wie Software änderbar bleibt [Gebundene Ausgabe]

Frank Westphal
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Jahresbestseller 2011
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 346 Seiten
  • Verlag: Dpunkt Verlag; Auflage: 1., Aufl. (November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898642208
  • ISBN-13: 978-3898642200
  • Größe und/oder Gewicht: 23,8 x 16,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 325.914 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

textico.de

Den aktuellen Stand praktischrelevant beschreiben und dabei trotzdem einen Schritt voraus denken -- mit Testgetriebene Entwicklung mit JUnit & FIT schafft Frank Westphal, was skalierbare Softwareentwicklung betrifft, beides. Einer von vielen Gründen, warum Softwareentwickler, technische Projektleiter und auch Studenten früher oder später bei seinen Seiten landen werden.

"Testen ist nicht cool" damit beginnt Westphal sein Buch. Und damit dürfte er die Meinung eines Großteils seiner Leser vertreten. Bis JUnit kam. Denn: testen kann Spaß machen, Testen kann automatisch passieren, mehr Vorteile bringen als Kosten und sogar einfach sein. Okay. Das heißt? "Testgetriebene Entwicklung ist eine qualitätsbewusste Programmiertechnik, mit der wir ein Programm in kleinen Schritten entwickeln können. Als Entwickler schreiben wir automatisierte Unit Tests für die Anforderungen an unseren Code. Diese Tests prüft ein Programm in kleinen unabhängigen Einheiten." So viel dazu.

Testgetriebene Entwicklung mit JUnit & FIT führt in eben diese testgetriebene Entwicklung mit den entsprechenden Techniken und Werkzeugen ein. Westphal zeigt die Grundlagen, JUnit, den Entwicklungszyklus, die Rolle der Refectorings und die Integration im Team. Ebenso zeigt er das Schreiben automatisierter Tests und den Umgang mit schwierigen Testsituationen. Kurz vor Schluss dann ein Kapitel zu FIT und abschließend Gedanken für die Zukunft. Als Codebeispiel dient Java.

Cool... das testen und so. Testgetriebene Entwicklung mit JUnit & FIT ist ein ernsthaftes Buch, das von jemandem geschrieben wurde, der Spaß an der Sache hat und weiß wovon er schreibt. Lesen! Es lohnt sich! --Wolfgang Treß

Javamagazin 3.2006

"Dieses Buch ist verständlich und sehr parxisnah geschrieben. Es hilft Ihnen bei den ersten Schritten und auch während der Testentwicklung und Auswertung der Tests im Projekt. Es erhält so meine uneingeschränkte Empfehlung."


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Testen als Mittel zum Zweck, 12. November 2005
Von 
Stefan Roock "roock" (Geesthacht) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Testgetriebene Entwicklung mit JUnit & FIT: Wie Software änderbar bleibt (Gebundene Ausgabe)
Zuerst mag man sich fragen, ob die Welt noch ein Buch übers Testen braucht. Zum den Themen Testen im Allgemeinen, JUnit und testgetriebene Entwicklung existieren bereits sehr gute Bücher (z.B. von Johannes Link oder Kent Beck). Der Unterschied findet sich im Untertitel zu Frank Westphals Buch: "Wie Software änderbar bleibt". Bei Frank Westphal geht es nicht primär darum, wie JUnit funktioniert und wie man die ganzen Probleme löst, die einem beim Testen mit JUnit so widerfahren (Datenbanken, Threads, Application-Server). Vielmehr geht es darum, wie man Software in der heutigen schnell-lebigen Zeit mit seinen agilen Vorgehensweisen entwickeln kann, ohne dass sie einem schon nach wenigen Monaten zusammenbricht. Testgetriebene Entwicklung ist "lediglich" das Hilfsmittel, dass Frank Westphal - mit Recht - dazu verwendet. Und so wundert es nicht, dass auch diskutiert wird, wie sich Refactoring und kontinuierliche Integration im Zusammenspiel mit testgetriebener Entwicklung entfalten und wie man mit Mock-Objekten die Komponenten seines Softwaresystems entkoppelt.
Der Abschnitt über Akzeptanztests am Buchende schlägt ebenfalls genau in diese Kerbe.
Insgesamt hat Frank ein Buch vorgelegt, dass nicht nur sehr verständlich geschrieben ist, sondern dass auch einen wichtigen eigenen Beitrag liefert.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Warum sind wir darauf nicht schon eher gekommen?, 17. Januar 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Testgetriebene Entwicklung mit JUnit & FIT: Wie Software änderbar bleibt (Gebundene Ausgabe)
Es gibt so Ideen, die sind so simpel, das man sich fragt, warum man nicht schon längst nach ihnen gearbeitet hat. Die testgetriebene Entwicklung ist so eine. JUnit kannte ich eigentlich schon, das ist ja auch schön und gut. Aber den Spieß gegenüber dem traditionellen Vorgehen umzudrehen ist mir bisher nicht eingefallen. Man schreibe erst einen Test, der natürlich fehlschlägt, weil ja noch kein Programm da ist, dass die gestellte Aufgabe erfüllen kann. Und in kleinen Schritten wird stetig verfeinert.

Frank Westphal beschreibt in angenehmem Stil, wie man von diesem simplen Ansatz ausgehend zu komplexen Systemen mit umfassenden Unit-Tests kommt. Und das Schöne: es funktioniert. Wer dieses Buch zur Hand nimmt, kann bald nicht mehr ohne ständige automatisierte Unit-Tests leben. Für mich eine meiner wichtigsten Buchkäufe der letzten Jahre.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Seit langem kein Buch mehr so schnell durchgearbeitet!, 3. Februar 2006
Von 
Ulrich Storck (Schmelz-Hüttersdorf Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Testgetriebene Entwicklung mit JUnit & FIT: Wie Software änderbar bleibt (Gebundene Ausgabe)
Seit langem habe ich kein Fachbuch mehr so schnell durchgearbeitet. Dies liegt neben dem Inhalt sicherlich auch am lockeren aber dennoch fundierten Schreibstil. Frank Westphal schafft es hier, die eigene Begeisterung für das Thema an den Leser weiterzugeben: Softwareentwicklung soll eben auch Spaß machen.

Das Buch gibt einen sehr guten Einblick in die testgetriebene Entwicklung. Bzgl. der vorgeschlagenen Methoden und Techniken wird überwiegend auf bewährte und insbesondere aus der XP-Ecke bekannte Aspekte zurückgegriffen. Somit liegt die Stärke des Buchs auch weniger darin, neue und überraschende Techniken zu präsentieren, sondern in der Integration dieser durch ein testgetriebenes Vorgehen. Besonders gelungen scheint mir auch die Herangehensweise an das Thema: Nach einer Einführung in das Vorgehen (testgetrieben) folgt unmittelbar der Einstieg in ein konkretes Beispiel mit JUnit. So wird die "Theorie" immer am Beispiel gezeigt. Das Buch folgt somit in seiner Sprache und Abfolge auch dem im Buch erläuterten Grundsatz "Einfachheit".

Letztlich gibt das Buch auch die individuelle Sicht des Autors auf das Thema Softwareentwicklung wieder und wird durch entsprechende Anekdoten gut ergänzt. Die Kapitel 7 und 11 enthalten abrundend auch "Manager-Themen" wie Kennzahlen und Wertschöpfung, allerdings glücklicherweise in einer praxisbezogenen Form.

Abschließend noch mein Dank dafür, dass ich im Buch "mitmachen" durfte (z. B. auf S. 10). ;-)

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