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Terrorize Brutalize Sodomize
 
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Terrorize Brutalize Sodomize

1. März 2013 | Format: MP3

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. März 2013
  • Erscheinungstermin: 1. März 2013
  • Label: Metal Blade Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 40:49
  • Genres:
  • ASIN: B00BT8CH8A
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 392.563 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von StuKa-Kommandant auf 21. April 2007
Format: Audio CD
In Anlehnung ans alte Kinderlied, geht es auf Vomitorys neuer Scheibe zu wie bei einer munteren Treibjagd quer durch den Schlachthof.

Mit dem ruppigen Opener "Eternal Tears Of Corpses" wird erst mal das liebe Schlachtvieh zum Metzger getrieben.

Festgezurrt wird das arme Schwein zu den Hyper-Blast-Salven von ""Scavenging The Slaughtered" - wie passend!

Mit einem alles killenden "Terrorize Brutalize Sodomize" wird der zuckenden Sau der letzte Segen erteilt.

Danach wird das Bolzenschussgerät, Marke "The Burning Black", herausgeholt und die Schlachtschergen trällern zu den Riffwänden von "Defiled And Inferior" ein letztes Requiem für den künftigen Bratwurst-Azubi.

Der Abgesang Richtung Walhalla folgt mit "March Into Oblivion" fast schon programmgemäß und vor dem finalen Fangschuss flüstern die Schwedenschlächter dem armen Borsti noch ein wie Hölle groovendes "Whispers From The Dead" in die flatternden Lauschlappen.

Dann ist es soweit! Mit "Heresy" wird gemordet, gemetzelt und im Stakkato-Gehacke alles in mundgerechte und gut verdauliche Happen gekloppt bis auch die letzten Retro-Gourmets von regelrechten Fressanfällen eingeholt werden.

Es ist zu vermuten, dass Fellverdrescher Tobias Gustafsson für das Betreiben seiner Schießbude einen gültigen Waffenschein besitzt, den er auf Verlangen vorweisen kann.

Dazu ständig ein richtig sick irgendwo im tiefsten Bierkeller röchelnder Erik Rundqvist und ein gutes Gespür für Tempowechsel an den jeweils richtigen Stellen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mindfück auf 8. September 2014
Format: Audio CD
überwiegend einfallslose Riffs, gepaart mit primitiven Drums und ödem Gekloppe. Das Vomitory auch anders können beweisen ihre beiden letzten Alben. Vor allem Opus Mortis das zu einem meiner Favorites im Death zählt. Von Terrorize... rate ich ab.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Billy Klappstuhl auf 3. Oktober 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese CD hat sicherlich auch Mister Chris Reifert (Drums,vox-autopsy) im Sargregal stehen.
"terrorize..." hat so viel von alten hau-drauf Kapellen,aber nicht geklaut,eher wohlinspiriert.
Der Sound ist klasse,man hört klar alle Instrumente heraus,die Gitarren haben was von Obituary,die Arrangements von Autopsy,das kranke Feeling von Pungent Stench,aber dennoch klingen sie eigenständig genug.
Diese Cd hat meine etwas eingeschlafene Beziehung zum death metal wieder geweckt. Keine andere Musikrichtung hat mehr Energie.Und solang das so bleibt,ist death metal eben das nonplusultra.
Volle Punktzahl!
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