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Terror der Tentakel: Roman Taschenbuch – 12. Mai 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 2 (12. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492269435
  • ISBN-13: 978-3492269438
  • Originaltitel: Emperor Mollusk versus The Sinister Brain
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,5 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.922 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

A. Lee Martinez wurde mit seinen Romanen »Diner des Grauens« und »Die Kompanie der Oger« und »Der automatische Detektiv« zum neuen Star der humorvollen Fantasy. Er lebt in Dallas, Texas, wo er schreibt, jongliert, Videospiele spielt und Zeitreisen unterimmt. Vielleicht ist er ein Geheimzauberer (das wäre allerdings geheim), und es könnte sein, dass er Gartenarbeit mag. Sicher ist jedoch, dass er Lebensläufe nicht ausstehen kann. Und eigentlich hat er auch keinen Spaß an Gartenarbeit. Alles andere an dieser Biografie ist aber absolut korrekt.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Freunde skurriler Einfälle und schriller Wendungen kommen in diesem Buch voll auf ihre Kosten.«, Südhessen Woche, 01.10.2014

»Spannung, Unterhaltung und eine ganze Menge amüsanter Anekdoten.«, www.janetts-meinung.de

»Eine absurde, aber nicht komplett unrealistische Geschichte, die nichts vorausahnen lässt. Einmal drauf eingelassen, wird der Leser bestens unterhalten und sympathisiert mitunter sogar mit dem Unterwerfer der Erde.«, ringbote.de, 11.11.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

A. Lee Martinez wurde mit seinen phantastischen Romanen zum Star der humorvollen Fantasy. Er lebt in Dallas, Texas, wo er schreibt, jongliert, Videospiele spielt und Zeitreisen unternimmt. Vielleicht ist er ein Geheimzauberer (das wäre allerdings geheim), und es könnte sein, dass er Gartenarbeit mag. Sicher ist jedoch, dass er Lebensläufe nicht ausstehen kann. Und eigentlich hat er auch keinen Spaß an Gartenarbeit. Alles andere an dieser Biografie ist aber absolut korrekt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von darktiger am 24. Mai 2014
Format: Taschenbuch
Dem Neptuner Mulusk ist es gelungen die Erde zu erobern - indem er den Bewohnern Drogen ins Wasser gemischt hat, die es verhinderten, dass sie ihm Widerstand leisten konnten. Nach Jahren der Verehrung wird es ihm jedoch zu viel: Er beendet die Drogenbeigabe und überlässt die Menschen wieder ihrem freien Willen. Bis die Wirkung ganz verflogen ist, bleiben jedoch noch einige Jahrzehnte, so dass er sich weiterhin auf der Erde aufhalten und weitere Probleme dort lösen kann (wie bspw. die Energieversorgung etc.). Molusk ist nämlich wie alle Neptuner unglaublich intelligent und der Wissenschaft nahezu verfallen. Ein Problem ist für ihn nur ein neuer Sachverhalt, der gelöst werden will.

Durch seinen Wissensdurst und seine Neigung, fremde Planeten zu erobern, hat er sich allerdings auch nicht nur Freunde gemacht. Um so überraschter ist er, als ein Trupp venusianischer Krieger bei ihm vor der Tür steht und ihn quasi in Schutzhaft nehmen will, da ein Unbekannter plant, ihn zu töten. (Eigentlich haben die Venusianer wegen eines bedauerlichen Zwischenfalls mit ihrer Königin bzw. Ex-Königin noch ein Hühnchen mit ihm zu rupfen, da sie aber darauf bestehen, ihn selbst zu bestrafen, müssen sie ihn wohl oder über vor der Bedrohung beschützen.) Molusk hält zunächst nichts von dem Angebot, muss jedoch bald feststellen, dass an der Bedrohung etwas dran ist. Und sein neuer Feind erweist sich ihm durchaus als ebenbürdig. Ehe er sich versieht, befindet er sich gemeinsam mit der Venuskriegerin Zala auf der Jagd quer über Terra und bis nach Luna auf den Spuren seines mysteriösen Feindes...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Wittler am 21. September 2014
Format: Kindle Edition
Witz und Komik in der Science Fiction sind seit Douglas Adams' Anhalter durch die Galaxis nicht mehr unbekannt. Aber bei diesem Roman stimmte die Mischung einfach nicht.
Der Imperator Mollusk, der die ganze Zeit über die Erde gejagt wird, begleitet von einem weiteren Alien, der ihn gern festnehmen würde, aber beschützen soll. An sich schon eine komische Mischung. Dazu kommt noch, dass die Hauptfigur ständig, mal eben so im vorbei gehen, neue Erfindungen aus Langeweile macht, immer wieder auf alte Erfindungen stößt, die die Erde bedrohen. Es ist eine wahllose Aneinanderreihung von verwirrten Handlungen. Nach einem Drittel habe ich es aufgegeben, mich da noch weiter zu quälen und habe mich einem anderen Buch zugewandt.
Es gibt defintiiv unterhaltsamere Romane. Aber vielleicht bin ich von guter Science Fiction über die Jahre hinweg einfach nur zu verwöhnt.
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Format: Taschenbuch
Mollusk der Eroberer - bei diesem Namen erzittern alle vor Angst. Der Außerirdische vom Planeten Neptun hat all seine Ziele erreicht, er hat Welten unterwandert, Völker versklavt und jegliche Missionen erfolgreich beendet. Was ihm an Knochen im Körper fehlt, macht er durch sein riesiges Gehirn wett, Mollusk ist ein Tintenfischartiges Wesen das man keinesfalls unterschätzen sollte. Doch leider trübt genau dieser Fiesling nun die Langweile. Sein selbst gewählter Ruhestand auf der Erde ist allerdings alles andere als aufregend, er vermisst die guten alten Zeiten. Ja, aus Langeweile spielt er sogar den Guten für die sonderbaren Erdlinge. Er setzt seinen Grips ein und bezirpt damit die Menschen, welche ihn dafür wiederum verehren. Doch als ein neuer Bösewicht in die Stadt kommt, sieht Mollusk seinen Platz als Sheriff der Erde gefährdet.. Es kommt zu einem Abenteuer durch Zeit und Raum mit überraschender Hilfe.

Skurril - skuriller - A.Lee Martinez.
Dieser Mann schüttelt seine Figuren wie nichts aus dem Ärmel und dabei gleicht keiner dem anderen. Jeder ist auf seine Weise einzigartig, witzig und voller Liebe zum Detail ausgearbeitet. Egal ob es sich dabei um die Protagonisten handelt oder nur um kleine Nebenrollen, die Figuren stechen einfach heraus. Den Ideen waren keine Grenzen gesetzt und ein paar Mal schon sehr kurios gewählt. Die Dialoge sind herrlich, es machte richtig Spaß diese zu lesen und es ist auch passiert, dass ich mittendrin richtig losgelacht habe. Falls ihr Sarkasmus mögt, einen Hang zur skurrilen Geschichten habt und mal etwas völlig anderes lesen möchtet, es ist ja normalerweise auch nicht mein bevorzugtes Genre, macht ihr mit diesem Buch überhaupt nichts falsch.
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Format: Kindle Edition
Eroberer Mollusk stammt vom Planeten Neptun und ist damit so eine Art Krake, ein Weichwesen ohne Skelett, aber dafür mit einem großen und leistungsstarken Gehirn. Nachdem er jahrelang Planeten eroberte oder zerstörte, hat in den Ruhestand begeben. Als Wohnsitz wählt er die Erde. Den Bewohnern dort hat er vorher Drogen ins Wasser gemischt, damit sie tun, was er sich von ihnen wünscht: Ihn verehren. Doch das Genie, der Superschurke und Alleinherrscher über das Sonnensystem langweilt sich: Doch was soll man tun, wenn man im Leben alles erreicht hat?
Mollusk sieht seine neue Aufgabe darin, die Erde vor jeder Gefahr zu schützen. Aber auch das ist nicht so richtig erfüllend.
Doch dann wird Mollusks Leben bedroht. Und plötzlich befindet er sich mit der Venuskriegerin Zala auf einer abenteuerlichen Mission durch Raum und Zeit um sich selbst und die Erde zu retten.

A. Lee Martinez hat sich diesmal also an einen Science Fiction-Roman gewagt. Und er hat auch gleich noch mit einem Ich-Erzähler etwas Neues ausprobiert und auch das prima hinbekommen.
Und die Story ist auch wieder rasant, die Charaktere skurril und der Schreibstil flüssig.
Trotzdem... ja, trotzdem wird das Buch der Erwartung nicht gerecht. Im Großen und Ganzen reihen sich da haufenweise Hinterhalte aneinander, in welche Mollusk und seine Begleiter tappen. Und eigentlich hat Mollusk meist sofort ein Lösung des Problems parat, meistens, weil er schon damit gerechnet hat, dass da wieder ein Hinterhalt kommt. Selten passiert was wirklich neues, es gibt lediglich Variationen an Monstrositäten, der Verlauf ist nahezu immer der Gleiche.
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