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Terror: Roman [Taschenbuch]

Dan Simmons , Friedrich Mader
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (80 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Dezember 2008
Das große historische Epos – ein einzigartiger Roman

England im Jahr 1845: Unter dem Kommando von Sir John Franklin brechen die modernsten Schiffe ihrer Zeit – die „Terror“ und die „Erebus“ – auf, um die legendäre Nord-West-Passage zu finden: den Weg durch das ewige Eis der Arktis in den Pazifik. 130 Männer nehmen an der Expedition teil. Keiner von ihnen wird je zurückkehren. Dies ist ihre Geschichte.

Mit „Terror“ lässt Bestsellerautor Dan Simmons eine der geheimnisumwobensten Entdeckerfahrten der Menschheitsgeschichte lebendig werden: John Franklins Suche nach der Nord-West-Passage. Warum ist diese Expedition gescheitert? Wie konnten 130 Männer und zwei Schiffe verschwinden, ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen? Welchem Schrecken, welchem Terror sind sie im ewigen Eis begegnet? Aus diesen bis heute ungeklärten Fragen formt Dan Simmons eine atemberaubend spannende Geschichte, einen Roman, der Sie auf eines der größten Abenteuer mitnimmt, das es je gegeben hat …


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 992 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. Dezember 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453406133
  • ISBN-13: 978-3453406131
  • Originaltitel: The Terror
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 5,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (80 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.865 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Allein schon diese Namen! ‚HMS Erebus’ und ‚HMS Terror’! Der Gott der Finsternis und der Schrecken selbst. Vielleicht hätte man die beiden Expeditionsschiffe Ihrer Majestät, diese gepanzerten Dampfmaschinen, mit hoffnungsfroheren Namen versehen sollen. So geriet auch dieses Detail zum bösen Omen einer Unternehmung, die im ewigen Eis ihrem schrecklichen Untergang entgegen sah. Als die Geschichte im Oktober 1847 einsetzt, steht der dritte Winter bevor, das Packeis hat beide Schiffe fest im Griff, der große Franklin war im Sommer unter dubiosen Umständen ums Leben gekommen. Die restliche Mannschaft zittert dem Wahnsinn entgegen. Als wäre es damit nicht genug des Horrors, hat Dan Simmons noch einige Monstrositäten ganz eigener Art auf Lager!

Die berühmt-berüchtigte dritte Franklin-Expedition auf ihrer Suche nach der Nordwestpassage, jenem sagenhaften Seeweg, der den Atlantik mit dem Pazifik durch das nördliche Polarmeer verbinden sollte. Inmitten dieser gnadenlos unwirtlichen Kulisse entfaltet Dan Simmons auf fast 1.000 Seiten ein derart frostiges und klaustrophobisches Kammerspiel, dass selbst der Fürst der Finsternis - Stephen King -, ins Schwärmen geriet. In fein ziselierter Sprache führt Simmons auf eine Bühne der inneren und äußeren Kämpfe. So zwischen Britanniens berühmtem Nationalhelden und Entdecker Sir John Franklin, dem müde gewordenen Kapitän der ‚Erebus’, dessen beste Tage hinter ihm liegen und Francis Crozier, dem weitaus fähigeren Kapitän der ‚Terror’, den das Schicksal des ewig Zweiten allmählich verbitterte. Nun, nach Sir Franklins Tod, schlägt seine Stunde!

Simmons’ biblisch dimensioniertes, in der Zeit hin- und herspringendes Logbuch, lässt sich auch als Dokument überschäumender Entdeckerhybris lesen. Berauscht von der eigenen Technologie, ignoriert man die simplen Überlebenstechniken der „wilden“ Inuit in einer lebensfeindlichen Umwelt, lässt aber allzu gerne den angstvoll geilen, viktorianisch prüden Blick über „Lady Silence“, eine mitreisende junge Inuit, schweifen. Naturwüchsigkeit versus britische Steifheit. Nicht zuletzt in diesem krassen Missverhältnis findet sich eine der Ursachen der Tragödie, die schließlich in Meuterei, Irrsinn und Kannibalismus ihren Niedergang findet. Auch seinem übernatürlichen Affen gibt Simmons immer wieder Zucker, indem er eine Art zähnefletschenden Yeti auf Opfersuche schickt. In solchen Passagen grüßt E. A. Poe herzlich um die nächste Schneewehe. 128 Seeleute machten sich im Mai 1845 auf den Weg zu ihrem größten Abenteuer. Man hat nie wieder von ihnen gehört. Simmons hat sich ihrer angenommen und eines der größten Rätsel der Arktisforschung mit seiner ganz eigenwilligen Deutung versehen. „Terror“ ist Simmons’Moby Dick. Ein großes Stück Literatur jedenfalls. -– Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ein Meisterwerk! Man kann sich dem Sog dieses Romans nicht entziehen." (Entertainment Weekly)

"Dan Simmons ist ein brillanter historischer Roman gelungen. Es ist, als stünden wir an Bord von Franklins Schiff." (Toronto Globe)

"Grandios! Ein Buch von epischen Ausmaßen." (Publisher's Weekly)

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31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, das in vielen Genres zuhause ist 3. November 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Müsste ich das Buch mit einem Wort beschreiben, würde ich folgendes wählen: Meisterwerk.

Es ist einfach unglaublich wie Dan Simmons es schafft den Leser in die Situation der Seemänner, die im ewigen Eis gefangen sind, zu versetzen. Man hat beim Lesen das Gefühl, das man sich selbst auf dem Schiff mit den Männern befindet - draußen auf dem Eis, in bitterer Kälte, in stockdunkler arktischer Nacht.
Das Buch ist eine Achterbahnfahrt der Emotionen. Man weiß, welches Schicksal den Männern blüht und dennoch bangt und hofft man mit ihnen und hantelt sich von Tag zu Tag um das Überleben um einen weiteren Tag zu verlängern. Die Handlung schwankt zwischen aussichtslosem Pessimismus und immer wieder aufflackerndem Optimismus. Der Gang der Handlung entwickelt sich weiter und man wird Zeuge wie die Mannschaft immer weiter aus ihren normalen, gewohnten Umgangsformen abgleitet in eine Welt in der er es um das nackte Überleben geht.
Die Handlung ist sehr spannend präsentiert: Simmons wechselt die Perspektive der fokussierten Person und auch die Art der Erzählung. Dr. Goodsirs Perspektive wird beispielsweise durch seine Tagebucheinträge dargestellt. Zusätzlich wird die Erzählung durch den Wechsel zwischen Gegenwartsberichten und Rückblenden aufgewertet.

Das wohl bemerkenswerteste an diesem Buch ist aber, wie schon viele Rezensenten erwähnt haben, dass Dan Simmons Werk nicht nur Elemente aus mehreren Genres verwendet, sondern es tatsächlich mehreren Genres zuzuordnen ist. Das Buch ist nicht nur ein Gemisch, das ein neues Ganzes ergibt, die einzelnen Genreteile ergeben nicht nur zusammengenommen eine konsistente Geschichte, sondern auch jeder für sich genommen einen eigenständigen Teil. So ist dieses Buch nicht nur historischer Roman und Abenteuerroman, sondern kann auch Freunde der Phantastik und Horrorliteratur begeistern - Dan Simmons ist ein Virtuose auf sämtlichen Instrumenten des Orchesters.
Persönlich hat mich der historische Aspekt am meisten angesprochen und ich kann nur sagen, dass er perfekt konstrutiert ist. Man hat nicht eine Sekunde das Gefühl, dass die Personen anders sprechen, denken oder handeln als es für die beschriebene Zeit üblich ist. Das ist einfach erstaunlich für einen Autor, der nicht auf historische Romane spezialisiert ist, insbesondere da Kollegen von Dan Simmons, die eben gerade das sind, dies gar nicht so selten nicht schaffen.
Auch sprachlich weist das Buch ein sehr gutes Niveau auf und es ist sehr wohltuend, dass Simmons sein Publikum mit sprachlichen Trivialitäten verschont und beweist, dass er Qualität produziert. Sehr positiv ist, dass Simmons verschiedene literatische Referenzen in sein Buch einbaut. Als großer Edgar Allan Poe Fan sind besonders seine eingewobenen Tribute an diesen Autor ein Hochgenuss für mich.

Die Bewertung fällt leicht, wie selten: ganz klar fünf Sterne
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klirrender Wahnsinn 31. Januar 2009
Von abraxas
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Dan Simmons schafft es wie kaum ein anderer, den Leser in fremde Welten zu entführen und ihn dort an bizarren, unheimlichen, erhabenen und surrealistischen Momenten teilhaben zu lassen.
Dieses mal nimmt er den Leser auf eine Reise in den nördlichen Polarkreis mit, wohin 1845 die Franklin Expedition mit zwei Schiffen aufbrach um einen Weg durch die Nordwest Passage zu finden. Nach einem Jahr der Suche froren beide Schiffe im kanadisch-arktischen Archipel im Packeis fest. Mit exzellenter Recherche Arbeit schildert Simmons die Situation an Bord der Schiffe, abwechselnd aus der Sicht der beiden Kapitäne, eines Offiziers, eines Schiffsarztes und anderen Teilen der Mannschaft. Die Atmosphäre in dieser unendlichen Eiswüste mit Temperaturen bis unter -50° C und wenig Tageslicht ist so unheimlich, wie das Monster aus dem Eis, das Simmons erfand, um es ab und zu aus dem Schneetreiben auftauchen und seine Beute holen zu lassen.

Die Eckdaten der Expedition, die Orte, das Verhalten der Mannschaft sowie die Pläne und Anweisungen der Kapitäne stimmen größtenteils mit den wahren Geschehnissen der Franklin Expedition überein, wie sie später rekonstruiert wurden. Auf eintausend Seiten schildert Simmons die vierjährige Arktis Odyssee der Schiffe "HMS Terror" und "HMS Erebus" in einer Szenerie die gleichzeitig ein Ort überirdischer Schönheit und tödlicher Grausamkeit ist. Die damalige Fortschrittsgläubigkeit stellt sich hier als schwerer Irrtum dar, aus dem später viele Erkenntnisse für andere Expeditionen gewonnen wurden. Sowohl was die mit Kohle betriebenen Schiffe als auch die Qualität der Lebensmittel, Kleidung und Ausrüstung anging, waren die Konsequenzen fatal. Hinzu kam die völlig ungerechtfertigte Selbstüberschätzung der englischen Admiralität mit ihrem selbstgerechten Glauben an ihre Zivilisationserrungenschaften und überlegene Kultur. Während der dreijährigen Gefangenschaft im Packeis schwinden langsam alle Illusionen über eine überlegene Technik und Kultur dahin, während die Lage der Seeleute mit jedem Tag hoffnungsloser und bedrohlicher wird. Sehr überzeugend und ausführlich schildert der Autor den langsamen Verfall der Mannschaft, bis hin zu Krankheit, Tod, Mord, dem Verlust der Autoritätsstruktur und dem schier endlosen Grauen, einem überlegenen und scheinbar intelligenten Wesen ausgeliefert zu sein.

Das Monster aus dem Eis steht als Gegensatz dazu für die wilde Mythologie der Innuit, die eine ureigene, für Außenstehende schwer verständliche Beziehung zu ihrer Umwelt haben. In dem fiktiven Schluss des Romans schwenkt Simmons in den Lebensraum der arktischen Ureinwohner und der Leser erhält einzigartige Einblicke in das spirituelle Leben dieser Kultur. Dieser Wechsel der Perspektiven ist wie eine warme Dusche in diesem vor Kälte und Wahnsinn klirrenden Roman. Nach dem dramatischen Scheitern der Expedition und dem drohenden Tod in der Eiswüste, taucht der Leser in das fremde, naturnahe und archaische Leben der Innuit ein und erfährt vollkommen neue Sichtweisen mit den Bedingungen der Arktis umzugehen. Diese Wendung der Geschichte wird zu einem genialen Kunstgriff, der dem Leser die Möglichkeit gibt, das Geschehen noch einmal aus einem vollkommen anderen Blickwinkel zu betrachten.

Es ist in mehrfacher Hinsicht ein fantastischer Roman, eine Mischung aus detailiertem Tatsachenbericht und frei erfundenen Elementen. Diese Symbiose ist allerdings sehr gelungen und macht aus dieser eindrucksvollen Expeditionsbeschreibung einen großartigen Roman, der einem das Grauen von Menschen vor Augen führt, die einen Kampf um ihr Leben führen und an ihrer Unfähigkeit scheitern, die gewohnten Denkmuster zu verlassen und auf außergewöhnliche Bedingungen zu reagieren. Hier öffnet sich ein Abgrund zwischen zwei Welten, in dem sich mythische Geschöpfe und verlorene Seelen begegnen. Auch werden tiefe Einblicke in die verschiedenen Persönlichkeiten der Schiffsbesatzungen und deren Verhalten innerhalb einer strengen Schiffshierarchie offenbart. Im Angesicht der Ausweglosigkeit ihrer Situation werden die wahren Charaktere der Teilnehmer sichtbar und zeigen sich in den unterschiedlichen Auffassungen des einzigen Zieles dieses nicht enden wollenden Albtraums: irgendwie zu überleben.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend 24. September 2008
Von Wolfsheim
Format:Gebundene Ausgabe
Dass Dan Simmons ein guter Schriftsteller ist, muss er schon lange nicht mehr beweisen. Und so langsam mausert er sich auch hierzulande vom Geheimtipp zum Beststeller - Autor. Dan Simmons lässt sich dabei auf kein Genre festlegen - mal SF, mal Horror, und nun ein düsteres Abenteuerbuch mit Fantasy-Motiven.

Obwohl das Buch gute 1000 Seiten stark ist, fesselt es von der ersten bis zur letzten Minute. Jeder weiss, wie die Expedition ausgegangen ist, und obwohl vieles bis heute unbekannt ist, so merkt man doch dem Buch an, dass es gut recherchiert wurde.

Simmons zeigt uns eine Expedition, die von Anfang an unter keinem guten Stern steht. Glaubhaft schildert er die verhängnissvolle Technikgläubigkeit und die naive Arroganz der Crew ein, und von Beginn an baut er eine düstere - geradezu depressive - Stimmung auf.

Viele Kritisieren die Fantasy bzw. Inuit-Momente in dem Buch, doch meines Erachtens bilden sie einen erforderlichen Widerpart zur "technikgläubigen, rationellen Expedition" und somit wird eine zweite Ebene in das Buch eingebaut - der Zusammenstoss zweier Welten. Mit viel Einfühlungsvermögen nimmt sich Simmons der Inuit-Welt an und wenn er die letzten Seiten ausschliesslich in der Sprache der Inuit schildert, so ist das wohl für den einen oder anderen ermüdend, zugleich aber auch eine grosse Referenz an diese Kultur. Gerade in diesen letzten Seiten erhöht er eine gescheiterte Expedition zum Sinnbild einer ganzen Generation, die durch ihr ausschliesslich rationelles Denken und Handeln jeden Bezug des mystischen verloren hat und präsentiert uns ein religiöses Ende mit Verdammung und Erlösung.

Fazit: Ein Buch für die kommenden langen Wintermonate. In letzter Zeit habe ich selten ein so starkes Buch gelesen.
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4.0 von 5 Sternen ein eiskaltes Werk
England, 19. Mai 1845. Zwei Schiffe der Royal Navy stechen in See, das Flaggschiff, die Erebus, und die Terror. Der Leiter dieser Expedition ist der Polarforscher John Franklin. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von LiesaB. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen nordwestpassage
hier gehts buchstäblich ans eingemachte,mit welch einer körperlichen+willenskraft die männer um franklin damals ihren forscherdrang bewältigen... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von toettn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch!
Eine beeindruckende Beschreibung, was die Männer seinerzeit durchmachen mussten. Und trotz allem - schwere Krankheit, Verletzungen, Hunger, Kälte und letztendlich auch... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von hühnerfreundin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grandios
Ein Buch das mich so in den Bann gezogen hat das ich es am liebsten in einem Rutsch durch gelesen hätte. (Schwierig bei fast tausend Seiten). Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Tino Amann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gehobener Unterhaltunghybrid in eisigem Setting
Wer ein großer Fan von Nadolnys "Endeckung der Langsamkeit" oder Simmons "Hyperion" ist, und auf der Suche nach Entsprechendem ist... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von FrankLehmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ich hab' Zentralheizung ... und das ist gut so.
Booaah, da möchte man wirklich nicht dabei gewesen sein. Der Roman beschreibt das Schicksal einer britischen Expedition, die 1845 unter der Leitung von Sir John Franklin in... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Zebrapunkt veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Die letzten 100 Seiten???
Das Buch ist spannend und fesselnd geschrieben.Es wird einem wirklich kalt und man ist froh unter einer warmen Decke zu liegen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von nickgreek veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannender Expeditionsbericht mit Fantasieeinlagen
Die ganze Geschichte war ein einziges Grauen und Martyrium der Besatzung. Das erzählt Dan Simmons mit diesem Roman sehr gut und spannend. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von islandbrunhilde veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Fantasy verpackt als historischer Roman
Da fühlt man sich als Leser auf den Arm genommen: eine Fantasy/Esoterik/Abenteuermischung, getarnt als historischer Roman. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von B. Eck veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Hoffnung stirbt zuletzt
Habe mich bewusst für diese etwas ausgelutschte Phrase als Überschrift entschieden, aber in Bezug auf "Terror" könnte sie nun wirklich passender nicht sein. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von loenne veröffentlicht
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