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am 3. April 2000
Similar to many works trying to understand the rise (and consequences) of fundamentalism, this work argues that "modernization" is to blame. But note...modernization was used to explain why societies became secularized. Now its being used to explain religious activism. It seems that "modernization" (and "globalization") are being used to explain anything and everything. Plus, there is a huge methodological problem here in that an independent measure of modernity is never put forth. The evidence used to tell whether modernity is causing increased religious violence is the presence of religious violence. This is the ultimate tautology -- the dependent and independent variables are linked perfectly by definition. Without an independent definition and measurement of modernity, it is not possible to test this theory in any rigorous manner. It might make for good "pop culture" reading, but it is poor social science.
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am 29. April 2000
This compelling and deeply insightful book, obviously misread by the previous reviewer, does not attempt to advance a hypothesis about the causal origins of religious activism. It does, however, place the rise of religious activism within the context of globalization. Since nearly all of the spokespersons of the movements themselves rail against the global forces of secularism, this seems a reasonable context indeed. This is an excellent piece of work.
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HALL OF FAMEam 17. November 2004
vielleicht kann man sich der wut der frauenrechtlerin alice schwarzer anschließen und ihrer hypothese eine weile lang nachfolgen, dass die nazis von BLUT und BODEN gefaselt hätten, eine neuere variante der inhumanität aber sei, von BLUT und KORAN zu reden; naheliegend ist eine solche assoziation auch durch die kette der US-außenminister: nur durch colin powell unterbrochen, stehen da madeleine albright und condoleezza rice in der kette; albright wurde tyrannisiert durch die eingriffe des nationalsozialismus und des kommunismus, rice durch die rassistischen ku-klux-klan-umtriebe im süden der USA; beide frauen, miteinander befreundet und in endlose dispute verstrickt, wurden traumatisiert durch despotisch auftretende männer und ideologien, die willige lakeien erzeugten; im intellektuellen und emotionalen widerstand gegen solche politischen krebsgeschwülste sehen sie ihre berufung - sie erleben die USA mit ihrer militärischen kraft als garant für global expandierende befreiungs-aktionen; auf dieser hintergrund-folie muss man eine analyse der vorliegenden art betrachten, die sich vom giftgas-anschlag in tokio bis zu den zerstörungs-attacken am 11. september 2001 mit einer neuen faschismus-variante beschäftigt: dem aggressiv gewordenen kampf der religiös erweckten gegen eine gesellschaft, die ihnen nicht fromm genug erscheint; mark juergensmeyer hat also mit einer auflistung einer modernen martyrologie etwas wichtiges neues begonnen; hoffentlich werden unsere nachfahren nicht auch washingtoner regierungs-mannschaften irgendwann als initiatoren verheerender neuzeitlicher kreuzzugs-remakes einsortieren müssen ...
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