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Terra Preta. Die schwarze Revolution aus dem Regenwald: Mit Klimagärtnern die Welt retten und gesunde Lebensmittel produzieren Broschiert – 25. Februar 2013

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Produktinformation

  • Broschiert: 208 Seiten
  • Verlag: oekom verlag (25. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865814077
  • ISBN-13: 978-3865814074
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 1,5 x 22,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.717 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ute Scheub ist Autorin zahlreicher Sachbücher zu den Themen Frieden, Frauen und Ökologie. Zuletzt erschienen von ihr die Bestseller 'Beschissatlas', 'Heldendämmerung' und 'Das falsche Leben'. Der Bodenkundler Haiko Pieplow arbeitet am Bundesministerium für Umwelt; 2005 gelang ihm die Wiederentdeckung der Terra Preta-Rezeptur. Hans-Peter Schmidt leitet das Delinat-Institut für Ökologie und Klimafarming im schweizerischen Kanton Wallis.



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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 21. März 2013
Format: Broschiert
Dieses handliche und sehr gut aufgebaute Buch verspricht nicht weniger als eine Revolution. „Mit Klimagärtnern die Welt retten und gesunde Lebensmittel produzieren“ – solche Titel machen mich sonst eher skeptisch. Denn zuviel Neues hat sich in der Vergangenheit schon als nicht praktikabel herausgestellt. Nur die Tatsache, dass der renommierte und für seine wissenschaftlichen Standards bekannte Oekom Verlag dieses Buch publiziert und dass die bekannte Journalistin Ute Scheub es zusammen mit anderen geschrieben hat, weckte so etwas wie Vertrauen in mir.

Die Autoren haben das uralte Wissen um die wohl fruchtbarste Erde der Welt zusammengetragen und geben fundierte Anweisung, wie man sie selbst herstellen und Nahrungsmittel auf ihr anbauen kann. Diese Technik des „Klimagärtnerns“ ermöglicht es Kohlenstoff in Form von Pflanzenkohle dauerhaft im Boden zu speichern. Und wer denkt, das gehe nur im Kleingarten: die Autoren haben auch Projekte gefunden und mit Landwirten gesprochen, die das in größerem Umfang tun. Es ist alles nur eine Frage des politischen Willens.

Ich rege an , dass der Verlag in einem zeitlichen Abstand erneut ein Buch veröffentlicht, in dem er die weitere Entwicklung beschreibt einer Idee, die überzeugt, die aber radikalte Veränderungen in der herrschenden Agrarpolitik nötig macht. Ob das gelingt?
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von waldlaeuferin am 29. April 2014
Format: Kindle Edition
Der Anspruch des Buches ist hoch - die Rettung der Welt. Bin ich sehr daran interessiert, also habe ich das Buch verschlungen. Es ist flüssig und anschaulich geschrieben und stellt viele Projekte in aller Welt vor.

Nur wird man in dem Moment, in dem man diese Ideen umsetzen will, alleingelassen. Gut, denkt man sich, da ist ja eine zweiseitige Linkliste, da wird sich schon finden, was man braucht. Eben nicht. Ich habe so ziemlich alle Links angeschaut, und es sind entweder Produkte zum Kaufen, oder gedacht für die dörfliche Welt in Gegenden, in denen man im Freien kocht.

Was bräuchte man denn?

Drei Bestandteile sind für diese schwarze, besonders fruchtbare Erde nötig:
1. Garten- und Küchenabfälle - kein Problem.
2. Pflanzenkohle - könnte man wohl leicht herstellen, aber wie GENAU? Das Prinzip wird ungefähr erklärt, aber es gibt keine Anleitung zum Bau ein praxistauglichen Pyro-Ofens für den Hausgarten. Theoretisch könnte man Grillkohle kaufen oder gleich ein Big Bag Pflanzenkohle für 490 €, aber das überzeugt mich irgendwie nicht. Blechdosenofen sind zu klein, einen Tonnenkocher für 120 € will ich eigentlich auch nicht kaufen. Das muss doch günstiger gehen?
3. EM, also effektive Mikroorganismen. Die könnte man eventuell auch herstellen, aus indigenen Mikroorganismen, dann heisst das IMO. Wird in Asien schon gemacht, aber eine Anleitung für hiesige Breiten fehlt. Statt dessen kann man EM wiederum kaufen, in großen Kanistern, über ein inzwischen recht breit gefächertes Vetriebsnetz oder online. Da kriegt man auch Melasse zur Weitervermehrung und alles, was man sonst so braucht im EM-Universum.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gumnut am 25. November 2013
Format: Broschiert
Ich bin heute nett und gebe dem Buch zwei Sterne. Einen dafuer dass es ein interessantes Thema ist und den anderen, weil interessante Projekte vorgestellt wurden, das war's. Wenn man was ueber Terra Preta wissen will, schaut man lieber anderswo nach, das Wissen der Autoren ist offensichtlich duenn. Der praktische Teil ist nicht wirklich praktisch und fast alle Fragen beleiben unbeantwortet.
Terra preta besteht dem Buch zufolge aus anaerobem Kompost, OK hier gibt's nicht viel zu erkaeren, statt umschichten stampft man das Material herunter. Dann kommen EM (effektive Mikrorganismen) drauf, im Internet steht irgendwo wie man die macht aber halt nicht im Buch. Sicherlich gibt es auch verschiedene Rezepte dafuer und ich haette wenigstens zwei drei Rezepte, aber es war KEIN Rezept drin.
Es werden Faekalien und sehr viel Urin verwendet. Nur gibt es kein Kapitel ueber wie diese am Besten einzusammeln sind, es gibt eine geschichtliche Abhandlung und ein zwei grobe Hinweise, aber keine Bewertung der verschiedenen Systeme. Wir haben wie die meisten ein normales Klo in einem normalen Bad. Die Autoren geben hier keine praktischen Loesungen, ausser dass staenig wiederholt wird, dass Exkremente nicht notwendigerweise Bestandteil von Terra Preta ist. Wo sind hier die Erfahrungen der Autoren?
Kernstueck des Terra Preta ist Holzkohle oder Pflanzenkohle wie es die Autoren nennen. Wenn ich diese Mengen kaufen soll die gebraucht werden kann ich gleich meine Gemuese (bio) kaufen. Aber es gibt nur einige wenige Angaben wie diese herzustellen ist, da muss ich wieder im Internet schauen (wofuer hab ich eigentlich ein Buch gekauft??). Ich wollte wissen welches Material ich nehmen kann, ob es trocken sein muss, zerkleinert usf. Auch hier haette ich gerne zwei oder drei Methoden gewusst.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Erdhaftig PR am 12. März 2013
Format: Broschiert
Die Autoren unterteilen das Buch in zwei Teile ein: Grundlagen und Handbuch. Der erste enthält bereits die ersten beiden Kapitel „Die Irrtümer der fossilen Landwirtschaft“ und „Kulturen brauchen fruchtbaren Boden – das Geheimnis des schwarzen Goldes“. Hierin wird auf die industrielle Agrarwirtschaft und unter anderem ihren Abtrag von Humus eingegangen. Hochkulturen hatten offenbar in früheren Zeiten immer auch Gartenstädte, um einen Überschuss an Nahrung zu produzieren. So wie die alten Azteken, Mayas und Inkas größtenteils in von Regenwald besetzten Gebieten lebten, wo die kaum vorhandene Humusschicht für die Landwirtschaft zu dünn war. Mit der Erfindung der Terra Preta nutzen sie den Gartenbau intensiv in ihren Städten.
Im Handbuch folgen die weiteren Kapitel von „Klimagärtnern: Grundprinzipien und Grundstoffe“, über „Alte und neue Sanitärsysteme“ bis zu „Resümee und Ausblick“. Auf einigen Seiten werden Geschichten und Projekte in der Welt vorgestellt.
Insgesamt ist das Buch sowohl unterhaltsam als auch mit praktisch anwendbaren Tipps angelegt. Der Leser erfährt viel über die Entstehung von Terra Preta in der Vergangenheit und erhält für den eigenen Mini- oder Großgarten Anleitungen sie selbst zu produzieren. Mittendrin finden sich blau unterlegt die vorgestellten Projekte in den Kapiteln wieder. Ansprechende Fotos und Abbildungen untermalen den in relativ großer Schrift anderthalb zeilig angesetzten Text.
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