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Kundenrezensionen

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Ein weiterer absoluter Höhepunkt in der Karriere von Meistergitarrist und Song-Schreiber John Hiatt. Wer erst einmal in die Platte hineingehört hat, kann sich seiner Stimme - mal rauh, mal bluesig, mal flehend, mal bestimmt, aber ganz sicher immer hypnotisch - einfach nicht entziehen. Ich persönlich kann nur sagen: John Hiatt wird immer besser! Nicht nur sind die Kompositionen von einem Rhytmus, der mich vom ersten Hören an total in den Bann zog. Nein, auch seine Texte sind von einer derartigen Raffinesse, die nur DIE Hörer/-innen echt verstehen können, die sich mit dem Textbuch in der Hand die Platte zum Zig-sten Male anhören, ja anhören müssen.
Ich hatte das Glück, den ersten Song "Long Time Comin'" live vorab sehen und hören zu können - leider nur auf youtube :( - das war ein reines Meisterwerk! Nur John Hiatt, seine Stimme, seine Gitarre und dieser Song in dem ihm so eigenen Sound - fantastisch! Und nun hier auf der Platte, unterstützt von Band und einem Chor von klatschenden Händen ist das Klangergebnis nicht besser - nur einfach ... anders.
Und wer jetzt behauptet, es gäbe keine Höhepunkte auf dieser Platte - wem bei "Wind don't have to hurry" nicht eine Gänsehaut den Rücken hinunter läuft, der hat leider recht wenig von Johns Kunst verstanden. Und in diesem Moment höre ich wieder den Titelsong - das ist einfach eine der schönsten Liebeserklärungen, die je gesungen wurden. So, und jetzt gerade setzen die ersten Akkorde von "Baby's Gonna Kick ... me out someday" ein - ein Klangerlebnis reinstens Wassers für alle die, die noch einen bluesigen Knochen im Leibe haben. In "Nothing I Love" kann ich mich nicht entscheiden, was mir nun besser gefällt - der Blues in seiner Stimme oder das perfekte Winseln seiner Gitarre, die mit selbigem konkurriert. Und "Nobody Knew His Name" ist so etwas von reinster "Südstaaten-Ballade", unterstützt von einem Chor typischer Alabama-Ladies - ich wunderte mich, wie ein "Weisser" seine Stimme derart "dunkel" einfärben kann! Ebenso wie in "Face of God" - absolut schwärzeste Stimme, unterstützt vom "shuffle" einer Mundharmonika - einfach nur perfekt. Und mit "Old People" dann nimmt John sich selbst und seine (und meine) Generation kräftig auf den Arm, indem er aller Welt klarmacht, wie sich alte Leute eben fühlen so im Vorhof zum Paradies ...
Diese Platte ist ein absolutes Muss für alle, die sich auch nur ein bischen für John Hiatt interessieren. Er wird älter, klar, aber er hat nichts, absolut nichts von seinem Drive, seinem Blues, seiner beissenden (Selbst-)Ironie verloren. Ganz im Gegenteil! Hier bekommt nicht nur ein eingefleischter Fan, sondern jede/r an Blues und bester Gitarrenkunst Interessierte absolut etwas geboten für's Geld ... was ja nicht immer selbstverständlich ist. Von mir eine absolute Hörempfehlung!
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. August 2014
Es gibt einige Musiker von denen ich den Gesamtkatalog mein eigen nennen kann, zu ihnen gehört auch John Hiatt.
Seine Songs sind immer etwas besonderes, musikalische Lyrik, sagte einmal jemand der sich auskennt. Die Texte sind aus dem richtigen Leben, handeln von Liebe, Leid, aufgeben, wieder aufstehen, von Verlust und Lust. Kein Thema ist ihm Fremd und er singt immer so als ob er es gerade selbst erlebt hat.
Das Leben schreibt ihm die Texte ins Liedbuch und so ist es auch bei seinem neuen Album "Terms of my Surrender". 11 Songs bei denen es sich lohnt hin zu hören, nicht nur musikalisch eine Ohrenweide.
John Hiatt und Blues werden sich bestimmt einige Fragen ich kann sie beruhigen, er kann auch Blues und zwar Exzellent!
Seine Alben "Crossing Muddy Waters", "Same Old Man", "The Open Road" und "Dirty Jeans and Mudslide Hymns" sind bestens im Bluesregal aufgehoben.
Schon immer stand er mit einem Bein im Blues auf dem neuen Album steht er bis zum Bauchnabel drin. Bluespuristen werden nicht viele Titel finden die auf 12 Akkorde basieren aber das ist eigentlich Nebensache denn der Ton macht die Musik und die hört sich an wie allerbester Blues. Die Musik scheint aus dem tiefsten Süden zu kommen. man fühlt sich an Juke Joints und BBQ erinnert, an das Mississippi Delta und an die Geschichten des Südens.
John Hiatt's Stimme macht den Unterschied, rauchig und bluesig hört sie sich an, sein akustisches Gitarrenspiel tut ihr übriges. An seiner Seite, wie immer, Freund und Gitarrist Doug Lancio und seine Roadcombo Nathan Gehri am Bass und Kenneth Blevin am Schlagzeug.
Dieses Album hat mich vollkommen übezeugt, es ist gnadenlos gut.
man kann es auch als Deluxe Edition erwerben, dann kommt eine DVD hinzu. Hier kann man reinhören!
ich könnte jetzt jeden einzelnen Song beschreiben aber hört euch das Album einfach mal an.
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am 21. Juli 2014
Ich habe die Platte jetz zigmal durchgehört in den 5 tagen ...sie wird immer besser. Fotos Texte und Musik harmonieren auf
geniale Weisse. Hiatt ist alt geworden un es lässt das auch zu. Seine Stimme presst nix mehr raus, er bringt sie dort hin wo sie in dem Alter hingehört., einfach toll. Klanglich, wie alle seine Scheiben absolut sauber.

Der Tip für Vinyl-Liebhaber es gibt handverlesene LP`s und die laufen sowas von sauber ... HiFi .KAUFTIP
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am 15. Januar 2015
John Hiatt kenne ich schon seit vielen Jahren -- Frank Laufenberg ( wer sonst?) hatte ihn mal 1987 vorgstellt. Er ist ein hervorragender Rhythm and Blues Musiker -- in Deutschland viel zu wenig bekannt. Auf der neuesten CD hat er sich "back to the roots" bewegt. Erdiger Blues oder auch Southern Rock ist das bevorzugte Genre; JH bringt auf seinem Album eine hervorragende Mischung mit vielen Tempi-Wechseln. Besonders "Long time comin" das intro gefällt, sowie "Baby's gonna kick" mit hervorragend gespielter Harmonica und "Nothin' I love" mit schöner Bluesgitarre, aber auch das melodiöse "Marlene" sind meine Favoriten. Aber John Hiatt wird nie langweilig, die ganzre CD hören...
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am 14. Oktober 2014
dies ist für meinen geschmack eines seiner besten alben. klar, waren die letzten auch gut, aber dieses hier
übertrifft sie bei weitem.
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am 11. August 2014
John Hiatt veröffentlicht mit "Terms Of My Surrender" sein 22. Album und dies kann somit als ein "Alterswerk" bezeichnet werden. Wer Überraschungen erwartet wird enttäuscht. Alle Ingredienzen sind vorhanden: die markante rauchige Stimme, erstklassige Gitarrenarbeit, bluesige und verhalten rockige Stücke. Nur eins fehlt leider: überzeugende Songs. Die Scheibe ist exzellent produziert, plätschert aber ohne besondere Höhepunkte vor sich hin. Die neue CD kommt an Werke wie "Bring the Family" oder auch "Riding With the King" nicht heran.
Songs wie "Face Of God" oder "Wind Don’t Have To Hurry" erinnern etwas an Tom Waits, wissen aber auch nicht wirklich zu überzeugen.

FAZIT: "Terms Of My Surrender" ist eine ordentliche CD und für alle Fans, die den Mann so kennen und lieben gelernt haben, zu empfehlen. Für den Einstieg in das vielfältige Oeuvre von John Hiatt eignen sich eher ältere Werke aus den 1970er und 1980ern. 3,5 Sterne kann man ja nicht vergeben, daher bleibt es diesmal bei 3 Sternen!
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am 19. Juli 2014
Wieder ein wunderbares Album von John Hiatt. Ca. alle zwei Jahre wirft er ein neues Meisterwerk auf den Markt. Diesmal ist das ganze ziemlich blueslastig, was wunderbar zu Hiatts derben Gesang passt. John Hiatt ist ein Musiker und Komponist, der in einer Liga mit Neil Young und Bob Dylan spielt. Leider haben das noch nicht genug Leute mitbekommen....
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am 1. September 2014
ich gebe zu,es ist meine 1. ( aber sicher nicht die letzte) von John Hiatt.
tolle nummern,toll interpretiert.
habe diese cd im letzten Moment in den koffer getan und bei einem Urlaub in
einem gemieteten haus eine Woche lang gespielt - sie gefällt mir immer noch.
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am 19. Oktober 2014
Aus meiner Sicht eine seiner besseren Scheiben. Eine gewisse Sperrigkeit bleibt trotzdem, ist aber eigentlich gewohnt und damit im normalen Bereich was seine Musik betrifft..
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am 19. Juli 2014
John Hiatt. at the best, die Stimme ist fantastisch , sein spiel mit seiner Guitarre sowieso schlichtweck
ein Meisterwerk.Mir fehlt nur noch das Lifeerlebnis aber irgendwann bin ich dabei.
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