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Terminator: The Sarah Connor Chronicles
 
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Terminator: The Sarah Connor Chronicles [Soundtrack, Import]

Bear McCreary Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (10. Oktober 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Soundtrack, Import
  • Label: Lava
  • ASIN: B001FWPY0S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.935 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Terminator SCC Score 24. Januar 2010
Format:Audio CD
Der Soundtrack von "Terminator: The Sarah Connor Chronicles" wurde von Bear McCreary komponiert. Schöpfer von Serien Soundtracks wie Battlestar Galactica oder Eureka. Auf den Spuren von Brad Fiedels mechanischen Grundelementen aus den Terminator Soundtracks, kreierte McCreary einen sehr epischen sowie auch rasanten Score. Insgesamt überwiegen aber mehr die ruhigen und dunkeln Momente in diesen Score, was man aber auch man der Serie selbst merkt. Typisch für McCreary ist hier der Einsatz von Violinen, Woodwinds sowie Electric's Bass und Guitars. Quasi schon ein Markenzeichen seiner Musik. Auch immer wieder zu hören sind Elemente, die bereits Marco Beltrami für "Terminator 3: Rise of the Machines" verwendete hat. Sie verleihen den Score, das typisches Terminator Feeling. Für die Tracks Motorcycle Robot, Ain't We Famous holte er sich Unterstützung von BrEndAn's Band und Captain Ahab. Highlight des Scores ist allerdings der Song Samson & Delilah, gesungen von Shirley Manson...absolut genial. 4 Sterne bekommt der Score von mir, weil die Musik an einigen Stellen zu langatmig und wenig innovativ wirkt. Es schadet den Album aber nicht nachhaltig, die positiven Elemente überwiegen hier deutlich. Wer die Serie mag wird den Soundtrack lieben.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Vorweg:
Wer weder mit Fiedels Soundtracks zu den ersten beiden Filmen bzw McCrearys Soundtracks zu BSG etwas anfangen konnte, der sollte tunlichst die Finger von dieser CD lassen.

Vom Stil her ist es absolut McCreary, er hat den Sound der Terminatorfilme in meinen Augen super beibehalten, aber auch bedeutend weiterentwickelt.
Es gibt WEITAUS mehr Melodien als in Fiedels Scores, natürlich ist das Ganze auch an unsere zeit angepasst und nicht mehr so "künstlich" wie der Score zu T2.

Schon bei Samson and Delilah ist man an seine Version von All along the watchtower auf der BSG Season 3 CD erinnert.

Mir persönlich gefällt das Sarah Connor Thema gut und auch die Melodie des Abspanns ist ein schöner Mix eben diesen Themas und Brad Fiedels Terminator Rhythmus.

Also wiegesagt, wer BSG mochte, wird auch hier nichts verkehrt machen!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Diesmal geht es in Serie. 31. Dezember 2008
Von Simon Kraus HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
Nun kommt der nächste U.S.-Hit zu uns ins TV. Dazu gibt es auch gleich den ersten Soundtrack zur ersten Staffel von Terminator. Die CD ist eine tolle Mischung aus Rock und Pop, Gesang und Instrumental. Die CD hat 24 Tracks und läuft ca. 64 Minuten.

Die CD beginnt mit dem ersten Song von Shirley Manson "Samson And Delilah" der ein guter Rocksong ist und die Stimme von Shirley passt sehr gut dazu. Danach kommt "Terminator: The Sarah Connor Chronicles Opening Title" der mich vom Rhythmus etwas an Transformers: The Score erinnert. Das ist nichts schlechtes, da es ein schönes Tempo hat. Leider dauert der Track gerade einmal 0:43 Sekunden. Das "Sarah Connor's Theme" dauert 3:14 Minuten und ist ein guter Track. Am Anfang ist es etwas ruhiger mit Violinen und Flöten aber ab der Mitte kommen Trommeln dazu und wird auch etwas lauter bis zum Schluss (die letzten Sekunden sind sehr gut). "Cromartie In The Hospital" beginnt sehr düster und seht laut. Die Musik kann man am besten mit einer Industriefabrik vergleichen gemixt mit einem Schlagzeug und Gitarren. Leider dauert der Track auch nur 1:08 Minuten.

Als nächster Track kommt "Andy Goode's Turk". Beginnt etwas laut wird aber danach etwas ruhiger aber man spürt eindeutig Spannung. Ab der Mitte wird es um einiges schneller und auch etwas elektronischer von den Instrumenten. "Central America" hört sich an wie der 2. Track von The Island. Etwas futuristisch mit Flöte, Gitarre und anderen Instrumenten. Dazu gibt es noch einen guten und flotten Beat. Das Stück "John And Riley" beginnt wieder wie "Transformers". Etwas ruhiger als die Vorgänger und auch etwas harmonischer zeigt sich dieses Stück und bleibt auch dies die ganzen 2:25 Minuten. Danach wird es wieder etwas schneller und spannungsgeladener mit "Derek Reese". Ab der Mitte wird der Track wieder etwas ruhiger und geht dann etwas in die Richtung des Tracks 6. "Ain't We Famous" wird von der Gruppe BrEndAn's Band gespielt und erinnert mich etwas an die Best of Red Hot Chilli Peppers. Ein netter Song. "Motorcycle Robot Chase" ist wieder ein schnellerer Track mit eindeutig sehr viel Action und Computereffekten. Einer der besten Tracks vom ganzen Soundtrack. Hört sich auch wieder sehr nach "Maschine" an.

"The Hand Of God" ist ein ziemlich ruhiges Stück das gegen Ende wieder etwas lauter mit einigen Beats wird. Das längste Stück von dieser CD ist "Prisoners Of War" mit einer Laufzeit von ca. 6:20 Minuten. Das Stück ist zum größten Teils ruhiger gehalten, es wird von Trompeten und zum Schluss wieder von einigen Beats getragen. Es sind auch einige Spuren vom Track 10 enthalten. "Miles Dyson's Grave" ist komplett ruhig und geht in die Richtung von Track 12. "Atomic Al's Merry Melody" ist wohl der lustigste Track von dieser CD. Es ist die passende Melodie zu einem sicherlich lustigen Werbespot. Die Instrumente sind Trompeten, Klavier, Flöte, Geigen, etc.. Der Track "I Love You" bietet wieder etwas Neues. Es ist ein etwas schnellerer Song der in die Richtung von Pearl Harbor und Transformers geht. Mir persönlich gefällt der Track sehr gut. "Derek's Mission" ist ein schöner schneller Track, der etwas an die Nummer 10 erinnert. Dieser ist nur etwas harmonischer mit Geige gespielt. "Highway Battle" unterscheidet sich zwischen Track 10 nur durch den etwas ruhigeren Anfang. Sonst ist es fast derselbe Track. "Perfect Creatures" ist ein schöner langsamer Track, der durch einige Beats, Flöten und Geigen begleitet wird. "Terminator: The Sarah Connor Chronicles End Credits" ist eine etwas abgewandelte Version des Opening Titels.

Dieser Soundtrack ist einer der Besten für TV-Serien. Mich persönlich hat die CD eindeutig überrascht.
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