Aus der Amazon.de-Redaktion
Ein Budget von 172 Millionen Dollar soll
Terminator 3: Rebellion der Maschinen verschlungen haben, und so startet der Film mit Höchstgeschwindigkeit und schaltet nie zurück. Der apokalyptische "Judgment Day" aus T2 war nicht verhindert, sondern nur aufgeschoben worden. John Connor (Nick Stahl, Nachfolger von Edward Furlong aus T2) ist mittlerweile 22 und abgeschnitten von der Gesellschaft. Wieder einmal wird er verfolgt, diesmal von der hoch entwickelten T-X, einer glänzenden "Terminatrix" (Kristianna Loken entsprechend kalt und ausdruckslos), die darauf programmiert ist, zu verhindern, dass Connor zum Retter der Menschheit wird. Der ursprünglich als Killer programmierte und sich hier im Nachteil befindende T-101 Cyborg (Arnold Schwarzenegger in seiner Paraderolle) kommt aus der Zukunft, um gemeinsam mit Connor und seiner alten Bekannten Kate (Clare Danes) die unnachgiebige Verfolgung der T-X zu vereiteln.
Die Handlung präsentiert die logische Erfüllung der Prophezeiungen aus T2: Connors Mutter wird beseitigt (Linda Hamilton wird schmerzlich vermisst) und computergesteuerte Maschinen übernehmen die Kontrolle. Sie starten einen nuklearen Albtraum, den Connor überleben muss. Breakdown und U-571 waren eine gute Übung für dieses warnende Epos von Massenzerstörung. Regisseur Jonathan Mostow vermeidet wohlweislich jegliche stilistische Verbindung zu James Camerons Terminator-Klassikern. Stattdessen hat er einen begeisternden, aufregenden Popcorn-Thriller geschaffen, humorvoll und doch auf effektive Weise nihilistisch. Wie Jurassic Park III führt er hier die Terminator-Reihe zu ihren B-Movie-Wurzeln zurück. --Jeff Shannon
Produktbeschreibungen
Die Zukunft ist noch nicht geschrieben ... Wir sind alle unseres eigenen Schicksals Schmied. John Connor hört die Worte, die ihm seine Mutter Sarah hinterlassen hatte, als sie den Tag den jüngsten Gerichtes verhinderten und damit 3 Milliarden Menschenleben vor Tod und Vernichtung bewahrten. Der Krieg zwischen Menschen und Maschinen, die Apokalypse, die 1997 den Planeten in die Dunkelheit stürzen sollte, fand nicht statt. Doch der inzwischen 22jährige John kann nicht glauben, dass somit die Zukunft gerettet ist. Verfolgt von seinen Träumen und Ängsten lebt der junge Mann außerhalb der Gesellschaft. Ohne feste Arbeit,
ohne Wohnung, ohne Handy, ohne Kreditkarten, medikamentenabhängig und voller Furcht, dass jenes schreckliche Ereignis, das er mit seiner Mutter und einem Terminator aus der Zukunft verhindert hat, vielleicht doch noch eintritt. Sollte dies der Fall sein, so muss sich John der neuerlichen Herausforderung als Führer der letzten überlebenden und kämpfenden Menschen ohne seine Mutter stellen. Sarah Connor ist viel zu früh an Leukämie verstorben.
Der Untergang der Menschheit, verschuldet durch die Chips und Computer der Firma Skynet, ist vielleicht doch nicht angesagt. Immer noch hat John die Worte im Ohr: „Stell Dir eine Welt vor, in der permanente Dunkelheit herrscht und die Maschinen das Schicksal der Menschen kontrollieren. Stell Dir vor, Du bist der Einzige, der das verhindern kann. Aber bevor Du das kannst, muss etwas Schreckliches passieren ...“
Wir schreiben das Jahr 2003. Zehn Jahre sind vergangen, seit John Connor den Tag der Abrechnung ungeschehen ließ – den Tag, an dem das HiTech-Maschinennetzwerk von Skynet den größten Teil allen Lebens vernichten sollte.
Der 29. August 1997 kam und verging ohne nuklearen Feuersturm. Obwohl Skynet zweimal versucht hatte John Connor zu töten.
Doch in jener Nacht, als John Connor auf einsamer Landstraße mit einem Motorrad verunglückt und danach verletzt in einer Tierklinik Schutz und Drogen sucht, geht der gefürchtete Alptraum in die nächste Runde. Ein neuer Killer-Cyborg wird aus der Zukunft geschickt: T-X, eine Terminatrix, attraktiv, sexy und tödlich. Die metallgewordene Unbarmherzigkeit, in verführerischer Gestalt. Die T-X soll den Job zu Ende bringen, an dem ihre Vorgänger gescheitert sind. Und sie soll nicht nur John Connor erledigen. Auf ihrer Liste stehen auch die zukünftigen Offiziere des Menschheitsretters Connor und seine künftige Gattin, die Tierärztin Kate Brewster. Eben jene junge Dame, die Connor just in dieser Nacht in seinem Versteck in dem Tierasyl kennen lernt und die den offensichtlichen Junkie-Eindringling erst einmal in einen Käfig sperrt.
Doch auch die mögliche Rettung ist in dieser Nacht aus der Zukunft unterwegs in das Jahr 2003, eine 101-Replik jenes T-800, der John einmal gejagt und einmal gerettet hat. Obwohl dieses antiquierte Modell der T-X hoffnungslos unterlegen ist, macht er sich sofort daran, seine Schützlinge zu finden und vor dem sicheren Tod zu retten. Ein unbedingtes Muss, denn diesmal hat nicht der ältere John Connor seinen Terminator in die Vergangenheit geschickt, sondern Kate Brewster. Sie hatte mehr als einen guten Grund dazu ...
Bonusmaterial:
- Terminatorvision (PIP)
- Audiokommentar mit Arnold Schwarzenegger, Nick Stahl, Claire Danes und Kristanna Loken
- Audiokommentar mit Regisseur Jonathan Mostow
- Dokumentation
- Storyboards
- Dressed To Kill -Die Kostüme im Film
- T3 Action - Spielzeug
- Entfallene Szene: „Sgt. Candy“
- Gags & Outtakes
- Making Of „Video Game“
- Trailer
- BD-Live
Kurzbeschreibung
"Zehn Jahre sind vergangen, seit mit John Connors Hilfe der Weltuntergang verhindert und die Menschheit vor ihrer Zerstörung bewahrt wurde. Heute, im Alter von 25 Jahren, führt Connor ein Leben am Rande der Gesellschaft - ohne Wohnung, Kreditkarten, Mobiltelefon und ohne Job. Es gibt keinen Hinweis auf seine Existenz: er hinterlässt keine Spur, die von "Skynet" verfolgt werden könnte - dem hoch entwickelten Netzwerk von Maschinen, die einst versucht hatten, ihn zu töten und Krieg gegen die Menschen zu führen. Bis der T-X aus dem Schatten der Zukunft tritt: Skynets bisher am höchsten entwickelt, tödliche Menschenmaschine, ebenso sexy wie gnadenlos. T-X soll vollenden, was ihr Vorgänger T-1000 nicht ausführen konnte. Connors einzige Überlebenschance ist der Terminator, die legendäre, eins auf ihn angesetzte Killermaschine. Ihnen bleibt nur wenig Zeit: Sie müssen T-X ausschalten - sonst ist die Apokalypse nicht aufzuhalten..."
Movieman.de
Moviemans Kommentar zur DVD: Furioses Sounddesign und eine teilweise ausgezeichnete Optik erlauben uns einen Heimkinogenuss, der vor dem Kinoerlebnis kaum zurückstehen muss. Die Extraauswahl ist groß: Man erfährt alles über Arnis Gags am Set (wenn er etwa in einer Kampfszene auf einmal zu Tanzen beginnt) und kann eine wirklich witzige entfallene Szene sehen (ein von Schwarzenegger moderierter Werbespot für Roboter, der wohl etwas zu albern für den Ton des Filmes war). Der Darstellerkommentar ist weniger interessant als der Regiekommentar, der etwa über die Probleme berichtet, eine Drehgenehmigung für die Nacktszene auf offener Strasse zu bekommen. T 3 ist nicht ohne weiteres in den filmischen Ton der Vorläuferwerke einzureihen. Er ist bunter, er ist witziger, aber er ist auch intelligent und er ist logisch. Sein Tempo ist vorbildlich für das Genre und er erreicht in seinen besten Momenten philosophische Qualitäten, wie etwa in der Schlußszene. Fans waren verägert über den teilweise leichten Komödien-Touch des Filmes, Nicht-Fans waren amüsiert. Und sagen Sie, was sie wollen, die Kranwagen-Sequenz ist die beste Actionszene des Jahres... Sehenswert
Bild: Das Bild der anamorphen Abtastung ist plastisch, es ist rauscharm und zeigt kaum Artefakte. Die Abbildung großflächiger Motive in heller Ausleuchtung können zuweilen etwas unruhig wirken (01.03.20, Himmel). Die Schärfe ist nicht ganz makellos: Gesichter weisen zeitweise helle Konturenschatten auf (00.42.30) und sind in Halbnaheinstellungen nicht immer porentief detailfreudig in ihrer Abbildung (00.42.59). Die Stabilität des Bildes bleibt auch bei Berwegungsabläufen in Dunkelheit erhalten (00.11.05, Fahrt, Nacht, Wüstenpflanzen). Die digitalen Effekte in Totalen, wie die Traumsequenz mit dem Raumschiffangriff zu Beginn des Filmes, andererseits liefern eine exquisite Tiefenschärfe.
Ton: Die Disc ist ein Soundspektakel. Ein kraftvolles und zugleich sensibles Sounddesign schafft auf allen akustischen Ebenen ein Deluxe-Klangbild. Kleinste Obertöne werden genauso sicher gezeichnet wie der Bombast der Actionsequenzen. Das Bassfundament der Tonspuren ist nie zu schwer, die tiefen Frequenzen bleiben trocken und kernig (00.55.33, Musik mit Synthesizer-Effekten), während die Höhen Transparenz und Ortbarkeit des akustischen Geschehens vermitteln. Die Räumlichkeit ist durch eine präzise Direktionalität geprägt (00.52.10, Schritte hinten links), die das optische Geschehen lebendiger wirken lassen, als es ist. Die DTS-Spur bietet hier noch einen Zuschlag an Intensität. Sagenhaft. --movieman.de
VideoMarkt
Erneut taucht der Terminator aus den Tiefen der Vergangenheit/Zukunft auf, um den nun 22-jährigen John Connor zu retten und schützen. Dieser Tage muss der sich nämlich mit der tödlichen Terminatrix T-X herumschlagen, die von den Maschinen auf die Erde geschickt wurde, um John - und dessen mögliche Helfer, darunter Tierärztin Kate - auszuschalten und so deren Herrschaft über die Menschheit zu garantieren. Ein unerbittlicher Kampf zwischen dem veralteten Terminator und der praktisch unzerstörbaren T-X ist die logische Folge.
Video.de
Der 42-jährige Regisseur Jonathan Mostow konzentriert sich in "T3" voll und ganz darauf, Action-hungrige Kinogänger mit einer Riesen-Ladung atemberaubender Spezialeffekte und bombastischer Stunts zu beglücken. Dennoch fühlt sich das Techno-Märchen erstaunlich real an, nicht zuletzt dank des beeindruckend auftrainierten Herrn Schwarzenegger, der mit minimalem Textaufwand und maximaler Leinwandpräsenz den Rapport zwischen Zuschauer und Mensch-Maschine aufzubauen vermag.
Blickpunkt:
Nach zwölf Jahren Wartezeit sollte man schnell auf den Punkt kommen: 'T3' wird die weltweite Gemeinde der Actionfans nicht enttäuschen. Weniger präzise, visionär und technokratisch als die Vorgänger von 'Terminator'-Erfinder James Cameron, aber erneut mit Arnold Schwarzenegger in seiner Paraderolle, ist der von Jonathan Mostow inszenierte und von Intermedia und C-2 Pictures mit einem Budget von wenigstens 175 Mio. Dollar produzierte Feuerzauber allemal ein Erlebnis. Im Grunde seines Herzens ein konsequentes B-Movie in Designerausstattung, erzählt diese unfassbare Materialschlacht mit angemessener Grimmigkeit von der dritten Reise eines T-800 in die Vergangenheit, in der er sich diesmal mit einem weiblichen Terminator messen muss, um den Sieg der Maschinen über die Menschheit zu verhindern. [BR][BR]A lean and mean killing machine. Diese Beschreibung trifft auf besagten T-X, dargestellt vom Model Kristanna Loken, ebenso zu wie auf den gesamten Film. Sicherlich könnten Cameron-Fans erst einmal enttäuscht sein von dieser Fortsetzung, die so gar nicht in der Tradition des Vorgängers aus dem Jahr 1991 stehen will: Neben der atemlosen Action finden sich hier keine philosophischen Exkurse, keine Traktate über die menschliche Urlust an der Destruktion, keine komplexen Gedankenspiele über das Verhältnis von Zukunft und Gegenwart, keine Botschaften. Im Gegenteil: Gezielt distanziert sich Jonathan Mostow ('U-571', 'Breakdown') von Camerons wagnerianischen Ansatz, um das Spiel mit der Apokalypse voll und ganz zu seinem eigenen Tanz auf dem Vulkan umzufunktionieren. Im Sinne des ersten 'Terminator' will Mostow vor allem Tempo, Spannung, Spektakel und wenig existenziellen Ballast, mal abgesehen von einer ungewöhnlich finsteren Auflösung, die alle zwingenden (inhaltlichen) Fragen nach der Existenz des dritten Teils (eigentlich war am Ende von 'T2' die Zukunft dahingehend geändert worden, dass ein Krieg zwischen Menschheit und Maschinen gar nicht stattfinden konnte) und der Möglichkeit einer weiteren Fortsetzung erschöpfend beantwortet. [BR]'Die Zukunft ist noch nicht geschrieben... Wir alle sind unseres eigenen Schicksals Schmied.' Mit diesen Worten von Sarah Connor aus 'T2', diesmal gesprochen von ihrem Sohn John, beginnt der Film. Die nächsten 100 Minuten setzt er alles daran, James Camerons passioniertes Credo zu entzaubern. John Connor müsste besagter Zukunft nach der Zerstörung der Terminatoren zehn Jahre zuvor eigentlich optimistisch gegenüberstehen. Wiederkehrende Albträume vom atomaren Ende erinnern ihn jedoch daran, stets auf der Hut zu sein und sein Leben als unauffälliger Wanderer ohne Kontakt zu anderen Menschen zu führen. Seine Befürchtung, es könne womöglich doch nicht alles ausgestanden sein, bewahrheitet sich. Wieder werden zwei Terminatoren aus der Zukunft geschickt: ein weiteres ausrangiertes Modell des T-800, der auf Seiten der Menschen kämpft, diesmal aber ein überraschendes Geheimnis mit sich trägt, und der nagelneue T-X, eine unzerstörbare Tötungsmaschine in Gestalt einer attraktiven jungen Frau, die keine Gefangenen macht. Ihre Aufgabe ist es, diesmal nicht John Connor, den zukünftigen Anführer der Rebellen, sondern all seine Offiziere zu töten. Warum das so ist und noch viel mehr, erfährt man im Verlauf der Handlung, nachdem sich der Terminator, John Connor und die junge Kate Brewster, die sich nach Art der 1997 verstorbenen Sarah Connor vom Heimchen zur Rebellin wandelt, als kurioses Heldentrio zusammen gefunden haben. Ihr Ziel ist Skynet - der Ort, von dem aus die Maschinen die Herrschaft an sich reißen wollen. Dort kommt es auch zum Showdown.[BR]Natürlich ist die Schlacht in der Kommandozentrale, in der Kristanna Loken ihren Kontrahenten Arnold Schwarzenegger nicht nur an, sondern förmlich durch die Wand spielt, nicht das einzige Highlight. Davor kann man sich an einer wahnwitzigen Verfolgungsjagd und Zerstörungsorgie mit einem Sattelschlepper ergötzen, in dem die zertrümmerten Gebäude garantiert nicht gepixelt wurden, und Zeuge eines mörderischen Shootouts auf einem Friedhof werden, in dem das Bild des Terminators mit einem Sarg auf der Schulter nicht nur stark, sondern auch von ominöser Bedeutung ist. Die Investoren dürfen sich freuen: Jeder Euro hat den Weg auf die Leinwand gefunden, auch wenn die Actionsequenzen letztlich größenwahnsinnige Updates vergleichbarer Szenen aus dem Vorgänger sind. Fragen bleiben angesichts dieses unerhörten Spektakels dennoch nicht offen. [BR]Arnold Schwarzenegger überzeugt einmal mehr in seinem minimalistischen Part als lernfähiger Cyborg, auch wenn man sich die Figur einen Tick weniger selbstironisch gewünscht hätte, wie auch die sonst makellose Kristanna Loken immer einen Touch zu menschlich wirkt und Nick Stahl und Claire Danes etwas farblos bleiben. Die schiere Wucht des Films und die hinter dem unablässigen Budenzauber versteckte Cleverness reißen alles wieder raus. Schließlich huldigt Jonathan Mostow mit verschmitztem Augenzwinkern auch noch der alten Maxime 'Ein Film sollte mit einer Explosion beginnen und sich danach beständig steigern': 'T3' beginnt mit einer Atomexplosion - und steigert sich danach beständig. ts.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Zweites Sequel der legendären Kinofranchise, in der Arnold Schwarzenegger erneut in seine Paraderolle des Terminators schlüpft.
Kurzbeschreibung
Zehn Jahre sind vergangen, seit mit John Connors Hilfe der Weltuntergang verhindert und die Menschheit vor ihrer Zerstörung bewahrt wurde. Heute, im Alter von 25 Jahren, führt Connor ein Leben am Rande der Gesellschaft - ohne Wohnung, Kreditkarten, Mobiltelefon und ohne Job. Es gibt keinen Hinweis auf seine Existenz: er hinterlässt keine Spur, die von "Skynet" verfolgt werden könnte - dem hoch entwickelten Netzwerk von Maschinen, die einst versucht hatten, ihn zu töten und Krieg gegen die Menschen zu führen. Bis der T-X aus dem Schatten der Zukunft tritt: Skynets bisher am höchsten entwickelt, tödliche Menschenmaschine, ebenso sexy wie gnadenlos. T-X soll vollenden, was ihr Vorgänger T-1000 nicht ausführen konnte. Connors einzige Überlebenschance ist der Terminator, die legendäre, einst auf ihn angesetzte Killermaschine. Ihnen bleibt nur wenig Zeit: Sie müssen T-X ausschalten - sonst ist die Apokalypse nicht aufzuhalten...
Produktbeschreibungen
T - Terminator 3 Rebellion der Maschinen Blu-ray S