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Terminator 3 - Rebellion der Maschinen (Limitiertes Steelbook) [Blu-ray]
 
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Terminator 3 - Rebellion der Maschinen (Limitiertes Steelbook) [Blu-ray]

Arnold Schwarzenegger , Nick Stahl , Jonathan Mostow    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (194 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Arnold Schwarzenegger, Nick Stahl, Claire Danes
  • Regisseur(e): Jonathan Mostow
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby TrueHD 5.1), Tschechisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby TrueHD 5.1), Polnisch (Dolby Digital 5.1), Russisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Griechisch, Hebräisch, Hindi, Isländisch, Polnisch, Tschechisch, Türkisch, Bulgarisch, Estnisch, Serbisch, Slowakisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 4. Juni 2009
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (194 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0024FA91E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.095 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ein Budget von 172 Millionen Dollar soll Terminator 3: Rebellion der Maschinen verschlungen haben, und so startet der Film mit Höchstgeschwindigkeit und schaltet nie zurück. Der apokalyptische "Judgment Day" aus T2 war nicht verhindert, sondern nur aufgeschoben worden. John Connor (Nick Stahl, Nachfolger von Edward Furlong aus T2) ist mittlerweile 22 und abgeschnitten von der Gesellschaft. Wieder einmal wird er verfolgt, diesmal von der hoch entwickelten T-X, einer glänzenden "Terminatrix" (Kristianna Loken entsprechend kalt und ausdruckslos), die darauf programmiert ist, zu verhindern, dass Connor zum Retter der Menschheit wird. Der ursprünglich als Killer programmierte und sich hier im Nachteil befindende T-101 Cyborg (Arnold Schwarzenegger in seiner Paraderolle) kommt aus der Zukunft, um gemeinsam mit Connor und seiner alten Bekannten Kate (Clare Danes) die unnachgiebige Verfolgung der T-X zu vereiteln.

Die Handlung präsentiert die logische Erfüllung der Prophezeiungen aus T2: Connors Mutter wird beseitigt (Linda Hamilton wird schmerzlich vermisst) und computergesteuerte Maschinen übernehmen die Kontrolle. Sie starten einen nuklearen Albtraum, den Connor überleben muss. Breakdown und U-571 waren eine gute Übung für dieses warnende Epos von Massenzerstörung. Regisseur Jonathan Mostow vermeidet wohlweislich jegliche stilistische Verbindung zu James Camerons Terminator-Klassikern. Stattdessen hat er einen begeisternden, aufregenden Popcorn-Thriller geschaffen, humorvoll und doch auf effektive Weise nihilistisch. Wie Jurassic Park III führt er hier die Terminator-Reihe zu ihren B-Movie-Wurzeln zurück. --Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Mit Fortsetzungen zu Erfolgsfilmen ist das so eine Sache: Mehr oder weniger heiß erwartet, enttäuschen sie meist. Die Crux an diesen Filmen ist klar: Einerseits sollen Fans des ersten Teils "ihren" Film wiedererkennen, andererseits sollen neu gewonnen Zuschauer nicht völlig vor den Kopf gestoßen werden und die Handlung nachvollziehen können. Mit anderen Worten: Der Film soll für sich alleine stehen.

Sieht man sich die mittlerweile mehr als lange LIste an Fortsetzungen alleine in den letzten dreißig Jahren an merkt man rasch, dass Fortsetzungen kaum jemals die hohen Erwartungen erfüllen konnten. Nur wenige Filmreihen konnten das hohe Anfangsniveau mit ihren Fortsetzungen halten oder gar übertreffen.
Dem kanadischen Meisterregisseur, Ex-Physikstudenten und Visionär James Cameron gelang gleich zweimal das Kunststück, mit seinen Interpretationen des Originals dieses sogar zu übertrumpfen. Der eine Film war Aliens, der Nachfolger des SF-Klassikers Alien. Zwei Jahre zuvor, nämlich 1984, hatte Cameron die Eintrittskarte nicht nur ins Portemonnaie der Studios, sondern auch die Herzen anspruchsvoller Phantastik-Fans gelöst: The Terminator war nach unerträglichen Rührstückchen wie E.T. oder infantiler SF à la Kampfstern Galactica einer der wenigen Phantastik-Filme der 80er, der einen simplen, wenngleich effizienten Plot, rasante Action und berstende Spannung auf kunstvolle Weise miteinander verwob und noch heute, nach zwei Jahrzehnten als Meilenstein der Kinogeschichte zu gelten hat.
Was Wunder, dass Fans des Streifens - der übrigens im Kino eher bescheidene Summen einspielte und erst auf Video zum Megaseller wurde - einer Fortsetzung entgegenfieberten, die sieben Jahre später endlich folgte? Eine Fortsetzung, die den vielleicht perfektesten Actionfilm überhaupt darstellt?

Zwölf Jahre später lädt John Mostow, der außer einem beachtlichen, wenngleich schnell in der Versenkung verschwundenen kleinen Thriller namens Breakdown sowie einem eher unrühmlichen U-Boot-Filmchen (U-571) nichts nennenswertes in seiner Karriere aufzuweisen hat, den geneigten Fan ein, Teil 3 zu konsumieren.
War T2 - Tag der Abrechnung mit 100 Mio. $ Budget der 1991 teurste Film aller Zeiten, legt Mostow ein Schäuflein nach: Ungefähr das Doppelte soll T3 - Rebellion der Maschinen gekostet haben. Und hält damit den Rekord für den teuersten, von einem einzelnen Studio finanzierten Streifen.
Ein geringes Risiko angesichts von Millionen Terminator-Fans. Das Einspielergebnis von T3 könnte an jenes seines Vorgängers heranreichen. Qualitativ klaffen Camerons Genie und Mostows brave Pflichterfüllung weiter auseinander als die humanistischen Ansichten von Stalin und Gandhi.

Zum Plot: John Connor, der künftige Anführer der Menschen im Kampf gegen die Maschinen, ist erwachsen geworden. Sein Leben ist triste und leer: Um etwaigen Killerkommandos aus der Zukunft keinen Anhaltspunkt seiner Existenz zu geben, muss er ein Leben im Schatten führen, ohne menschliche Bindungen, ohne festen Wohnsitz, ohne technische Geräte, die ihn verraten könnten. Um sich benötigte Medikamente zu beschaffen bricht John in eine Tierklinik ein, wo er von der Tierärztin Kate (Claire Danes) überrascht und überwältigt wird. Derweil ist Unheil im Verzug: Skynet, der die Menschheit zu vernichten gedenkt, entsendet zum dritten Mal einen Terminator in die Vergangenheit, um seinen menschlichen Erzfeind John Connor zu töten. Doch Rettung naht: Die menschliche Resistance entsendet das veraltete Modell T-800 (Äktschen-Arnie), um die T-X genannte Killermaschine an ihrer Mission zu hindern.

Wie gesagt, schon im Original war der Plot denkbar einfach: Es ging darum, die Mutter des damals noch ungeborenen Zukunfts-Helden zu beschützen. Dass es ausgerechnet der Beschützer von Sarah Connor sein würde, der sie schwängert, und auf Geheiß des erwachsenen John Connor in die Vergangenheit geschickt wird, um seine Mutter zu beschützen, verlieh der Geschichte eine zusätzliche, verblüffende, clevere Pointe. In Teil 2 ist ein umprogrammierter Terminator (das selbe Modell wie der Killer aus Teil 1) plötzlich Sarah und John Connors Schutzengel. Im Laufe des Films gewinnt dieser sogar die Zuneigung von John und Sarah und wird zu einer Art "Ersatzvater".

Teil 3 konnte gegenüber den brillianten Vorgängern eigentlich nur abfallen. Dennoch ist mir unbegreiflich, nach welchen Kriterien Drehbuch und Schauspieler ausgewählt wurden. In der (berechtigten) Annahme, dass sich Fans diesen Teil ohnedies nicht entgehen lassen würden, wurde die Atmosphäre der Terminator-Reihe fast gänzlich demontiert. Zwar nicht ganz so schlimm wie etwa bei den neuen Star Wars-Produktionen, aber immerhin gründlich genug, um zumindest mich zu verärgern.
Linda Hamilton in ihrer Rolle als anfangs eher hilflose, später in Teil 2 furchtlose Kämpferin Sarah Connor wurde mit der Begründung sie sei zu alt ausgebootet. Ihre Stelle nimmt nun Johns neue Freundin Kate Brewster ein, die fast die ganze Filmlänge hindurch belämmert in die Gegend starrt oder mit ihrem Gezeter nervt, bis man sich als Zuschauer nur noch wünscht, die T-X würde sie endlich wegpusten oder sie würde durch eines der riesigen Plot-Holes verschwinden.
Edward Furlong stand als John Connor angeblich nicht zur Verfügung. Macht nichts: Nimmt man eben einen Typen namens Nick Stahl, dessen mimische Fähigkeiten sich in beeindruckender Weise darauf beschränken ... nun ja, belämmert in die Gegend zu starren. Wenigstens nervt er nicht. Trotzdem würde man der Menschheit ihren Untergang wünschen angesichts solcher Trantüten als Anführer. Anführer von was: Der Resistance? Einem solch unbeholfenen Typen würde ich nicht mal das Mähen meines Rasens anvertrauen, geschweige denn das Schicksal der Menschheit! Keine Spur vom energischen, findigen Jugendlichen aus T2! Übrigens sieht John Connor 2003 John Connor 1991 nicht gerade ähnlich.
Kristianna Loken als tödliche T-X macht zwar auf Grund ihres Äußeren gute Figur. Doch ist ihre Rolle lediglich eine Reprise des ungleich faszinierenderen T-1000 (Robert Patrick) aus T2. Selbst die Texte bleiben die gleichen: "Das ist ein schönes Motorrad" sagt T-1000 in T2 zu einem Polizisten. "Das ist ein schöner Revolver" merkt T-X 12 Jahre später an. Übrigens nachdem sie einer Dame den Kopf verdrehte, um an ihre Kleidung und ihr Auto zu gelangen. Übrigens mit dem sinnreichen Spruch "Das ist ein schönes Auto". An den sozialen Fähigkeiten von Terminatoren könnte ruhig noch etwas Forschungsarbeit geleistet werden.
Erschreckend Arnie selbst: Physisch beeindruckend wie in seinen besten Zeiten und dank Make Up (und Computer?) seiner Paraderolle vor 20 Jahren verblüffend ähnlich, gefällt sich der neue alte Terminator in der Rolle eines Komödianten. In einem normalen Actionfilm wäre das sicher witzig. Aber von Terminator-Filmen erwarte ich Ernsthaftigkeit. John Mostow offensichtlich nicht. Anders sind die vielen Plotlöcher nicht zu erklären: Munter marschieren zwei junge Menschen und ein lädierter Roboter in eine eigentlich schwer bewaffnete Militärzentrale. Das heißt: Wie sie da rein gelangen wird gar nicht gezeigt oder erklärt. Die T-X, die eigentlich eine verfeinerte Version des T-1000 sein sollte, erweist sich als völlig ineffizient. Immerhin ist sie hübscher anzusehen, was man Skynet zu Gute halten sollte. Trotzdem: Wo Robert Patrick Furcht einflößend wirkt, kalt, erbarmungslos und schier unzerstörbar, erweist sich die T-X an einigen Stellen des Films als ziemlich dämlich agierende, nicht im Geringsten erschreckende Killermaschine.
Nicht unerwähnt sollte bleiben, dass sich die serienmäßig eingebauten Extras der T-X unterscheiden von jenen des T-1000: Anscheinend sind Stichwerkzeuge außer Mode geraten und müssen idiotisch wirkenden Raketen- bzw. Flammenwerfern weichen, die die T-X quasi aus dem Ärmel schüttelt.

Jegliche düstere, gespannte Atmosphäre wurde aus dem Film genommen und geopfert zugunsten beeindruckender Materialschlachten, die zwar nicht langweilen, den Zuschauer jedoch völlig kalt lassen. Bangte man in den ersten Teilen um Sarah und Kyle, bzw. später Sarah, John und den T-800, so fehlt dieses unabdingbare Element zur Erzeugung von Suspense in T3 zur Gänze. Niemandes Tod berührt. Man bleibt außen vor, kann keine Beziehung zu diesen Menschen aufbauen. Das liegt zum einen an den schwachen Darstellerleistungen, zum anderen natürlich an der Charakterisierung. Man nehme nur Kate her: Da erfährt sie, dass ihr Verlobter wenige Tage vor ihrer Hochzeit ermordet wurde. Das berührt sie nicht weiter. Nach wenigen Sekunden ist dieser gänzlich aus dem Film verschwunden.

Insgesamt mangelt es T3 auch an Originalität: Neben Textzeilen werden ganze Szenen aus T2 recyclet! Ein Déjà vu jagt das Nächste. Und wo T3 Eigenständigkeit propagieren möchte, gerät er zur Farce: Warum ist Sarah Connor tot, wenn sie im alternativen Ende von T2 noch bei bester Gesundheit ist und lebt (in diesem Punkt unterläuft T3 die Kernaussage von T2, dass es kein Schicksal gibt)? Wieso ist John zu einem Weichei mutiert? Seit wann sind Särge kugelsicher? Dazu gesellen sich ein unnötiger Gastauftritt von Dr. Silverman (neben Arnie der Einzige, der in allen drei Filmen dabei ist) und die wenig effektiven, Eigenschaften der T-X. Lesen Sie weiter... ›

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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Blu-ray|Von Amazon bestätigter Kauf
Jeder Mensch kennt die Filmreihe, da es kult ist. Über den Film muss man nichts mehr sagen, weil jeder der ihn kennt, weiß er ist absolute Spitzenklasse. Deswegen bewerte ich ausschließlich nur die Blu ray. Zuerst bewerte ich die das Bild dann den Ton und dann die Extras.

Bild: Das Bild bei "Terminator3" ist gut, aber nicht perfekt. Es gibt Szenen, wo es ein leichtes Bildrauschen gibt, meist in dunklen Szenen. Ausgeleuchtete Szenen sind sehr gut, sehr detailreich und knackig scharf. Leider gibt es kein Moment wo man sagen kann "WOW". Innenaufnahmen sind weich und nicht sehr detailreich auch die Schärfe ist nicht so gut, wie bei Außenaufnahmen. Nahe Gesichtsaufnahmen sind super, diese bieten den besten Schärfe und Detailgrad. Insgesamt ist das Bild gut, dafür das der Film 7 Jahre alt ist.

8/10

Ton: Der Ton bei "Terminator3", ist ganz klar Referenz. Die Actionszenen bieten einen satten Tiefenbass, dabei gehen aber die subtilen Effekte und die Dialoge nicht unter. Der Ton ist immer klar und Sorrundlastig. Auch bei den ruhigen Szenen, werden alle fünf Lautsprecher voll genutzt. Der Ton wurde insgesamt perfekt abgemischt und sehr gut ausbalanciert mit den Dialogen, dem Bass und den Effekten.

10/10

Extras: Die Extras bei "Terminator3" sind sehr üppig ausgefallen. Es sind zwei Audiokomentare drauf. Ein mit Regisseur Jonathan Mostow. Der andere Audiokommentar wird von Arnold Schwarzenegger, Nick Stahl, Kristina Loken und Jonathan Mostow kommentiert. Eine Dokumentation, so wie auch Storyboards, entfallene Szenen, Gags & Outtakes, Making of, ein Trailer und BD-Live sind auch mit drauf. Insgesamt ist das Bonusmaterial sehr vielfältig und interessant.

8/10

Fazit: "Terminator3" ist eine perfekte Kombination, aus Action und Science Fiction. Ich bin normalerweise kein Science Fiction Fan, aber bei "Terminator3" bekommt man eine Kombination geboten, die auch eingefleischte Actionfans gefallen wird. Arnold Schwarzenegger spielt seine Rolle absolut souverän, außerdem hat er einen Humor der einzigartig ist. Der Film wurde sowohl vom Ton wie auch von Bild her, sehr gut aufgearbeitet. Beim Ton hat man sich ein ticken mehr Mühe gegeben, aber auch das Bild ist mehr als zufriedenstellend. Also ich kann es jedem empfehlen, sich die Blu-ray zu kaufen. Die paar Euros die man gegenüber der DVD mehr bezahlt, machen sich mehr als bezahlt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Zunächst mal muss ich sagen, dass T3 damals genau zur rechten Zeit kam: Aufgrund von Matrix Fortsetzungen mit endlosem pathetetischen Gelaber und Kloppereien, die bald noch peinlicher waren als die von 80er jahre Karatefilmen und einem James Bond, der wie Superman durch die Gegend fliegt und mit seinem unsichtbaren Auto durch meterdicke Eiswände fährt hatte ich eigentlich beschlossen, erst mal nicht mehr ins Kino zu gehen.

Doch gut das ich den Vorsatz nicht in die Tat umgesetzt habe, denn sonst wäre mir der wirklich gute T3 vorenthalten geblieben. Endlich mal wieder lag der Fokus auf handgemachter Action und die CGI Effekte dienten lediglich der Unterstützung und man wurde damit nicht erschlagen. Un diese Action kann sich wirklich sehen lassen. Alleine die Verfolgungsjagd mit dem Kran ist es schon wert, diesen Film zu besitzen.

Auch die Terminator Story wurde gut weitergeführt, zwar finde ich auch, dass man den Humor etwas sparsamer hätte einsetzen können, doch ist es noch angemessen. Ein bißchen blass bleiben die beiden Hauptdarsteller Claire Danes und Nick Stahl, dafür ist aber Terminatrix Kristanna Loken wirklich spitze in ihrer Rolle, wirklich gut, wie sie das bedrohliche, emotionslose Roboterface abgibt. Und nicht zuletzt Arnie in seiner Paraderolle: Die Lederkluft sitzt, als hätte er sie nie abgelegt. Und sein Körper alles andere aus, als der eines Mittfünfzigers, Respekt!

Sehr gut und mutig auch die Story: Mal ehrlich, es wäre doch sehr flach gewesen, wenn John und Arnie einfach am Ende den Stecker rausgezogen hätten und dann die Erde mal wieder gerettet wäre. Ein selbst denkendes Computersystem wie Skynet auf diese Weise zu besiegen, gerade im Internetzeitalter wäre doch sehr unglaubwürdig gewesen. Da ist diese Lösung schon besser.

Die technische Seite der DVD ist natürlich makellos: Ein sehr sauberes Bild und ein Hammer Sound der im Heimkino mal wieder die Wände wackeln lässt.

Fazit: Natürlich bleiben die ersten beiden Terminator Teile unerreicht, doch hat auch dieser dritte teil auf jeden Fall seine Daseinsberechtigung und ladet bei regelmässig im Player.
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