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Terminator - Die Erlösung [UMD Universal Media Disc]

Christian Bale , Sam Worthington , McG    Freigegeben ab 16 Jahren   UMD Universal Media Disc
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (409 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 17,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Terminator - Die Erlösung [UMD Universal Media Disc] + Terminator 3 - Rebellion der Maschinen [UMD Universal Media Disc]
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Produktinformation

  • Darsteller: Christian Bale, Sam Worthington
  • Regisseur(e): McG
  • Format: HiFi Sound, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Stereo), Englisch (Stereo), Italienisch (Stereo), Spanisch (Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Hindi, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch, Türkisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 30. November 2009
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (409 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002DEM9MS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.802 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

TERMINATOR – DIE ERLÖSUNG spielt im postapokalyptischen Jahr 2018, in dem John Connor (CHRISTIAN BALE) vom Schicksal dazu auserkoren ist, den Widerstand der Menschen gegen Skynet und seine Armee von Terminatoren anzuführen. Aber die Zukunft sieht für Connor anders aus als geplant: Marcus Wright (SAM WORTHINGTON) taucht plötzlich auf – ein Fremder, dessen letzte Erinnerung ist, dass er zum Tode verurteilt wurde. Connor muss entscheiden, ob Marcus aus der Zukunft entsandt worden ist oder aus der Vergangenheit gerettet wurde. Als Skynet seinen finalen Angriff vorbereitet, begeben sich Connor und Marcus auf eine Odyssee, die sie ins Innere der Organisation von Skynet führt, wo sie das schreckliche Geheimnis hinter der möglichen Vernichtung der Menschheit aufdecken.

Die mit höchster Spannung erwartete neue Folge des TERMINATOR-Filmfranchises, TERMINATOR – DIE ERLÖSUNG, entstand unter der Regie von McG ("Drei Engel für Charlie"). Das Drehbuch stammt von Michael Ferris & John Brancato. Der Film wurde von Moritz Borman, Derek Anderson, Victor Kubicek und Jeffrey Silver produziert. Jeanne Allgood, Dan Lin, Mario F. Kassar, Andrew G. Vajna und Joel B. Michaels fungieren als Executive Producers.

 

Die Hauptrollen spielen Christian Bale als John Connor (“The Dark Knight”), Sam Worthington als Marcus Wright (“The Great Raid”), Anton Yelchin als Kyle Reese (“Star Trek”), Bryce Dallas Howard als Kate Connor (“Spider-Man 3”), Moon Bloodgood als Blair Williams (“What Just Happened?”), Common als Barnes (“Wanted”), Jane Alexander als Virginia (“The Unborn”), Jadagrace als Star und Helena Bonham Carter als Serena Kogen (“Harry Potter und der Orden des Phoenix”).

 

Das kreative Team hinter den Kulissen umfasst Kameramann Shane Hurlbut (“We Are Marshall”), Production Designer Martin Laing (“Pearl Harbor”), Editor Conrad Buff (“Shooter”), Costume Designer Michael Wilkinson (“Watchmen”), Visual Effects Supervisor Charlie Gibson (“Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt”) und Animatronics Supervisor John Rosengrant, der einst für die Stan Winston Studios tätig war. Die Musik stammt von Danny Elfman (“Milk”, “Hellboy – Die Goldene Armee”).

Movieman.de

Einen großen Pluspunkt fährt der vierte Teil der "Terminator"-Saga auf jeden Fall mit seiner Optik ein, denn technisch ist der neue Terminator atemberaubend. Der Film ist schmutzig und düster und die Endzeitstimmung ist hervorragend getroffen. Die neuen Kampfmaschinen sind furchteinflößend. Sie sind turmhoch oder bewegen sich im Wasser oder rasen als Motorräder durch die Gegend. Auch die Spannung trägt und man fühlt sich zu jedem Zeitpunkt gut unterhalten. Dennoch liegt bei "Terminator – Die Erlösung" so einiges im Argen, denn die Produktion leidet unter etlichen Logiklöchern in der ohnehin schon löcherigen Terminator-Story. Vor allem stößt die fehlende Figurenentwicklung bei John Connor immens auf. Wie geht er mit seiner Aufgabe um? Kann er seinen (zukünftigen) Vater tatsächlich in die Vergangenheit und damit in den sicheren Tod schicken? Wie geht er mit seiner Messias-Rolle um? Fragen über Fragen, auf die es keine Antworten gibt. So bleibt "Terminator – Die Erlösung" am Ende leider nur ein 08/15-Blockbuster, der seine große Chance vertan hat. Auf der Schauspielerseite ist zwar Christian Bale der große Name, aber allzu routiniert spult er seine Rolle runter und bietet nichts, was man von ihm nicht schon anderswo um Längen besser gesehen hat. Der wahre Star verbirgt sich stattdessen hinter dem Namen Sam Worthington. Der Australier ("Avatar – Aufbruch nach Pandora", "Kampf der Titanen") verleiht dem Film Herz und Seele. Fazit: Popcorn-Kino mit harten Männern gegen harte Maschinen.

Moviemans Kommentar zur DVD: Hier hat Sony ganze Arbeit geleistet und bietet dem Blu-Rayfan und dem, der darüber nachdenkt, ein ganz gewichtiges Argument an. Maximales Bild und Ton und einige Extras, die man auch bei künftigen Titeln gern finden möchte.

Bild: Das Bild ist des trostlosen Looks wegen farbreduziert. Der Farbraum bevorzugt graue, metallische Töne und schildert ein Bild, das klar Endzeit erinnert. Die Schärfewerte sind exorbitant. Auch in schnellsten Szenen wie beim Luftkampf sind immer noch Cockpitdetails erkennbar, die mit normaler Technik nicht darstellbar sind. Bartstoppeln sind bis in die kleinste Pore hinein zu erkennen (48.10). Der Kontrastumfang ist wegen des reduzierten Farbraums nicht einwandfrei zu bestimmen. Aber es ist auch bei intensiver Suche nichts unsichtbar, was nicht unsichtbar sein soll. Rauschen oder gar Artefakte aus der guten alten DVD-Zeit? Fehlanzeige! Hier wird ein astreines Bild geboten, das nur zeigt, was zum Film gehört.

Ton: Der Master HD Ton macht seinem Namen alle Ehre. T4 bietet eines der ganz seltenen Akustikfeuerwerke, für die man das Wort Referenz durchaus mal in den Mund nehmen darf. Wenn die A10 Warzenschweine den Skynet-Stützpunkt angreifen, bekommt man den Krieg live ins Wohnzimmer geliefert. Umrundungen, Bombenabwürfe, Gatlingbordkanonen, das ganze Paket prsasselt rund um die Couch herein.. Und der Zuschauer mittig drin! Natürlich mit dem entsprechenden Druck und Tiefgang, der locker unter die 40hz Marke reicht. Wenn der Walker bei 38.00 die Tankstelle zerlegt, sollte man vielleicht auch an die Gesundheit des Subwoofers denken und etwas die Leistung reduzieren. Aber auch Kleinigkeiten werden nicht vergessen. Die Akustik kann sehr wohl auch zwischen Mitte und Rechts sauber Geräusche an den richtigen Ort platzieren. Etwa wenn Kyle aus dem Jeep geworfen wird (29.35).

Extras: Das Extraangebot ist unter der Nutzung des interaktiven "Maximum Movie Mode" absolut überragend. Parallel zum Film blenden sich gelegentlich Zusatzfenster ein, die z.B Fotogalerien zur laufenden Szene zeigen, oder aber ein Mini-Making of zeigt. Das ist mustergültig und sollte Schule machen. Da dies vorrangig in Actionsequenzen stattfindet und dabei natürlich der Filmton leiser gedreht wird, kann man den Filmgenuss selbst natürlich nur noch nach hinten stellen. Aber für den Zuschauer, der sich für die Hintergründe des Films und seiner Entstehung interessiert, ist dies ein ganz neues Tor zu Bonusmaterial. Regisseur McG leitet dieses Feature persönlich ein und ist auch immer wieder selbst zu sehen, in dem er bestimmte Passagen detailliert erläutert. Eine Featurette schildert die Entstehung der Moto-Terminatoren, die tödlichen Motorräder, die einen großartigen Auftritt im Film haben. Im Cinechat kann man sich online über den Film austauschen. Braucht eigentlich niemand, denn es gibt seit Jahren viel bessere Chats, ohne dass man die Disc dazu braucht. Ein weiteres Feature beschäftigt sich 19 Minuten lang mit der Gestaltung der "vergangenen" Zukunft, in der jungen Zeit nach der Rebellion, unmittelbar bevor der Terminator T800 (also der Ur-Arnie) fertig wird. Alle Extras sind vollständig in Englisch und deutsch untertitelbar. Das Kapitelmenü ist viel zu träge und reagiert unsensibel. Szenen lassen sich markieren und später zusammengefasst abspielen. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
84 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Als Arnold Schwarzenegger 1984 nackt in Los Angeles landete und sich auf die Jagd nach Sarah Connor und ihrem ungeborenen Sohn machte konnte wohl noch niemand den durchschlagenden Erfolg und die noch Jahrzehnte später vorhandene popkulturelle Bedeutung erahnen, die mit James Camerons Film einhergehen sollte. Die sensationellen Effekte, das tolle Design, die dunkle Optik, die spannende und wohl durchdachte Story und die apokalyptische Grundstimmung waren Mitte der 80er eine Revolution und erhoben Terminator" und damit dessen Hauptdarsteller Schwarzenegger durch Oneliner wie I'll be back in den Filmolymp. Jahre später legte Cameron mit dem Tag der Abrechnung" noch einen Scheit nach und lieferte mit Arnolds Comeback als bekehrter Terminator wohl eine der coolsten und innovativsten Wendungen seit Darth Vaders Outing. Dank revolutionärer Digitaleffekte, die anno 2009 immer noch nichts von ihrer Kraft eingebüßt haben, tollen Nebendarstellern und einer ebenso innovativen wie spannenden Weiterführung der Handlung konnte Terminator 2 - Tag der Abrechnung" seinen Vorgänger sogar noch übertreffen. 2003 lieferte Jonathan Mostow mit Terminator 3 - Rebellion der Maschinen" schließlich einen beachtlichen dritten Ableger der Reihe, der es zwar nicht ganz mit seinen Vorgängern aufnehmen kann, aber dank etlicher handgemachter, spektakulärer Actionszenen, einer sexy Terminatrix, tollen Sprüchen und einem konsequenten Ende seine Existenzberechtigung im Terminator-Universum behaupten konnte.

Nach jahrelanger Durstperiode tauchte schließlich der erste Trailer zu Terminator 4" im Netz auf. Verwaschene Farben, markige Sprüche und ein Setting, das sehr stark an einen Vietnamkriegsfilm erinnert, weckten die Hoffnung, dass sich endlich ein Regisseur in die dreckige Guerillazukunft, die Sarah immer schon prophezeit hat, vorwagen würde. Mit Christian Bale als John Connor konnte Warner auch noch einen der derzeit wohl beliebtesten und wandlungsfähigsten Darsteller, den nicht einmal die Rolle als Bruce Wayne rollentechnisch einschränken konnte, für das Projekt gewinnen. Da Schwarzenegger mit Kaliforniens eigenem, hausgemachtem Armageddon beschäftigt war, musste man auf das Terminator-Urgestein verzichten und griff dafür auf namhafte Nebendarsteller wie Anton Yelchin, Sam Worthington und Bryce Dallas Howard zurück. Ein Budget von knapp 200 Millionen Dollar versprach weiters ein großartiges Effektgewitter und das Mitwirken von FX-Genie Stan Winston ein Festhalten am ursprünglichen Look.

Was kann bei diesen Grundvoraussetzungen noch schief gehen? Sehr viel...

Denn für ein wirklich packendes Filmerlebnis ist der, von McG (3 Engel für Charlie") fabrizierte, vierte Teil der Reihe einfach zu kalt, gefühlsarm und vor allem zu beliebig. Die stumpfen, nahezu in Lichtgeschwindigkeit aneinandergereihten Actionszenen (man könnte fast Zerstörungsorgien sagen) haben nur mehr peripher etwas mit den durchaus vielschichtigen Vorgängerteilen zu tun. Ohne Frage ist leicht zu erkennen, dass McG seine 200 Millionen Kröten in sensationelle Krawall-Effekte investiert hat. Doch was hilft die schönste Actionszene, wenn Handlung und Charaktere, die rund um diese Szene arrangiert wurden, so kalt wie Stickstoff wirken. Verstärkend kommt hinzu, dass selbst die digitalgespickten Baller-Szenen im Endeffekt weder richtige Spannung noch ein anhaltendes Wow-Gefühl auslösen können. Irgendwie langweilt beziehungsweise (um es nicht so hart klingen zu lassen) schleppt man sich von einem digitalen Overkill zum Nächsten.

An dieser Stelle soll jedoch nicht der Eindruck entstehen, dass Terminator 4" ausschließlich mies umgesetztes Actionkino ist. Der Streifen ist einfach eine durchschnittliche Aneinanderreihung von gelungenen Effekt-Shots, versehen mit einem Hauch von Story und guten, aber weitgehen farblos bleibenden Darstellern, der die Bezeichnung Terminator" jedoch einfach nicht verdient hat.

Das Drehbuch erweckt häufig den Eindruck in übertriebener Tragik versinken zu wollen. Alles ist schlecht, heruntergekommen, trist und ach so schrecklich. Christian Bale versucht seine, schon aus Batman Begins" bekannte dauerverdrießliche Mine zu perfektionieren und auch alle anderen Darsteller wissen gekonnt zu vermitteln, dass in dieser nicht zu fernen Zukunft einfach alles im Sand ist. In dieser postapokalyptischen Untergangsatmosphäre wirken dann aber augenzwinkernde Zitate aus den Vorgängerteilen, wie ein scherzhaft in den Raum geschleudertes I'll be back und die Ursprungsgeschichte der bekannten Schlaufe um Kyle Reese Pumpgun so fehl am Platz wie ein Scherz über Demenz in einer geriatrischen Abteilung.

Wie bereits angedeutet gönnt McG vor allem seinen Darstellern keinen Spielraum. Jeder Charakter darf sich brav in vorhersehbaren Bahnen bewegen, als Stichwortgeber für neue Kampfszenen mit den Maschinen dienen und dutzende verschiedene Terminator-Abwandlungen beschießen und vernichten. Eine etwas zwanghaft wirkende Rückkopplung zu Teil Eins rundet das Filmerlebnis schließlich nach knapp 115 Minuten etwas unbefriedigend ab.

Fazit
Ein durch und durch durchschnittliches Filmvergnügen, dass mit den Vorgängerteilen leider nur mehr ansatzweise vergleichbar ist. Ein tolles Setting, haufenweise Action und gelungene Effekte reichen einfach nicht aus um einen knapp zweistündigen Film zu rechtfertigen - schon gar nicht wenn der Streifen als neuer Terminator" verkauft wird. Alles in allem zeigt McG mit Terminator - Salvation" anschaulich, dass er ein guter Handwerker, aber ein äußerst mieser Regisseur ist.
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56 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett, nett, aber jetzt ist auch mal Schluß 22. April 2010
Von o_ton
Format:DVD
Ich bin kein Anhänger davon, gelungene Filmformate in alle Unendlichkeit fortzusetzen bis nur noch ein Trümmerhaufen dessen übrig bleibt, was das Format einmal darstellen wollte.

"Terminator-Die Erlösung" ist weder richtig gut noch richtig schlecht.
Die Philosophie, die einst hinter dem filmgewordenen Arnie-Terminator stand, weicht einem Singsang aus computeranimierten Materialschlachten und hölzernen Charakteren, die irgendwie das 'Terminator-Feuer' nicht ausgehen lassen sollen. Kurzum: dem Film fehlt es an Atmosphäre, einem Ober-Terminator-Bösewicht (dem Kampf ein Guter vs. ein Böser) oder zumindest einem Charakter mit Wiedererkennungswert.
Ja, die gelieferten Bilder sind gut und die Action liegt im gefühlten oberen Drittel dessen, was heute so möglich ist. Spannung und Entertainment auf Knopfdruck, gut platziert, berechnend, mainstreamkompatibel. Damit wirkt der Film jedoch seltsam steril. Es knallt an allen Ecken und Enden....und weiter? Die Idee, einen menschgewordenen Terminatoren (oder umgekehrt) zu kreieren, ist zwar nett, zündet jedoch m.E. nicht wirklich.

Christian Bale als Widerstandskämpfer John Connor liefert gefühlte fünf Gesichtsausdrücke ab und damit drei mehr als Sam Worthington (Marcus Wright). Wenn man es nett ausdrücken will, dann könnte man behaupten, dass ihre Rollen nicht mehr hergaben.

Fazit: Die Macher von 'Terminator-Die Erlösung' haben technisch sauber gearbeitet, keine Frage. Das düstere Endzeitszenario kommt vernünftig an den Zuschauer und bisweilen wird man nett unterhalten. Innovation und Kreativität sieht jedoch anders aus. Die Story ist nun wirklich nichts besonderes und auch kann keiner der Schauspieler wirklich seinem Charakter Format verleihen. Alles in allem ein ganz netter Zeitvertreib, der jedoch nicht nach noch einer weiteren Fortsetzung verlangt. Man muss wissen, wann es auch gut ist.
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62 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Terminator - Die Verblödung 16. April 2010
Von W. Ormy
Format:DVD
Dieser vierte Teil der Saga kann nicht wirklich als Terminator gewertet werden.
Inhaltlich ist dieser Film eine völlige Katastrophe.
Der dritte Teil war nichts besonderes, aber recht unterhaltsam und Schwarzenegger spielte noch mit. Die Logiklöcher blieben bestehen und leider wurde nie geklärt, wie Skynet wiederhergestellt werden konnte?
Da die beiden ersten Teile eine abgeschlossene Geschichte sind, wurde auf jede Art der Erklärung einfach verzichtet.
Man tat so, als ob die Zerstörung von Cyberdine, mit des Entwicklers von Skynet und des Armes, der den gesamten technischen Fortschritt vorantrieb, nie passiert wären.

Im ersten Teil beginnt der Kampf gegen die Maschinen 2029, hier bereits 2018, wobei noch erwähnt wird das er schon seit jahren tobt. Auch das nur wenige Menschen den Atomangriff überlebt haben, hier dagegen ist die Welt noch gut bevölkert und sieht auch recht bewohnbar aus und die Sonne scheint! Wogegen im Vorgänger der Himmel immer dunkel ist, ein nuklearer Winter herrscht, die Straßen mit Schädeln übersäht und nur Ruinen der Zivilisation übrig sind. Die Maschinen hier sind weniger gewaltig und sehen wie eine Kopie aus Transformers aus, wobei sie auch ähnliche Soundeffekte haben. Das Set erinnert an Mad Max. Genau wie im zweiten Teil "The Road Warrior" gibt es ein stummes Kind, daß dem Hauptdarsteller hilft, mit Fallen die Bösen zu bekämpfen.

Kyle Reese hat damals Sarah Connor folgendes erzählt, daß man die Terminators baute, um den Widerstand von innen zu infiltrieren. Die Frage die sich hier stellt ist, wozu? Die Menscheit läuft hier einfach Kreuz und Quer durch die Gegend und lässt sich erschießen. Trotzdem wurde aus irgendeinem Grund mit dem Bau der T-800 Serie begonnen, die eine organische Haut besitzt, die T-600 Serie hat eine leichtzuerkennende Gummihaut. Komischerweise sind diese fast nie getarnt.
Auch lassen sich die Terminators plötzlich durch simple Kugeln aufhalten, in den alten Teilen prallten diese ohne jede Wirkung an der Panzerung ab und man musste Plasmawaffen verwenden um einen Schaden zu verursachen. Die Anfangs-Schlacht in T2 ist nur wenige Minuten lang, aber um einiges epischer und bringt den Zuschauer näher in diesen Krieg, als der gesamte Film.
Niemals wurde erläutert, woher der Widerstand sein Luftwaffe herhat, da sie damals nur Fußsoldaten waren.

Der zweitgrößte Fehler hier ist die Besetzung, mit Schauspielern, die mit ihren Vorgängern noch nicht mal ein wenig Ähnlichkeit haben.
Christian Bale gröllt ständig in sein Mikro:"Wir müssen durch halten"! und klingt dabei nur so erschöpft, daß man sich fragt, der Kerl ist der große Anführer der den Widerstand inspirite?
Lustigerweise existierte dieser schon vorher und musste nicht erst noch von John Connor gegründet werden. Auch weiß jeder das er der "Auserwählte" ist!
Trotzdem ist das kein Hindernis ihn zu feuern! Natürlich, er ist ja nur der Retter der Menscheit, der ist entbehrlich!
Statt wie in T1 beschrieben, aus der Sklaverei die Menschen zu einer Gruppe zu vereinen, wie Spartacus im Alten Rom, fehlt hier jeder Ansatz jemanden zu befreien.
Die Résistance war schon immer da und John Connor ist eine stinknormaler Soldat, kein Offizier oder General, nur jemand der völlig fertig seine Lieblingssätze ins Mikro hustet.

Auch das Fehlen von Arnold Schwarzenegger ist bitter. Eine Fortzsetzung ohne ihn, ist wie Die Hard ohne Bruce Willis oder Rambo ohne Stallone! Man kann nicht eine Serie, die man mit einem Gesicht in Verbindung bringt, plötzlich davon trennen und so tun als ob nix gewesen wäre.
Einzig der CGI- Auftritt von Arnie als T-800 liess den Zuschauer etwas nostalgisch an bessere Zeiten denken, als noch Regisseure wie James Cameron neue Maßstäbe setzten!
Wie kann man McG, der 3 Engel für Charlie drehte, hier Regie führen lassen?
Das der Mann Popcorn-Kino für kleine Mädchen macht, hat er schon bewiesen! Für einen solchen Film braucht man einen Regisseur mit Talent und Qualität. Diesem Film fehlt alles. Tiefgang, Handlung, Kontinuität, gute Schauspieler, Effekte die nicht etwas zeigen, was man schon hundertmal gesehen hat. Kurz Seele.
Genau wie George Lucas von paar Jahren Star Wars und Indiana Jones "modernisierte" und eine Kult-Serie ihrer Magie beraubte, kann man hier dasselbe bestaunen.
So ist das moderne Hollywood nunmal, immer gleich und geistlos. Es muss laut und hohl sein, so lassen sich Massen gewinnen.

Dieser Film hat aber auch was gutes ansich, auch wenn nach so viel Kritik nicht mehr damit zurechnen wäre.
Er lässt T1 und T2 um so genialer, größer und visionärer da stehen und zeigt das James Cameron wirklich der König der Welt ist und bleiben wird!
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4.0 von 5 Sternen Solide Fortsetzung
Dieser vierte Terminatorteil wurde 2009 von McG gedreht.
Die Hauptrolle übernimmt diesmal Christian Bale(Batman in der Dark-Knight-Trilogie) als John Connor. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von jackbauer24fan veröffentlicht
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Vor 12 Tagen von Checker vom Neckar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Terminator - Die Erlösung Skull
Ich bewerte die Blu-Ray von Terminator – Die Erlösung.

Bild
Das Bild ist spitze! Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Inspektor82 veröffentlicht
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Vor 22 Tagen von Martin Roitsch veröffentlicht
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Vor 1 Monat von Kai aus der Kiste veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen terminator-die erloesung
die anderen teile waren gut,und diese folge reihte sich darin ein.die qualitaet der dvd war wieder sehr gut,
die lieferzeit kurz
Vor 1 Monat von V. Schweineberg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dieser Film spielt endlich in der Zukunft !
Nach der Apokalypse und der Machtübernahme der Maschinen ist John Connor ( Christian Bale ) dazu bestimmt, als Anführer des Widerstands einen Weg zu finden, um Skynets... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Hans veröffentlicht
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Vor 2 Monaten von Morpheus_84 veröffentlicht
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Vor 2 Monaten von ra-uh veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top Bluray in einer tollen Stellbook !!!
Endlich eine Fortsetzung der Terminator Filme , und keine schlechte dazu ... besonders Sehenswert ...auch ohne Schwarzenegger !!! Dafür Christian Bale in der Hauptrolle ...
Vor 2 Monaten von Henryk Udolf veröffentlicht
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