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Terminator - Die Erlösung [UMD Universal Media Disc]
 
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Terminator - Die Erlösung [UMD Universal Media Disc]

Christian Bale , Sam Worthington , McG    Freigegeben ab 16 Jahren   UMD Universal Media Disc
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (391 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Christian Bale, Sam Worthington
  • Regisseur(e): McG
  • Format: HiFi Sound, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Stereo), Italienisch (Stereo), Englisch (Stereo), Spanisch (Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Hindi, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch, Türkisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 30. November 2009
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (391 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002DEM9MS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.355 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

TERMINATOR – DIE ERLÖSUNG spielt im postapokalyptischen Jahr 2018, in dem John Connor (CHRISTIAN BALE) vom Schicksal dazu auserkoren ist, den Widerstand der Menschen gegen Skynet und seine Armee von Terminatoren anzuführen. Aber die Zukunft sieht für Connor anders aus als geplant: Marcus Wright (SAM WORTHINGTON) taucht plötzlich auf – ein Fremder, dessen letzte Erinnerung ist, dass er zum Tode verurteilt wurde. Connor muss entscheiden, ob Marcus aus der Zukunft entsandt worden ist oder aus der Vergangenheit gerettet wurde. Als Skynet seinen finalen Angriff vorbereitet, begeben sich Connor und Marcus auf eine Odyssee, die sie ins Innere der Organisation von Skynet führt, wo sie das schreckliche Geheimnis hinter der möglichen Vernichtung der Menschheit aufdecken.

Die mit höchster Spannung erwartete neue Folge des TERMINATOR-Filmfranchises, TERMINATOR – DIE ERLÖSUNG, entstand unter der Regie von McG ("Drei Engel für Charlie"). Das Drehbuch stammt von Michael Ferris & John Brancato. Der Film wurde von Moritz Borman, Derek Anderson, Victor Kubicek und Jeffrey Silver produziert. Jeanne Allgood, Dan Lin, Mario F. Kassar, Andrew G. Vajna und Joel B. Michaels fungieren als Executive Producers.

 

Die Hauptrollen spielen Christian Bale als John Connor (“The Dark Knight”), Sam Worthington als Marcus Wright (“The Great Raid”), Anton Yelchin als Kyle Reese (“Star Trek”), Bryce Dallas Howard als Kate Connor (“Spider-Man 3”), Moon Bloodgood als Blair Williams (“What Just Happened?”), Common als Barnes (“Wanted”), Jane Alexander als Virginia (“The Unborn”), Jadagrace als Star und Helena Bonham Carter als Serena Kogen (“Harry Potter und der Orden des Phoenix”).

 

Das kreative Team hinter den Kulissen umfasst Kameramann Shane Hurlbut (“We Are Marshall”), Production Designer Martin Laing (“Pearl Harbor”), Editor Conrad Buff (“Shooter”), Costume Designer Michael Wilkinson (“Watchmen”), Visual Effects Supervisor Charlie Gibson (“Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt”) und Animatronics Supervisor John Rosengrant, der einst für die Stan Winston Studios tätig war. Die Musik stammt von Danny Elfman (“Milk”, “Hellboy – Die Goldene Armee”).

Movieman.de

Einen großen Pluspunkt fährt der vierte Teil der "Terminator"-Saga auf jeden Fall mit seiner Optik ein, denn technisch ist der neue Terminator atemberaubend. Der Film ist schmutzig und düster und die Endzeitstimmung ist hervorragend getroffen. Die neuen Kampfmaschinen sind furchteinflößend. Sie sind turmhoch oder bewegen sich im Wasser oder rasen als Motorräder durch die Gegend. Auch die Spannung trägt und man fühlt sich zu jedem Zeitpunkt gut unterhalten. Dennoch liegt bei "Terminator – Die Erlösung" so einiges im Argen, denn die Produktion leidet unter etlichen Logiklöchern in der ohnehin schon löcherigen Terminator-Story. Vor allem stößt die fehlende Figurenentwicklung bei John Connor immens auf. Wie geht er mit seiner Aufgabe um? Kann er seinen (zukünftigen) Vater tatsächlich in die Vergangenheit und damit in den sicheren Tod schicken? Wie geht er mit seiner Messias-Rolle um? Fragen über Fragen, auf die es keine Antworten gibt. So bleibt "Terminator – Die Erlösung" am Ende leider nur ein 08/15-Blockbuster, der seine große Chance vertan hat. Auf der Schauspielerseite ist zwar Christian Bale der große Name, aber allzu routiniert spult er seine Rolle runter und bietet nichts, was man von ihm nicht schon anderswo um Längen besser gesehen hat. Der wahre Star verbirgt sich stattdessen hinter dem Namen Sam Worthington. Der Australier ("Avatar – Aufbruch nach Pandora", "Kampf der Titanen") verleiht dem Film Herz und Seele. Fazit: Popcorn-Kino mit harten Männern gegen harte Maschinen.

Moviemans Kommentar zur DVD: Hier hat Sony ganze Arbeit geleistet und bietet dem Blu-Rayfan und dem, der darüber nachdenkt, ein ganz gewichtiges Argument an. Maximales Bild und Ton und einige Extras, die man auch bei künftigen Titeln gern finden möchte.

Bild: Das Bild ist des trostlosen Looks wegen farbreduziert. Der Farbraum bevorzugt graue, metallische Töne und schildert ein Bild, das klar Endzeit erinnert. Die Schärfewerte sind exorbitant. Auch in schnellsten Szenen wie beim Luftkampf sind immer noch Cockpitdetails erkennbar, die mit normaler Technik nicht darstellbar sind. Bartstoppeln sind bis in die kleinste Pore hinein zu erkennen (48.10). Der Kontrastumfang ist wegen des reduzierten Farbraums nicht einwandfrei zu bestimmen. Aber es ist auch bei intensiver Suche nichts unsichtbar, was nicht unsichtbar sein soll. Rauschen oder gar Artefakte aus der guten alten DVD-Zeit? Fehlanzeige! Hier wird ein astreines Bild geboten, das nur zeigt, was zum Film gehört.

Ton: Der Master HD Ton macht seinem Namen alle Ehre. T4 bietet eines der ganz seltenen Akustikfeuerwerke, für die man das Wort Referenz durchaus mal in den Mund nehmen darf. Wenn die A10 Warzenschweine den Skynet-Stützpunkt angreifen, bekommt man den Krieg live ins Wohnzimmer geliefert. Umrundungen, Bombenabwürfe, Gatlingbordkanonen, das ganze Paket prsasselt rund um die Couch herein.. Und der Zuschauer mittig drin! Natürlich mit dem entsprechenden Druck und Tiefgang, der locker unter die 40hz Marke reicht. Wenn der Walker bei 38.00 die Tankstelle zerlegt, sollte man vielleicht auch an die Gesundheit des Subwoofers denken und etwas die Leistung reduzieren. Aber auch Kleinigkeiten werden nicht vergessen. Die Akustik kann sehr wohl auch zwischen Mitte und Rechts sauber Geräusche an den richtigen Ort platzieren. Etwa wenn Kyle aus dem Jeep geworfen wird (29.35).

Extras: Das Extraangebot ist unter der Nutzung des interaktiven "Maximum Movie Mode" absolut überragend. Parallel zum Film blenden sich gelegentlich Zusatzfenster ein, die z.B Fotogalerien zur laufenden Szene zeigen, oder aber ein Mini-Making of zeigt. Das ist mustergültig und sollte Schule machen. Da dies vorrangig in Actionsequenzen stattfindet und dabei natürlich der Filmton leiser gedreht wird, kann man den Filmgenuss selbst natürlich nur noch nach hinten stellen. Aber für den Zuschauer, der sich für die Hintergründe des Films und seiner Entstehung interessiert, ist dies ein ganz neues Tor zu Bonusmaterial. Regisseur McG leitet dieses Feature persönlich ein und ist auch immer wieder selbst zu sehen, in dem er bestimmte Passagen detailliert erläutert. Eine Featurette schildert die Entstehung der Moto-Terminatoren, die tödlichen Motorräder, die einen großartigen Auftritt im Film haben. Im Cinechat kann man sich online über den Film austauschen. Braucht eigentlich niemand, denn es gibt seit Jahren viel bessere Chats, ohne dass man die Disc dazu braucht. Ein weiteres Feature beschäftigt sich 19 Minuten lang mit der Gestaltung der "vergangenen" Zukunft, in der jungen Zeit nach der Rebellion, unmittelbar bevor der Terminator T800 (also der Ur-Arnie) fertig wird. Alle Extras sind vollständig in Englisch und deutsch untertitelbar. Das Kapitelmenü ist viel zu träge und reagiert unsensibel. Szenen lassen sich markieren und später zusammengefasst abspielen. --movieman.de


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57 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Als Arnold Schwarzenegger 1984 nackt in Los Angeles landete und sich auf die Jagd nach Sarah Connor und ihrem ungeborenen Sohn machte konnte wohl noch niemand den durchschlagenden Erfolg und die noch Jahrzehnte später vorhandene popkulturelle Bedeutung erahnen, die mit James Camerons Film einhergehen sollte. Die sensationellen Effekte, das tolle Design, die dunkle Optik, die spannende und wohl durchdachte Story und die apokalyptische Grundstimmung waren Mitte der 80er eine Revolution und erhoben Terminator" und damit dessen Hauptdarsteller Schwarzenegger durch Oneliner wie I'll be back in den Filmolymp. Jahre später legte Cameron mit dem Tag der Abrechnung" noch einen Scheit nach und lieferte mit Arnolds Comeback als bekehrter Terminator wohl eine der coolsten und innovativsten Wendungen seit Darth Vaders Outing. Dank revolutionärer Digitaleffekte, die anno 2009 immer noch nichts von ihrer Kraft eingebüßt haben, tollen Nebendarstellern und einer ebenso innovativen wie spannenden Weiterführung der Handlung konnte Terminator 2 - Tag der Abrechnung" seinen Vorgänger sogar noch übertreffen. 2003 lieferte Jonathan Mostow mit Terminator 3 - Rebellion der Maschinen" schließlich einen beachtlichen dritten Ableger der Reihe, der es zwar nicht ganz mit seinen Vorgängern aufnehmen kann, aber dank etlicher handgemachter, spektakulärer Actionszenen, einer sexy Terminatrix, tollen Sprüchen und einem konsequenten Ende seine Existenzberechtigung im Terminator-Universum behaupten konnte.

Nach jahrelanger Durstperiode tauchte schließlich der erste Trailer zu Terminator 4" im Netz auf. Verwaschene Farben, markige Sprüche und ein Setting, das sehr stark an einen Vietnamkriegsfilm erinnert, weckten die Hoffnung, dass sich endlich ein Regisseur in die dreckige Guerillazukunft, die Sarah immer schon prophezeit hat, vorwagen würde. Mit Christian Bale als John Connor konnte Warner auch noch einen der derzeit wohl beliebtesten und wandlungsfähigsten Darsteller, den nicht einmal die Rolle als Bruce Wayne rollentechnisch einschränken konnte, für das Projekt gewinnen. Da Schwarzenegger mit Kaliforniens eigenem, hausgemachtem Armageddon beschäftigt war, musste man auf das Terminator-Urgestein verzichten und griff dafür auf namhafte Nebendarsteller wie Anton Yelchin, Sam Worthington und Bryce Dallas Howard zurück. Ein Budget von knapp 200 Millionen Dollar versprach weiters ein großartiges Effektgewitter und das Mitwirken von FX-Genie Stan Winston ein Festhalten am ursprünglichen Look.

Was kann bei diesen Grundvoraussetzungen noch schief gehen? Sehr viel...

Denn für ein wirklich packendes Filmerlebnis ist der, von McG (3 Engel für Charlie") fabrizierte, vierte Teil der Reihe einfach zu kalt, gefühlsarm und vor allem zu beliebig. Die stumpfen, nahezu in Lichtgeschwindigkeit aneinandergereihten Actionszenen (man könnte fast Zerstörungsorgien sagen) haben nur mehr peripher etwas mit den durchaus vielschichtigen Vorgängerteilen zu tun. Ohne Frage ist leicht zu erkennen, dass McG seine 200 Millionen Kröten in sensationelle Krawall-Effekte investiert hat. Doch was hilft die schönste Actionszene, wenn Handlung und Charaktere, die rund um diese Szene arrangiert wurden, so kalt wie Stickstoff wirken. Verstärkend kommt hinzu, dass selbst die digitalgespickten Baller-Szenen im Endeffekt weder richtige Spannung noch ein anhaltendes Wow-Gefühl auslösen können. Irgendwie langweilt beziehungsweise (um es nicht so hart klingen zu lassen) schleppt man sich von einem digitalen Overkill zum Nächsten.

An dieser Stelle soll jedoch nicht der Eindruck entstehen, dass Terminator 4" ausschließlich mies umgesetztes Actionkino ist. Der Streifen ist einfach eine durchschnittliche Aneinanderreihung von gelungenen Effekt-Shots, versehen mit einem Hauch von Story und guten, aber weitgehen farblos bleibenden Darstellern, der die Bezeichnung Terminator" jedoch einfach nicht verdient hat.

Das Drehbuch erweckt häufig den Eindruck in übertriebener Tragik versinken zu wollen. Alles ist schlecht, heruntergekommen, trist und ach so schrecklich. Christian Bale versucht seine, schon aus Batman Begins" bekannte dauerverdrießliche Mine zu perfektionieren und auch alle anderen Darsteller wissen gekonnt zu vermitteln, dass in dieser nicht zu fernen Zukunft einfach alles im Sand ist. In dieser postapokalyptischen Untergangsatmosphäre wirken dann aber augenzwinkernde Zitate aus den Vorgängerteilen, wie ein scherzhaft in den Raum geschleudertes I'll be back und die Ursprungsgeschichte der bekannten Schlaufe um Kyle Reese Pumpgun so fehl am Platz wie ein Scherz über Demenz in einer geriatrischen Abteilung.

Wie bereits angedeutet gönnt McG vor allem seinen Darstellern keinen Spielraum. Jeder Charakter darf sich brav in vorhersehbaren Bahnen bewegen, als Stichwortgeber für neue Kampfszenen mit den Maschinen dienen und dutzende verschiedene Terminator-Abwandlungen beschießen und vernichten. Eine etwas zwanghaft wirkende Rückkopplung zu Teil Eins rundet das Filmerlebnis schließlich nach knapp 115 Minuten etwas unbefriedigend ab.

Fazit
Ein durch und durch durchschnittliches Filmvergnügen, dass mit den Vorgängerteilen leider nur mehr ansatzweise vergleichbar ist. Ein tolles Setting, haufenweise Action und gelungene Effekte reichen einfach nicht aus um einen knapp zweistündigen Film zu rechtfertigen - schon gar nicht wenn der Streifen als neuer Terminator" verkauft wird. Alles in allem zeigt McG mit Terminator - Salvation" anschaulich, dass er ein guter Handwerker, aber ein äußerst mieser Regisseur ist.
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50 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von o_ton
Format:DVD
Ich bin kein Anhänger davon, gelungene Filmformate in alle Unendlichkeit fortzusetzen bis nur noch ein Trümmerhaufen dessen übrig bleibt, was das Format einmal darstellen wollte.

"Terminator-Die Erlösung" ist weder richtig gut noch richtig schlecht.
Die Philosophie, die einst hinter dem filmgewordenen Arnie-Terminator stand, weicht einem Singsang aus computeranimierten Materialschlachten und hölzernen Charakteren, die irgendwie das 'Terminator-Feuer' nicht ausgehen lassen sollen. Kurzum: dem Film fehlt es an Atmosphäre, einem Ober-Terminator-Bösewicht (dem Kampf ein Guter vs. ein Böser) oder zumindest einem Charakter mit Wiedererkennungswert.
Ja, die gelieferten Bilder sind gut und die Action liegt im gefühlten oberen Drittel dessen, was heute so möglich ist. Spannung und Entertainment auf Knopfdruck, gut platziert, berechnend, mainstreamkompatibel. Damit wirkt der Film jedoch seltsam steril. Es knallt an allen Ecken und Enden....und weiter? Die Idee, einen menschgewordenen Terminatoren (oder umgekehrt) zu kreieren, ist zwar nett, zündet jedoch m.E. nicht wirklich.

Christian Bale als Widerstandskämpfer John Connor liefert gefühlte fünf Gesichtsausdrücke ab und damit drei mehr als Sam Worthington (Marcus Wright). Wenn man es nett ausdrücken will, dann könnte man behaupten, dass ihre Rollen nicht mehr hergaben.

Fazit: Die Macher von 'Terminator-Die Erlösung' haben technisch sauber gearbeitet, keine Frage. Das düstere Endzeitszenario kommt vernünftig an den Zuschauer und bisweilen wird man nett unterhalten. Innovation und Kreativität sieht jedoch anders aus. Die Story ist nun wirklich nichts besonderes und auch kann keiner der Schauspieler wirklich seinem Charakter Format verleihen. Alles in allem ein ganz netter Zeitvertreib, der jedoch nicht nach noch einer weiteren Fortsetzung verlangt. Man muss wissen, wann es auch gut ist.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Hier ist John Connor... 29. November 2009
Format:Blu-ray
...und die Zukunft ist das, was wir daraus machen." So endet McG's -Terminator Salvation- und so beginnt meine Rezension gegen den Trend der allgemeinen Kritikermeinung. Ich war schon erstaunt, als ich sah, wie negativ der Film bisher bewertet wurde, hatte ich mich doch vor dem Anschauen der DVD in dieser Hinsicht nicht informiert. Meist geht das nicht gut, gegen den Strich zu bewerten, aber egal, ich versuche es einfach.

John Connor(Christian Bale) ist der Kopf des Widerstands im Jahr 2018. Die Welt liegt in Trümmern und die Maschinen von SKYNET scheinen nicht mehr aufzuhalten zu sein. Noch immer ist ihr Ziel John Connor zu eliminieren, und damit die Schlacht um die Erde zu gewinnen. Noch lieber würden die Roboter Kyle Reese(Anton Yelcin) töten; Johns Vater, dann würde Connor erst gar nicht geboren. Doch Connor weiß genau das zu verhindern. Als jetzt bekannt wird, dass man die Maschinen mit einem Kurzwellensignal abschalten kann, sieht der Widerstand seine große Chance. Man will das regionale Hauptquartier von SKYNET angreifen. Doch bevor es dazu kommt taucht der mysteriöse Markus(Sam Worthington) auf und weiß zu berichten, das Kyle Reese genau in diesem Hauptquartier gefangen gehalten wird. Connor kann nicht zulassen, dass der Angriff erfolgt und legt sich einen eigenen Plan zurecht. Aber dann kommt alles ganz anders...

-Terminator Salvation- waren für mich 115 Minuten reines Filmvergnügen im Bereich Fantasy-Endzeit-Film. Ich bin ohne Erwartungen an den Streifen herangegangen, zumeist sind Fortsetzungen ja nicht unbedingt ein Gewinn im DVD-Regal. Ich war positiv überrascht, als ich feststellte, dass McG die Terminator-Saga in bester Tradition fortführte. Die Kulisse, vor der die Handlung spielt, würde dem Tag des Jüngsten Gerichts zur Ehre gereichen. Der Einsatz von Filmtechnik verwandelt einige Szenen in ein gigantisches Feuerwerk und überzeugt mit unglaublichen, atemberaubenden Stunts.

Es ist aber nicht nur die Technik. -Terminator Salvation- lebt vor allem von zwei gnadenlos stark agierenden Darstellern. Christian Bale und Sam Worthington spielen sich die Bälle der Story genial zu. Allein diese beiden Mimen tragen einen Großteil des Films komplett durch ihre schauspielerische Leistung. Wenn dazu noch Akteure wie Anton Yelchin und Helena Bonham Carter in den Nebenrollen spielen, darf man sich freuen.

Mir persönlich hat -Terminator Salvation- sehr gut gefallen. Die Idee, die Zeitebenen 2003 und 2018 zu verknüpfen, fand ich clever inszeniert und gelungen. Das Gesamtpaket Darsteller, Story und Technik war für mich absolut überzeugend. Vor allem war ich dankbar, dass die Grundidee der ersten Terminatorfilme kategorisch fortgeführt wurde.

Zum Schluss werde aber auch ich noch ein klein wenig meckern. Die Wiederaufbereitung einer alten Arnold Schwarzenegger Szene(so gern ich Arnie in der Rolle des Terminators mochte) passt überhaupt nicht in den Film, wirkt aufgesetzt und fremd. Das hätte man sich, meiner Ansicht nach, schenken dürfen.

Sie müssen jetzt mal wieder selbst ran. Den Film in den Player werfen, sich an die guten alten Terminatorfilme zurückerinnern, Sarah Connor wieder kurz ins Gedächtnis rufen, und dann entscheiden, wie McG dieser neue Terminator gelungen ist. Wirklich gutes Kino, oder einfach nur Mist? Viel Spaß dabei.
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Vor 18 Tagen von callisto veröffentlicht
Guter film
der film war geil und kam sehr schnell geliefert das bild ist gut und der ton natürlich auch Directors cut ist auch viel besser als die normal-version
Vor 29 Tagen von Mario Stinson veröffentlicht
Geht so
Natürlich kommt dieser Film, trotz toller Besetzung, nicht an die ersten 2 Filme heran. Aber es ist immer schwer gegen Kultfilme anzukommen. Lesen Sie weiter...
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Kann nicht mit den ersten beiden Teilen mithalten
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Geht so
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Vor 4 Monaten von schuchwilli veröffentlicht
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