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Terminator - Die Erlösung (Limited T-600 Skull Edition exklusiv bei Amazon) [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Christian Bale, Sam Worthington, Moon Bloodgood, Helena Bonham Carter, Anton Yelchin
  • Regisseur(e): McG
  • Format: DVD+Blu-ray
  • Sprache: Englisch, Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 25. November 2009
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (464 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002M76YIQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.335 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Directors Cut mit 2 Min. 48 Sek. längerer Fassung

Diese exklusive SKULL-VERSION aus Kunststoff erhalten Sie nur bei Amazon. Die Box enthält die Blu-ray sowie eine Bonus Digital Copy als DVD. Die beiden Discs sind direkt im Schädel verpackt.


H: 27 cm T: 15 cm B: 15 cm


TERMINATOR – DIE ERLÖSUNG spielt im postapokalyptischen Jahr 2018, in dem John Connor (CHRISTIAN BALE) vom Schicksal dazu auserkoren ist, den Widerstand der Menschen gegen Skynet und seine Armee von Terminatoren anzuführen. Aber die Zukunft sieht für Connor anders aus als geplant: Marcus Wright (SAM WORTHINGTON) taucht plötzlich auf – ein Fremder, dessen letzte Erinnerung ist, dass er zum Tode verurteilt wurde. Connor muss entscheiden, ob Marcus aus der Zukunft entsandt worden ist oder aus der Vergangenheit gerettet wurde. Als Skynet seinen finalen Angriff vorbereitet, begeben sich Connor und Marcus auf eine Odyssee, die sie ins Innere der Organisation von Skynet führt, wo sie das schreckliche Geheimnis hinter der möglichen Vernichtung der Menschheit aufdecken.

Die mit höchster Spannung erwartete neue Folge des TERMINATOR-Filmfranchises, TERMINATOR – DIE ERLÖSUNG, entstand unter der Regie von McG ("Drei Engel für Charlie"). Das Drehbuch stammt von Michael Ferris & John Brancato. Der Film wurde von Moritz Borman, Derek Anderson, Victor Kubicek und Jeffrey Silver produziert. Jeanne Allgood, Dan Lin, Mario F. Kassar, Andrew G. Vajna und Joel B. Michaels fungieren als Executive Producers.

 

Die Hauptrollen spielen Christian Bale als John Connor (“The Dark Knight”), Sam Worthington als Marcus Wright (“The Great Raid”), Anton Yelchin als Kyle Reese (“Star Trek”), Bryce Dallas Howard als Kate Connor (“Spider-Man 3”), Moon Bloodgood als Blair Williams (“What Just Happened?”), Common als Barnes (“Wanted”), Jane Alexander als Virginia (“The Unborn”), Jadagrace als Star und Helena Bonham Carter als Serena Kogen (“Harry Potter und der Orden des Phoenix”).

 

Das kreative Team hinter den Kulissen umfasst Kameramann Shane Hurlbut (“We Are Marshall”), Production Designer Martin Laing (“Pearl Harbor”), Editor Conrad Buff (“Shooter”), Costume Designer Michael Wilkinson (“Watchmen”), Visual Effects Supervisor Charlie Gibson (“Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt”) und Animatronics Supervisor John Rosengrant, der einst für die Stan Winston Studios tätig war. Die Musik stammt von Danny Elfman (“Milk”, “Hellboy – Die Goldene Armee”).

Movieman.de

Einen großen Pluspunkt fährt der vierte Teil der "Terminator"-Saga auf jeden Fall mit seiner Optik ein, denn technisch ist der neue Terminator atemberaubend. Der Film ist schmutzig und düster und die Endzeitstimmung ist hervorragend getroffen. Die neuen Kampfmaschinen sind furchteinflößend. Sie sind turmhoch oder bewegen sich im Wasser oder rasen als Motorräder durch die Gegend. Auch die Spannung trägt und man fühlt sich zu jedem Zeitpunkt gut unterhalten. Dennoch liegt bei "Terminator – Die Erlösung" so einiges im Argen, denn die Produktion leidet unter etlichen Logiklöchern in der ohnehin schon löcherigen Terminator-Story. Vor allem stößt die fehlende Figurenentwicklung bei John Connor immens auf. Wie geht er mit seiner Aufgabe um? Kann er seinen (zukünftigen) Vater tatsächlich in die Vergangenheit und damit in den sicheren Tod schicken? Wie geht er mit seiner Messias-Rolle um? Fragen über Fragen, auf die es keine Antworten gibt. So bleibt "Terminator – Die Erlösung" am Ende leider nur ein 08/15-Blockbuster, der seine große Chance vertan hat. Auf der Schauspielerseite ist zwar Christian Bale der große Name, aber allzu routiniert spult er seine Rolle runter und bietet nichts, was man von ihm nicht schon anderswo um Längen besser gesehen hat. Der wahre Star verbirgt sich stattdessen hinter dem Namen Sam Worthington. Der Australier ("Avatar – Aufbruch nach Pandora", "Kampf der Titanen") verleiht dem Film Herz und Seele. Fazit: Popcorn-Kino mit harten Männern gegen harte Maschinen.

Moviemans Kommentar zur DVD: Hier hat Sony ganze Arbeit geleistet und bietet dem Blu-Rayfan und dem, der darüber nachdenkt, ein ganz gewichtiges Argument an. Maximales Bild und Ton und einige Extras, die man auch bei künftigen Titeln gern finden möchte.

Bild: Das Bild ist des trostlosen Looks wegen farbreduziert. Der Farbraum bevorzugt graue, metallische Töne und schildert ein Bild, das klar Endzeit erinnert. Die Schärfewerte sind exorbitant. Auch in schnellsten Szenen wie beim Luftkampf sind immer noch Cockpitdetails erkennbar, die mit normaler Technik nicht darstellbar sind. Bartstoppeln sind bis in die kleinste Pore hinein zu erkennen (48.10). Der Kontrastumfang ist wegen des reduzierten Farbraums nicht einwandfrei zu bestimmen. Aber es ist auch bei intensiver Suche nichts unsichtbar, was nicht unsichtbar sein soll. Rauschen oder gar Artefakte aus der guten alten DVD-Zeit? Fehlanzeige! Hier wird ein astreines Bild geboten, das nur zeigt, was zum Film gehört.

Ton: Der Master HD Ton macht seinem Namen alle Ehre. T4 bietet eines der ganz seltenen Akustikfeuerwerke, für die man das Wort Referenz durchaus mal in den Mund nehmen darf. Wenn die A10 Warzenschweine den Skynet-Stützpunkt angreifen, bekommt man den Krieg live ins Wohnzimmer geliefert. Umrundungen, Bombenabwürfe, Gatlingbordkanonen, das ganze Paket prsasselt rund um die Couch herein.. Und der Zuschauer mittig drin! Natürlich mit dem entsprechenden Druck und Tiefgang, der locker unter die 40hz Marke reicht. Wenn der Walker bei 38.00 die Tankstelle zerlegt, sollte man vielleicht auch an die Gesundheit des Subwoofers denken und etwas die Leistung reduzieren. Aber auch Kleinigkeiten werden nicht vergessen. Die Akustik kann sehr wohl auch zwischen Mitte und Rechts sauber Geräusche an den richtigen Ort platzieren. Etwa wenn Kyle aus dem Jeep geworfen wird (29.35).

Extras: Das Extraangebot ist unter der Nutzung des interaktiven "Maximum Movie Mode" absolut überragend. Parallel zum Film blenden sich gelegentlich Zusatzfenster ein, die z.B Fotogalerien zur laufenden Szene zeigen, oder aber ein Mini-Making of zeigt. Das ist mustergültig und sollte Schule machen. Da dies vorrangig in Actionsequenzen stattfindet und dabei natürlich der Filmton leiser gedreht wird, kann man den Filmgenuss selbst natürlich nur noch nach hinten stellen. Aber für den Zuschauer, der sich für die Hintergründe des Films und seiner Entstehung interessiert, ist dies ein ganz neues Tor zu Bonusmaterial. Regisseur McG leitet dieses Feature persönlich ein und ist auch immer wieder selbst zu sehen, in dem er bestimmte Passagen detailliert erläutert. Eine Featurette schildert die Entstehung der Moto-Terminatoren, die tödlichen Motorräder, die einen großartigen Auftritt im Film haben. Im Cinechat kann man sich online über den Film austauschen. Braucht eigentlich niemand, denn es gibt seit Jahren viel bessere Chats, ohne dass man die Disc dazu braucht. Ein weiteres Feature beschäftigt sich 19 Minuten lang mit der Gestaltung der "vergangenen" Zukunft, in der jungen Zeit nach der Rebellion, unmittelbar bevor der Terminator T800 (also der Ur-Arnie) fertig wird. Alle Extras sind vollständig in Englisch und deutsch untertitelbar. Das Kapitelmenü ist viel zu träge und reagiert unsensibel. Szenen lassen sich markieren und später zusammengefasst abspielen. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schlachter VINE-PRODUKTTESTER am 28. November 2009
Format: Blu-ray
Von den überwiegend miesen Rezensionen vom Kinogang abgehalten habe ich T4 nun auf Blu-ray erlebt - und was muss ich feststellen? Die Kritiker haben sich mal wieder hauptsächlich um des Meckerns Willen wichtig getan. Klar fehlt die elegante Inszenierung eines James Cameron, von Arnold ganz zu schweigen (obwohl ich seinen CGI-Klon ganz und gar nicht schlecht fand). Christian Bale spielt auf Autopilot. Sam Worthington ist eine Entdeckung und wird sich hoffentlich in AVATAR weiter empfehlen. Fürs Heimkino bleibt der Streifen nicht nur für Fans der Saga eine klare Empfehlung weil:
+ Referenzbild und brachialer Sound,
+ sehenswerte Action (man achte auf die erste Actionszene Bales im Heli, die vom Entern des Fluggerätes bis zum Absturz in EINER Einstellung gedreht zu sein scheint),
+ keine Durchhänger.
Da fallen meines bescheidenen Erachtens die schwache Story und der manchmal aufdringliche Pathos nicht allzu sehr ins Gewicht. Denn die von allen Quenglern dargebrachten Mängel sind in mehr mal weniger schwacher Ausprägung in allen Vertretern des Actiongenres zu finden. Daher die Kirche im Dorf lassen und einen etwas anderen Beitrag zur Terminator-Reihe genießen, der besser als sein Ruf ist.
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32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter Daniel am 13. September 2014
Format: Amazon Instant Video
Hab den Film im Kino leider verpasst ... als Terminator-Fan der ersten Stunde war "Die Erlösung" beim Auftauchen bei Instant Video natürlich Pflicht. Ich wundere mich über die viele üble Kritik an diesem Film - scheint irgendwie hip zu sein ... "Zu viel Aktion?" - Ja, was erwarte ich denn, wenn ich mir Terminator ansehe? Es ist schlichtweg ein Aktionkracher mit wenig Atempausen - philosophische Debatten gibt es gibt da halt nicht. Ich verstehe auch nicht, warum die Story schlecht sein soll. Wie in jeden Terminator zuvor taucht eine neuartige Maschine auf - da fügt sich T 4 nahtlos ein. Und Gut gewinnt. Wer sonst?. "Zu düster" wird bemängelt. Nö. Dieser Film malt genau die Welt aus, die in den früheren Filmen angedeutet wird. Gut und Danke dafür, dass dieser wieder an die Düsternis von T 1 anknüpft - dieser nervige, Schlaumeier-Junge und die Gags in 2 und 3 haben doch genervt und die Story gestört. Für mich einfach großes (Aktion-)Kino. Und der Film schafft den Absprung von Schwarzenegger (für Jahrzehnte das Gesicht des Terminators!!) - mühelos. Mit ein paar Erinnerungen, die mit einem Augenzwinkern rüberkommen ohne zu Nerven. Das habe ich mir vor dem Film gar nicht vorstellen können und hat mich am meisten positiv überrascht. Danke für die Macher des Films da ran zugehen. Und der Film endet: "Der Krieg ist noch nicht zu Ende ..." - ich freu mich richtig auf T5.
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125 von 155 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Uitz am 26. Juni 2009
Format: DVD
Als Arnold Schwarzenegger 1984 nackt in Los Angeles landete und sich auf die Jagd nach Sarah Connor und ihrem ungeborenen Sohn machte konnte wohl noch niemand den durchschlagenden Erfolg und die noch Jahrzehnte später vorhandene popkulturelle Bedeutung erahnen, die mit James Camerons Film einhergehen sollte. Die sensationellen Effekte, das tolle Design, die dunkle Optik, die spannende und wohl durchdachte Story und die apokalyptische Grundstimmung waren Mitte der 80er eine Revolution und erhoben Terminator" und damit dessen Hauptdarsteller Schwarzenegger durch Oneliner wie I'll be back in den Filmolymp. Jahre später legte Cameron mit dem Tag der Abrechnung" noch einen Scheit nach und lieferte mit Arnolds Comeback als bekehrter Terminator wohl eine der coolsten und innovativsten Wendungen seit Darth Vaders Outing. Dank revolutionärer Digitaleffekte, die anno 2009 immer noch nichts von ihrer Kraft eingebüßt haben, tollen Nebendarstellern und einer ebenso innovativen wie spannenden Weiterführung der Handlung konnte Terminator 2 - Tag der Abrechnung" seinen Vorgänger sogar noch übertreffen. 2003 lieferte Jonathan Mostow mit Terminator 3 - Rebellion der Maschinen" schließlich einen beachtlichen dritten Ableger der Reihe, der es zwar nicht ganz mit seinen Vorgängern aufnehmen kann, aber dank etlicher handgemachter, spektakulärer Actionszenen, einer sexy Terminatrix, tollen Sprüchen und einem konsequenten Ende seine Existenzberechtigung im Terminator-Universum behaupten konnte.

Nach jahrelanger Durstperiode tauchte schließlich der erste Trailer zu Terminator 4" im Netz auf.
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66 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von o_ton am 22. April 2010
Format: DVD
Ich bin kein Anhänger davon, gelungene Filmformate in alle Unendlichkeit fortzusetzen bis nur noch ein Trümmerhaufen dessen übrig bleibt, was das Format einmal darstellen wollte.

"Terminator-Die Erlösung" ist weder richtig gut noch richtig schlecht.
Die Philosophie, die einst hinter dem filmgewordenen Arnie-Terminator stand, weicht einem Singsang aus computeranimierten Materialschlachten und hölzernen Charakteren, die irgendwie das 'Terminator-Feuer' nicht ausgehen lassen sollen. Kurzum: dem Film fehlt es an Atmosphäre, einem Ober-Terminator-Bösewicht (dem Kampf ein Guter vs. ein Böser) oder zumindest einem Charakter mit Wiedererkennungswert.
Ja, die gelieferten Bilder sind gut und die Action liegt im gefühlten oberen Drittel dessen, was heute so möglich ist. Spannung und Entertainment auf Knopfdruck, gut platziert, berechnend, mainstreamkompatibel. Damit wirkt der Film jedoch seltsam steril. Es knallt an allen Ecken und Enden....und weiter? Die Idee, einen menschgewordenen Terminatoren (oder umgekehrt) zu kreieren, ist zwar nett, zündet jedoch m.E. nicht wirklich.

Christian Bale als Widerstandskämpfer John Connor liefert gefühlte fünf Gesichtsausdrücke ab und damit drei mehr als Sam Worthington (Marcus Wright). Wenn man es nett ausdrücken will, dann könnte man behaupten, dass ihre Rollen nicht mehr hergaben.

Fazit: Die Macher von 'Terminator-Die Erlösung' haben technisch sauber gearbeitet, keine Frage. Das düstere Endzeitszenario kommt vernünftig an den Zuschauer und bisweilen wird man nett unterhalten. Innovation und Kreativität sieht jedoch anders aus. Die Story ist nun wirklich nichts besonderes und auch kann keiner der Schauspieler wirklich seinem Charakter Format verleihen. Alles in allem ein ganz netter Zeitvertreib, der jedoch nicht nach noch einer weiteren Fortsetzung verlangt. Man muss wissen, wann es auch gut ist.
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