TERMINATOR – DIE ERLÖSUNG spielt im postapokalyptischen Jahr 2018, in dem John Connor (CHRISTIAN BALE) vom Schicksal dazu auserkoren ist, den Widerstand der Menschen gegen Skynet und seine Armee von Terminatoren anzuführen. Aber die Zukunft sieht für Connor anders aus als geplant: Marcus Wright (SAM WORTHINGTON) taucht plötzlich auf – ein Fremder, dessen letzte Erinnerung ist, dass er zum Tode verurteilt wurde. Connor muss entscheiden, ob Marcus aus der Zukunft entsandt worden ist oder aus der Vergangenheit gerettet wurde. Als Skynet seinen finalen Angriff vorbereitet, begeben sich Connor und Marcus auf eine Odyssee, die sie ins Innere der Organisation von Skynet führt, wo sie das schreckliche Geheimnis hinter der möglichen Vernichtung der Menschheit aufdecken.
Die mit höchster Spannung erwartete neue Folge des TERMINATOR-Filmfranchises, TERMINATOR – DIE ERLÖSUNG, entstand unter der Regie von McG ("Drei Engel für Charlie"). Das Drehbuch stammt von Michael Ferris & John Brancato. Der Film wurde von Moritz Borman, Derek Anderson, Victor Kubicek und Jeffrey Silver produziert. Jeanne Allgood, Dan Lin, Mario F. Kassar, Andrew G. Vajna und Joel B. Michaels fungieren als Executive Producers.
Die Hauptrollen spielen Christian Bale als John Connor (“The Dark Knight”), Sam Worthington als Marcus Wright (“The Great Raid”), Anton Yelchin als Kyle Reese (“Star Trek”), Bryce Dallas Howard als Kate Connor (“Spider-Man 3”), Moon Bloodgood als Blair Williams (“What Just Happened?”), Common als Barnes (“Wanted”), Jane Alexander als Virginia (“The Unborn”), Jadagrace als Star und Helena Bonham Carter als Serena Kogen (“Harry Potter und der Orden des Phoenix”).
Das kreative Team hinter den Kulissen umfasst Kameramann Shane Hurlbut (“We Are Marshall”), Production Designer Martin Laing (“Pearl Harbor”), Editor Conrad Buff (“Shooter”), Costume Designer Michael Wilkinson (“Watchmen”), Visual Effects Supervisor Charlie Gibson (“Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt”) und Animatronics Supervisor John Rosengrant, der einst für die Stan Winston Studios tätig war. Die Musik stammt von Danny Elfman (“Milk”, “Hellboy – Die Goldene Armee”).
Produktbeschreibungen
Beschreibung: Nach der Apokalypse und der Machtübernahme der Maschinen ist John Connor (Christian Bale, The Dark Knight) dazu bestimmt, als Anführer des Widerstands einen Weg zu finden, um Skynets erbarmungslosen Plan zur Vernichtung der Menschheit zu torpedieren. Während Connor seine Straßenkämpfer im Untergrund für einen letzten verzweifelten Angriff mobilisiert, wird ihm klar, dass er seinen eigenen Vater, Kyle Reese (Anton Yelchin, Star Trek), retten muss, um die Zukunft zu sichern. Doch die schockierendste Entdeckung offenbart sich mit dem Auftauchen von Marcus Wright (Sam Worthington, Avatar), einem geheimnisvollen Einzelgänger aus der Vergangenheit, der Connor vor eine unmögliche Wahl stellt, die das künftige Schicksal der Menschheit entscheiden wird und beide auf eine lebensbedrohliche Odyssee ins Innere der feindlichen Organisation führt.
Angaben laut Hersteller Anzahl Datenträger: 1 Ausführung: Director's Cut Bildformat: 2,40:1, 16:9 HD Widescreen Bonusmaterial: BD-Live, Bild im Bild, Dokumentation(en), Foto-Galerie(n), Hinter den Kulissen, Kommentar(e), Special Effects, Storyboard, Wendecover Darsteller: Christian Bale, Sam Worthington Features: Mastered in High Definition Laufzeit ca.: 118 min Produktionsjahr: 2009 Regie: McG Regionalcode: A, B, C Sprache: deutsch, englisch, hindi, tamil, telugu Tonformat: Deutsch DTS HD MasterAudio 5.1, Englisch DTS HD MasterAudio5.1 Untertitel: deutsch, englisch, türkisch
Ich habe bisher alle Terminator Filme gesehen und bin entsprechend mit relativ hohen Erwartungen an diese DVD herangegangen. Doch von Anfang an wollte bei diesem Film einfach keine Spannung aufkommen. Die Story war schwach, die schauspielerischen Leistungen ebenfalls. Auch von den Special Effekts hätte ich hier noch weit mehr erwartet.
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Ich habe den T1 mit gerade so 18 gesehen und war von dem Thriller begeistert. Ich fand den T2 als beklemmenden Action-Schinken mit innovativen Spezialeffekten und Spannungsmomenten einfach grandios. Den T3 habe ich nicht ganz ernst genommen und herzlich gelacht; es war - der ordentlichen Ladung Selbstironie nach zu beurteilen - von den Urhebern auch nicht ganz unbeabsichtigt.
Nun T4 im Kino... Wer diese Kreation ernsthaft - von Kritiken unabhängig - sehen möchte, der hält hier lieber und liest nicht weiter.
Dieser Film ist schlicht dämlich. Man fühlt sich in einer Story von Dan Brown, verfilmt als Verballhornung ihrer selbst durch das Abrahams-Zucker-Zucker-Trio. Nur irgendjemand hat später gemerkt, dass eigentlich KEINE Parodie in Auftrag gegeben wurde und schnitt alles im Nachhinein zu etwas, was der Zuschauer nun ernst nehmen soll.
Die Handlung ist im Trailer erschöpfend wiedergegeben. Christian Bale - einer meiner Lieblingsdarsteller spielt nicht, er ist schlicht in diesem Film anwesend und lallt mit schicksalsschwangerer Stimme absurde Durchhalteparolen in die weite Welt über unverschlüsselten Funk, nebenbei auch geheime Informationen (welche die Maschinen nicht hören dürfen, sonst gelingt der Plan ja nicht) und betreibt Nahkampf mit Terminatoren, indem er sie erschießt, sie auf den Kopf schlägt oder sie mit einem über die Straße gespannten Seil (dessen Ende er tapfer in der Hand hält) einfach umkippen lässt. Wir lernen dabei, dass die Kommandozentrale in einem U-Boot aus der Tiefe des Ozeans ganz lässig per Rundfunk (!) über ihre geheimsten Pläne plaudern kann, ein Terminator leicht außer Kraft zu setzen ist, indem man ihn gegen ein Auto knallen lässt (die werden dann kurz bewusstlos) und die Geräte abschneidet, die wie Augen aussehen, große Maschinen viel Rauch entwickeln und mit tiefer Stimme summen, der gesamte Widerstand Befehle verweigert, weil Mr. Connor ihn darum bietet - dabei könnte ja sein Vater umkommen und das würde den Gang der Geschichte verändern (der Doc aus "Zurück in die Zukunft" war überzeugender), die Maschinen zu blöde sind, um Menschen zu finden oder die vom Marcus Wright abgeschaltete Verteidigungsanlagen wieder zu aktivieren und man supageheime Schlüssel für supakrasse Signale auf einem USB-Flashdrive am Körper trägt.
Wer sich an "Indipendece Day" oder "South Park" (die WOW-Folge) erinnert fühlt, fängt spätestens hier an, bitter zu lachen.
Es fehlt allein, dass am Ende das kleine afroamerikanische stumme Mädchen Sam Worthington alias Marcus Wright (der einzige Schauspieler mit einer Rolle in dem Spektakel) fragt: "Kann ich Papa zu Dir sagen?".
Positives:
- Spezialeffekte sind hübsch
- Am Ende wird NICHT geheiratet (hier ein Dank an einen guten Freund für die tröstenden Worte)
- und es tritt kein Hundewelpen oder Delfin in einer Welt rettenden Rolle auf
Für die DVD oder BR hoffe ich, dass die von mir postulierte ursprüngliche Fassung darauf kommt, die Hauptrollen von John Cleese und Rowan Atkinson gespielt werden und die anderen potenziell ausgeschnittenen Gags wieder in den Inhalt finden.
Kopfschütteln.
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.....wie auch bei viele meiner Vorredner schon erwähnten läuft der Streifen nicht auf allen BD-Playern.....hätte ich mal vorher die Rezensionen der anderen gelesen :(
Ich besitze einen Samsung BD 1580 und erst dachte ich auch es liegt an dem nicht aktuellen Firmware stand, aber nix da, nach vollendedetem Update freute ich mich richtig endlich den Film schauen zu können, aber wurde dann wieder mal voll endtäuscht als der Ladebalken verschwand und ich wiedermal auf ein schwarzes Bild gucken musste!!
Ich finde es eine frechheit das so etwas ohne äußerliche Kennzeichnung vertrieben wird, da ein umtausch nach der öffnung ja nicht mehr gegeben ist!!
Also, lasst die Finger davon, wenn ihr nicht genau wisst das die BD auf eurem Player läuft!!
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