Terminator - Die Erlösung 2008

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(434)
In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

Das Jahr 2018, der Krieg zwischen Menschen und Maschinen ist ausgebrochen. John Connor führt den Widerstand gegen Skynet und seine Armeen von Terminatoren. Die Zukunft, die für Connor von Kindesbeinen an in Stein gemeißelt schien, wird durch die Ankunft des geheimnisvollen Marcus Wright geändert. Connor muss herausfinden, ob Marcus aus der Zukunft oder der Vergangenheit geschickt wurde.

Darsteller:
Christian Bale, Sam Worthington
Laufzeit:
1 Stunde 54 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Terminator - Die Erlösung

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Details zu diesem Titel

Genre Science Fiction, Abenteuer
Regisseur Mcg
Darsteller Christian Bale, Sam Worthington
Nebendarsteller Anton Yelchin, Moon Bloodgood, Bryce Dallas Howard, Common, Jane Alexander, Helena Bonham Carter
Studio Sony
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schlachter VINE-PRODUKTTESTER auf 28. November 2009
Format: Blu-ray
Von den überwiegend miesen Rezensionen vom Kinogang abgehalten habe ich T4 nun auf Blu-ray erlebt - und was muss ich feststellen? Die Kritiker haben sich mal wieder hauptsächlich um des Meckerns Willen wichtig getan. Klar fehlt die elegante Inszenierung eines James Cameron, von Arnold ganz zu schweigen (obwohl ich seinen CGI-Klon ganz und gar nicht schlecht fand). Christian Bale spielt auf Autopilot. Sam Worthington ist eine Entdeckung und wird sich hoffentlich in AVATAR weiter empfehlen. Fürs Heimkino bleibt der Streifen nicht nur für Fans der Saga eine klare Empfehlung weil:
+ Referenzbild und brachialer Sound,
+ sehenswerte Action (man achte auf die erste Actionszene Bales im Heli, die vom Entern des Fluggerätes bis zum Absturz in EINER Einstellung gedreht zu sein scheint),
+ keine Durchhänger.
Da fallen meines bescheidenen Erachtens die schwache Story und der manchmal aufdringliche Pathos nicht allzu sehr ins Gewicht. Denn die von allen Quenglern dargebrachten Mängel sind in mehr mal weniger schwacher Ausprägung in allen Vertretern des Actiongenres zu finden. Daher die Kirche im Dorf lassen und einen etwas anderen Beitrag zur Terminator-Reihe genießen, der besser als sein Ruf ist.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von junior-soprano TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 6. Juli 2009
Format: DVD
Wie geht das überhaupt? Wie kann man aus dem Terminator so einen unterirdisch schlechten Film machen? Rise of the machines war schon keine Verheissung, aber beim vierten Teil sind nur noch einige gelungene Spezialeffekte geblieben, die leider viel zu lange von einer belanglosen, dünnen Story mit gelangweilten Schauspielern und dünnen Dialogen unterbrochen werden. Die Logik der Geschichte ist nicht vorhanden, was nicht schlimm ist, denn Zeitreisen waren auch in den früheren Filmen Unsinn. Aber dieses Mal ist auch die Action langweilig. Der Film ist laut, wirr und nervt! Sehenswert sind der T-600 (der gefährlicher als der T-800 wirkt) und ein Riesenroboter, der wie in Krieg der Welten Menschen aus Häusern reisst. Ausserdem gibt es noch eine Terminator-Fabrik und einen Kurzauftritt vom Schwarzenegger-Terminator.
Terminator 1 war hart, düster und spannend, Terminator 2 war familientauglicher, aber mit bahnbrechend neuen Effekten. Terminator 3 litt unter deplaziertem Humor. Terminator 4 wirkt wie Zwischensequenzen für ein Computerspiel, die auf Filmlänge gestreckt wurden. Werden die Maschinen im Jahre 2018 John Connor und/oder seinen Vater ausschalten bevor Skynet zerstört wird und die für die Macher des Films wohl spannendste Frage: wie lange kann man den Zuschauern mit einer immer dünner werdenden alten Geschichte noch das Geld aus der Tasche ziehen? Die Maschinen haben gewonnen. Alles scheint hier aus dem Computer zu kommen, selbst die mehr als dünne Story.

Trailer ansehen - das reicht!
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103 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Uitz auf 26. Juni 2009
Format: DVD
Als Arnold Schwarzenegger 1984 nackt in Los Angeles landete und sich auf die Jagd nach Sarah Connor und ihrem ungeborenen Sohn machte konnte wohl noch niemand den durchschlagenden Erfolg und die noch Jahrzehnte später vorhandene popkulturelle Bedeutung erahnen, die mit James Camerons Film einhergehen sollte. Die sensationellen Effekte, das tolle Design, die dunkle Optik, die spannende und wohl durchdachte Story und die apokalyptische Grundstimmung waren Mitte der 80er eine Revolution und erhoben Terminator" und damit dessen Hauptdarsteller Schwarzenegger durch Oneliner wie I'll be back in den Filmolymp. Jahre später legte Cameron mit dem Tag der Abrechnung" noch einen Scheit nach und lieferte mit Arnolds Comeback als bekehrter Terminator wohl eine der coolsten und innovativsten Wendungen seit Darth Vaders Outing. Dank revolutionärer Digitaleffekte, die anno 2009 immer noch nichts von ihrer Kraft eingebüßt haben, tollen Nebendarstellern und einer ebenso innovativen wie spannenden Weiterführung der Handlung konnte Terminator 2 - Tag der Abrechnung" seinen Vorgänger sogar noch übertreffen. 2003 lieferte Jonathan Mostow mit Terminator 3 - Rebellion der Maschinen" schließlich einen beachtlichen dritten Ableger der Reihe, der es zwar nicht ganz mit seinen Vorgängern aufnehmen kann, aber dank etlicher handgemachter, spektakulärer Actionszenen, einer sexy Terminatrix, tollen Sprüchen und einem konsequenten Ende seine Existenzberechtigung im Terminator-Universum behaupten konnte.

Nach jahrelanger Durstperiode tauchte schließlich der erste Trailer zu Terminator 4" im Netz auf.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Franziska Goldstein auf 1. April 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Man merkt, dass "Terminator - Erlösung", manchmal auch (zu Unrecht) als Teil 4 bezeichnet, ein erster Teil einer weiteren Trilogie werden sollte. Die wenigen Anknüpfungspunkte zu den vorherigen Filme sind an den Haaren herbeigezogen. Einzig die Action, mit der man zugeballert wird, ist sehenswert. Und ein Sam Worthington, der so gut ist als vermeintlich Böser, dass es einem die Kitsch-Tränen in die Augen treibt.
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60 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von o_ton auf 22. April 2010
Format: DVD
Ich bin kein Anhänger davon, gelungene Filmformate in alle Unendlichkeit fortzusetzen bis nur noch ein Trümmerhaufen dessen übrig bleibt, was das Format einmal darstellen wollte.

"Terminator-Die Erlösung" ist weder richtig gut noch richtig schlecht.
Die Philosophie, die einst hinter dem filmgewordenen Arnie-Terminator stand, weicht einem Singsang aus computeranimierten Materialschlachten und hölzernen Charakteren, die irgendwie das 'Terminator-Feuer' nicht ausgehen lassen sollen. Kurzum: dem Film fehlt es an Atmosphäre, einem Ober-Terminator-Bösewicht (dem Kampf ein Guter vs. ein Böser) oder zumindest einem Charakter mit Wiedererkennungswert.
Ja, die gelieferten Bilder sind gut und die Action liegt im gefühlten oberen Drittel dessen, was heute so möglich ist. Spannung und Entertainment auf Knopfdruck, gut platziert, berechnend, mainstreamkompatibel. Damit wirkt der Film jedoch seltsam steril. Es knallt an allen Ecken und Enden....und weiter? Die Idee, einen menschgewordenen Terminatoren (oder umgekehrt) zu kreieren, ist zwar nett, zündet jedoch m.E. nicht wirklich.

Christian Bale als Widerstandskämpfer John Connor liefert gefühlte fünf Gesichtsausdrücke ab und damit drei mehr als Sam Worthington (Marcus Wright). Wenn man es nett ausdrücken will, dann könnte man behaupten, dass ihre Rollen nicht mehr hergaben.

Fazit: Die Macher von 'Terminator-Die Erlösung' haben technisch sauber gearbeitet, keine Frage. Das düstere Endzeitszenario kommt vernünftig an den Zuschauer und bisweilen wird man nett unterhalten. Innovation und Kreativität sieht jedoch anders aus. Die Story ist nun wirklich nichts besonderes und auch kann keiner der Schauspieler wirklich seinem Charakter Format verleihen. Alles in allem ein ganz netter Zeitvertreib, der jedoch nicht nach noch einer weiteren Fortsetzung verlangt. Man muss wissen, wann es auch gut ist.
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