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Terminator, Bd. 1, Infinity
 
 
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Terminator, Bd. 1, Infinity [Broschiert]

Simon Furman
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 132 Seiten
  • Verlag: Panini (22. Mai 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866078005
  • ISBN-13: 978-3866078000
  • Größe und/oder Gewicht: 25,8 x 17 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 668.178 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Blockbuster wird fortgesetzt! Die Überlebenden des nuklearen Infernos nannten den Krieg das jüngste Gericht. Doch sie wurden gleich mit einem neuen Albtraum konfrontiert: dem Krieg gegen die Maschinen. Syknet, der Computer, der die Maschinen kontrollierte, schickte zwei Terminatoren in der Zeit zurück. Sie hatten den Auftrag, den Anführer des Widerstands der letzten Menschen zu töten, John Connor, meinen Sohn. Der erste Terminator war darauf programmiert, mich im Jahr 1984 anzugreifen, bevor John geboren wurde, doch er scheiterte. Der zweite sollte John selbst aus dem Weg schaffen, als er noch ein Kind war. Doch wieder gelang es der Widerstandsbewegung, einen Krieger zu schicken, der John beschützen sollte. Die Frage war aber, wer ihn zuerst erreichen würde.

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Von Jameson
Terminator - kennen wir doch nur aus dem Kino! Funktioniert da ein Comic überhaupt? Ich möchte es vorwegnehmen und beantworte die Fragen mit einem eindeutigen Ja". Dies liegt daran, dass Furman zwar die Vorgaben der Kino-Filme, insbesondere von Terminator 2, beachtet, aber durchaus eigene Maßstäbe setzt. So schildert er die Furcht und Verzweiflung Connors, die er anfangs im Bunker verspürt sehr detailliert, ohne sich eben in diesen Details zu verlieren. Und für alle, die wider Erwarten eben diese Filme nicht kennen, wird die Handlung noch einmal kurz zusammengefasst. Denjenigen, die die Filme kennen, wird es helfen, sich noch einmal die Handlung ins Gedächtnis zu rufen.
Mit der Entwicklung Connors von dem verzweifelten Jungen zur Führungspersönlichkeit und somit zum Anführer des Widerstands geht Furman sehr sorgfältig um. Fast schon zufällig und ungewollt folgt Connor schrittweise seiner Bestimmung und genau diese Entwicklung hebt diesen Comic nicht nur hervor, sondern ist für mich auch das Herzstück und die eigentliche Aussage der Handlung.
Onkel Bob selbst ist natürlich eine Anspielung auf Arnie, wie er den Terminator in Terminator 2 verkörpert hat. Nur trägt er diesmal Glatze. Die Einsilbigkeit Arnies, die man aus den Filmen kennt, wird sogar ansatzweise ironisiert.
Natürlich spielt auch die Zeitlinie eine große Rolle, die die Maschinen immer beobachten und die sie am Ende der Story als gerettet erachten. So ist das Ende offen gestaltet und lässt auf eine Fortsetzung hoffen. Lust auf die Terminator Filme bekommt man als Leser des vorliegenden Bandes auf jeden Fall.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2033. Skynet steht vor dem Ende. Der Widerstand der Menschheit gegen die Maschinen war erfolgreich, und das intelligente Computernetzwerk mit seinen Roboterschergen steht vor der Vernichtung. Um dies zu verhindern, wird der T-Infinity auf den Weg gebracht, der Prototyp eines Temporal-Terminators, der gezielt in Zeitlinien eingreift, um diese zu Skynets Gunsten zu korrigieren. (Nicht, dass das nicht alle anderen Terminatoren auch schon getan hätten, aber Temporal-Terminator klingt doch mal echt schick ' und er weist auch ganz tolle blaue Leuchteffekte auf seiner Chromrüstung auf.) Dabei verfolgt das Netz eine betörende neue Strategie: Kill Your Darlings. Soll heißen: Vernichte die alten Terminatoren, denn letzten Endes sind deren Eingriffe in die Vergangenheit ja Schuld daran, dass John Connor überhaupt zum Gejagten und zum Krieger wird (an dieser Stelle verliert selbst Doc Brown aus 'Zurück in die Zukunft' den Überblick über die Zeitlogik des 'Terminator'-Franchise' Aber was soll's; es bietet coole Action, nur darauf kommt es an).

Im Jahr 2009 sitzt derweil ein versoffener, vom Leben verprügelter John Connor in seinem Bunker, der in den letzten paar Jahren seit dem nuklearen Holocaust seine Heimat war. Sein Mädel aus 'Terminator 3 ' Rebellion der Maschinen' ist natürlich zwischendurch gestorben, denn man muss ja Platz machen für eine neue Liebesgeschichte. Eigentlich will John nur noch in Selbstmitleid versinken, doch irgendwann brennt die Umweltkontrolle des Bunkers durch, und er wird gezwungen, sich der Welt da draußen zu stellen. Dabei trifft er nicht nur auf Widerstandskämpfer, denen er sich anschließt, sondern auch auf einen neuen Freund namens 'Onkel Bob' (was natürlich für Ärger sorgt). Gemeinsam versuchen sie, Skynet da zu treffen, wo es richtig wehtut, während John langsam seine Bestimmung entdeckt und annimmt. Unglücklicherweise setzt sich ein unerbittlicher Feind auf ihre Spur: der T-Infinity.

'Terminator ' Infinity' bietet auf 132 Seiten genau das, was Fans des Franchise lieben: krachende Action, wilde Zeitmanipulationsversuche und überall Verweise auf die bisherigen Filme, die ' vom aktuellen Christian-Bale-Streifen abgesehen ' alle in die Continuity der Autoren aufgenommen wurden. Erfreulich ist auch die Optik. Autor Simon Furman und Illustrator Nigel Raynor orientieren sich an der dunklen Zukunft der Cameron-Streifen. Gerippe zerstörter Städte ragen in einen mal schwarzen, mal blutroten Himmel auf, ständig regnet es und dazwischen gleiten die Jäger-Killer unter den dichten Wolken dahin, während T-800er auf den Straßen patrouillieren. Alt-Fans werden an der hier gebotenen Atmosphäre sicher ihren Spaß haben, denn der Comic fühlt sich ' und das nicht nur vom Cover her ' noch so an, wie Cameron und Schwarzenegger 'Terminator' seinerzeit angelegt haben.

Fazit: Allen Freunden der Kampfroboter-Ikone mit dem Konterfei Arnold Schwarzeneggers ist 'Terminator ' Infinity' nur ans Herz zu legen. Der Temporal-Terminator und die seltsamen Zeit-Ränkespiele von Skynet sind zwar etwas undurchsichtig. Dafür punktet der Comic-Band mit seiner tollen Atmosphäre und der überzeugenden Fortführung von John Connors Lebenslauf im Anschluss an den Film 'Terminator 3 ' Rebellion der Maschinen'.
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