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Terminator 3 - Rebellion der Maschinen (Steelbook)


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Produktinformation

  • Darsteller: Arnold Schwarzenegger, Nick Stahl, Claire Danes, Kristanna Loken, David Andrews
  • Regisseur(e): Jonathan Mostow
  • Komponist: Marco Beltrami
  • Künstler: Jeff Mann, Moritz Borman, Randi Hiller, Don Burgess, John D. Brancato, Mario F. Kassar, Neil Travis, April Ferry, William B. Kaplan, Nicolas de Toth, Shepherd Frankel, Sarah Finn, Michael Ferris, Nigel Sinclair, Andrew G. Vajna, Guy East, Tedi Sarafian, Joel B. Michaels, Mark Zuelzke, Hal Lieberman, Gale Anne Hurd, Beat Frutiger, Andrew Menzies, Colin Wilson
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), German (DTS), English (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 4. Juni 2009
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (266 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0029VVODK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.088 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Zehn Jahre sind vergangen, seit mit John Connors Hilfe der Weltuntergang verhindert und die Menschheit vor ihrer Zerstörung bewahrt wurde. Heute, im Alter von 25 Jahren, führt Connor ein Leben am Rande der Gesellschaft - ohne Wohnung, Kreditkarten, Mobiltelefon und ohne Job. Es gibt keinen Hinweis auf seine Existenz: er hinterlässt keine Spur, die von "Skynet" verfolgt werden könnte - dem hoch entwickelten Netzwerk von Maschinen, die einst versucht hatten, ihn zu töten und Krieg gegen die Menschen zu führen. Bis der T-X aus dem Schatten der Zukunft tritt: Skynets bisher am höchsten entwickelt, tödliche Menschenmaschine, ebenso sexy wie gnadenlos. T-X soll vollenden, was ihr Vorgänger T-1000 nicht ausführen konnte. Connors einzige Überlebenschance ist der Terminator, die legendäre, einst auf ihn angesetzte Killermaschine. Ihnen bleibt nur wenig Zeit: Sie müssen T-X ausschalten - sonst ist die Apokalypse nicht aufzuhalten...

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Ein Budget von 172 Millionen Dollar soll Terminator 3: Rebellion der Maschinen verschlungen haben, und so startet der Film mit Höchstgeschwindigkeit und schaltet nie zurück. Der apokalyptische "Judgment Day" aus T2 war nicht verhindert, sondern nur aufgeschoben worden. John Connor (Nick Stahl, Nachfolger von Edward Furlong aus T2) ist mittlerweile 22 und abgeschnitten von der Gesellschaft. Wieder einmal wird er verfolgt, diesmal von der hoch entwickelten T-X, einer glänzenden "Terminatrix" (Kristianna Loken entsprechend kalt und ausdruckslos), die darauf programmiert ist, zu verhindern, dass Connor zum Retter der Menschheit wird. Der ursprünglich als Killer programmierte und sich hier im Nachteil befindende T-101 Cyborg (Arnold Schwarzenegger in seiner Paraderolle) kommt aus der Zukunft, um gemeinsam mit Connor und seiner alten Bekannten Kate (Clare Danes) die unnachgiebige Verfolgung der T-X zu vereiteln.

Die Handlung präsentiert die logische Erfüllung der Prophezeiungen aus T2: Connors Mutter wird beseitigt (Linda Hamilton wird schmerzlich vermisst) und computergesteuerte Maschinen übernehmen die Kontrolle. Sie starten einen nuklearen Albtraum, den Connor überleben muss. Breakdown und U-571 waren eine gute Übung für dieses warnende Epos von Massenzerstörung. Regisseur Jonathan Mostow vermeidet wohlweislich jegliche stilistische Verbindung zu James Camerons Terminator-Klassikern. Stattdessen hat er einen begeisternden, aufregenden Popcorn-Thriller geschaffen, humorvoll und doch auf effektive Weise nihilistisch. Wie Jurassic Park III führt er hier die Terminator-Reihe zu ihren B-Movie-Wurzeln zurück. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philip Schwersensky am 23. Oktober 2003
Format: DVD
Ich hatte zugegebenermaßen schwere Bedenken mir diesen Film überhaupt anzusehen. Nachdem in T2 die Story eigentlich geschlossen wurde kamen mir schon Horrorvisionen von anderen Fortsetzungen, die eigentlich niemals hätten sein dürfen (Highlander ist da ein hervorragendes Beispiel).
Allerdings war ich positiv überrascht. Sicher, großartig neues gibt es in diesem Film nicht. Zwei Roboter schlagen sich und am Ende siegt der menschlichere von beiden. Haben wir alles schon mal gesehen. Es kommt aber trotzdem gut rüber und Arnie spielt den Terminator mit Routine.
Die Story, obwohl teils unlogisch, macht doch noch einigermaßen Sinn und schafft es, den eigentlich abgeschlossenen Handlungsbogen von T2 nochmal aufzumeißeln und fortzusetzen. Natürlich schleichen sich bei Zeitreise-Stories immer Logik-Fehler ein, insofern kann man das dem Film auch nicht zu übel nehmen.
Das Ende (ohne viel verraten zu wollen) kommt überraschend daher und gibt dem ganzen nochmal einen originellen Touch (originell im Rahmen der Terminator-Filme). Unterm Strich also ein unterhaltsamer Film, der sicherlich nicht an die brillianten Vorgänger herankommt, aber diese ganz ordentlich vertritt. Kann man sich angucken.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hugo Humpelbein TOP 500 REZENSENT am 7. Oktober 2008
Format: DVD
Kann man sein Schicksal beeinflussen ?
Dieser Frage geht der dritte Teil der Terminator-Reihe nach. Als ich vor vielen Jahren "Terminator 1" sah, dachte ich: Eine Fortsetzung wäre nicht schlecht.
Als ich die Fortsetzung sah (die für meine Begriffe eins der 5 besten Sequels der Filmhistorie ist), dachte ich: Noch 'ne Fortsetzung ist dringend nötig.
Nun, so unentbehrlich wirkt "Terminator 3" im Endeffekt nicht, aber ich bin trotzdem froh über eine Fortführung der Zeitreisegeschichte. Die Mathematik stimmt zwar nicht ganz (einige Zahlenangaben widersprechen den Vorgängern), aber allein die Idee, eine weibliche Killermaschine auf die Helden anzusetzen, macht Teil 3 zu einer originellen Variante.
Der gewachsene John Connor hat keine optische Ähnlichkeit mehr mit dem aus Teil 2. Daran ist Edward Furlong Schuld: Hätte er die Finger von den Drogen gelassen, hätte er wieder vor die Kamera gedurft, aber Nick Stahl war den Machern da deutlich lieber. Ist er mir auch.
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainer Innreiter am 7. Oktober 2003
Format: DVD
Mit Fortsetzungen zu Erfolgsfilmen ist das so eine Sache: Mehr oder weniger heiß erwartet, enttäuschen sie meist. Die Crux an diesen Filmen ist klar: Einerseits sollen Fans des ersten Teils "ihren" Film wiedererkennen, andererseits sollen neu gewonnen Zuschauer nicht völlig vor den Kopf gestoßen werden und die Handlung nachvollziehen können. Mit anderen Worten: Der Film soll für sich alleine stehen.
Sieht man sich die mittlerweile mehr als lange LIste an Fortsetzungen alleine in den letzten dreißig Jahren an merkt man rasch, dass Fortsetzungen kaum jemals die hohen Erwartungen erfüllen konnten. Nur wenige Filmreihen konnten das hohe Anfangsniveau mit ihren Fortsetzungen halten oder gar übertreffen.
Dem kanadischen Meisterregisseur, Ex-Physikstudenten und Visionär James Cameron gelang gleich zweimal das Kunststück, mit seinen Interpretationen des Originals dieses sogar zu übertrumpfen. Der eine Film war Aliens, der Nachfolger des SF-Klassikers Alien. Zwei Jahre zuvor, nämlich 1984, hatte Cameron die Eintrittskarte nicht nur ins Portemonnaie der Studios, sondern auch die Herzen anspruchsvoller Phantastik-Fans gelöst: The Terminator war nach unerträglichen Rührstückchen wie E.T. oder infantiler SF à la Kampfstern Galactica einer der wenigen Phantastik-Filme der 80er, der einen simplen, wenngleich effizienten Plot, rasante Action und berstende Spannung auf kunstvolle Weise miteinander verwob und noch heute, nach zwei Jahrzehnten als Meilenstein der Kinogeschichte zu gelten hat.
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33 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von André Gerstenberger am 10. Januar 2010
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Jeder Mensch kennt die Filmreihe, da es kult ist. Über den Film muss man nichts mehr sagen, weil jeder der ihn kennt, weiß er ist absolute Spitzenklasse. Deswegen bewerte ich ausschließlich nur die Blu ray. Zuerst bewerte ich die das Bild dann den Ton und dann die Extras.

Bild: Das Bild bei "Terminator3" ist gut, aber nicht perfekt. Es gibt Szenen, wo es ein leichtes Bildrauschen gibt, meist in dunklen Szenen. Ausgeleuchtete Szenen sind sehr gut, sehr detailreich und knackig scharf. Leider gibt es kein Moment wo man sagen kann "WOW". Innenaufnahmen sind weich und nicht sehr detailreich auch die Schärfe ist nicht so gut, wie bei Außenaufnahmen. Nahe Gesichtsaufnahmen sind super, diese bieten den besten Schärfe und Detailgrad. Insgesamt ist das Bild gut, dafür das der Film 7 Jahre alt ist.

8/10

Ton: Der Ton bei "Terminator3", ist ganz klar Referenz. Die Actionszenen bieten einen satten Tiefenbass, dabei gehen aber die subtilen Effekte und die Dialoge nicht unter. Der Ton ist immer klar und Sorrundlastig. Auch bei den ruhigen Szenen, werden alle fünf Lautsprecher voll genutzt. Der Ton wurde insgesamt perfekt abgemischt und sehr gut ausbalanciert mit den Dialogen, dem Bass und den Effekten.

10/10

Extras: Die Extras bei "Terminator3" sind sehr üppig ausgefallen. Es sind zwei Audiokomentare drauf. Ein mit Regisseur Jonathan Mostow. Der andere Audiokommentar wird von Arnold Schwarzenegger, Nick Stahl, Kristina Loken und Jonathan Mostow kommentiert. Eine Dokumentation, so wie auch Storyboards, entfallene Szenen, Gags & Outtakes, Making of, ein Trailer und BD-Live sind auch mit drauf. Insgesamt ist das Bonusmaterial sehr vielfältig und interessant.
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