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Terminator 3 (Einzel-DVD)

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Produktinformation

  • Darsteller: Arnold Schwarzenegger, Nick Stahl, Claire Danes
  • Regisseur(e): Jonathan Mostow
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Columbia Tristar Home Video
  • Erscheinungstermin: 7. Oktober 2004
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (266 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002WS21U
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.173 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Zehn Jahre nachdem John Connor die Zerstörung der Menschheit verhindern konnte, lebt er nun isoliert am Rande der Gesellschaft, um seinen Feinden keine Spur seiner Existenz zu hinterlassen. Als die tödlichste aller Cyborgs, die T-X, den Auftrag ihres Vorgängers T-1000 vollenden soll, ist Conners einzige Überlebenschance der Terminator."

Amazon.de

Ein Budget von 172 Millionen Dollar soll Terminator 3: Rebellion der Maschinen verschlungen haben, und so startet der Film mit Höchstgeschwindigkeit und schaltet nie zurück. Der apokalyptische "Judgment Day" aus T2 war nicht verhindert, sondern nur aufgeschoben worden. John Connor (Nick Stahl, Nachfolger von Edward Furlong aus T2) ist mittlerweile 22 und abgeschnitten von der Gesellschaft. Wieder einmal wird er verfolgt, diesmal von der hoch entwickelten T-X, einer glänzenden "Terminatrix" (Kristianna Loken entsprechend kalt und ausdruckslos), die darauf programmiert ist, zu verhindern, dass Connor zum Retter der Menschheit wird. Der ursprünglich als Killer programmierte und sich hier im Nachteil befindende T-101 Cyborg (Arnold Schwarzenegger in seiner Paraderolle) kommt aus der Zukunft, um gemeinsam mit Connor und seiner alten Bekannten Kate (Clare Danes) die unnachgiebige Verfolgung der T-X zu vereiteln.

Die Handlung präsentiert die logische Erfüllung der Prophezeiungen aus T2: Connors Mutter wird beseitigt (Linda Hamilton wird schmerzlich vermisst) und computergesteuerte Maschinen übernehmen die Kontrolle. Sie starten einen nuklearen Albtraum, den Connor überleben muss. Breakdown und U-571 waren eine gute Übung für dieses warnende Epos von Massenzerstörung. Regisseur Jonathan Mostow vermeidet wohlweislich jegliche stilistische Verbindung zu James Camerons Terminator-Klassikern. Stattdessen hat er einen begeisternden, aufregenden Popcorn-Thriller geschaffen, humorvoll und doch auf effektive Weise nihilistisch. Wie Jurassic Park III führt er hier die Terminator-Reihe zu ihren B-Movie-Wurzeln zurück. --Jeff Shannon

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DES TOP 500 REZENSENT am 3. November 2007
Format: DVD
Eins vorweg: wer hier eine konsequente Fortsetzung von der "Terminator"-Reihe erwartet, wird maßlos enttäuscht werden, denn "Terminator 3" hat nur den Titel und den UR-Terminator (gespielt von Arnold Schwarzenegger) mit den beiden Vorgängern gemeinsam. Ach ja, natürlich wird wieder die Story aufgegriffen, in der Maschinen mit Hilfe eines Super-Computers die Weltherrschaft an sich reißen und viele Menschen töten. Diesmal muss jedoch nicht nur John Connor, der spätere Anführer der verbliebenen Menschheit, beschützt werden, sondern auch seine späteren Mitkämpfer; und da kommt der allseitsbekannte, gute Terminator ins Spiel, der dieses Mal jedoch gegen eine weibliche Terminatrix (Kristanna Loken) kämpfen muss...

Bisher wurde die "Terminator"-Reihe von dem Fluch der Fortsetzung verschont, da Teil 2 sogar deutlich besser ist als 1, jedoch ändert sich diese Tatsache mit diesem Film: die dichte Atmosphäre und der Ernst, der die ersten beiden Teile ausmachte, sind hier praktisch nicht mehr vorhanden. Außerdem enthält dieser Film viel zu viele komische Einlagen, die nicht so recht ins Bild des Terminators passen. Aus dem einstigen Killer-Cyborg ist nun eine Roboter-Witzfigur geworden, die den Flair der Vorgänger komplett zerstört.

"Terminator 3" mag ein passabler Actionfilm für zwischendurch sein, jedoch werden Fans und Kenner bodenlos enttäuscht werden, weil dieser Abschluss eher an ein B-Movie erinnert und bei weitem nicht an die Qualität der zwei Vorgänger reicht.

Popcorn-Kino ist nun beim Terminator angekommen...
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philip Schwersensky am 23. Oktober 2003
Format: DVD
Ich hatte zugegebenermaßen schwere Bedenken mir diesen Film überhaupt anzusehen. Nachdem in T2 die Story eigentlich geschlossen wurde kamen mir schon Horrorvisionen von anderen Fortsetzungen, die eigentlich niemals hätten sein dürfen (Highlander ist da ein hervorragendes Beispiel).
Allerdings war ich positiv überrascht. Sicher, großartig neues gibt es in diesem Film nicht. Zwei Roboter schlagen sich und am Ende siegt der menschlichere von beiden. Haben wir alles schon mal gesehen. Es kommt aber trotzdem gut rüber und Arnie spielt den Terminator mit Routine.
Die Story, obwohl teils unlogisch, macht doch noch einigermaßen Sinn und schafft es, den eigentlich abgeschlossenen Handlungsbogen von T2 nochmal aufzumeißeln und fortzusetzen. Natürlich schleichen sich bei Zeitreise-Stories immer Logik-Fehler ein, insofern kann man das dem Film auch nicht zu übel nehmen.
Das Ende (ohne viel verraten zu wollen) kommt überraschend daher und gibt dem ganzen nochmal einen originellen Touch (originell im Rahmen der Terminator-Filme). Unterm Strich also ein unterhaltsamer Film, der sicherlich nicht an die brillianten Vorgänger herankommt, aber diese ganz ordentlich vertritt. Kann man sich angucken.
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainer Innreiter am 7. Oktober 2003
Format: DVD
Mit Fortsetzungen zu Erfolgsfilmen ist das so eine Sache: Mehr oder weniger heiß erwartet, enttäuschen sie meist. Die Crux an diesen Filmen ist klar: Einerseits sollen Fans des ersten Teils "ihren" Film wiedererkennen, andererseits sollen neu gewonnen Zuschauer nicht völlig vor den Kopf gestoßen werden und die Handlung nachvollziehen können. Mit anderen Worten: Der Film soll für sich alleine stehen.
Sieht man sich die mittlerweile mehr als lange LIste an Fortsetzungen alleine in den letzten dreißig Jahren an merkt man rasch, dass Fortsetzungen kaum jemals die hohen Erwartungen erfüllen konnten. Nur wenige Filmreihen konnten das hohe Anfangsniveau mit ihren Fortsetzungen halten oder gar übertreffen.
Dem kanadischen Meisterregisseur, Ex-Physikstudenten und Visionär James Cameron gelang gleich zweimal das Kunststück, mit seinen Interpretationen des Originals dieses sogar zu übertrumpfen. Der eine Film war Aliens, der Nachfolger des SF-Klassikers Alien. Zwei Jahre zuvor, nämlich 1984, hatte Cameron die Eintrittskarte nicht nur ins Portemonnaie der Studios, sondern auch die Herzen anspruchsvoller Phantastik-Fans gelöst: The Terminator war nach unerträglichen Rührstückchen wie E.T. oder infantiler SF à la Kampfstern Galactica einer der wenigen Phantastik-Filme der 80er, der einen simplen, wenngleich effizienten Plot, rasante Action und berstende Spannung auf kunstvolle Weise miteinander verwob und noch heute, nach zwei Jahrzehnten als Meilenstein der Kinogeschichte zu gelten hat.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Taker am 14. Mai 2012
Format: DVD
Seit meiner Kindheit ist T2 einer meiner Lieblingsfilme. Nicht nur wegen der damals spektakulären Special-Effects, sondern vor allem auch wegen der, im Gegenatz zu den meisten Action-Filmen, durchdachten Handlung. Man taucht richtig ein in den Film, ist fasziniert von der tödlichen Eleganz des T-1000, Musik und Atmosphäre brennen sich ein. Ein echter James Cameron-Film, mit viel Liebe zum Detail. Denke z.B. grade an die Szene, wo der T-1000 Arnold durch das Schaufenster wirft, kurz verharrt, und dann die stählerne Schaufensterpuppe links neben ihm anvisiert.
Das alles fehlt bei T3. Ausser aufwändige Effects hat der Film nichts zu bieten. Das Weltuntergangs-Szenario, wie das bei den ersten beiden Teilen rüberkommt, will sich hier einfach nicht einstellen. Auch ruhige Szenen, wie z.B. Sarah Connor bei Sonnenuntergang in der Wüste von Mexiko wie bei T2, fehlen hier völlig. Zumindest gehen sie nicht unter die Haut.
Kurz und gut, der Film ist eine unwürdige Fortsetzung, schade um das viele Geld. Es kann halt nur einen James Cameron geben, genauso wie nur einen John Connor..
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