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Termination Bliss


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Biografie

“When the night just strikes through you, and the night just spread its legs and open up for you” (DEATHSTARS, Night Electric Night)

Nach drei schier unerträglich langen Jahren des Wartens, ist endlich der Nachfolger des überaus erfolgreichen Albums “Termination Bliss” im Kasten. Und es ist ein Schmuckstück in Sachen Depression, Tod, Sex und Rock ... Lesen Sie mehr im Deathstars-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (27. Januar 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B000CQO2GK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.142 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Tongues
2. Blitzkrieg boom
3. Motherzone
4. Cyanide
5. The greatest fight on earth
6. Play God
7. Trinity fields
8. The last ammunition
9. Virtue to vice
10. Death in vogue
11. Termination bliss
12. Termination bliss (Piano Remix)
13. Blitzkrieg driven on (Remix)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Vergleiche zu PAIN, RAMMSTEIN und THE SISTERS OF MERCY sind legitim, doch verfügen DEATHSTARS über genug Charisma, um mit diesem Album eine eigene Nische zu erschaffen: Vergesst Gothic, hier kommt Death Glam! Orkanartige Dunkelheit mit Biss!

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Der andauernde Vorwurf an die Deathstars, sie seien ein wüster Verschnitt aus den 69 Eyes, The Covenant, Sisters Of Mercy und Rammstein, lässt sich anhand des zweiten Albums „Termination Bliss“, bestens nachvollziehen. Aber warum sollte man unnötig darauf herumreiten, wenn die Musik das angestrebte Zielpublikum perfekt zu bedienen vermag? In einschlägigen Tanztempeln werden die Buben aus dem hohen Norden sicherlich ihre größten Fans finden, denn mindestens die Hälfte der Titel fährt direkten Weges ins Tanzbein und schreit nicht zuletzt wegen einer äußerst satten Produktion und chiquen Soundeffekten förmlich nach Lautstärke 10.

Der Opener und zugleich wohl beste Titel der Platte, „Tongues“, erweist sich als kleines Geniestück, mit unwiderstehlichem Rhythmus und einer zarten Damenstimme im Hintergrund. Klar, hier wurde geklaut wo nur möglich, jedoch wurden die Einzelteile perfekt neu zusammengesetzt. Einen solchen Song präsentieren die „Vorbilder“ der Deathstars übrigens selbst nicht alle Tage. Auch das unterkühlt-flotte „Cyanide“ glaubt man schon irgendwann gehört zu haben, besonders den starken Refrain. Aber hier gilt ebenso: Wer sich so geschickt bei anderen bedient, dem darf eine gewisse Originalität nicht abgesprochen werden.
Mit den Deathstars ist auch hoffentlich weiterhin zu rechnen, denn was ist so verwerflich daran, ein starkes Gothic-/Industrial-/Metal-/Rock-Hit-Album zu veröffentlichen? Nichts? Also: Kaufen und ab damit in den CD-Player! --Clemens Schiel


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caroline am 31. Dezember 2006
Format: Audio CD
Man könnte dieses Album ganz einfach als perfektes Meisterwerk bezeichnen, doch es ist nicht ganz einfach, es hat einen Charakter und spiegelt, so finde ich, die Seelen der Jungs wieder...

Ich bin jetzt seit 2000 ein Fan der DEATHSTARS und ich war bis jetzt auf fast allen Konzerts, auch auf denen die im Ausland waren. Und ich muss sagen der Sound ist einfach gigantisch und dazu kommt noch eine perfekte Bühnenshow, bei der Sänger Whiplasher sich meistens seiner Oberkörperbekleidung entledigt und somit vor allem bei den weiblichen Fans landet...

Auf dem ersten Album war der Sound noch etwas Semi, doch es hat sich verändert, und zwar sehr zum Positiven der Band. Sie gehören nicht zu einer speziellen Art von Musik, sie sind Eigen, haben einen eigenen Sound und ich denke nicht das die Band gleichzusetzen ist mit Rammstein oder Pain, denn die Stimme von Whiplasher ist besser, sie ist voluminöser als alles andere was ich bis jetzt gehört habe und die verschiedenen Stimmlagen sind einfach nur der Hammer....

Es lohnt sich wirklich für jedermann dieses Album im Regal stehen zu haben und ich finde man kann es auch hören wenn man bessere Laune bekommen will.....
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Ziegler am 5. September 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das zweite Album der Band ist eindeutig eine Steigerung gegenüber dem ersten, was ja auch schon hammermäßig war. Die Band ist ein wenig weg von den kalten, elektronischen Songs, hat hier mehr auf organische und fettere Keyboards und auf fettere Gitarrenriffs gesetzt. Des weiteren ist Whiplashers Gesangsdarbietung noch besser und komplexer geworden. Eröffnet wird das Album mit „Tongues“. Ein guter Opener, mit zackigen Gitarrenriffs, coolem Text, ein kleiner Headbanger möchte man sagen. „Blitzkrieg boom“ ist zwar auch ganz nett, aber zündet irgendwie nicht so ganz. Allerdings schlägt „Motherzone“ ein wie ne Bombe, sehr episch, düster und mitreißend, mit fetten Riffs und epischen Keyboards. Bester Song des Albums ist „Cyanide“, auch verdammt episch, einfach mitreißend, besonders der Refrain. „ The greatest fight on earth“ ist etwas langsamer gehalten. Ein sehr epischer und gewaltiger Song – besonders der Refrain -, der sich gegen Ende immer mehr aufbaut und in der letzten Refrainwiederholung steigt dann auch Ann Ekberg, die schon auf dem ersten Album dabei war, verstärkt mit ein und gibt dem Song so den letzten herrlichen Schliff. „Play God“ hält dieses sehr hohe Niveau, ein flotter Song, wo Whiplasher mal wieder eine stimmliche Meisterleistung abgibt. „Trinity fields“ beginnt mit einem etwas überraschenden Thema, was wirklich super ist, baut sich auch wie fast alle Songs dieses Albums in Sachen Bombast und Epik bis zum Schluss immer weiter auf. „The last ammunition“ ist wieder ein Song über Waffen, anscheindend mögen die vier dieses Thema. Beeindruckend, wie tief und gewaltig Whiplasher hier den Refrain schmettert. „Virtue to vice“ ist wieder etwas langsamer und ruihger gehalten, zumindest von der Musik her.Lesen Sie weiter... ›
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von -scapegoat- am 27. Januar 2006
Format: Audio CD
Wem schon das erste Album "Synthetic Generation" nicht zusagte, wird auch an der neuen Platte keine Freude haben, Fans allerdings können sich freuen, denn dem bekannten Stil bleibt man weiterhin treu.
Auf dem Cover hat sich zwar kleidungsmäßig was getan (das Lack und Leder Outfit ist gewichen) und auch im Video zu "Cyanide" könnte man den Sänger beim zappen schnell mal mit Manson zu GaoG-Zeiten verwechseln (was wohl daran liegen mag, dass sich scheinbar auch die Schminkgewohnheiten geändert haben).
Aber musikalisch handelt es sich weiterhin um "Death Glam", wie sie es nennen und um nichts neues oder spektakuläres.
Wie schon beim Debüt immer wieder unterstellt, klingen sie weiterhin nach einer guten Mischung aus Manson, Rammstein und Sisters of Mercy, aber wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, anstatt sich entscheiden zu müssen alles auf einmal haben zu können?
Die Mischung aus Industrial und Gothic, in Kombination mit der tiefen Stimme des Sängers und hier und da mal ein paar weiblichen Vocals machen das Album zu einem runden, gelungenen Werk. Und da es nichts neues ist, entfällt das mühselige "auseinanderzupfen": Wer den Opener mag, wird auch von den folgenden Tracks nicht enttäuscht sein.
Ein wenig grotesk, ein bisschen dramatisch, mal schnell und tanzbar und abgrundtiefes Geflüster. Was fehlt da noch?
Nunja, noch ein wenig mehr "Feinheiten" in den Liedern hätte ich mir gewünscht um einige klasse Effekte zu intensivieren, wobei man die Weiterentwicklung gegenüber dem Vorgänger keinesfalls außer acht lassen sollte.
Aber man kann ja nicht alles haben.
Dafür besteht aber die Möglichkeit, dieses Album in einer limitierten Version zu erstehen, welches in einem Pappschuber und mit zwei weiteren Bonustracks (insgesamt also 13 anstatt 11 Titeln) erscheint.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von irix am 8. Mai 2006
Format: Audio CD
Kurz zu meiner Person ... ich bin ein absoluter Normalo der gern mal was härteres hört als nur Radio. Den Titel "Cyanide" habe ich zum ersten Mal in 'ist ja nicht so wichtig' gehört. Der DJ zeigt zum gespielten Titel immer das Cover der CD. Gehört, gesehen, aufgeschrieben und gekauft!

Und ich wurde nicht enttäuscht. Jeder, wirklich jeder Titel der CD ist gut.

Wer auf eine dunkle Stimme, einen untermalenden Synthiesound und richtig fette Klänge steht, sollte sich unbedingt diese CD zulegen.

Wow, aus Schweden kommt nicht nur ABBA und IKEA!
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