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Terminal World (English Edition)
 
 

Terminal World (English Edition) [Kindle Edition]

Alastair Reynolds
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"[A] wildly imaginative genre stretcher. {Reynolds] tells his tale with such verve that you just keep turning the pages." -- Nevill Hawcock FINANCIAL TIMES "A rousing adventure in a widly original setting." -- Eric Brown THE GUARDIAN "This is sci-fi as an intellectual balancing act. We're offered airborne battles and plenty of action too. It's almost the most convincing steampunk novel you'll ever read." -- Jonathan Wright SFX "There are flashes of the energy that drives the big sequences in the Revelation Space trilogy." -- Maureen Kincaid Speller INTERZONE

Kurzbeschreibung

Spearpoint, the last human city, is an atmosphere-piercing spire of vast size. Clinging to its skin are the zones, a series of semi-autonomous city-states, each of which enjoys a different - and rigidly enforced - level of technology. Horsetown is pre-industrial; in Neon Heights they have television and electric trains . . .
Following an infiltration mission that went tragically wrong, Quillon has been living incognito, working as a pathologist in the district morgue. But when a near-dead angel drops onto his dissecting table, Quillon's world is wrenched apart one more time, for the angel is a winged posthuman from Spearpoint's Celestial Levels - and with the dying body comes bad news.
If Quillon is to save his life, he must leave his home and journey into the cold and hostile lands beyond Spearpoint's base, starting an exile that will take him further than he could ever imagine. But there is far more at stake than just Quillon's own survival, for the limiting technologies of the zones are determined not by governments or police, but by the very nature of reality - and reality itself is showing worrying signs of instability . . .

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 929 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 496 Seiten
  • Verlag: Gollancz (15. März 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ASIN: B003FXCSVI
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #155.263 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einer von Reynolds' besten Romanen 5. September 2011
Format:Taschenbuch
Wiederum denkt sich Reynolds eine ganz neue Welt aus und zeigt nach "House of Suns" erneut, dass er sich nicht wie so mancher andere populäre SF-Autor damit begnügen will, gemütlich an einem einmal etablierten Universum zu basteln. Geschickt verzichtet er auf lange Erklärungen, sondern stellt seine Leserschaft direkt ins Geschehen, sozusagen mitten unter die Figuren, deren Wissen über ihre eigene Welt sehr fragmentarisch ist. Elemente, die, wie andere kritisiert haben, nach "Fantasy" aussehen mögen, ergeben sich durch das Unwissen der Protagonisten, deren Gesellschaften ihre Geschichte und das Verständnis für die Technik, die sie nutzen, längst verloren haben, und sich in einem Zustand unaufhaltsam scheinenden Niedergangs befinden. Doch scheint ein umwälzendes Ereignis am Ende nahe zu liegen... und der aufmerksame Leser macht eine überraschende Entdeckung. Eine clever gebaute Geschichte, die allerdings nach zumindest einem Fortsetzungsband ruft, um einen wirklich runden Abschluss zu finden. Als Leser habe ich nicht das Gefühl, mit dieser Welt schon fertig zu sein. Jedoch will Reynolds nun offenbar erstmal schon wieder eine neue Welt bauen und gleich eine Trilogie schreiben, wie ich in den Weiten des Web lese, also dürfte die Wartezeit auf eine mögliche Fortsetzung zumindest ein paar Jahre betragen....
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas neues gewagt, aber nicht ganz gut gegangen 13. September 2010
Von Björn
Format:Taschenbuch
Vielleicht waren meine Erwartungen nach dem meiner Meinung nach grandiosen "The Prefect" zu hoch, und ich hätte den Ankündigungen, dass Reynolds mit diesem Buch etwas neues wagen wollte, mehr Gehör schenken sollen. Für mich als Science-Fiction-Liebhaber kam die "Terminal World" leider zu fiktiv herüber, und auch gegen Ende des Buches halfen oberflächliche Theorien der Charaktere nicht wirklich, mir diese Welt greifbarer zu machen, damit ich besser in sie einzutauchen konnte. Meinem Geschmack nach haftet dem Buch dadurch zuviel Fantasy an und weniger die Science.
Die Story ist teilweise recht spannend, teilweise aber auch langatmig. Und meiner Meinung nach passieren zu oft unglaubhafte Dinge - genau im richtigen, entscheidenden Moment tauchen z.B. Charaktere aus dem Nichts auf, die den Protagonisten innerhalb von einer halben Seite retten. Gute Autoren legen für so etwas Hinweise in die Geschichte, damit es der Leser fast antizipieren kann, wenn er nur mitdenkt und die Puzzlestücke zusammensetzt. So packt Reynolds die Story an den Haaren und reißt sie wieder herum, damit es weitergehen kann, und das tut weh.
Wer mit dem fantasyhaften und der ruppigen Storyführung leben kann und offen für eine neue Welt abseits von der üblichen Dark Future und Space Opera ist, bekommt brauchbare Unterhaltung, die okay ist - daher auch die drei Sterne. Auf eine potentielle Fortsetzung würde ich aber gut verzichten können, glaube ich.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine ganz andere Welt 31. Juli 2010
Von The Grumbledook TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Reynolds hat ja nun bekanntermaßen Höhen und Tiefen, was sein Werk anbetrifft, hier sehen wir Ihn von seiner besseren Seite. Eine neue Welt, eine originelle Idee, eine interessante und spannende Handlung und ein anderes Universum wird auch konsequent genutzt um den Gesetzen der Physik eine komplett neue Dimension zu verpassen.
An ein neues Konzept des Luftschiffes muß man sich als halbgebildeter Mitteleuropäer erst gewöhnen, offensichtlich haben die Bewohner dieses Planeten ein Gas zur Verfügung welches nur ein Bruchteil des Gewichtes von Wasserstoff hat, dafür verfügen Sie aber aus natürlichen Quellen über einen Trebstoff der wohl das tausendfache an Energieinhalt wie hierzulande gebräuchliche Mineralölprodukte haben muß - Die Gesetze der Physik eben...

Jedenfalls muß man Reynolds nicht vorher gelesen haben um mit diesem Buch zu starten, Welt und Charaktäre sind neu, das Buch ist kurzweilig, die Handlung durchaus spannend und ich sage jetzt mal weitgehend plausibel.
Am Ende hat der Autor sich einen Dreh einfallen lassen der mir nicht so gut gefällt aber irgendwie muß man ja den nächsten Band rechtfertigen, eh?
Ich würde gerne 4 1/2 Sterne geben aber in dubio pro reo, auch deshalb weil es so viele wirklich schlechte Bücher gibt und die werden auch verkauft. ( Dann vorzugsweise für 1€ zwischen den Socken und Unterhosen )
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abgefahrene Welt 14. Januar 2011
Format:Taschenbuch
Die Geschichte die Reynolds erzählt ist spannend und die Welt in der es spielt interessant. Letztendlich bleibt noch vieles offen, so dass man als Leser durchaus noch eigene Fantasie braucht um weiter zu denken. Ich bin hin- und hergerissen ob ich darüber gerne noch mehr lesen würde oder nicht.

Einige Kleinigkeiten stören mich am Buch allerdings, deswegen nur 4 Sterne:
Wer aufmerksam ließt, wird feststellen, dass die "friedlichen" Passagen trotz der seltsamen Welt irgendwie viel zu problemlos sind, später wird sogar in Actioen-reicheren Szenen alles irgendwie viel harmloser dargestellt als noch am Anfang. Die Welt, wie beschrieben, würde aus meiner Sicht zu viel mehr Problemen führen (Die mir auch nicht immer 100% durchdacht sind). Außerdem fehlte mir eine Vermittlung des Zeitgefühls, wie lange die "Reise" wirklich gedauert hat (Wochen? Monate?).
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Amazon.com: 3.4 von 5 Sternen  87 Rezensionen
88 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen not up to par with Reynold's usual work 20. Juni 2010
Von wheeeeee - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
Alastair Reynolds is a novelist that I feel I can buy without considering a review of his work, or even reading the back of the novel. I've read everything he's written to date, and he is a very good author. The only weak work out there I'd finger is Diamond Dogs / Turquoise Days which always struck me as writing that was unsaleable before he hit it big, and was published when they asked him if he had anything else kicking around...

Unfortunately a lot of authors seem to go through this cycle: write junk, get rejected, write something better, get rejected, write something good, get rejected, write something very very good and get it published. They write out their good ideas, with polished novels using skills they learned in breaking through.

Then there is either greed, or laziness, or both. Older ideas get pulled out and dusted off, these will now sell based on strength of name.

This novel I feel falls into this category. It's not terrible, but it is nowhere nearly as interesting as the complicated plotlines and interwoven stories of his other works. This reads as teen science fiction. It doesn't even really have a plot, and what little is there, never resolves itself.

The action scenes are not very interesting, the main character is dull and I can't even really tell you what he is about. Is he a man of action? Not really. A moral man? I guess maybe a bit. He tells you more about things he has done in the past than actually does anything of interest in this novel. So do most characters.

Reynolds breaks out some cliches that should have made editors groan and reject this novel when submitted... Character A mentions some mysterious legend in passing, Character B says whoa please tell me more about this mysterious legend. Character A says: YOU DON'T HAVE TO WORRY ABOUT IT. Or, EVERYONE KNOWS THAT IS A MYTH. Or, NOBODY HAS EVER GONE THERE AND COME BACK ALIVE.

This happens over and over again in this novel. Right away, as a reader, I groan... guess we're getting a visit from the mysterious people, or visiting the mysterious location shortly. Seriously, it's worse than George Lucas writing. "I've got a bad feeling about this." Yes indeed.

I could even have forgiven some of this if the story actually resolved. The main character is left hanging. Not that we really care about him. The people he is supposed to help, left hanging. The entire main plot thread is left hanging.

If this is intended as the beginning of a series, I will be very disappointed if it is followed up. It's an uninteresting novel, and a letdown from a very good novelist. Read it only if you are a Reynolds completist, but even so if you are drawn to sophisticated work like Banks and Wolfe and like the Reynolds work that approaches those novelists then you will find this work rather than pleasure.
72 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Best Steampunk since Difference Engine 20. April 2010
Von Raz S.K. - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
I have read and own every one of Reynolds' books to date and a large helping of his short stories where I could find reprints. With this book, I was initially hoping for another hard, technical, super-detailed, jaw-dropping "Wow" journey of cosmic imagination; a masterwork of hard science fiction like nobody but Reynolds can write. As I got further into the book (don't worry, no plot spoilers here) at first I became mildly disappointed, because I could tell there wasn't going to be any crazy space battles, lightspeed barrier shattering, or any insane astrophysics hyper-concepts.

However, I realized quickly that Reynolds had chosen instead to write in what some people would call a "Steampunk" style...and that it was working...really well. As I kept reading it grew on me more and more, until I was just as attached to the main character as I was with any of his other novels (which is saying a lot). Century Rain did the same thing; it was a stylistic departure from what we have come to expect from Reynolds - the best hard sci fi there is (See Revelation Space trilogy for transenlightenment).

Having personally struggled with writing myself for a number of years, I can say it's really hard to come up with concepts that work and don't come off as cheesy, and it's even harder to jump your normal ship and swim with the sharks of a different genre than you normally write. Reynolds deserves applause for swimming with the sharks and stomping them all in the face, because this is one killer book - even without the spaceships and Conjoiners. I have read some reviews that say the plot was basic, and I've come across other reviewers saying Reynolds does nothing for character development (which I disagree with). This is one book that smashes that flat on the nose - by the time you get to the end of Terminal World, you'll be sad that there aren't any more books (yet) about the Doctor's adventures after this one. And given that this author made a name for himself redefining hard sci fi, it's a brave move to suddenly throw the gears and come out with something as different as this book.

So, to everyone who knocked this book, I have some gentle words.....go try to write your own five hundred page book, and see how you do. It's easy to criticize but far harder to create.

Hats off to Reynolds for giving us another great book!
34 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen New Reynolds delivers everything but the Plot 2. April 2010
Von Jussi Hermunen - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
As an avid SF-fan and owner of all the previous Reynold's novels I was excited to pick up Terminal World. The set is tempting, the world detailed enough and author's writing strong enough to have all the ingredients for a thrilling story. Unfortunately the plot falls a bit short on its expectations, the story being somewhat familiar to those who've read Banks and Stross. In the middle of nowhere the lead character stumbles upon someone meant for greatness, and becomes slowly aware of this as their journey together progresses. More strange things happen, but they endure. In the end most open questions get answered and reader's curiosity satisfied.

This sort of story can be told in many ways, but in this case it lacks the thrill of Reynold's previous novels. I'm still going to continue reading his works, but this was the first to disappoint somewhat.
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Utimately Dissapointing - The only A.R. I have not enjoyed- No Spoilers 25. Juli 2010
Von Michael S. Hyre - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
This book seems half put together from notes the author had made - it seems rushed and disjointed. The time lines do not flow smoothly and the chapters all have kernels of ideas but do not seem fully fleshed. I kept waiting for the author to bring it all together like he usually does with his plot lines that at 1st seem like they cannot converge coherently. There are hints off brilliance here but the author ultimatley succumbs to what I call the Stephen King problem - he just does not know how to end this book in a way that brings any satisfaction or desire to read any sequel. I have purchased almost everything this man has written and this is the first bad experience. It is so rare that I am writing my 1st ever Amazon review to warn other die-hard A.R. fans this is the exception to A.R. 's brilliance.
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Avoided Plots and an Unexplained World 25. Oktober 2010
Von David A. Lessnau - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
Alastair Reynolds' "Terminal World" starts out nicely, but then peters out quickly. He's got an interesting premise, an interesting couple of major plots, an interesting world, and an interesting main character. Yet, he doesn't really do anything with them. The first hundred pages of this 487 page book move along fairly decently. But, the next 140 pages basically consist of the main character running away from something, while the following 150 pages consist of his getting back to where he started. There are a few interesting things in that middle 300 pages. But, they could (and should) have been folded into the plot some other (more concise) way. The last 80 pages are the meat of the whole book, and most of those are spent in even more (though local) travel. Even worse, the ending ties up nothing. All it does is set up a situation that could, at some point, lead to things getting better for one of the major plots. But, the other major plot remains entirely unresolved. Worse yet, the cause and mechanism for the major problem isn't explained anywhere. The closest we get is something like "oops." So, overall, I'm rating this at a Not Very Good 2 stars out of 5. Don't bother.
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