Was das Singen anbelangt, sind die beiden Atemtypen der Durchbruch. Die Beschreibungen in Sonne, Mond und Stimme von Kia und Schulze-Schindler, die sich auf die Terlusollogie beziehen, erklären, warum manche Anweisung von Gesangslehrern fruchtlos bleiben und haben mich ein ganzes Stück weitergebracht.
In dem vorliegenden Buch von Christian Hagena habe ich allerdings einige Informationen gefunden, die mit mir als "solarem" Typ nicht übereinstimmen - Mischformen soll es ja nicht geben. Unter anderem sollen solare Typen eine Schlaflage entweder auf dem Bauch oder auf der linken Seite bevorzugen. Gerade die Bauchlage wäre mir unerträglich und würde zu einem steifen Genick führen, ganz abgesehen davon, dass die Matratze gegen den Körper drückt und mir das Gefühl gibt, ich könne nicht mehr frei atmen. Ich schlafe sehr gut auf dem Rücken oder der rechten Seite, die dem lunaren Typ zugeordnet wird.
Weiterhin sollen solare Typen Rechtskurven bevorzugen. Ich jogge im Park aber immer links herum.
Der dritte Punkt ist die Ernährung. So furchtbar viele Lebensmittel stehen in der Tabelle ja nicht drin. Gut bekömmlich seien unter anderem Kohl und Hülsenfrüchte, süßes Beerenobst nur bedingt bekömmlich, u.a. Himbeeren und Erdbeeren schädlich. Die letzteren beiden Beerensorten mag ich sehr, lege aber auf Kohl und Hülsenfrüchte nicht sehr viel Wert. Bei den Kohlehydraten werden Weißbrot, Kuchen, Nudeln und Reis als bekömmlich angeführt, Kartoffeln aber nur als bedingt bekömmlich. Weißbrot und Kuchen sind allenfalls nur sehr mäßig gesund; Nudeln und Reis stillen bestenfalls meinen Hunger. Nach dem Essen von Kartoffeln fühle ich mich sehr wohl; sie bekommen mir besser als beispielsweise Reis.
Gewürzt werden soll nur mäßig. Ich kenne einen anderen solaren Typ, dem das Essen gar nicht scharf genug sein kann. Schlussfolgernd finde ich, dass jeder für sich selbst schauen kann, was ihm/ihr gut tut und die Lebensmittel weglassen oder reduzieren kann, nach denen sich der Körper nicht wohlfühlt.