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Tenth Dimension
 
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Tenth Dimension

Blaze (Metal) Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (21. Januar 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B00005UDK1
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 518.665 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Forgotten future
2. Kill and destroy
3. End dream
4. The tenth dimension
5. Nothing will stop me
6. Leap the faith
7. The truth releaved
8. Meant to be
9. Land of the blind
10. Stealing time
11. Speed of light
12. Stranger to the light

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nachdem der ehemalige Iron-Maiden-Shouter Blaze Bayley wider aller Erwartungen mit Silicon Messiah ein superbes Debütalbum ablieferte, schlägt er nun das nächste Kapitel nach seiner unglücklichen Zeit bei Iron Maiden auf. Tenth Dimension bietet solide Kost für Freunde schnörkellosen Heavy Rocks, allerdings auch wenig Abwechslung. Wer Silicon Messiah mochte, kann hier bedenkenlos zuschlagen und wird über Titel wie "Kill And Destroy" oder "Leap Of Faith" sicher höchst erfreut sein.

Vornehmlich im Midtempo-Bereich angesiedelt, klingt das Material auf Tenth Dimension nie altbacken oder nach angestaubtem 80er-Jahre-Metal, was sicherlich an der satten Produktion von Andy Sneap, der bereits Machine Head und Stuck Mojo betreute, liegt. Die Gitarren röhren beispiellos und Blazes Gesang donnert kraftvoll aus den Lautsprechern. Mit dieser Leistung braucht er sich keine Sekunde vor Bruce Dickinson zu verstecken. Nur vermisse ich einen wirklich zündenden Song mit höherem Wiedererkennungswert. Eingängiges wie "Born As A Stranger", "Ghost In The Machine" oder "Silicon Messiah" sucht man leider vergebens auf Tenth Dimension. --Clemens Schiel


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Viele machten Blaze Bayley für die Krise bei Iron Maiden verantwortlich. Doch diese Stimmen dürften dank Blaze's 2000er Album "Silicon Messiah", und allerspätestens mit diesem Album ruhiggestellt worden sein.

Eins vorweg... sowohl "The X Factor" (1995) als auch "Virtual XI" (1998) von Iron Maiden mit Blaze als Sänger waren keineswegs schlecht, aber unterscheiden sich stilistisch weitestgehend grundlegend von den Iron Maiden-Alben mit Bruce Dickinson oder Paul Di'Anno.

Aber was Bayley und seine neue Band mit "Silicon Messiah" ablieferten, war schlichtweg das beste Metal-Album, das Blaze je gemacht hat.

Hier also nun der Nachfolger "Tenth Dimension". War schon "Messiah" teils ein Konzeptalbum, so übertreffen sich Blaze (die Band) mit diesem Album selbst, denn das ganze Werk erzählt in 12 Titeln eine durchgehende Geschichte. Musikalisch gesehen ist es nicht mehr ganz so hart wie sein Vorgänger, aber immer noch hart genug. Dafür verbesserte die Band ihr Songwriting einmal mehr und baute interessante Facetten ein, z. B. weiblichen Backgroundgesang und Streicher ("Meant To Be").

Alles in allem ist "Tenth Dimension" ein sehr gutes Album, das hoffentlich dazu beiträgt, daß Metal wieder aufersteht, ebenso wie das im Frühjahr erscheinende Iron Maiden Live-Album vom Auftritt der Mannen um Bruce Dickinson und Steve Harris bei "Rock in Rio 3" auf der tollen "Brave New World"-Tour 2001.

Ach ja, und soll noch einer behaupten, daß Blaze Bayley nicht singen könnte... er hat mittlerweile hinreichend bewiesen, daß er es kann.

5 Sterne!

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Blaze besser denn je 29. Januar 2002
Format:Audio CD
Sicherlich haben viele schon einmal gehört, dass Blaze Bayley der schuldige an der Misere von Iron Maiden sein sollte. Schon Silicon Messiah beweist das Gegenteil.

Mit Tenth Dimension kommt die Band wieder einmal richtig gross raus, und obwohl das Album diesmal unter viel Zeitdruck eingespielt wurde ist es bombastisch. Blaze Bayley sagte, nachdem er bei Iron Maiden ausgestiegen war und Blaze gegründet hatte legte er zunächst fest, dass es fortan nur noch um die Musik gehen sollt und nicht mehr um Geld oder Image. Mit diesem Grundsatz haben sich Blaze mit ihrem eigenen Musikstil einen festen Platz im Genre erkämpft mit wesentlich mehr Resonanz als erwartet. Ausschliesslich positiver.

Das zweite Album der Engländer ist ein Konzept Album und handelt von einem Wissenschaftler, der es ermöglicht Zeitreisen zu machen. Eine Firma wirbt diesen ab um eine Maschine zu bauen. Wenig später merkt er, dass die Maschine gebaut wird um die Menschen zu knechten und nicht um Ihnen zu helfen.

Dies erinnert an die Situation von Oppenheimer und Einstein, die die Atombombe konstruierten.

Die Musik hat sich seit Silicon Messiah verbessert und wird durch den unverwechselbaren Gesang von Blaze noch eine Stufe höher gehoben. Eine wunderschöne Platte und ein MUSS für jeden Metaller!

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Heavy Metal vom Feinsten 25. Januar 2002
Format:Audio CD
Blaze und seine Band haben den Metal sicherlich nicht neu erfunden aber das was einem hier um die Ohren knallt, hebt sich erfreulich positiv aus der Flut von Neuveröffentlichungen heraus. Alles ist vorhanden: Midtempo-Stampfer, schnelle Metal-Kracher, eine Ballade, mitreißend arrangiert und in einen Topsound verpackt. Iron Maiden würden sich glücklich schätzen, wenn sie noch solche Songs hinbekämen.Anspieltips:Kill And Destroy ( nomen est omen ) und Stealing Time, nicht zu vergessen den megamäßigen Titelsong The Tenth Dimension. Erwähnenswert ist auch die unterhaltsame Multimedia CD, die als Bonus in diesem Package enthalten ist ( Audio, Video und MP3 ).
Wer auf die guten Zeiten von Iron Maiden steht aber sich immer etwas mehr Härte und Eingängigkeit gewünscht hat, bekommt hier die Vollbedienung, alle New Metaller und dergleichen werden wahrscheinlich nicht viel mit diesem Stoff anfangen können.

Komromißloser Metal, angelehnt an die goldenen Achtziger aber alles andere als angestaubt.

(Wieso kann man nur 5 Sterne vergeben?) Hier gibt's den Extrastern dazu.

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