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Tender Bar: Roman Taschenbuch – 12. Februar 2009

37 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 5 (12. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596176158
  • ISBN-13: 978-3596176151
  • Originaltitel: Tender Bar
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 2,9 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.593 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

J.R. Moehringer wurde 1966 in New York geboren, er studierte in Yale und ist Reporter bei der ›Los Angeles Times‹. 2000 gewann er den Pulitzer-Preis. ›Tender Bar‹ ist sein erstes Buch, das in den USA gefeiert wurde und monatelang die Bestsellerlisten anführte.

Brigitte Jakobeit, Jahrgang 1955, lebt in Hamburg und übersetzt seit 1990 englischsprachige Literatur, darunter die Autobiographien von Miles Davis und Milos Forman sowie Bücher von John Boyne, Paula Fox, Alistair MacLeod, Audrey Niffenegger und Jonathan Safran Foer.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carla TOP 1000 REZENSENT am 20. August 2011
Format: Taschenbuch
JR Moehringer schreibt seine ureigene Geschichte. Er beschreibt seine entbehrungsreiche Kindheit auf Long Island, seine wechselvolle Jugendzeit und die Probleme des Erwachsenwerdens. Es ist eine lebendige, mitreißende, authentische Erzählung, die mich nicht mehr losgelassen hat. Die bilderreich beschriebenen Charaktere sind mir so sehr ans Herz gewachsen, dass ich das Buch auch nach dem Lesen nicht aus der Hand legen wollte.

Worum geht es in Kürze? Es geht um eine Bar in Manhasset, das Dreh- und Angelpunkt im Leben JRs wird. Es geht um das Trinken und Rauchen, aber vor allem um die originellen Typen in der Bar und ihre Geschichten. Hier in der Bar versammeln sich die eigentlichen Erzähler. Wer hier etwas vorträgt, muss es verstehen, die anderen mitzureißen und zum Lachen zu bringen. JR entdeckt hier in der Bar schon als Kind seine Liebe zu den Wörtern. Er lernt, zuzuhören, sich in die Lebensgeschichten anderer einzufühlen und seine eigenen Erfahrungen und Misserfolge zu reflektieren. JR beißt sich durch, absolviert ein Literaturstudium, liest die Times, setzt sich mit zahlreichen Schriftstellern und Philosophen wie auch dem Zeitgeschehen intensiv auseinander. Aber das Erzählen und Schreiben, das Sammeln von Zitaten und Gedankengängen findet in der Bar statt. So handelt das Buch auch vom Schreiben an sich. Die zahlreichen Anläufe, den vorliegenden Roman zu erstellen, die erlebte Wirklichkeit strukturiert, lebendig und zugleich leicht leserlich zu Papier zu bringen, werden immer wieder thematisiert. Er ist JRs Mutter, die ihm, wie so oft im Leben, den entscheidenden Rat erteilt: immer auf dem Boden zu bleiben und auf schlichte Formulierungen zu achten.

Der Roman ist unbedingt empfehlenswert. Ich werde ihn sicher noch einmal lesen.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Keera am 25. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Wer entscheidet eigentlich, welche Kritiken auf dem Cover eines Buches erscheinen? Die Auswahl ist mal wieder so was von daneben....Weder hat Tender Bar viel gemeinsam mit dem düsteren "Die Asche meiner Mutter", noch findet JR's Kindheit in einer verrauchten Bar statt, noch können Frauen aus dem Buch lernen, dass Männer viel einfühlsamer sind, als man denkt. Aber sei's drum!
ZUM INHALT: Zunächst wird beschrieben, wie die Kindheit von JR verläuft - seine Prägung durch den fehlenden Vater; die chaotische Verwandtschaft, auf die man finanziell und emotional angewiesen ist; die liebevolle und stützende Mutter und die Männer des "Publicans", die aufgrund fehlender anderer Identifikationsobjekte für den Jungen sein "Männerbild" liefern müssen.
JR ist ein kluger Kopf, absolviert die High School mit Bravour und schafft es, in Yale aufgenommen zu werden. Später bekommt er eine Stelle als Volontär bei der "Times".
Damit aber tritt der junge Mann in neue, unbekannte Welten ein, für die er keine adäquaten Verhaltensmuster besitzt. Seinen Stress und seine Verwirrung kann er in der Bar "Publicans" vergessen, wobei ihm nicht nur der Alkohol sondern auch das Verständnis und die fraglose Annahme durch die anderen Dauerbesucher der Bar helfen. Die Bar wird zu seinem Zufluchtsort und beinahe (?) zu seinem Verhängnis. Diese Zeit der Flucht, das Zusammentreffen mit den zum Teil skurrilen, meist liebenswürdigen und einfühlsamen Menschen in der Bar stehen im Vordergrund der Handlung.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von deeli am 19. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
Dieses Buch kann ich nur ans Herz legen. Gut, Geschichten aus Bars mochte ich schon immer, doch dieses Buch ist etwas Besonderes. JR, vaterlos aufgewachsen, sucht seine männlichen Rollenvorbilder in der Bar, in der sein Onkel arbeitet. Die Bar ist seine Familie und ausser seiner Mutter die einzige, die ihn sein Leben lang begleitet. Autobiographisch angelegt zeigt die Geschichte, wie man aus dem größten 'Scheißhaus' des Opas es tatsächlich bis zur Times bringt.

Es ist ein Buch, in dem nicht die Story etwas Herausragendes ist (eher im Gegenteil, für mich hat sie eigentlich etwas zu viel amerikanisches Pathos und Tellerwäscher-zum-Millionär-Mentalität). Nein, das Herausragendste dieses Buches ist die Liebe zu den Worten. Es sind die Sätze, die man viermal liest, um sie zu verinnerlichen und zu beten, dass sie nie wieder vergessen werden. Kleine Ideen und Gedanken, die so einleuchtend sind, das es ist, als wären sie schon immer im eigenen Gehirn gewesen. Es sind die liebevollen Figurenzeichnungen, die auch schlechte Charaktereigenschaften nicht verurteilend darstellen. Man mag dem Autor, nicht zufällig Pulitzerpreisträger, gratulieren. Dieses Buch ist äußerst lesenswert, wenn man auf die leisen Töne hören möchte.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Liehr TOP 1000 REZENSENT am 18. August 2008
Format: Taschenbuch
Das Buch nennt sich "Roman", aber das ist ein Etikettenschwindel - tatsächlich handelt es sich um Memoiren. Der amerikanische Journalist J. R. Moehringer erzählt seine eigene Lebensgeschichte, in deren Mittelpunkt die Bar "Dickens" steht, die später "Publicans" heißt. Diese Bar befindet sich in Manhasset, einer Kleinstadt auf Long Island, bekannt geworden durch Fitzgeralds "Der große Gatsby".
JR - ohne Punkte - wächst ohne Vater auf. Dieser, ein Radiodiscjockey, hat die Mutter missbraucht und geschlagen, weshalb es früh zur Scheidung kam. Deshalb kennt der kleine JR seinen Erzeuger nur aus dem Radio, aber er muss ständig die Frequenz suchen, da der ruhelose Vater, "die Stimme", selten länger als ein paar Wochen für einen Sender arbeitet. JR begegnet diesem Vater nur ein paar Male, weshalb andere Männer zu Ersatzvätern werden, allen voran Onkel Charlie, Barkeeper im besagten "Dickens", sowie dessen Kumpels.
"Tender Bar" beginnt einfühlsam, erzählt von der Kindheit und vom Erwachsenwerden, von männlichen Leitfiguren, von der starken Mutter, vom Leben in der Kleinstadt, in der Alkohol fließt wie in keiner anderen, und von der Bar, deren Stammgast JR wird, als er das einundzwanzigste Lebensjahr beendet. JR schafft es, für Yale zugelassen zu werden, obwohl die Mutter arm ist und ihre Nächte mit dem Taschenrechner in der Hand am Küchentisch verbringt, was nicht selten zur Konsequenz hat, dass die beiden in das "Scheißhaus" des Opas zurückkehren müssen, eine baufällige Villa nicht weit vom "Dickens" entfernt. Während seiner Universitätszeit verliebt sich JR unsterblich, aber die Angebetete ist eine Nummer zu groß für den mittellosen Kleinstädter.
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