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Ten Silver Drops

Secret Machines Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (24. März 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Reprise Records (Warner)
  • ASIN: B000ELL0R2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 171.519 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Alone, Jealous And Stoned 6:46EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. All At Once [It's Not Important] 4:37EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Lightning Blue Eyes 5:28EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Daddy's In The Doldrums 8:23EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. I Hate Pretending 5:15EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Faded Lines 4:59EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. I Want To Know If It's Still Possible 4:56EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. 1000 Seconds 5:15EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

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Now Here Is Nowhere gehörte zu den originellsten und inspiriertesten Alben des Jahres 2004, und mit Ten Silver Drops gelingt den Secret Machines auch die zweite spannende Zeitreise in die psychedelischen sechziger Jahre.

Ten Silver Drops ist kein Album zum Eben-mal-Reinhören. In mehreren der acht Songs erreichen die Spannungsbögen ihren ersten Höhepunkt erst nach mehreren Minuten, und die unkonventionellen Arrangements und verschrobenen Melodien widersetzen sich störrisch sämtlichen Radio-Formatierungen. Trotzdem reicht ein entspannter Hördurchlauf, um dieses außergewöhnliche Werk ins Herz zu schließen. Hits wie "All At Once (It´s Not Important)", das an die Pink-Floyd-Ohrwürmer der Syd-Barrett-Ära erinnernde "I Hate Pretending" und das warme, smarte "I Want To Know" zünden genauso problemlos wie die vordergründig etwas sperrigeren Psychedelic-Rock-Abfahrten. Erneut schaffen die Texaner ohne Reibungsverluste der Sprung zurück in die späten, experimentierfreudigen sechziger Jahre, klingen dabei aber nie altbacken oder identitätslos, sondern ähnlich originell und frisch wie die grandiosen Motorpsycho. -- Michael Rensen

Kurzbeschreibung

"The Secret Machines han sido los teloneros de U2 en América y de Oasis por Europa.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das 34te Jahrhundert hat begonnen. 6. Mai 2006
Format:Audio CD
Mit Ihrer 8-Track Platte schiessen die Secret Machines eine weitere Rakete ins ferne Outer Space. In Ihren Träumen haben sie alles gesehen, laut der ersten der drei Singles, Lightning Blue Eyes. Einsamkeit, gescheiterte Beziehungen und fehlgeschlagene Drogengeschäfte sind die Themen. Zeit haben die New Yorker genug, und die nehmen sie sich auch, denn achtminütige Rhythmuskaskaden sind weiterhin im Programm. Mit Effekten kennen sie sich aus und lieben diese mehr als den Gott, denn er würde sich bei dieser Platte wohl ein wenig belästigt fühlen - die Maschine arbeitet auf Hochtouren und durchbricht ungekannte Schallgrenzen mit Titeln wie Faded Lines. Kurz vor dem Verlassen des Universums hinterlassen die Ex-Texaner noch einen gewaltigen Knall, der von seiner Bandbreite an Klangvielfalt den Einsatz von manch einer Droge überflüssig macht. Diese würde schlichtweg nicht wirken, denn was allein der Opener Alone, Jealous And Stoned oder der 8-minütige Zeitzünder Daddy Is In The Doldrums an Monotonie aber gleichzeitig an extatischem Fluss vorzuweisen haben, wird erst nach vielen Runden in dem Cd-Player erkenntlich. Eigens produzierte Effektprozessoren sorgen für Wellen, die niemals aufhören und direkt ins Inerre gehen. Dem Hörer wird nach einer Zeit deutlich, dass man sich mit Vorsicht an die Maschine heranwagen muss. Zellophane Blumen sowie die Tochter des Pharao aus dem Debut Now Here Is Nowhere sind immer noch präsent. Nein, diese werden sogar grösser und nehmen Form und Gestalt an. Der Klang ist dreidimensional. Eine bombastische Percussion die den Hörer durch die verwinkelten Melodiewege führt. Lesen Sie weiter... ›
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd 21. März 2006
Von Cheswick
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Secret Machines mögen ja nicht DIE Musik machen, die heutzutage die Massen bewegt, aber ihre progressiven, psychedelisch angehauchten Titel sind voller überraschenden Wendungen und viele Tracks erschliessen sich erst nach mehrmaligem Hören.
Das ist auch gut so, denn Ten Silver Drops ist kein Album, das man sich im Auto auf dem Highway so locker eben mal reinzieht.
Daneben überzeugt die CD durch die feine Instrumentalarbeit und das ausgefeilte Songwriting.
Eine CD nicht für jeden, aber wer sich darauf einlässt, wird es nicht bereuen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vertonte Berge... 28. Juli 2006
Format:Audio CD
Die Secret Machines sind wahre Spezialisten im Vertonen von Bergen. Ach was, ganze Gebirgsketten scheint das aus Texas stammende Trio in Töne und Klänge zu verwandeln. Mal angenommen dem Debüt "Now Here Is Nowhere" (2004) lagen die Rocky Mountains zu Grunde, dann muss es diesmal mindestens der Himalaya gewesen sein, der auf "Ten Silver Drops" mit Hilfe von Noten nachgebaut wurde. So wunderschön majestätisch und unnahbar erhaben ist dieses Album geworden.

Hier wird nicht zeitgemäß aufs Geratewohl losgerockt. Hier hat man es nicht eilig, sondern nur das Beste für die Songs im Sinn. Und die entwickeln sich prächtig, so ganz ohne Hektik. Man kann förmlich hören wie "Alone, Jelous And Stoned" von diesem bombastischen Piano langsam zum Leben erweckt wird, wie das Herz gewaltig pulsierend zu schlagzeugen beginnt. Wie sich der Song reckt und streckt und schließlich durch die Stimme von Brandon Curtis beseelt wird. Sieben Minuten Faszination und pure Schönheit, für die Worte kaum reichen.

Ebensowenig wie für die Synthies geladenen Weiten in "All At Once (It's Not Important)" oder die psychedelischen Wolken in "Lightning Blue Eyes", der zweiten Single. Verschachtelt die Harmonien und raumgreifend die Arrangements. Und doch ist das alles harmlos verglichen mit dem Zentralmassiv dieses Albums, dem Gipfel schlechthin.

"Daddy's In The Doldrums" ist ein Monument, ein Koloss. Achteinhalb Minuten ohnegleichen, bei denen einem unweigerlich der Atem stocken muss. Ein Song wie ein Blick in einen Vulkan. Magmagleich und hypnotisch pulsierend der Beat. Gefahr dräuend die Keyboards. Funken versprühend die Gitarren. Und dann... Eruption!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Achtung Veränderungen! 13. Juni 2007
Von Marc
Format:Audio CD
Die Secret Machines sind eine sehr aussergewöhnliche Band. Ich bin auf sie gestossen, weil sie mir empfohlen wurden aufgrund der Ähnlichkeiten zu Pink Floyd und Porcupine Tree.Nun damals habe ich mir auch sofort Now here is Nowhere zugelegt, ihr Debut Album. Doch ich hörte nirgends die Einflüsse zu diesen beiden Bands, nicht mal ansatzweise. Dennoch muss ich heute sagen, dass dieser Tipp ein Segen war. Beim ersten Album zeigten die Sicherheits Maschinen nämlich dies was ich liebe, langsam aufbauende Songs mit viel Gitarrenarbeit und eine tolle Stimme. Jeder Song gefiel mir sehr gut ausser The Lights On. Nun denn, ich besorgte mir deshalb voller Freude sofort ihr neustes Album mit dem Titel: Ten Silver Drops.

Meine Erwartungen waren nun mehr auch keine Pink Floyd oder Porcupine Tree Einflüsse, sondern ein ähnliches Album wie das erste. Ich legte die CD in meinen Player, betätigte den Play Knopf und versank in meine eigene Welt.

Alone, jealous and stoned eröffnete das Album. Ruhige schöne Melodien gleich zu Beginn. Und dann setzte wieder diese unglaublich tolle Stimme ein, die zum einen rauh aber auch hoch ist. Ich kann bereits zum Vornhinein sagen, dass der Opening Track gleichzeitig der Höhepunkt dieses Albums ist. Nach knapp 7 Minuten ist er leider schon vorbei, doch ich vermisste danach etwas, nämlich die Gitarren, wo waren diese? Naja es kommen ja noch 7 Tracks dachte ich mir. All at once (it's not important),so heisst der zweite Song. Und in der Tat ist er nicht so wichtig. Bei den ersten paar Hörgängen überhört man ihn irgendwie sogar und vergisst ihn danach bereits wieder. Mit der Zeit wird er aber immer besser und ist gar nicht mal so schlecht. Doch wieder keine Gitarrenausbrüche.
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