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Temutma
 
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Temutma [Taschenbuch]

Rebecca Bradley , Stewart Sloan , Jürgen Bürger
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Unionsverlag (März 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3293201695
  • ISBN-13: 978-3293201699
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,4 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.147.466 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Kowloon, die ummauerte Stadt ist das älteste Viertel der Millionenstadt Hongkong. Hier leben fünfzigtausend Menschen auf engstem Raum -- die höchste Bevölkerungsdichte der Welt. Längst sind die engen Gassen und baufälligen Hochhäuser den Stadtplanern ein Dorn im Auge. Es soll ein Park entstehen und endlich Licht in finstere Winkel dringen.

In einem tiefen Keller, der auf keinem Plan von Kowloon verzeichnet ist, stößt ein Kanalarbeiter auf ein seltsames Lebewesen -- nicht ahnend, dass er beim Betreten des Raumes einen Schutzzauber außer Kraft gesetzt hat. Ein uralter Schrecken erhebt sich und fordert seine Opfer. Die Polizei vermutet erst einen Serienkiller mit speziellen Vorlieben -- doch bald häufen sich die Anzeichen für ein Grauen jenseits ihres Vorstellungsvermögens.

Temutma beginnt wie ein klassischer Polizeikrimi. Neben der spannenden Handlung ist es vor allem die liebevolle Beschreibung des Ermittlerduos Michael Scott und Al Masters, die den Leser an die Seiten fesseln. Doch aus einem ganz normalen Mordfall wird schließlich ein persönlicher Rachefeldzug, bei dem die beiden Autoren nicht eben glimpflich mit ihren Protagonisten umspringen.

Rebecca Bradley und Stewart Sloan haben 1994 den Verlag Hong Kong Horror Publishing gegründet. Während der Abfassung von Temutma lebten beide in der Finanzmetropole und haben sich ausgiebig mit der ganz eigenen Mythologie der Ummauerten Stadt beschäftigt. Herausgekommen ist dabei ein kleines Meisterwerk der Horror-Literatur, eine gelungene Mischung aus Moderne und Tradition. --Felix Darwin


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Spannend, 17. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Temutma (Taschenbuch)
Ein spannender Vampirroman, leider gibt es keine Fortsetzung, obwohl das der Ansatz der Geschichte hergeben würde. Lesenswert - wer das Genre mag.
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2.0 von 5 Sternen Unterhaltung, solide, aber nicht mehr, 26. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Temutma (Taschenbuch)
Ein Mörder macht Hongkong unsicher. Das ist nichts Ungewönliches, aber daß in den Opfern keine Tropfen Blut mehr ist, fällt auf.

Die Polizei ist ratlos. Die Spur führt dorthin, wo die supermoderne Finanzmetropole am ältesten ist: in die Ummauerte Stadt von Kowloon. Sie soll abgerissen werden, die Bewohner will man 'umsetzen'. Schlägt die Vergangenheit zurück? Was schlummert in den vergessenen Kellergewölben?

Am Buchanfang gefiel mir die ' teilweise ironisch übertrieben ' bildhafte Sprache sehr gut, erinnernd an die ausdrucksstarke, bebilderte chinesische Sprache. 'Satt und zufrieden, gewindelt in Zerfall, beruhigt durch Stille, umhüllt von Dunkelheit, Fäulnis und dem Gestank tropfenden Mauerwerks, (')'.

Leider geht das Autorenteam nicht mehr weiter auf das 'Chinesische' ein, (Themen wie Philosophie werden nur äußerst am Rand gestreift) und der Roman könnte genausogut in den Hinterhöfen Berlins oder Hamburgs spielen.

Die Sprache verliert nach und nach ihren Wortwitz, ihre Wort-Gewalt.

Es wird Spannung aufgebaut, der man sich zu Anfang nicht zu entziehen vermag. Aber der Spannungsbogen bricht unvermittelt ab, man wird nicht auf falsche Spuren geführt, und weiß lang vor den Protagonisten, wie sich der Handlungsstrang entwickeln wird. Schade eigentlich, denn als Kriminalroman zu unspektakulär einfach. Vielleicht aber dem Horrorgenre zuzuordnen?

Es gibt zwar einige blutige Szenen, vor allem zu Anfang lebhaft und überzeugend dargestellt (vor allem die Küchenszene), je mehr Morde aber geschehen , desto ' im wahrsten Sinne des Wortes ' blutleerer werden sie dargestellt.

Und Temutma selbst? Wie ein Kind, das, aus seinem Schlaf und Träumen gerissen, bockig wird und wütend. Mehr aber auch nicht, von wegen Faszinosum Vampir, von wegen bösartige, Ewigkeiten überdauernde Bestie, die letztlich in einem Abklatsch von Showdown besiegt wird.

Nun gut, als so schlecht, wie es sich jetzt vielleicht hier liest, habe ich 'Temutma' nicht empfunden, aber das Potential der Geschichte wurde von den Autoren meines Erachtens bei weitem nicht voll ausgeschöpft. (Was hätte man aus der Szene machen können, als Claudia Lau im 'bewachten Haus' in den Flur tritt, und von der Kindheitsassoziation an die Ummauerte Stadt überwältigt wird).

Copyright der Rezension 2005 by Barney G. für BookOla.de
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5.0 von 5 Sternen China Vampir, 26. November 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Temutma (Taschenbuch)
Schön das es sowas noch gibt,in Zeiten da der Vampir zum ausgelutschten Teenygrusel verkommen ist, ein Vampirroman der allzeit spannend ist und mit der asiatischen Variante dem Mythos noch neue Seiten abgewinnt.
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