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Temptation

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Temptation + Don't Smoke in Bed + Dark Dear Heart
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Produktinformation

  • Audio CD (27. Juli 1995)
  • Erscheinungsdatum: 4. September 1995
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Blue Note (Universal Music)
  • Spieldauer: 62 Minuten
  • ASIN: B000024J7E
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.492 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Take Me Home
2. Train Song
3. Jersey Girl
4. Temptation
5. Falling Down
6. Invitation To The Blues
7. Cinny's Waltz
8. Frank's Theme
9. Little Boy Blue
10. I Don't Wanna Grow Up
11. Tango Til They're Sore
12. (Looking For) The Heart Of Saturday Night
13. Soldiers Things
14. I Want You
15. Good Old World
16. The Briar And The Rose
17. Shiver Me Timbers

Produktbeschreibungen

Rezension

Es ist relativ einfach, sich Songs eines bekannten Stars vorzunehmen und sie eben ein bißchen anders zu interpretieren. Tom Waits ist da keine schlechte Wahl, und nicht nur Rod Stewart war mit Downtown Train bestens beraten. Die kanadische Interpretation Holly Cole hat einen schwierigeren Weg gewählt. Nicht nur, daß sie auf die wenigen "Hits" aus Waits' Feder verzichtet; sie nimmt sich für ihr viertes Album gleich 17 seiner Stücke vor. Wer sie nicht kennt, würde kaum auf den "Bukowski des Rock" als Autor tippen, so sehr drückt die 31jährige allen Songs ihren Stempel auf. In meist minimalistisch-akustischer Begleitung von Pianist Aaron Davis und Bassist David Piltche gestaltet sie die brüchigen Balladen zu Kunstwerken um, transformiert herb männlich Attitüde in weibliche Intuition. Betrückend, wie sie dem Jersey Girl einen fast koketten Groove beimengt.Faszinierend, wie erdenschwer und doch federleicht ihre Invitation To The Blues rüberkommt. Trostlos, wie Holly in I Don't Wanna Grow Up mit spröder Stimme Tristesse verkörpert. Hinreißend, wie cool sie in Little Boy Blue zu dezenten Bläsersätzen swingt. Und herrlich, wie The Canadian Brass mit lyrischen Blechtönen den melancholischen Song The Briar And The Rose anreichert. Daß Craig Street - wie zuletzt bei Cassandra Wilsons Blue Light Till Dawn - mit Gespür für Raum und Atmosphäre produzierte, steigert noch den Genuß an diesem superben Tribute-Album. ** Klang.: 04-05

© Audio -- Audio

Wäre Saufnase Tom Waits im katholischen Mädchenpensionat aufgewachsen - seine Musik würde vermutlich so klingen, wie es die Sängerin Holly Cole hier vorführt. Die vom Jazz her kommende 31jährige Kanadierin hat sich für ihr viertes Album viel vorgenommen - nämlich 17 Titel des kaum kopierbaren kalifornischen Songwriter-Originals. Da treffen zwei extreme Pole aufeinander: So abstoßend Waits' Eigeninterpretationen hie und da sein mögen, so sehr man beim Zuhören jede grobe Pore seiner Nase zu sehen glaubt, während Whiskydampf und Zigarettenrauch förmlich aus den Boxen quillen - so überdezent geht Frau Cole ans Werk. Bezauberten ihre früheren Aufnahmen wie "Blame It On My Youth" noch durch eine gewisse Selbstironie, so ist "Temptation" fast ein bißchen zu ernst gemeint. Schade auch, daß die Instrumentalbegleitung (Aaron Davis, Piano, David Piltch, Baß und Percussion) etwas gleichförmig ausfiel. Beim ersten Stück "Take Me Home" horcht man noch auf, doch schnell wird der Einzeltitel unwichtig. Denn es fällt schwer, etwa "Jersey Girl" von "The Heart Of Saturday Night" zu unterscheiden. Andererseits ist dies eine prima (und prima aufgenommene) Musik für Kuschelnächte, Kaminabende und neblige Herbsttage. Denn Holly Cole kann singen, säuseln, mucken. Nur der Mut fehlt ihr machmal noch. ** Interpret.: 06-08

© Stereoplay -- Stereoplay


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Urban TOP 500 REZENSENT am 27. Dezember 2007
Format: Audio CD
zur masche von tom waits gehört es ja, seine genialen kompositionen unter whiskyvernebeltem gesang und einer bizarren geräusch- und schepperkulisse seiner ebenso genialen band so tief zu vergraben, dass eben nur die zuhörer, die ihn mögen, dies auch bemerken bzw. die, die das bemerken ihn dann auch mögen.
er hat es gut - so wenige sind es nicht, er wird gut davon leben.

holly cole gelingt hier etwas besonderes: sie transportiert diese betrunkenen, mit verrauchter barathmosphäre geschwängerten songs auf das glatte niveau einer kammerjazz-besetzung, verleiht ihnen ein anderes feeling, einen anderen groove, lässt sie unverkennbar bleiben und doch völlig neu erstrahlen! der zugang zu den genialen kompositionen wird dadurch erleichtert und das geschieht auf höchstem niveau ohne den hauch von easy listening!

wenn diese scheibe den nerv des zuhörers trifft, sitzt dieser ein paar songs lang wohl staunend davor... hohes niveau wird durchgehend gehalten, die qualität der songs verlangt viel aufmerksamkeit und die intensität der performance ist beeindruckend - und das über 70 minuten lang...

eine der intimsten und intensivsten holly cole platten und eine der drei (neben "it happened one night" und "don't smoke in bed") die in keiner sammlung fehlen sollten!

der sound ist - wie auf allen h.c. scheiben - audiophil und ebenfalls 5 sterne wert!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von psonntag am 2. Juni 2004
Format: Audio CD
Kompositionen von Tom Waits sind, nicht zuletzt wegen der schrecklich schönen Vorgaben des Meisters himself, eine grosse Herausforderung. Holly Cole (hab ich sowieso lieb!) meistert diese mit Bravour - auf ihre ganz eigene Art, mit ausdrucksstarker Stimme, congenial sparsam unterstützt durch ihre langjährigen Begleitmusiker Aaron Davis und David Piltch.
Ich höre diese CD seit nunmehr 9 Jahren (nicht immer, aber immer wieder), und sie gehört noch immer zu meinen liebsten. Und zu der schon öfter erwähnten Version von "The Briar and the Rose" im Zusammenspiel mit den grossartigen Canadian Brass: grandios!
Definitiv eine der CDs, die ich mitnehmen würde auf eine einsame Insel (sofern sich diese in kühleren Breitengraden befindet). Und da diese CD für einen recht moderaten Betrag zu haben ist: zugreifen und freuen!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Chesky am 5. Oktober 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Also, ich würde mich doch sehr wundern, wenn der/die Stereoplay-Rezensent/-in (s. o.) den Quark, den er/sie anlässlich der Veröffentlichung des Albums vor zwölf Jahren geschrieben hat, heute wiederholen würde. (Manchmal ist man hinterher zum Glück schlauer.) Wo bitte hört man auf "Blame It On My Youth" eine "Selbstironie" (hä?), die auf "Tempatation" zu fehlen scheint? War H. C. jemals selbstironisch? Wer hört außer diesem Herrn/dieser Dame eine allzu "gleichförmige Instrumentalbegleitung", die die Titel angeblich kaum voneinander unterscheidbar macht? Wieso, bitteschön, sei dies nur Musik für "Kuschelnächte" und "Kaminabende"? Und zu guter Letzt "fehlt" Holly Cole auch noch der "Mut"! Ah ja. Der Mut vielleicht, so rumpelig und derangiert wie Tom Waits zu klingen? Ich glaube kaum, dass sie es darauf angelegt hat.

Miss Cole singt ihr eigenes Ding. Wer jemals Konzerte von ihr besucht hat, dem fällt auf, dass an diesen Songs ihr oft blutendes Herz hängt und sie mit diesen ihren Stil bestens verwirklicht. Wie der gehuldigte Meister versteht sie es, das Publikum zuweilen zu Tränen zu rühren. Die Mini-Begleitung aus Bass, Klavier und etwas Percussion schafft den passenden sehr intimen und persönlichen Rahmen, in dem Holly Cole eine große Bandbreite an Gefühlen leben kann. Und das hat sie mit Waits gemein: Gefühle, so intensiv aus jeder Hautpore verströmt und mit jeder Faser des Herzens gelebt.

Die sensationelle Aufnahmetechnik vermittelt dies mit einer kaum gehörten Präsenz. Das Trio spielt raumfüllend, David Piltchs sehniger Bass ist höllisch druckvoll und dennoch konturiert, und die Stimme - diese Stimme! - singt nur für dich allein. Wen da keine Gänsehaut überkommt, der sollte schleunigst seinen Puls messen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pitt Nickel am 15. Dezember 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Stell dir vor, du stehst auf der Autobahn im Stau, der Schnee, die Glätte, die Schneeverwehungen alles hat sich gegen dich verschworen. Du bist erzürnt, vielleicht wütend auf den Räumdienst, der nicht kommt, die drei Autos vor dir, die ohne Winterreifen unterwegs sind und nicht weiter können, den LKW-Fahrer, der seinen Wagen quergestellt hat und so eine Weiterfahrt unmöglich macht. Was bleibt dir übrig, du schiebst eine CD in den CD-Player, Holly Hole: Temptation. Du hörst die rauchig zarte Stimme, die Melodien und mit jedem Song werden die Probleme kleiner, die Johanniter kommen vorbei und reichen dir einen warmen Tee, was könnte schöner sein, als diese Musik, die sich wie eine warme Decke um dich legt?
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. April 2001
Format: Audio CD
Temptation ist vermutlich Holly Coles dunkelstes und schwermütigstes Album. Zum bloßen Entspannen jedoch nicht unbedingt zu empfehlen, denn nach dem ersten Hören ist einem als hätte man mit Tom Waits persönlich die Nacht in der Einöde durchgemacht. Was Holly Cole mit den herb-düsteren Songs macht, geht unter die Haut. Schon nach dem zweiten Hören konnte ich mich dem Sog der oft brüchigen, aber immer ausdrucksstarken Stimme nicht mehr entziehen. Die Authentizität der Arrangements geht auch nach mehrmaligem Hören nicht verloren, allerdings vermisse ich manchmal den gewohnt ruhigen Jazz Stil des Trios auf diesem Album. Bleibt nur noch die Frage, zu welcher Gelegenheit man solche Musik hören kann ohne selber schwermütig zu werden... Mein Tip: Nr. 11 und einfach fallen lassen.
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